2026 Mercedes GLE & GLS Facelift: Daten, Preise & Marktstart Deutschland

Artyom Semenov
Artyom Semenov
Apr 5, 2026
10 Min lesen
Apr 5, 2026
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Mercedes GLE und GLS Facelift 2026 — Alle Daten für den deutschen Markt

Mercedes-Benz hat soeben das zweite Facelift für den GLE (V167) und GLS (X167) vorgestellt — und von einem kleinen kosmetischen Update kann hier keine Rede sein. Stuttgart hat die gesamte Vierzylinder-Palette in Europa gestrichen, beide SUV auf ein dreiteiliges MBUX-Superscreen-Cockpit umgestellt und mit dem neuen GLE 450e 4MATIC einen Plug-in-Hybrid eingeführt, der mehr als 106 km rein elektrische Reichweite bieten soll. Für alle, die dieses Segment in Deutschland beobachten oder kaufen wollen — und auch für jene, die die Restwertentwicklung im Blick haben — sind diese Änderungen substanziell.

Mercedes GLE und GLS Facelift 2026 Überblick

Was macht dieses zweite Facelift anders?

Der ursprüngliche GLE wurde 2018 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Anfang 2023 folgte ein zurückhaltendes erstes Facelift — im Wesentlichen mit überarbeiteten Interieurdetails und kleineren Änderungen an den Stoßfängern. Das reichte offensichtlich nicht. Der neue BMW X5 startet im Herbst mit fünf Antriebsvarianten inklusive Wasserstoff, und auch der in die Jahre gekommene Audi Q7 hält noch immer viele Käufer im Segment. Mercedes musste also stärker nachlegen.

Nach Angaben aus den eigenen Pressematerialien von Mercedes kommt der überarbeitete GLE mit mehr als 3.000 neuen oder geänderten Komponenten. Eine Zahl, die man eher mit einem echten Generationswechsel verbindet als mit einer Modellpflege zur Mitte des Lebenszyklus. Der GLS erhält parallel dieselbe Behandlung. Berücksichtigt werden sowohl SUV- als auch Coupé-Karosserievarianten, produziert wird ab September 2026 im Werk Tuscaloosa. Die europäischen Auslieferungen dürften kurz darauf folgen.

Mercedes GLE Facelift Frontdesign und Kühlergrill

Neuer Kühlergrill, neue Leuchten — die jüngsten Designänderungen

Von vorn betrachtet ist der neue Kühlergrill das deutlichste Erkennungsmerkmal. Er ist breiter, mit Chrom eingefasst und trägt den beleuchteten Zentralstern — wobei diese Funktion aus regulatorischen Gründen nicht in jedem europäischen Markt verfügbar sein wird. Die Scheinwerfer übernehmen eine Twin-Star-Lichtsignatur und sind mit der neuesten Generation von DIGITAL LIGHT erhältlich. Mercedes spricht dabei von einem um 40 % größeren hochauflösenden Lichtfeld bei gleichzeitig halbiertem Energieverbrauch.

Am Heck verbinden neue LED-Rückleuchten mit Dreistern-Motiv den GLE optisch stärker mit der Mercedes S-Klasse. Die AMG-Varianten erhalten eine eigene Frontpartie mit modellspezifischem Kühlergrill, größeren Lufteinlässen und serienmäßigen 22-Zoll-Leichtmetallrädern. Neu ist außerdem die Farbe Hightechsilber magno, die exklusiv für AMG eingeführt wird. Das GLE Coupé behält seine rundlich verlaufende Dachlinie, übernimmt aber sämtliche Licht- und Trim-Updates. Radikal ist das nicht — aber eindeutig als Modelljahr 2026 zu erkennen.

Mercedes GLE und GLS Heckleuchten Update

MBUX Superscreen und MB.OS: das neue Infotainmentsystem

Hier ist das Budget tatsächlich gelandet. Sowohl GLE als auch GLS kommen künftig serienmäßig mit dem MBUX Superscreen — einer durchgehenden Glasfläche mit drei 12,3-Zoll-Displays über die gesamte Breite des Armaturenbretts. Der Beifahrer erhält einen eigenen Bildschirm, was besonders praktisch ist, wenn man auf der Autobahn navigiert, während der Mitfahrer Musik, Ladeplanung oder Medien steuert.

Das System läuft auf MB.OS, dem hauseigenen Betriebssystem von Mercedes. Es integriert Dienste von Microsoft, Google und ChatGPT und unterstützt Over-the-Air-Updates. Der Sprachassistent verarbeitet nun auch mehrstufige Befehle — etwa „Finde den nächsten Ionity-Lader und stelle die Innenraumtemperatur auf 21 Grad.“ Das ist ein echter Fortschritt gegenüber dem bisherigen MBUX, das bei komplexeren Anfragen oft umständlich wirkte.

