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Dieses Archiv vereinigt 111 Prospekte und Händlerprospekte der Mercedes-Benz M-Klasse und ihrer Nachfolger aus dem Zeitraum 1997 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser SUV-Baureihe über drei Jahrzehnte hinweg mit Materialien aus 23 internationalen Märkten. Automobilhistoriker, Enthusiasten und Forscher finden hier eine umfassende Quelle zur Modellgeschichte, Designentwicklung und technischen Ausstattung dieser Fahrzeugklasse.
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Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW X5 M und Porsche Cayenne Turbo positionierte sich die AMG-Variante 2017 mit dem biturbo 4,0-Liter-V8 als die technisch ambitionierteste Wahl im Segment. Mit 585 PS und einem Drehmoment von 760 Nm setzte Mercedes auf aggressive Aerodynamik und ein neuartiges AMG-Fahrwerk, das Sportlichkeit und Komfort neu verhandelte.
Das Mild-Hybrid-System mit 435 PS Gesamtleistung markierte 2021 einen Wendepunkt für AMG im Segment der Leistungs-SUV. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit elektrischer Unterstützung ermöglichte eine Balance zwischen Effizienz und Beschleunigung, die Käufer im deutschsprachigen Raum zuvor vermisst hatten. Die 48-Volt-Architektur war technisch ambitioniert und setzte neue Maßstäbe fü
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW X5 M und Porsche Cayenne Turbo musste sich die 2023er GLE 53 AMG behaupten. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 429 PS und das neu integrierte AMG Dynamic Plus Paket stellten Mercedes' Anspruch auf Dynamik unter Beweis. Die DACH-Märkte erhielten eine Variante, die zwischen Sportlichkeit und Luxus balancierte.
Als Mercedes-AMG 2023 die GLE-Reihe um die Varianten 53 und 63 S erweiterte, positionierte sich der Hersteller neu im Segment der hochperformanten SUVs. Der 53er mit seinem Sechszylinder-Biturbo und 435 PS bot sportliche Dynamik ohne extreme Rohheit, während die 63 S mit 612 PS aus dem V8-Biturbo Käufer anzog, die unbedingten Vorrang suchten. Beide Modelle teilten die adaptive
Auf dem chinesischen Markt kam die AMG GLE 53 ab 2021 mit dem bewährten 3,0-Liter-Sechszylinder-Biturbo an, der 435 PS leistet. Mercedes brachte sowohl die SUV- als auch die Coupé-Variante nach China, wo sie gegen die Konkurrenz von BMW X5 M40i und Audi Q7 antraten. Die Kombination aus AMG-Sportlichkeit und dem Allradantrieb machte sie für wohlhabende Käufer in Peking und Shang
Für den chinesischen Markt kam die AMG GLE 63 2016 als Spitzenmodell der Sportgeländewagen-Familie. Mit dem 5,5-Liter-Biturbo-Achtzylinder und 585 PS war sie das leistungsstärkste Angebot im Segment. Die Ausstattung mit Luftfederung, adaptiver Dämpfung und dem AMG-Sportfahrwerk sprach die wohlhabende Käuferschicht in Peking und Shanghai an, die Leistung und Luxus gleichermassen
Mit der Modellpflege 2018 positionierte sich der AMG GLE 63 als kraftvoller Gegenpol zu sportlichen Rivalen im Premium-SUV-Segment. Der 4,0-Liter-Biturbomotor leistete 585 PS und setzte auf die bewährte AMG-Philosophie: direkte Lenkung, aggressive Fahrwerkabstimmung und eine Karosserie, die Gewicht durch Aluminium sparte. Der koreanische Markt erhielt diese Variante mit vollstä
Das Modelljahr 2021 bot die AMG GLE 63 in drei Ausstattungsvarianten: das Basismodell mit 585 PS aus dem 4,0-Liter-V8-Biturbo, die S-Version mit 625 PS und die Coupé-Karosserie als sportlichste Interpretation. Käufer konnten zwischen dem klassischen SUV und dem flacheren Coupé wählen, jede Variante mit eigenständiger Fahrwerk-Abstimmung und adaptiven Luftfedern.
