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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert zwei Jahrzehnte der Mercedes-Benz CLS-Klasse von 2004 bis 2023. Die Sammlung umfasst 62 Originalprospekte aus 19 internationalen Märkten und zeigt die Entwicklung aller Varianten: von der CLS 350 über die legendären AMG-Versionen bis zur CLS 63. Händlerprospekte und technische Dokumentation richten sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte dieser ikonischen Limousine nachvollziehen möchten.
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Der Sechszylinder-Biturbo mit 435 PS prägte die Ingenieurphilosophie dieser Generation: Effizienz durch Elektrifizierung. Die milde Hybrid-Architektur speiste 22 kW Zusatzleistung ein, während die neunstufige Automatik Schaltpräzision mit Verbrauchsoptimierung verband. AMG hatte hier nicht Extremes angestrebt, sondern Substanz: ein Triebwerk für tägliche Ansprüche, das trotzdem
Der 4,0-Liter-Biturbo mit 585 PS war das Herzstück dieser Generation, eine Weiterentwicklung des M157-Blocks mit optimierter Aufladung und verbesserter Abgasanlage. Die Ingenieure setzten auf direktere Kraftübertragung durch die siebenstufige AMG-Automatik, während das Fahrwerk eine präzisere Abstimmung erhielt. Für den chinesischen Markt bedeutete dies ein Statement: unverfäls
Gegen die etablierte Konkurrenz von Porsche Panamera und BMW M850i trat die 2018er CLS 63 mit einer deutlich aggressiveren Interpretation des Sportlimousinen-Gedankens an. Der 4,0-Liter-Biturbo mit 510 PS und 700 Nm Drehmoment verband AMG-Tradition mit modernem Downsizing-Ansatz. Die flache Dachlinie und die breite Spur unterstrichen den Anspruch auf Rennstrecken-Kompetenz, wäh
Mit der Markteinführung 2004 prägte Mercedes-Benz eine neue Kategorie: die viertürige Coupé-Limousine. Das Konzept vereinte die Eleganz eines Coupés mit der Praktikabilität einer Limousine, angetrieben von einem 5,5-Liter-V8 mit 500 PS. Die DACH-Märkte empfingen das Fahrzeug als Meisterwerk in Proportionen und Gewicht – ein Wagen, der Ingenieurkunst sichtbar machte.
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 5er und Audi A6 positionierte sich die Baureihe 219 als viertürige Coupé-Limousine mit flacher Dachlinie und 5,9 Metern Länge. Der 3,5-Liter-V8 leistete 272 PS, während die Sechszylinder-Varianten ab 211 PS begannen. Mercedes verband hier die Eleganz klassischer Limousinen mit sportlicher Silhouette – eine Antwort auf das wachsende Segmen
Auf dem nordamerikanischen Markt kam die CLS 2006 als Neuheit an – eine viertürige Limousine mit Coupé-Anspruch, die Mercedes in Kanada zunächst mit dem 5,0-Liter-V8 anbot, der 382 PS entwickelte. Die kanadischen Käufer erhielten eine spezifische Ausstattungsliste, die auf Komfort und Sicherheit ausgerichtet war, während die europäischen Schwestermodelle bereits mit kleineren M
Das Coupé basierte auf der E-Klasse-Plattform, nutzte aber einen quer eingebauten Motor nicht – stattdessen trieb ein längs montierter Reihensechszylinder mit 280 PS oder ein V8 mit 382 PS die Hinterachse an. Die Ingenieure hatten eine viertürige Karosserieform geschaffen, die zwischen Limousine und Sportcoupé schwebte und damit eine völlig neue Segment-Kategorie definierte.
