Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 14 Prospekte zum Volkswagen Bora V6 4Motion aus den Jahren 1997 bis 2021. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser Baureihe über zwei Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus fünf europäischen Märkten. Neben dem klassischen V6 4Motion finden Sie auch Unterlagen zu den Elektrovarianten Bora-e und Golf-e sowie zum C-Trek. Ein Fundus für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten.
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Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS war die Einstiegsvariante, während die 1,6er-Benziner und der 1,9-Liter-TDI mit 110 PS das Angebot nach oben hin erweiterten. Volkswagen hatte die Bora-Plattform bewusst auf Langlebigkeit und wartungsfreundliche Konstruktion ausgerichtet, mit verstärkter Karosserie und verbesserter Rostschutzbehandlung gegenüber dem älteren Golf III
Gegen Mitsubishi Lancer und Hyundai Elantra behauptete sich die Bora 2001 durch ihre Plattformverwandtschaft mit dem Golf IV. Mit 1,6-Liter-Benziner à 102 PS oder optional 1,9-Liter-TDI-Diesel war sie technisch solide ausgestattet. Der Dachkantenspoiler und die Aluminiumfelgen signalisierten sportlichen Anspruch, während die Innenraum-Qualität Konkurrenten in dieser Klasse deut
Die Bora-Palette 2003 umfasste vier Karosserie-Varianten: Limousine, Variant, Coupé und Cabrio. Unter den Motorhauben arbeiteten Benziner von 1,4 bis 2,0 Liter sowie ein 1,9er TDI mit 130 PS, während das Handschaltgetriebe oder das neu kalibrierte Fünfgang-Automatikgetriebe Kraft an die Räder brachten. Die Ausstattungslinie reichte von Basis bis Highline.
Die 2005er Bora erreichte den deutschsprachigen Markt mit verstärkter Ausstattung und neuer Frontgestaltung. Während der britische Markt das Modell unter dem Namen Jetta kannte, blieb die Bora in Deutschland, Österreich und der Schweiz das etablierte Verkaufsgesicht. Die Motorenpalette reichte vom 1,4-Liter-Benziner bis zum 1,9-Liter-TDI-Dieselmotor mit 105 PS, der besonders be
Gegen Mitte des Jahrzehnts konkurrierte der Bora in China mit etablierten Limousinen wie dem Jetta und dem Lavida. Die 2013er Generation behielt das bewährte Konzept bei: ein 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS oder optional ein 1,4-Liter-TSI-Motor mit 160 PS trieb die Vorderräder an. Volkswagen setzte auf solide Verarbeitung und zuverlässige Technik, um sich gegen lokale Konkurrenz
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS prägte die Baureihe auch 2016 weiterhin. Volkswagen behielt die bewährte Plattform bei, während die Ingenieure das Fahrwerk straffer abgestimmten und die Effizienz der Schaltgetriebe verbesserten. In China kam das Modell als Jetta vor, wo es im mittleren Segment eine zuverlässige Alternative zur wachsenden Konkurrenz darstellte.
Das chinesische Bora-Programm 2017 war auf zwei Märkte verteilt: Während die FAW-Volkswagen-Variante in Nord- und Zentralchina dominierte, vertrieb Shanghai-Volkswagen das Modell im Osten und Süden. Die 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS und der 1,4-TSI mit 150 PS bildeten das Kernprogramm. Beide Aggregate waren auf chinesische Fahrbedingungen abgestimmt und serienmäßig mit Klimaanl
Im chinesischen Markt 2018 positionierte sich die Bora gegen etablierte Konkurrenz wie den Jetta und den Lavida. Volkswagen setzte auf bewährte Technik: ein 1,5-Liter-Benziner mit 110 PS oder der 1,4-TSI mit 150 PS trieben das Modell an. Die Ingenieure bevorzugten solide Alltagstauglichkeit gegenüber Experimente—eine Philosophie, die bei chinesischen Käufern verfing.