Ein neues Lenkrad ersetzt die umstrittenen Touchflächen durch einen physischen Kippschalter für die Lautstärke und einen Rollschalter für Distronic. Mercedes reagiert damit laut eigener Aussage direkt auf Kundenkritik. Gut so. Das Burmester-Surround-System leistet nun 710 Watt und unterstützt Dolby Atmos. Hinzu kommt Energizing Air Control, das die Luft im Innenraum alle 90 Sekunden erneuert. Im GLS bekommen die Fondpassagiere zusätzlich zwei 11,6-Zoll-Bildschirme.

Mercedes MBUX Superscreen und MB.OS Interieur

GLE Antriebsprogramm: alle Motoren für 2026

Die wichtigste Änderung ist schnell erklärt: keine Vierzylinder mehr in Europa. Der GLE 300 d 4MATIC mit 2,0-Liter-Diesel und 269 PS? Gestrichen. Der GLE 400e PHEV mit Vierzylinder-Benziner? Ebenfalls gestrichen. Auch der bisherige Diesel-Plug-in-Hybrid GLE 350 de verschwindet. Wer im GLE bislang einen günstigeren Einstieg gesucht hat, findet diese Tür nun geschlossen.

Was bleibt, ist eine Baureihe, die vollständig auf Sechszylinder- und V8-Motoren setzt — immer kombiniert mit einer Neungang-Automatik und 4MATIC-Allradantrieb:

Europäische GLE Motorenpalette

Modell Motor Leistung Drehmoment 0–100
GLE 350d 4MATIC 3.0L I6 Diesel 313 PS 550 Nm
GLE 450d 4MATIC 3.0L I6 Diesel 367 PS 750 Nm
GLE 450 4MATIC 3.0L I6 Benzin 381 PS 560 Nm 5.3 s
GLE 450e 4MATIC 3.0L I6 + EV 326 PS*
GLE 580 4MATIC 4.0L V8 Biturbo 537 PS 730 Nm

*Verbrennerleistung; die kombinierte Systemleistung mit 163-PS-Elektromotor liegt höher.

*Verbrennerleistung; die kombinierte Systemleistung mit 163-PS-Elektromotor liegt höher. Alle Modelle verfügen über 48-Volt-Mildhybrid-Technik mit einem integrierten Startergenerator mit 23 PS — zuvor waren es 20 PS. Jeder in der EU angebotene Motor erfüllt die neue EU7-Abgasnorm.

Mercedes GLE Motorenpalette 2026

Wie schlägt sich der neue Plug-in-Hybrid GLE 450e?

Der GLE 450e 4MATIC ist die interessanteste Neuheit dieses Facelifts für deutsche Käufer. Er kombiniert den M256 Evo Reihensechszylinder mit 3,0 Litern Hubraum mit einem 163 PS starken Elektromotor und soll nach WLTP mehr als 106 km elektrische Reichweite schaffen. Das ist im deutschen Alltag tatsächlich relevant: Der durchschnittliche tägliche Arbeitsweg liegt hierzulande bei rund 36 km — die meisten Wochenfahrten lassen sich also rein elektrisch abdecken.

Der alte Diesel-PHEV GLE 350 de ist verschwunden. Ebenso der Vierzylinder-GLE 400e. Dieser neue Plug-in-Hybrid ist das einzige verbliebene PHEV-Modell in der GLE-Reihe — und klar aufgewertet: mehr Laufkultur dank Sechszylinder, längere EV-Reichweite und DC-Schnellladen mit bis zu 60 kW. Ich würde argumentieren, dass sich der 450e damit als der derzeit stärkste Gegenspieler des kommenden BMW X5 PHEV positioniert, der ebenfalls auf die Klasse über 100 km elektrischer Reichweite zielt.

Mercedes GLE 450e 4MATIC Plug-in-Hybrid

Mercedes-AMG GLE 53 Hybrid 4MATIC — 48V- und Plug-in-Varianten

Der AMG GLE 53 teilt sich künftig in zwei klar getrennte Varianten auf. Die Mildhybrid-Version behält den abgestimmten Reihensechszylinder mit 449 PS und 600 Nm (mit Overboost 640 Nm), unterstützt von einem 48-Volt-System mit 23 PS starkem Startergenerator. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt sie in 4,9 Sekunden. Schnell genug für jede Autobahnauffahrt — doch die Plug-in-Version geht noch weiter.