Das Angebot 2008 umfasste drei Motorvarianten: den 3,5-Liter-V6 mit 211 kW, den 5,5-Liter-V8 mit 285 kW sowie den 6,3-Liter-AMG-V8 mit 386 kW Leistung. Jede Ausstattungslinie – Classic, Elegance, Avantgarde – bot unterschiedliche Innenausstattungen und Komforttechnologien. Die Motorenwahl prägte das Fahrerlebnis grundlegend: während der Sechszylinder Effizienz betonte, lieferte
Als die zweite Generation 2009 in die Showrooms kam, hatte Mercedes die Formel des viertürigen Coupés verfeinert. Die Karosserie wirkte geschärfter, die Dachlinie flacher. Unter der Haube arbeiteten V6- und V8-Motoren, allen voran der 3,5-Liter-V8 mit 292 PS. Der DACH-Markt erkannte sofort: Hier war Eleganz mit sportlichem Ernst verbunden.
Die zweite Generation des CLS kam 2010 mit erweitertem Angebot: Neben dem V8-Benziner mit 435 PS stand erstmals ein V6-Diesel zur Wahl, der 265 PS abgab. Das Coupé-Limousinen-Konzept wurde um eine viertürige Variante erweitert, während die Ausstattungslinien AMG Sport und Elegance den Käufern klare Positionierungen boten. Die Motorenpalette spiegelte Mercedes-Ingenieurskunst wi
Als die zweite Generation 2010 in den Handel kam, hatte Mercedes das Coupé-Limousinen-Konzept verfeinert. Der 2011er CLS behielt die charakteristische Dachlinie und die markante Seitenlinie, erhielt aber überarbeitete Motoren: Der 3,5-Liter-V6 mit 306 PS und der 5,5-Liter-V8 mit 402 PS zeigten, wie ernst der Hersteller das Segment nahm. Die DACH-Märkte erhielten zudem eine neu
Gegen das etablierte Angebot von BMW 6er und Audi A7 behauptete sich die zweite CLS-Generation 2012 durch ihre eigenständige Formensprache. Der überarbeitete 3,5-Liter-V8 mit 402 PS kombinierte Kraft mit verbrauchsbewusstem Direkteinspritzer-Management. Die DACH-Märkte schätzten die präzise Fahrdynamik und die wertigen Materialien im Interieur.
Die zweite Generation des CLS erreichte 2013 die nordamerikanischen Märkte mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Motoren. Das kanadische und US-amerikanische Angebot umfasste V8-Diesel mit 300 PS sowie Benziner bis 402 PS. In Tschechien kam das Modell mit lokaler Ausstattungsspezifikation an – eine Anerkennung des wachsenden Mitteleuropamarkts für diese Limousinen-Cou
Das überarbeitete Aggregat, ein 3,5-Liter-V6-Biturbo mit 306 PS, prägte die zweite Generation des CLS ab 2014. Mercedes verstärkte die Hochdruckeinspritzung und optimierte die Turbolader-Abstimmung für flüssigeres Ansprechverhalten. Die Ingenieure behielten die Längsdynamik im Fokus, während das Siebenschalt-Doppelkupplungsgetriebe Schaltkomfort mit Effizienz verband. In Deutsc
Als die zweite Generation 2011 eingeführt wurde, hatte Mercedes das viertürige Coupé-Konzept gefestigt. Zur Modellpflege 2016 erhielt die CLS eine überarbeitete Front mit neuem Kühlergrill, während die Motorenpalette erweitert wurde. Der 3,0-Liter-V6 mit 329 PS blieb das Kernstück des Angebots, flankiert von einem effizienten 2,1-Liter-Diesel. Die Fahrwerkstechnik profitierte v
Gegen die etablierte Konkurrenz aus München und Ingolstadt positionierte sich die zweite Generation des CLS 2017 als Oberklasse-Coupé mit vier Türen – eine Nische, die Mercedes weiterhin behauptete. Die Motorenpalette reichte vom 258 PS starken C 350d bis zum AMG 63 mit 585 PS; der Allradantrieb 4MATIC war auf den deutschen Märkten Standard. Karosseriesteifigkeit und Aerodynami
Die zweite Generation des CLS erreichte 2018 auch den indonesischen Markt mit vollständig überarbeiteter Technik. Das Flaggschiff der viertürigen Coupé-Klasse bot dort ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Aggregat mit 340 PS, kombiniert mit dem bewährten 9G-TRONIC-Getriebe. Für den südostasiatischen Raum war die Ausstattung gezielt auf lokale Ansprüche abgestimmt, während die AIRMATIC-L