Die Modellpalette 2023 umfasste drei Motorisierungen: neben dem bekannten 4,0-Liter-V8-Biturbo mit 585 PS stand erstmals ein Plug-in-Hybrid zur Wahl, der Systemleistung auf 680 PS brachte. Coupé und SUV-Variante teilten sich die Plattform, während AMG-spezifische Fahrwerkskalibrierungen und das adaptive E-Performance-Getriebe die Fahrdynamik definierten.
Das 3.0-Liter-Reihensechszylinder-Aggregat mit Elektroverstärkung leistete 435 PS und prägte die Ingenieurphilosophie des 2021er Jahrgangs: Effizienz durch Downsizing ohne Verzicht auf Souveränität. Die Mild-Hybrid-Technologie war kein Zugeständnis, sondern bewusste Wahl für den anspruchsvollen Käufer.
Das Angebot für den indischen Markt umfasste drei Antriebsvarianten: den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 255 PS, den 3,0-Liter-Sechszylinder mit 435 PS sowie die Hybrid-Lösung mit 503 PS Systemleistung. Jede Konfiguration kombinierte Mercedes-AMG-Sportlichkeit mit dem praktischen Raumangebot eines Coupé-SUV, während die Luftfederung den Fahrkomfort auch auf indischen Straßen sichers
Als die 2023er Generation in den Showrooms ankam, positionierte sich das Coupé als sportlichste Variante im wachsenden AMG-Segment. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit elektrischer Aufladung leistete 429 PS und etablierte eine neue Gewichtklasse zwischen klassischem SUV und reiner Performance. Chinesische Käufer fanden hier Luxus und Dynamik vereint.
Im Segment der leistungsstarken Coupé-SUVs musste sich der AMG GLE 53 und 63 S gegen etablierte Rivalen wie den BMW X6 M und den Porsche Cayenne Turbo behaupten. Mercedes setzte auf zwei Turbomotoren: der 53er mit 435 PS und der 63 S mit 585 PS Leistung, beide mit Mild-Hybrid-Technik. Die flache Dachlinie und aggressive Frontschürze signalisierten Performance, während das Inter
Das Angebot 2016 umfasste zwei Motorisierungen: den 4,0-Liter-Biturbo mit 585 PS und den 5,5-Liter-AMG-Motor mit 577 PS. Beide Varianten teilten sich das sportliche Coupé-Konzept, das aggressive Karosserie mit breiter Spur und die adaptive Luftfederung. Die Ausstattungslinie Performance bot zusätzliche Carbonelemente und ein verschärftes Fahrwerk für Käufer, die maximale Dynami
Als Mercedes-AMG 2016 die GLE-Baureihe übernahm, positionierte sich das SUV im Premiumsegment neu. Der GLE 63 AMG mit 585 PS aus dem 5,5-Liter-Biturbo setzte Maßstäbe für Leistung und Handlingsicherheit. Die Coupe-Variante GLE 63 C erweiterte das Angebot um eine sportlichere Silhouette, während die 4MATIC-Allradtechnik auch in schwierigem Gelände Souveränität versprach.
Mit der Markteinführung 2015 positionierte sich der GLE als direkter Nachfolger der M-Klasse und setzte neue Maßstäbe im Premium-SUV-Segment. Die Ingenieure verankerten das Modell auf einer überarbeiteten Plattform mit verbesserter Gewichtsverteilung und Fahrdynamik. Ein 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 258 PS bildete das Rückgrat der deutschen Palette, während optionale Benziner b
Gegen den Range Rover Sport und den BMW X5 positionierte sich die zweite Generation des GLE 2016 als technisch durchdachtere Alternative. Der 3,0-Liter-V6 mit 333 PS bot Effizienz statt bloßer Kraft, während die neu kalibrierte Luftfederung Komfort und Handling vereinte. In Nordamerika setzte Mercedes auf diese Synthese aus Ingenieurskunst und Alltagstauglichkeit.