Als die achte Generation 2021 in den Markt kam, hatte sich der Bora längst vom reinen Einstiegsmodell zur eigenständigen Limousine entwickelt. Mit einem 1,4-Liter-Benziner oder dem sparsameren 1,5-Liter-TSI-Aggregat bot Volkswagen im chinesischen Markt eine Antwort auf wachsende Mittelklasse-Ambitionen. Die Karosserie wirkte kantiger, die Interieurqualität deutlich gestiegener
Der quer eingebaute 2,8-Liter-V6 mit 204 PS war das Herzstück dieser Bora-Variante, die 1997 erstmals mit permanentem Allradantrieb angeboten wurde. Volkswagen kombinierte hier sportliche Motorisierung mit der praktischen Stabilität des 4Motion-Systems – eine seltene Konstellation in dieser Fahrzeugklasse, die deutsche Käufer mit anspruchsvollen Fahrleistungen und Allwetter-Zuv
Als Volkswagen 2021 die elektrifizierten Varianten in China einführte, positionierte sich die Bora-e im Segment der kompakten Limousinen neu. Mit einem 100-kW-Motor und einer Reichweite von bis zu 401 Kilometern sprach das Modell gezielt Käufer an, die Effizienz ohne Kompromisse suchten. Die Golf-e ergänzte das Angebot als Schräghecklösung und zeigte Volkswagens Strategie, etab
Der C-Trek erreichte 2017 zunächst den chinesischen Markt als Antwort auf wachsende Nachfrage nach kompakten Crossovern mit Geländecharakter. Volkswagen positionierte das Modell gezielt für urbane Käufer, die einen praktischen Allradler mit modernem Design suchten. Die Plattform basierte auf bewährter MQB-Architektur, während die Ausstattung lokale Ansprüche berücksichtigte.
Gegen die wachsende Konkurrenz chinesischer Kompakt-SUVs positionierte sich der C-Trek 2018 als pragmatische Antwort auf den Massenmarkt. Mit einem 1,5-Liter-Benziner à 110 PS und robuster Ausstattung sprach Volkswagen gezielt chinesische Käufer an, die zwischen dem Tiguan und dem T-Cross schwankten. Die Ingolstädter setzten auf bewährte Technik statt auf Spektakel.
Als Volkswagen 2021 den C-Trek auf dem chinesischen Markt einführte, positionierte sich das Modell gezielt im wachsenden Segment der kompakten SUV-Coupés. Mit einem 1,5-Liter-TSI-Motor, der 130 kW leistet, sprach der C-Trek junge urbane Käufer an, die Design und Effizienz gleichermaßen schätzten. Die Plattform basierte auf bewährter MQB-Architektur, während das aggressive Front
Das Archiv enthält insgesamt 14 Originaldokumente zur Bora V6 4Motion und verwandten Modellen. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Datenblätter und Fachliteratur aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Die Dokumente dokumentieren die Entwicklung dieser Baureihe über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg.
Die Sammlung erstreckt sich von 1997 bis 2021. Dabei sind alle Hauptjahre vertreten, wobei einzelne Jahre möglicherweise weniger dokumentiert sind. Diese Zeitspanne erfasst die gesamte Lebensdauer der klassischen Bora sowie ihre modernen Nachfolger und Varianten.
Ja, die Archivdokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Sie enthalten originale Spezifikationen, Farbpaletten, Ausstattungsvarianten und technische Details. Besitzer und Restauratoren finden darin authentische Informationen zur originalgetreuen Wiederherstellung ihrer Fahrzeuge.
Ja, das Archiv dokumentiert 5 verschiedene regionale Märkte. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen unterschiedlichen Marktversionen, Ausstattungen und Designvarianten. Solche Unterschiede spiegeln lokale Vorschriften, Kundenpräferenzen und Marktanforderungen wider.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren Verfügbarkeit. Die Katalogseite hingegen präsentiert technische Spezifikationen und Fahrzeugeigenschaften. Hier finden Sie Informationen über die Dokumente selbst, nicht über die Fahrzeugdaten.
Das Archiv deckt vier unterschiedliche Baureihen ab: die klassische Bora, die Bora-e und Golf-e Elektrovarianten, die sportliche V6 4Motion sowie die C-Trek Version. Diese Vielfalt zeigt die Entwicklungsgeschichte und verschiedene Ausrichtungen der Modellreihe.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Dokumente verfügbar werden. Neue Funde werden systematisch katalogisiert und zur Sammlung hinzugefügt. Die genaue Häufigkeit hängt von der Verfügbarkeit seltener Originaldokumente ab.