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Dieses Archiv vereint 58 Prospekte der Mercedes-Benz SLK-Baureihe aus den Jahren 1996 bis 2019. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Roadsters über zwei Generationen hinweg – von der Premiere bis zur finalen SLC-Edition. Originalprospekte aus 14 Märkten zeigen regionale Varianten, Motorisierungen und Ausstattungslinien. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte und technische Evolution dieses ikonischen Zweisitzers nachvollziehen möchten.
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Mit dem SLC 43 AMG präsentierte Mercedes 2018 die sportlichste Variante des kompakten Roadsters. Der 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 367 PS und 520 Nm Drehmoment war das Herzstück, das den Zweisitzer in weniger als fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigte. Die AMG-Ingenieure hatten das Fahrwerk straffer abgestimmt und die Bremsanlage verstärkt. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzt
Der Reihenvierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum lieferte 156 PS und bildete das Herzstück dieser Baureihe. Die Konstruktion folgte bewährten Mercedes-Prinzipien: Leichtbau durch Aluminium-Karosserie, Direkteinspritzung für Effizienz. Käufer schätzten die solide Verarbeitung und die präzise Lenkung, die das Fahrerlebnis definierte.
Das Angebot umfasste 2016 zwei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 204 PS und den 2,0-Liter-Diesel mit 170 PS, beide als Neungang-Automatik konfiguriert. Die SLC-Familie gliederte sich in die Varianten SLC 200, SLC 300 und AMG C 43, wobei das Interieur durchgehend mit dem neuen COMAND-Infotainmentsystem ausgestattet war. Farbpalette und Lederkombinationen richteten
Als Mercedes die SLC-Baureihe 2016 neu auflegte, positionierte sich das Roadster-Coupé im Frühjahr 2017 als direkter Nachfolger des SLK. Mit dem 2,0-Liter-Turbomotor in zwei Leistungsstufen – 184 PS und 245 PS – sprach das Modell Käufer an, die Sportlichkeit ohne die Komplexität des SL suchten. Die Stoffverdeck-Automatik und das kompakte Handling machten es zur bevorzugten Wahl
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW Z4 und Porsche 911 Carrera behauptete sich die überarbeitete SLC 2018 durch ihre Kombination aus klassischem Roadster-Handling und modernem Komfort. Das 2,0-Liter-Turbomotor-Portfolio reichte von 184 bis 258 PS, wobei die Schweizer und US-Märkte unterschiedliche Ausstattungsvarianten erhielten. Der Fokus lag auf Fahrdynamik und präziser L
Die 2019er SLC erreichte zunächst die klassischen Kernmärkte Europas: Deutschland, Frankreich und Skandinavien erhielten die Baureihe mit dem bekannten 2,0-Liter-Turbomotor, während Großbritannien und die USA auf Varianten mit höherem Hubraum setzten. Besonderheiten wie das 9-Gang-Automatikgetriebe waren marktabhängig konfiguriert. Die Topversion mit 204 PS blieb dem kontinenta
Das Schlusskapitel der R172 erreichte 2019 zunächst den japanischen Markt, bevor die weltweite Produktion auslief. Mit 204 PS aus dem 2,0-Liter-Turbomotor und einer auf 1.755 kg reduzierten Gesamtmasse war die Final Edition in Japan als besondere Sammlerversion positioniert, die das Erbe des kompakten Roadsters würdigte.
Gegen das aufkommende Angebot von BMW Z3 und Porsche Boxster positionierte sich der neue SLK 200 als erschwinglichere Alternative im Roadster-Segment. Mit 136 PS aus dem 2,0-Liter-Vierzylinder und dem innovativen Klappdach-System bot er Sportlichkeit ohne die Einstiegspreise der Konkurrenz. Die deutschen Käufer erkannten sofort den Wert dieses Konzepts.