Die nordamerikanischen Märkte erhielten ab 2017 eine überarbeitete Modellpalette, wobei das kanadische Portfolio sich durch zusätzliche Ausstattungsvarianten vom US-Angebot unterschied. Die Importspezifikationen für den internationalen Markt folgten dem bewährten Schema mit lokal angepassten Sicherheitsstandards und Assistenzsystemen, die je nach Region unterschiedlich konfigur
Der Übergang zur zweiten Generation brachte eine völlig neu konzipierte Plattform mit sich: Das Doppelquerlenker-Fahrwerk arbeitete nun mit adaptiver Luftfederung zusammen, während die Motoren – vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 255 PS bis zum AMG-V8 mit 585 PS – elektronisch optimiert wurden. Die Ingenieure prioritärierten Fahrsicherheit und Komfortstabilität auf allen Straßen,
Die Modellpalette 2019 umfasste vier Karosserievarianten: das klassische SUV, das Coupé mit abfallendem Dach, die neueingeführte AMG-Linie und diverse Motorisierungen vom 2,0-Liter-Diesel bis zum 3,0-Liter-Sechszylinder. Jede Variante sprach unterschiedliche Käuferschichten an und bot Konfigurationstiefe, die das Segment definierte.
Der quer eingebaute 3,0-Liter-Sechszylinder mit 258 PS trieb die zweite Generation an, während Mercedes die Plattform straffer abstimmte und das Fahrwerk für europäische Verhältnisse neu kalibrierte. Die Ingenieure setzten auf Leichtbau im Unterbau und optimierte Federung, um Komfort und Dynamik in Einklang zu bringen.
Die 2021er Baureihe bot vier Karosserievarianten: das klassische SUV, das Coupé mit abfallender Dachlinie, die GLE AMG Line und diverse Ausstattungsstufen. Der 2,0-Liter-Turbobenziner leistete 255 PS, während die 3,0-Liter-Sechszylinder-Varianten bis 385 PS erreichten. Schweizer und britische Märkte erhielten spezifische Interieuroptionen, die Materialwahl betonte Nachhaltigkei
Mit der Modellpflege 2022 positionierte sich der GLE neu im wachsenden Segment der großen SUV. Die überarbeitete Front mit vertikalen LED-Elementen und das aktualisierte Interieur mit MBUX-Hyperscreen sprachen gezielt auf deutsche Käufer an, die Technologie und Handwerksqualität erwarteten. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 367 PS blieb das Kraftzentrum des Angebots.
Im Wettbewerb mit dem BMW X5 und dem Range Rover Sport bewies die 2023er-Generation ihre Standfestigkeit durch überarbeitete Luftfahrwerk-Abstimmung und das neue MBUX-Hyperscreen-System. Die Ingenieure behielten die bekannte Plattform bei, optimierten aber Fahrwerk und Bremsanlage für europäische Ansprüche.
Die türkische Niederlassung erhielt die 2024er Generation mit vollem Ausstattungsspektrum, während die Philippinen eine spezialisierte Variante mit lokal angepasster Klimatechnik und verstärkter Federung für tropische Bedingungen erhielten. Beide Märkte profitierten von der neuen OLED-Technologie im Infotainment-System und dem aktualisierten Sicherheitspaket mit erweiterten Fah
Die europäischen Märkte erhielten die neue Generation zunächst in konventioneller SUV-Form, während die Coupé-Variante dem nordamerikanischen Markt vorbehalten blieb. Mit dem 3,0-Liter-V6-Diesel, der 258 PS leistet, oder optional dem aufgeladenen Benziner sprach Mercedes-Benz hier eine etablierte Käuferschicht an, die Wert auf konstruktive Solidität legte.