Der GLE 53 Hybrid 4MATIC+ (also die Plug-in-Version) kombiniert denselben Motor mit einem 135-kW-Elektromotor (184 PS) und kommt so auf 577 PS Systemleistung sowie 750 Nm. Die Beschleunigung auf 100 km/h sinkt auf 4,5 Sekunden, hinzu kommen 88 km WLTP-Elektroreichtweite und eine elektrische Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. DC-Laden mit 60 kW ist optional. Beide Varianten gibt es als SUV und Coupé, jeweils mit neu abgestimmtem AMG Ride Control+ Luftfahrwerk, abgeflachtem Lenkrad und überarbeiteter ESP-Kalibrierung, die enger mit dem 4MATIC+-System zusammenarbeitet.

Mercedes AMG GLE 53 Hybrid 4MATIC Varianten

Was ist mit der GLS SUV-Baureihe 2026?

Der GLS (X167) erhält dieselbe Überarbeitung von Innenraum und Design, aber mit einer kleineren Motorenauswahl. Einen Plug-in-Hybrid gibt es nicht. Zur Wahl stehen der GLS 450 4MATIC mit dem 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Benziner (381 PS, 560 Nm — das sind 60 Nm mehr als zuvor, also ein Plus von 12 %) sowie der GLS 580 4MATIC mit dem M177 Evo V8 (537 PS, 750 Nm). Zwei Dieselvarianten spiegeln das GLE-Angebot wider — GLS 450d und GLS 350d.

Sieben Sitze bleiben im GLS serienmäßig, optionale Captain’s Chairs im Fond reduzieren die Zahl auf sechs. Mercedes positioniert den GLS weiterhin als „S-Klasse unter den SUV“, und der Innenraum stützt diesen Anspruch nun noch stärker: Fond-Entertainment, Manufaktur-Personalisierung und verbesserte NVH-Werte durch zusätzliche Dämmmaßnahmen an der Karosserie. AMG GLS 63 und Maybach GLS 600 sollen folgen, wobei Mercedes bislang weder europäische Preise noch einen konkreten Zeitplan genannt hat. Der Mercedes-Benz GLS des Modelljahres 2027 dürfte als Maybach problemlos über die 200.000-Euro-Marke hinausgehen.

Mercedes GLS 2026 SUV-Baureihe

E-Active Body Control und Luftfederung erklärt

Das überarbeitete E-Active Body Control System liest die Fahrbahnoberfläche 1.000-mal pro Sekunde aus. Das Grundprinzip der Hardware bleibt unverändert, doch nun fließen Cloud-Daten anderer Mercedes-Fahrzeuge ein. Meldet ein vorausfahrendes Fahrzeug auf der A7 ein Schlagloch, kann der GLE seine Dämpfer anpassen, bevor man selbst darüberfährt. Das System speichert außerdem erkannte Fahrbahnunebenheiten und reagiert beim nächsten Passieren vorausschauend. Clever — vorausgesetzt, die Konnektivität funktioniert auch auf ländlichen Straßen zuverlässig.

Serienmäßig gibt es in der Baureihe eine Luftfederung, das aktive System bleibt optional. Im Offroad-Modus kommt nun eine transparente Motorhaubenansicht hinzu — die 360-Grad-Kameras setzen ein Bild dessen zusammen, was sich direkt unter der Fahrzeugfront befindet. Nützlich in engen Tiefgaragen in München, weniger relevant auf der Autobahn. Technisch zeigt Mercedes damit klar, dass man im Hinblick auf den neuen X5 die Offroad-Fähigkeiten von BMW xDrive aktiv kontern will.

Mercedes E-Active Body Control und Luftfederung

Was wird der Mercedes GLE 2026 in Deutschland kosten?

Offizielle deutsche Preise hat Mercedes noch nicht veröffentlicht. Auf Basis des bisherigen Modells lässt sich aber einiges einordnen. Der GLE 300 d startete vor dem Facelift bei rund 72.000 Euro. Dieser Einstieg entfällt. Das günstigste GLE-Modell 2026 wird der sechszylindrige GLE 350d 4MATIC sein, der angesichts des deutlich erweiterten Ausstattungsumfangs wohl oberhalb von 80.000 Euro starten dürfte. Das GLE Coupé begann zuvor bei rund 97.500 Euro, der AMG GLE 53 bei etwa 112.500 Euro.

Zu erwarten ist, dass der nun serienmäßige MBUX Superscreen die Grundpreise über die gesamte Baureihe hinweg um rund 3.000 bis 5.000 Euro anhebt. Der GLS begann vor dem Facelift bei etwa 105.000 Euro. Mit Superscreen, neuen Ausstattungslinien und aufgewerteten Antrieben erscheint ein Einstieg oberhalb von 110.000 Euro plausibel. Wir aktualisieren diese Zahlen in unserer Datenbank, sobald Mercedes die Preise bestätigt. Unsere Verifikationsmethodik für technische Daten gleicht jede Angabe mit mindestens zwei unabhängigen Quellen ab — Herstellerkonfiguratoren und offizielle Homologationsdokumente dienen dabei als Primärquellen.