Das C257-Fahrwerk trug einen 3,0-Liter-Sechszylinder mit 258 PS, später auch die AMG-Variante mit 476 PS, in die zweite Generation. Mercedes hatte die Grundstruktur neu durchdacht: Aluminium-Spaceframe, präzisere Federung, direktere Lenkung. Die Ingenieure zielten auf Dynamik ohne Komfortverzicht. Für den europäischen Markt besonders relevant war die Hybrid-Option mit 48-Volt-T
Mit dem Facelift 2018 hatte Mercedes die CLS-Klasse grundlegend erneuert, doch erst die 2020er Modelljahrgänge zeigten das volle Potenzial: Der Markt erhielt nun die AMG-Line mit aggressiveren Stoßfängern, und auf dem deutschen Markt dominierten Mild-Hybrid-Varianten mit 48-Volt-Technik. Die Ausstattungslisten wuchsen, besonders in Österreich und der Schweiz, wo die Nachfrage n
Die zweite Generation des CLS setzte auf eine neu entwickelte Plattform mit quer eingebautem 3,0-Liter-Reihensechszylinder, der 367 PS leistet. Mercedes-Benz verband hier klassische Limousinen-Eleganz mit dem Raumangebot einer Limousine – eine Ingenieursentscheidung, die das Segment neu definierte. Die Vorderachse nutzte fortgeschrittene Luftfederung, während die Hinterachse ad
Die vierte Generation des CLS bot 2022 ein erweitertes Motorenprogramm: neben dem bekannten 3,0-Liter-Sechszylinder mit 435 PS gesellte sich der neue 2,0-Liter-Vierzylinder mit 258 PS hinzu. Coupé und Cabriolet teilten sich die Baureihe, während die Limousine weiterhin das Flaggschiff blieb. Jede Variante profitierte von überarbeiteter Aerodynamik und verfeinerten Infotainment-
Als die vierte Generation 2023 in den Handel kam, positionierte sich die CLS als Schnittstelle zwischen klassischer Limousine und modernem Gran Turismo. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 367 PS prägte die Kernausstattung, während das AIRMATIC-Fahrwerk und die neue E-ACTIVE BODY CONTROL für präzise Straßenlage sorgten. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die Kombinati
Die Modellpalette 2013 umfasste neben der viertürigen Limousine erstmals die Shooting-Brake-Variante, beide mit überarbeiteter Front und modifiziertem Heckdesign. Das Angebot reichte vom 350 CDI mit 265 PS Dieselleistung bis zum AMG CLS 63 mit 557 PS V8-Biturbo. Serienmäßig verfügbar waren das 7-Gang-Automatikgetriebe und das 4MATIC-Allradsystem, das Handling auf deutschen Stra
Mit der zweiten Generation kam 2011 eine grundlegend überarbeitete CLS-Familie in den Handel. Für 2014 präsentierte Mercedes das Facelift mit feiner abgestimmtem Design und verfeinerten Motoren. Der 3,5-Liter-V6 mit 306 PS blieb das Einstiegsaggregat, während der 4,7-Liter-V8 mit 435 PS die Leistungshierarchie anführte. Die Shooting Brake–Variante, seit 2012 im Programm, festig
Mitte der 2010er Jahre hatte die CLS-Klasse längst ihre Rolle als Trendsetter etabliert. Die zweite Generation dieser Limousine konkurrierte nun mit dem BMW 6er Gran Coupé und dem Audi A7, wobei Mercedes durch die Kombination aus Eleganz und technischer Substanz bestach. Das Shooting-Brake-Modell erweiterte 2015 das Angebot um eine praktische Alternative – ein Coupé mit Laderau
Die 2016er Baureihe erreichte zunächst die westeuropäischen Märkte mit differenzierter Ausstattung: während Großbritannien und Frankreich das volle Spektrum erhielten, kam die Shooting Brake zunächst nur in ausgewählten DACH-Ländern an. Die deutsche Motorenpalette umfasste Vierzylinder-Diesel ab 2,1 Litern mit 170 PS sowie AMG-Varianten mit bis zu 585 PS aus dem 4,0-Liter-Twin-