Während die Konkurrenz aus München und Stuttgart noch auf bewährte Konzepte setzte, präsentierte Mercedes-Benz 2017 eine grundlegend neu gedachte Interpretation des Mittelklasse-SUV. Die W166-Plattform wurde durch eine modernere Architektur ersetzt, die Gewicht sparte und die Fahrdynamik spürbar verbesserte. Mit Motoren von 250 PS bis 367 PS und einer neuen neunstufigen Automat
Als Mercedes die GLE-Baureihe 2018 einführte, positionierte sich das SUV neu gegen die etablierte Konkurrenz. Der Übergang vom M-Modell war konsequent: Eine 3,0-Liter-Sechszylinder mit 258 PS bildete die Basis, während die AMG-Varianten bis 585 PS erreichten. Das Fahrwerk kombinierte Luftfederung mit adaptiver Dämpfung, die Gewichtsverteilung optimiert für amerikanische Märkte.
Das Angebot 2019 umfasste beide Karosserievarianten: den fünftürigen Geländewagen und das coupéartig gestylte Schwestermodell, beide auf der neuen MHA-Plattform. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 255 kW Leistung war Einstiegsmotor; wer mehr wollte, griff zum Biturbo-V8 mit 385 kW. Die Ausstattungspalette reichte vom Komfortpaket bis zur Sportline-Ausstattung, die Innenraum und Fa
Das überarbeitete Modelljahr 2023 erreichte japanische und britische Märkte mit verstärkter Ausstattung. In Japan kam die GLE mit dem 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel an, während Großbritannien beide Benzin- und Dieselvarianten erhielt. Die Coupe-Linie profitierte von überarbeiteten LED-Lichtsignaturen und optional adaptiver Luftfederung.
Im Segment der Premium-SUVs konkurrierte die 2024er Generation gegen etablierte Rivalen wie den BMW X5 und Audi Q7. Mercedes setzte auf eine verfeinerte Luftfederung mit adaptiven Dämpfern, während die Motorenpalette von einem 2,0-Liter-Turbobenziner bis zum AMG-getriebenen 53er mit 429 PS reichte. Die DACH-Märkte erhielten zudem erweiterte Assistenzsysteme und eine neu struktu
Im Wettbewerb mit dem BMW X5 und dem Audi Q7 positionierte sich der GLE 450 2021 als technisch fundierte Alternative im Segment der großen Luxus-SUV. Der reihensechszylinder Benziner mit Mild-Hybrid-Unterstützung leistete 367 PS und verkörperte Mercedes' Antwort auf die wachsende Nachfrage nach effizienten Großraumfahrzeugen mit gehobener Ausstattung.
Als die dritte Generation des GLE in den deutschen Markt kam, positionierte sich die AMG Line 450 als sportliche Alternative zur reinen Luxusvariante. Mit einem 3,0-Liter-Sechszylinder-Biturbo, der 367 PS leistet, adressierte Mercedes die Käuferschaft, die Leistung ohne die volle AMG-Behandlung suchte. Die Kombination aus Luftfederung und adaptiver Dämpfung sprach das technisch
Als Mercedes-Benz 2022 die aktualisierte GLE-Baureihe in den Markt brachte, positionierte sich die 450er Variante als Mittler zwischen Effizienz und Leistung. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit Mild-Hybrid-Technik leistete 367 PS und sprach Käufer an, die Komfort ohne Kompromisse suchten. Im mexikanischen Markt etablierte sich dieses Modell als bevorzugte Wahl für anspruchsv
Das Modelljahr 2015 erweiterte die AMG-Palette um drei Varianten: den GLE 63 mit 557 PS, den GLE 63 S mit 585 PS und den GLE 63 S Coupé. Alle teilten die 5,5-Liter-Biturbo-Architektur, doch die S-Versionen erhielten optimierte Turbolader und aggressivere Aerodynamik. Die Coupé-Karosserie markierte den Einstieg in ein neues Segment für Mercedes-AMG im SUV-Bereich.