Sollten GLE-Käufer warten oder das aktuelle Modell mit Rabatt kaufen?

Das hängt davon ab, worauf Sie Wert legen. Der aktuelle GLE wird bereits mit Rabatten angeboten, da Händler ihre Bestände vor dem Facelift abverkaufen. Wenn Sie auf Superscreen und MB.OS verzichten können, sparen Sie mehrere tausend Euro — und die technische Basis bleibt im Kern dieselbe Plattform. Für Käufer, die vor allem auf die monatlichen Kosten schauen, ist das auslaufende Modell derzeit ein sehr attraktives Angebot auf den großen deutschen Portalen.

Wenn Ihnen aber der neue Hybridantrieb wichtig ist — insbesondere der GLE 450e mit mehr als 106 km elektrischer Reichweite — gibt es im aktuellen Programm kein echtes Äquivalent. Der bisherige Diesel-PHEV GLE 350 de kam nur auf rund 90 km WLTP und wird eingestellt. Auch das neue Infotainmentsystem ist ein echter Generationssprung. Nach Sichtung der Daten über die gesamte GLE-Baureihe würde ich sagen: Das Facelift lohnt das Warten, wenn Sie das Fahrzeug fünf Jahre oder länger behalten wollen. Schon allein die Softwarearchitektur dürfte deutlich besser altern.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Alle Vierzylinder entfallen im europäischen GLE- und GLS-Programm — ab 2026 nur noch Sechszylinder und V8.
  • Der MBUX Superscreen mit drei 12,3-Zoll-Displays wird in allen GLE- und GLS-Modellen serienmäßig.
  • Der neue GLE 450e 4MATIC Plug-in-Hybrid bietet auf Sechszylinderbasis mehr als 106 km WLTP-Elektroreichtweite.
  • Der AMG GLE 53 teilt sich in Mildhybrid (449 PS) und Plug-in-Version (577 PS), jeweils als SUV und Coupé.
  • Produktionsstart ist im September 2026 in Tuscaloosa; deutsche Auslieferungen werden für Q4 2026 erwartet.
  • Die GLE-Preise werden steigen — der GLE 350d 4MATIC dürfte in Deutschland bei über 80.000 Euro starten.
  • Bereits rabattierte Vor-Facelift-Modelle des GLE bleiben attraktiv, wenn man auf die neue Technik verzichten kann.

FAQ

Wann kommt das Mercedes GLE Facelift 2026 in Deutschland auf den Markt?
Die Produktion startet im September 2026 im Mercedes-Werk Tuscaloosa in Alabama. Die europäischen Auslieferungen, einschließlich Deutschland, dürften Ende 2026 oder Anfang 2027 beginnen. Ein offizieller Verkaufsstart wurde von Mercedes-Benz bislang noch nicht bestätigt.

Wie unterscheidet sich der GLE 450e Plug-in-Hybrid vom bisherigen GLE 350 de?
Der GLE 450e ersetzt den Diesel-PHEV durch einen 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Benziner und einen 163 PS starken Elektromotor. Er bietet über 106 km WLTP-Reichweite statt rund 90 km beim bisherigen GLE 350 de und bringt optional DC-Schnellladen mit bis zu 60 kW mit.

Welcher Preis ist für den Mercedes-Benz GLE 2026 in Deutschland zu erwarten?
Offizielle deutsche Preise gibt es noch nicht. Der bisherige GLE begann bei etwa 72.000 Euro als Basismodell mit Dieselmotor. Da die Vierzylinder entfallen und der MBUX Superscreen nun Serie ist, dürfte der GLE 350d 4MATIC 2026 oberhalb von 80.000 Euro starten.

Bekommt der GLS 2026 einen Plug-in-Hybrid?
Nein. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb bleibt dem GLE vorbehalten, konkret dem GLE 450e 4MATIC. Der GLS bietet Benzin- und Diesel-Sechszylinder sowie den V8 im GLS 580 4MATIC, jeweils mit 48-Volt-Mildhybrid-Technik.

Wie positioniert sich der überarbeitete GLE gegen den neuen BMW X5?
Der neue BMW X5 startet im Herbst 2026 mit Diesel-, Benzin-, PHEV-, Elektro- und Wasserstoff-Brennstoffzellenvarianten — also mit einer breiteren Antriebspalette als der GLE. Mercedes hält mit MBUX Superscreen, cloudbasierter E-Active Body Control und dem AMG Plug-in-Hybrid dagegen. Beide zielen auf denselben deutschen Premium-SUV-Käufer.

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