Das Angebot umfasste zwei Motoren: den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 136 PS und den 3,2-Liter-V6 mit 218 PS. Beide Aggregate waren auf Effizienz und Zuverlässigkeit ausgelegt, wie es Mercedes-Fahrer erwarteten. Das Roadster-Coupé bot zudem verschiedene Ausstattungsstufen, von der sportlichen bis zur luxuriösen Variante, sodass Käufer ihr Fahrzeug nach persönlichen Wünschen konfigu
Gegen den etablierten Boxster und den aggressiveren Z3 behauptete sich der SLK 2002 durch Ingenieurskunst statt Provokation. Die Kompaktklasse-Roadster waren damals umkämpft, doch Mercedes setzte auf Zuverlässigkeit: Der 3,2-Liter-V6 mit 218 PS und das Automatik-Angebot sprachen für Käufer, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit verbanden. Das Verdeck-Elektrik-System war län
Der nordamerikanische Markt erhielt die zweite Generation des SLK ab 2004, doch die 2003er Broschüre dokumentierte bereits die Vorboten dieser Übergangszeit. Das Vorgängermodell mit seinem 2,3-Liter-Kompressor, der 185 PS lieferte, stand vor dem Generationswechsel. Mercedes behielt die bewährte Architektur bei, während Ingenieuren die Feinabstimmung des Fahrwerks für amerikanis
Das überarbeitete Aggregat, ein 3,2-Liter-V6 mit 218 PS, prägte die zweite Generation des SLK ab 2004. Mercedes verstärkte die Fahrdynamik durch optimierte Federung und präzisere Lenkung. Der Roadster behielt sein elektrohydraulisches Klappdach, während die Ingenieure den Motorraum thermisch neu strukturierten. In Nordamerika kam das Modell mit Katalysator und überarbeiteter Ab
Die Modellpalette 2005 umfasste drei Motorisierungen: den 1,8-Liter-Kompressor mit 163 PS, den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 163 PS und den 3,2-Liter-V6 mit 231 PS. Dazu kamen die Ausstattungsvarianten Classic, Elegance und AMG, wobei die Ingenieure bei der Überarbeitung des Hardtop-Mechanismus Gewicht sparten und die Schließzeiten optimierten.
Als die zweite Generation 2004 debütierte, positionierte sich der SLK neu im Markt: Das Retractable Hardtop blieb das Erkennungszeichen, doch die Ingenieure vergrößerten den Radstand um 60 mm und senkten das Fahrzeuggewicht trotz verstärkter Struktur. Der 3,5-Liter-V6 mit 272 PS war das Kraftzentrum für Käufer, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit suchten. Die kanadische V
Gegen das Porsche Boxster und das BMW Z4 behauptete sich der überarbeitete SLK 2007 durch Detailrefinement statt Neuerfindung. Die Motoren behielten ihre bewährten Hubraum-Stufungen, doch die Fahrwerksabstimmung profitierte von verbesserter Dämpfertechnik. Im deutschsprachigen Markt würdigte man den praktischen Klappdachautomatismus, der jetzt zuverlässiger arbeitete. Das Inter
Die kanadische und niederländische Marktversion des SLK zeigte 2008 regionale Unterschiede in Ausstattung und Sicherheitsstandards. Das Verdeck-Management blieb ein Verkaufsargument, während die Motoren-Palette von 200 bis 350 PS reichte. Europäische Märkte erhielten früher Zugang zu LED-Technologie; Nordamerika folgte mit Verzögerung. Beide Regionen schätzten die Kombination a
Das Aggregat der zweiten Generation war das Herzstück: Ein 1,8-Liter-Kompressor mit 204 PS trieb das Leichtmetallchassis an, während die Neungang-Automatik präzise Schaltungen lieferte. Mercedes hatte die Konstruktion straffer gemacht, das Gewicht reduziert und die Fahrwerksabstimmung für europäische Kurvenfahrten optimiert. Diese Ausführung zeigte, wie systematisch die Ingenie
Das überarbeitete Modell erreichte 2010 die deutschsprachigen Märkte mit verbesserter Motorenpalette und modernisierter Elektrohydraulik des Verdecks. In Deutschland und Österreich kam die neue 1,8-Liter-Turbovariante mit 204 PS zur Verfügung, während die 5,5-Liter-V8-Version unverändert 388 PS leistete. Die Schweiz erhielt zunächst nur die 3,5-Liter-V6-Ausführung. Überarbeitet
Der überarbeitete Zweisitzer setzte auf ein bewährtes Konzept: Der 1,8-Liter-Kompressor mit 204 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 5,5-Liter-V8-Variante mit 382 PS für ambitioniertere Fahrer reserviert blieb. Mercedes modernisierte das Interieur substanziell, integrierte das neue Infotainmentsystem und verstärkte die Fahrassistenztechnik – eine Antwort auf wachsende Erw