Als Mercedes-Benz 2015 die GLE Coupé-Variante einführte, positionierte sich das Modell gezielt zwischen klassischem SUV und sportlicher Eleganz. Mit einem 3,0-Liter-V6-Diesel von 258 PS oder dem 4,7-Liter-V8-Benziner mit 333 PS bot die Baureihe zwei unterschiedliche Philosophien: Effizienz oder Leistung. Der Markt reagierte auf diese Segmentdefinition zurückhaltend, doch techni
Gegen den Range Rover Sport und das BMW X6 angetreten, positionierte sich das GLE Coupé 2016 als luxuriöse Alternative im wachsenden Segment der Performance-SUV. Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 258 PS bot deutsche Ingenieurskunst gepaart mit sportlichem Anspruch, während die Luftfederung und das 9G-Tronic-Getriebe Komfort und Dynamik vereinten.
Für den nordamerikanischen Markt kam das Coupé 2017 mit dem bewährten Antriebskonzept: ein 3,0-Liter-Sechszylinder mit 329 PS oder optional der AMG-Motor mit 585 PS. Kanadas und der USA Käufer schätzten die Mischung aus Geländetauglichkeit und coupéhafter Eleganz, die Mercedes hier anbot—ein Segment, das zuvor kaum bedient wurde.
Das quer eingebaute 3,0-Liter-Sechszylinder-Aggregat mit 258 PS war das Herzstück der GLE Coupé-Palette 2018. Mercedes setzte auf die bewährte Kombination aus Direkteinspritzung und Turboaufladung, während die neunstufige Automatik die Kraft effizient an alle vier Räder verteilte. Die Ingenieure priorisierten dabei nicht nur Leistung, sondern auch das Handling im Segment der Pr
Das Angebot 2019 umfasste drei Karosserievarianten: das sportliche Coupé mit geschwungener Dachlinie, die praktische Variante und die klassische Limousine. Alle teilten die neue Plattform und den überarbeiteten 3,0-Liter-Sechszylinder mit 362 PS. Die deutschen Käufer schätzten besonders die Kombination aus Geländegängigkeit und Coupé-Eleganz, die das Portfolio vollständig macht
Das Coupé-Konzept der GLE-Baureihe basierte 2020 auf der gleichen Plattform wie das Standardmodell, nutzte aber eine eigens konstruierte Dachlinie und Heckpartie. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 362 PS trieb die Allradversion an, während die 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbovariante mit 255 PS für den europäischen Markt optimiert wurde. Die Ingenieure legten Wert auf eine straffere
Das Angebot 2021 umfasste vier Motorvarianten: den 300d mit 245 PS Dieselleistung, den 350d mit 272 PS, den 450 mit 362 PS Ottokraft und den AMG 63 mit 585 PS. Jede Konfiguration liess sich mit dem neuen AIRMATIC-Federungssystem oder optional mit dem E-ACTIVE BODY CONTROL kombinieren, das Querbeschleunigungen bis 0,8 g kompensierte. Die Ingenieure hatten das Coupé-Dach gezielt
Mit der Modellpflege 2022 positionierte sich das GLE Coupé neu im wachsenden Segment der Luxus-SUV-Coupés. Die überarbeitete Front mit neuem Lichtsignaturdesign und die Karosserieveränderungen sollten die sportliche Ausrichtung unterstreichen. Unter der Haube arbeiteten sechs- und achtzylindrische Motoren, die Ingenieure legten dabei auf Effizienz und Leistung zugleich Wert. Da
Im Segment der Performance-SUV-Coupés musste sich die 2023er Generation gegen etablierte Konkurrenz wie das BMW X6 und den Porsche Cayenne Coupé behaupten. Mercedes setzte auf die bewährte Plattform mit verfeinerten Proportionen: Die Dachlinie fällt steiler ab, die Seitenflanken wirken muskulöser. Unter der Motorhaube arbeiteten Sechszylinder- und AMG-Achtzylinderversionen, die
Das Aggregat der 450er-Variante, ein 3,0-Liter-Sechszylinder mit Biturbo und 367 PS, prägte 2021 die Motorisierungsstrategie im oberen Segment. Mercedes verband hier konservative Hubraumkultur mit modernem Aufladungskonzept – ein Ansatz, der deutschen Ingenieuren vertraut war. Die Kraftverteilung auf die Allradanlage erfolgte stufenlos, Verbrauchswerte blieben für die Klasse mo
Das Angebot 2022 umfasste vier Motorvarianten: den 300d mit 330 PS, den 350d mit 400 PS, den 450 mit 367 PS und den AMG 53 mit 435 PS. Jede Konfiguration bot unterschiedliche Getriebeoptionen und Allradabstufungen. Die Ingenieure hatten dabei besonders auf die Gewichtsverteilung und Fahrwerkabstimmung geachtet, um trotz des coupéhaften Dachs Stabilität zu bewahren.