Der Reihensechszylinder mit 2,9 Litern Hubraum lieferte 258 PS und prägte die vierte Generation des CLS entscheidend. Mercedes setzte auf Mild-Hybrid-Technik, um Verbrauch und Emissionen zu senken – eine Ingenieurlösung, die für das Modelljahr 2022 charakteristisch war. Die 9-Gang-Automatik arbeitete präzise mit dem Motor zusammen, während das Fahrwerk Komfort und Sportlichkeit
Während die CLS-Klasse längst zum Klassiker der viertürigen Coupés gereift war, setzte die AMG-Version 2015 neue Massstäbe in der Segment-Konkurrenz. Der 5,5-Liter-Biturbo mit 585 PS und 900 Nm Drehmoment überbot damals jeden Porsche Panamera und jeden BMW M6 Gran Coupé deutlich. Auf dem chinesischen Markt angekommen, verkörperte diese Generation das Versprechen deutscher Präzi
Als Mercedes-Benz 2012 die Shooting-Brake-Variante in den Markt brachte, entstand eine neue Kategorie zwischen Coupé und Kombi. Die flache Dachlinie folgte dem CLS-Coupé, doch der verlängerte Laderaum mit bis zu 1.850 Litern Volumen sprach Käufer an, die Eleganz nicht gegen Praktikabilität aufgeben wollten. Ein V8-Motor mit 435 PS oder die sparsame Dieseloption mit 250 PS besti
Der längsmontierte 3,5-Liter-V6 mit 306 PS bildete das Herzstück dieser Baureihe, die Mercedes als Shooting Brake neu interpretierte. Die Kombination aus Limousinen-Eleganz und Kombi-Praktikabilität verlangte präzise Gewichtsverteilung: 1.800 kg Leergewicht bei 4.945 mm Länge. Ingenieure verlängerten die Dachlinie um 240 mm gegenüber der Limousine, ohne die Luftströmung zu beei
Als die überarbeitete CLS-Baureihe 2023 zu den Händlern kam, positionierte sich die AMG-Variante 53 als Mittler zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit Turbo und elektrischer Aufladung leistet 435 PS und prägt den Charakter dieser Generation entscheidend. Das neun-stufige Automatikgetriebe und die Hinterradlenkung ermöglichen Agilität, di
Das Archiv enthält 62 Originaldokumente zur Mercedes-Benz CLS. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerial aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und die verschiedenen Varianten, die im Laufe der Jahre angeboten wurden.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2004 bis 2023 ab. Dies umfasst die gesamte erste Generation und darüber hinaus. Alle wichtigen Modellgenerationen und Überarbeitungen sind dokumentiert, was einen vollständigen Überblick über die Modellgeschichte ermöglicht.
Ja, die Originaldokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Broschüren und Kataloge enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungsvarianten, Farboptionen und Materialien. Sie helfen dabei, authentische Details und Originalzustände zu rekonstruieren und sind unverzichtbar für eine korrekte Restaurierung.
Ja, das Archiv umfasst 19 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies bedeutet, dass spezifische Versionen für unterschiedliche Länder und Regionen dokumentiert sind. Marktspezifische Unterschiede in Ausstattung, Design und Angeboten sind somit nachvollziehbar.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Kontext. Die Katalogseite hingegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumente als historische Artefakte, nicht um die Fahrzeugtechnik.
Das Archiv enthält Dokumente zu mehreren Varianten: CLS, CLS 350, CLS 63 AMG, AMG CLS 53 und AMG CLS 63. Jede Variante ist mit eigenen Broschüren und Katalogen vertreten. Dies ermöglicht einen detaillierten Vergleich der verschiedenen Ausstattungsstufen und Leistungsvarianten.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Dokumentfunden erweitert. Die aktuelle Sammlung mit 62 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt. Neue Funde von Originalbroschüren und Katalogen werden zeitnah integriert, um die Vollständigkeit zu verbessern.