Die dritte Generation des SLK bot 2012 eine umfassende Modellpalette: neben dem klassischen Roadster mit Klappdach standen ein festes Hardtop und Stoffverdeck zur Wahl. Der 1,8-Liter-Kompressor mit 204 PS blieb das Einstiegsaggregat, während der 3,5-Liter-V6 mit 306 PS Käufer mit höherem Leistungsanspruch anzog. Beide Versionen teilten sich die Fünfgang-Automatik und das bewähr
Als die zweite Generation des SLK 2004 debütierte, setzte Mercedes auf bewährte Ingenieursprinzipien: Das Modell 2013 behielt das Stahlverdeck und die kompakte Zweiliter-Turbobenziner bei, während die Überarbeitung subtile Verbesserungen an Fahrwerk und Infotainment brachte. Die Positionierung im Premium-Roadster-Segment blieb unverändert, doch die technische Reife sprach für s
Gegen Jaguar F-Type und BMW Z4 behauptete sich der überarbeitete SLK 2014 durch präzise Lenkung und die bewährte Elektrohydraulik des Verdecks. Der 1,8-Liter-Turbomotor leistete 156 PS, während die AMG-Varianten bis 360 PS erreichten. Mercedes setzte auf Leichtbau und straffe Fahrwerksabstimmung statt reiner Hubraum—eine Philosophie, die den deutschen Markt überzeugte.
Der chinesische Markt erhielt die überarbeitete R172-Generation mit verstärkter Ausstattung: Das 1,6-Liter-Turbomotor-Portfolio bot 156 PS oder die 2,0-Liter-Variante mit 211 PS. Während Nordamerika und Spanien bereits etablierte Konfigurationen fuhren, passte Mercedes die Spezifikationen für Peking und Shanghai an—höherwertige Materialien in Cockpit und Interieur sprachen loka
Der Vierventil-Turbomotor mit 2,0 Litern Hubraum leistete 241 PS und prägte die R172-Generation als Kern des Angebots. Mercedes setzte hier auf Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung, um Effizienz und Dynamik zu verbinden. Das Aggregat stammte aus der A45-AMG-Familie und bewährte sich als zuverlässiger Antrieb für den offenen Sportwagen. Die Ingenieure hatten damit eine Lös
Als Mercedes die SLK 55 AMG Black Series 2007 vorstellte, markierte sie eine klare Positionierung: ein kompakter Roadster mit dem 5,5-Liter-V8-Aggregat aus der C63 AMG, das 355 kW Leistung freigab. Die Ingenieure setzten auf Leichtbau und Fahrdynamik statt auf Komfort—Magnesiumräder, verstärkte Bremsanlage, tiefere Sportfedern. Für den deutschen Markt bedeutete das: erschwingli
Das Archiv enthält 58 Originaldokumente zum SLK. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentationen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumentenvielfalt bietet einen umfassenden Überblick über die gesamte Modellgeschichte des SLK.
Die Archive spannen von 1996 bis 2019. Dies umfasst die gesamte Lebenszykluszeit des SLK von der Markteinführung bis zur Auslaufphase. Alle wichtigen Modellgenerationen und Überarbeitungen sind in diesem Zeitraum dokumentiert.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Fabrikunterlagen zeigen authentische Spezifikationen, Farbpaletten und Ausstattungsvarianten. Sie dienen als zuverlässige Referenzen für die originalgetreue Rekonstruktion und technische Recherche.
Die Sammlung dokumentiert 14 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies zeigt, wie der SLK in unterschiedlichen Regionen vermarktet wurde. Jeder Markt hatte spezifische Prospekte, Ausstattungen und Designanpassungen.
Das Archiv dokumentiert fünf Hauptvarianten: den klassischen SLK, den SLK 55 AMG Black Series, die neuere SLC-Generation, die AMG SLC 43 und die SLC Final Edition. Jede Variante ist mit entsprechenden Originalunterlagen vertreten.
Diese Archivseite konzentriert sich auf historische Dokumente und deren Sammlung. Die Katalogseite beschreibt dagegen die technischen Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Quellen, nicht über Motorleistung oder Spezifikationen.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Neue Funde werden systematisch katalogisiert und hinzugefügt. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit von Quellenaterial ab.