In einem Segment, das von sportlich-praktischen SUV-Coupés geprägt wurde, positionierte sich die 2021er GLE Coupé PHEV mit einer Doppelstrategie: Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 435 PS arbeitete zusammen mit einem 122-PS-Elektromotor, was eine Systemleistung von 557 PS ergab. Damit konkurrierte das Modell gegen etablierte Hybrid-Rivalen, bot aber die typisch Mercedes-Gewandthei
Der längere Radstand, der dem indischen Markt vorbehalten blieb, basierte auf der gleichen Plattform wie das europäische Modell, wurde aber mit 3,1 Metern Achsstand gezielt für Fahrer mit Chauffeur konzipiert. Das 258-PS-Diesel-Aggregat blieb das Herzstück, während die erweiterte Kabine zusätzliche Beinfreiheit für Passagiere bot.
Das Aggregat unter der Haube war ein 3,7-Liter-V6 mit 228 PS, der die Kraft quer durch die Geländewagen-Hierarchie verteilte. Mercedes hatte die zweite Generation des M-Class bereits 2001 eingeführt, doch zum Modelljahr 2003 verfeinerten die Ingenieure die Abstimmung des Fünfgang-Automatikgetriebes und optimierten das Federungsverhalten für europäische Straßen. Die Komponentenq
Der nordamerikanische Markt erhielt die überarbeitete W163-Generation zunächst exklusiv mit dem neuen 5,0-Liter-V8, der 288 PS entwickelte. Europäische Märkte folgten später mit kleineren Dieselvarianten. Die Ausstattungspalette war für den US-Markt optimiert, mit Scheinwerfertechnologie und Komfortfeatures, die in dieser Form nicht überall verfügbar waren.
Gegen Mitte der 2000er Jahre konkurrierte die überarbeitete M-Klasse mit dem Range Rover und dem neu eingeführten BMW X5 in einem Segment, das sich rasant professionalisierte. Die Ingenieure behielten die bewährte Rahmen-Einzelradaufhängung bei, ergänzten aber das Angebot um einen 3,5-Liter-V6 mit 272 PS und verstärkten die Stabilitätssysteme. Für den deutschsprachigen Markt wa
Als die zweite Generation 2006 in den Markt kam, hatte Mercedes das Konzept des Luxus-SUV neu definiert. Die Baureihe W164 setzte auf eine starrere Karosserie und präzisere Lenkung, während der 3,0-Liter-Diesel mit 224 PS oder der 5,5-Liter-V8 mit 383 PS Käufern echte Leistung versprachen. In Nordamerika positionierte sich der M-Class als Antwort auf wachsende Nachfrage nach ge
Die zweite Generation des M-Class bot 2007 eine erweiterte Modellpalette: neben dem etablierten ML 350 mit 268 PS Sechszylinder gesellten sich der ML 550 mit 382 PS V8 und der ML 320 CDI hinzu. Für den deutschsprachigen Markt besonders attraktiv war die Hybrid-Option beim ML 450, die Effizienz mit sportlichem Anspruch verband und die Erwartungen an SUV-Motorisierung neu definie
Der W164 erhielt 2008 eine Überarbeitung, die den V6-Diesel mit 224 PS und verbesserter Abgasreinigung stärkte. Mercedes modernisierte das Fahrwerk und die Lenkung für präzisere Kontrolle auf Straße und Gelände. Die Ingenieure setzten auf bewährte Qualitätsstandards, während neue Sicherheitstechnologien wie das Distronic Plus Adaptive Cruise Control integrierten.
Die kanadische und internationale Marktversion des W164 kam 2009 mit überarbeiteter Frontpartie und neu strukturiertem Infotainment zu den Händlern. Während Europa den BlueTEC-Diesel mit 235 PS erhielt, fokussierte Nordamerika auf den 5,5-Liter-V8 mit 382 PS und das neue 7G-TRONIC-Automatikgetriebe. Die Ausstattungslinie orientierte sich an regionalen Erwartungen.
Der W164 erhielt 2010 eine gründliche Überarbeitung: Das Motorenprogramm wurde gestrafft, die BlueTEC-Dieselversion mit 165 kW bot höhere Effizienz, während der 3,0-Liter-Benziner auf 225 kW anwuchs. Die Ingenieure optimierten Fahrwerk und Lenkung für bessere Straßenlage, ohne die Geländegängigkeit zu gefährden. Das Interieur profitierte von neuer Komforttechnik und intuitivere
Der weltweite Vertrieb der W164-Generation erreichte 2011 seinen Höhepunkt: Während Nordamerika und Europa das etablierte Modell bevorzugten, erhielten asiatische Märkte gezielt angepasste Ausstattungen. Die Motorenpalette umfasste den 3,0-Liter-V6 mit 231 PS sowie den 5,5-Liter-V8 mit 383 PS für anspruchsvolle Käufer. Besonders in Deutschland war die Nachfrage nach der Blue Ef
Gegen die etablierte Konkurrenz von Range Rover und BMW X5 setzte Mercedes 2012 auf bewährte Mechanik: Der 3,5-Liter-V6 mit 268 PS blieb das Kernstück, während das überarbeitete Interieur mit neuem Infotainment-System die Erwartungen des gehobenen Käufers erfüllte. Die Ingenieure hatten den Rahmen gestrafft, ohne die Geländegängigkeit zu opfern—ein pragmatischer Kurs im hart um
Als die überarbeitete M-Klasse 2013 in die Showrooms kam, hatte Mercedes das Mittelklasse-SUV grundlegend modernisiert. Die Plattform blieb bewährt, doch die neuen Motoren – ein 3,0-Liter-V6-Diesel mit 250 PS und ein 3,5-Liter-V6-Benziner mit 306 PS – setzten neue Maßstäbe bei Effizienz und Leistung. Die DACH-Märkte schätzten besonders die verbesserte Fahrdynamik und die überar
Das Modelljahr 2014 bot drei Motorvarianten: den 2,1-Liter-Diesel mit 204 PS, den 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel mit 258 PS und den 3,5-Liter-Benziner mit 306 PS. Daneben standen SUV und Coupé-Variante zur Wahl, beide mit umfangreichen Komfort- und Sicherheitspaketen. Der deutsche Markt bevorzugte die effizienten Diesel-Aggregate, während Premium-Käufer die Ausstattungsfülle sc
Das Aggregat unter der Haube war ein bewährter 3,0-Liter-Sechszylinder mit 258 PS, der die W166-Generation prägte. Mercedes hatte die Plattform gegenüber dem Vorgänger gestrafft, ohne die Geräumigkeit zu opfern. Die Ingenieure setzten auf eine Stahlunterstruktur, die auch höheren Lasten standhielt, während die Aluminium-Karosserie das Gewicht unter Kontrolle hielt.
Das Modelljahr 2012 bot eine umfassende Palette an Motorisierungen und Ausstattungsvarianten. Der Vierzylinder-Turbodiesel mit 2,1 Litern Hubraum leistete 204 PS, während die V6-Benziner zwischen 306 und 382 PS variierten. Neben der Standardlimousine standen Coupé und Cabriolet zur Wahl, ergänzt durch spezielle Pakete für Komfort und Sportlichkeit.
Das M-Guard-Programm erreichte 2013 die deutschsprachigen Märkte als umfassendes Schutzpaket für Mercedes-Benz Fahrzeuge. Die Lösung kombinierte Telematik, GPS-Ortung und Fernverriegelung in einem System, das Diebstahl und Vandalismus minimieren sollte. DACH-Kunden schätzten besonders die nahtlose Integration in die Fahrzeugelektronik und die 24/7-Überwachung durch Mercedes-Ben
Bei der Markteinführung 1997 erreichte der ML 320 Limited zunächst nur den deutschsprachigen Raum mit vollständiger Ausstattung. Der 3,2-Liter-V6 mit 218 PS war speziell für europäische Käufer kalibriert, die Servolenkung und das ABS-System auf deutsche Straßenverhältnisse abgestimmt. Die Limited-Version bot Ledersitze und Klimaautomatik als Standard — ein Angebot, das andere M
Das ML 63 AMG erreichte 2005 zunächst die nordamerikanischen Märkte, bevor die europäische Auslieferung folgte. Der 6,3-Liter-V8 mit 510 PS war damals das stärkste Aggregat dieser Baureihe und setzte neue Maßstäbe für Performance im Luxus-SUV-Segment. Die DACH-Region erhielt das Modell mit vollständiger Ausstattung und AMG-spezifischer Abstimmung des Fahrwerks.
Als die überarbeitete Generation 2015 in die Showrooms kam, positionierte sich die ML 63 AMG als Spitze der Performance-SUV-Klasse. Der 5,5-Liter-Biturbo mit 585 PS und 750 Nm Drehmoment war nicht nur eine Motorisierungsoption, sondern die konsequente Antwort auf wachsende Leistungsansprüche im Premium-Segment. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk vollständig überarbeitet, um die
Das Archiv enthält 111 Originaldokumente zur Mercedes-Benz GLE. Diese sammeln sich aus Herstellerkatalogen, Händlermaterialien, Pressekits und Werksliteratur über mehrere Jahrzehnte. Die Sammlung wächst regelmäßig durch neue Funde und Digitalisierungen.
Das Archiv umfasst den Zeitraum von 1997 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der GLE-Baureihe über fast drei Jahrzehnte hinweg. Allerdings gibt es für einzelne Jahre und Märkte noch Lücken in der Dokumentation.
Ja, die Originaldokumente eignen sich hervorragend für Restaurierungsprojekte. Herstellerkataloge und Werksliteratur enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattung, Farben und Optionen der jeweiligen Baujahre. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion und Dokumentation von Fahrzeugen.
Das Archiv dokumentiert 23 verschiedene Märkte und regionale Varianten der GLE. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungslinien, Motorisierungen und Ausrüstungen für verschiedene Länder und Regionen weltweit.
Das Archiv deckt mehrere Generationen ab: AMG GLE 53, AMG GLE 53 und 63 S, AMG GLE 53 Coupé, AMG GLE 63 und AMG GLE 63 S. Die Sammlung konzentriert sich besonders auf die sportlichen AMG-Varianten der Baureihe.
Die Archivseite zeigt die Sammlung von Originaldokumenten und deren Verfügbarkeit. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumente, nicht um die Fahrzeugeigenschaften.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Es gibt keinen festen Aktualisierungsplan, aber die Sammlung wächst kontinuierlich. Nutzer können neue Funde melden und zur Erweiterung beitragen.