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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 18 Prospekte der Acura-Modellreihe von 1992 bis 2022. Die Sammlung dokumentiert drei Jahrzehnte amerikanischer Luxusautomobilgeschichte durch originale Händlerprospekte aus dem US-Markt. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Marke Acura vom Debüt bis zur modernen Ära.
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Der Reihenvierzylinder mit 2,5 Litern Hubraum lieferte 190 PS und bildete das Herzstück der 1992er-Range. Acura setzte auf direkte Einspritzung und variable Ventilsteuerung – technische Lösungen, die damals noch nicht zum Standard gehörten. Die Ingenieure optimierten zudem die Motoraufhängung, um Vibrationen zu reduzieren und die Laufkultur zu verbessern.
Die Modellpalette 1993 umfasste den kompakten Integra, die mittlere Legend und das sportliche NSX-Coupé. Der Integra erhielt einen überarbeiteten 1,8-Liter-Motor mit 142 PS, während die Legend mit 3,2-Liter-V6 und 230 PS als Flaggschiff fungierte. Acura positionierte sich damit als Premium-Marke mit technischem Anspruch, die Fahrwerk und Präzision über Hubraum stellte.
Als Acura 1994 seine Modellpalette überarbeitete, stand der Anspruch auf technische Substanz im Vordergrund. Die Integra erhielt einen überarbeiteten 1,8-Liter-Motor mit 142 PS, während das Flaggschiff NSX unverändert mit seinem 3,0-Liter-V6 bestechte. Käufer im deutschsprachigen Raum würdigten diese Ingenieursarbeit: präzise Schaltung, robuste Aggregate, keine Kompromisse bei
Das Modelljahr 1996 markierte Acuras Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt mit einer klaren Zweiteilung: Der TL mit 2,5-Liter-V6 (200 PS) adressierte die Mittelklasse, während der kompaktere Integra mit 1,8-Liter-Vierzylindern die Einstiegskundschaft anzog. Die US-Märkte erhielten dabei spezifische Ausstattungsstufen, die europäischen Erwartungen an Sicherheitsausstattung un
Der quer eingebaute 3,2-Liter-V6 mit 290 PS war das Herzstück der überarbeiteten Modellpalette 1997, während Acura sein Angebot um den kompakteren Integra und den luxuriöseren TL erweiterte. Die Ingenieure legten Wert auf präzise Lenkung und ausgewogene Fahrwerkabstimmung, Merkmale, die den Ruf der Marke im amerikanischen Premiumsegment festigten.
Das Angebot 1998 umfasste drei Karosserievarianten: die kompakte Integra mit ihrem hochdrehenden B18-Motor, die mittlere TL-Limousine mit dem 3,2-Liter-V6 und die größere RL als Flaggschiff. Jede Baureihe verfolgte dabei eine klare Ingenieursphilosophie – Präzision in der Abstimmung statt bloße Hubraum-Philosophie. Die Integra blieb das sportliche Einstiegsmodell mit 142 PS, wä
Mit der Modellpalette von 1999 positionierte sich Acura als Premium-Marke im oberen Mittelfeld. Der TL mit seinem 3,2-Liter-V6 und 225 PS sowie der sportlichere TSX standen für Hondas Anspruch auf technische Substanz. Der CL bot eine coupéhafte Alternative, während der MDX als neuer Fünfsitzer-SUV die Modellreihe nach oben erweiterte. Jedes Modell verkörperte eine klare Ingenie
Als Acura 2000 seine Modellpalette aktualisierte, positionierte sich die Marke gezielt zwischen Honda und den etablierten Premiumherstellern. Der TL erhielt einen überarbeiteten V6 mit 225 PS, während der RSX mit seinem hochdrehenden K-Series-Motor die sportliche Fraktion ansprach. Diese Differenzierung im Antriebskonzept prägte die Markenidentität nachhaltig.
Im Jahr 2001 positionierte sich Acura gegen etablierte Konkurrenten wie Lexus und Infiniti mit einer Palette, die vom kompakten RSX bis zur Limousine TL reichte. Der 3,2-Liter-V6 in der TL leistete 225 PS und bot den Ingenieuren Raum für präzise Fahrwerkabstimmung. Die Kombination aus Honda-Zuverlässigkeit und Premium-Anspruch traf damals den Nerv des amerikanischen Marktes.
Der Reihensechszylinder mit 3,2 Litern Hubraum war das Herzstück der 2003er-Modellpalette und leistete 290 PS – eine bewusste Ingenieursentscheidung, die Acura gegen die etablierte Konkurrenz positionierte. Die Doppelnockensteuerung und das Variable Valve Timing & Lift Electronic Response System ermöglichten diese Leistung bei gleichzeitig verbesserter Effizienz.
Das Modelljahr 2004 präsentierte sich mit drei Säulen: Der TSX mit Zweiliter-Motor leistete 201 PS und sprach die Fahrer an, die Handling über Hubraum stellten. Der TL bot mit 3,2 Litern V6-Triebwerk 258 PS für größere Ansprüche. Die MDX-Baureihe komplettierte das Angebot als Fünfsitzer mit Aluminiumkarosserie und sportlichem Charakter – jedes Modell zeigte Acuras Fokus auf Prä
Als Acura 2005 seine Modellpalette aktualisierte, positionierte sich die Marke neu im Premium-Segment. Der TSX mit seinem 2,0-Liter-Vierzylinder und 201 PS war Zielgruppe der sportlich orientierten Käufer, während TL und MDX das obere Spektrum besetzten. Die Ingenieure setzten auf direkte Lenkung und Aluminium-Aufhängung—Prioritäten, die den DACH-Markt reizten.
Die Modellpalette 2011 umfasste vier Baureihen: den kompakten TSX mit Vierzylindermotor, den mittleren TL mit 3,5-Liter-V6, den luxuriösen RL als Flaggschiff und den sportlichen RDX als kompaktes SUV. Jede Variante adressierte ein spezifisches Kundensegment im Premium-Bereich und bot charakteristische Ausstattungslinien sowie Motorisierungen, die das Acura-Portfolio in diesem M
Als Acura 2012 sein amerikanisches Programm überarbeitete, positionierte sich die Marke neu zwischen dem Massenmarkt und dem Luxussegment. Die Modellpalette umfasste den TSX mit seinem 2,4-Liter-Reihenvierzylinder, den TL als mittlere Limousine und den sportlichen RDX als Kompakt-SUV. Jedes Modell verkörperte Hondas Ingenieurphilosophie: präzise Schaltungen, direkte Lenkung, ho
Auf dem nordamerikanischen Markt positionierte sich die 2014er Acura-Palette als Premium-Alternative zu etablierten Konkurrenten. Der TSX mit seinem 2,4-Liter-Vierzylindermotor (201 PS) blieb das Einstiegsmodell, während die größeren Limousinen TL und RLX mit fortgeschrittener Infotainment-Ausstattung und Allradoptionen punkteten. Die damalige Marktlücke zwischen Mainstream-Her
Die Palette 2016 umfasste fünf Modelle: den kompakten ILX mit 2,0-Liter-Vierzylindermotor, den mittleren TSX als Limousine, den sportlichen TLX mit Allradoption, den geräumigen RDX-SUV sowie das Flaggschiff RLX. Jedes Modell bot distinkte Ausstattungsstufen und Motorisierungen, die sowohl Alltagsfahrer als auch Enthusiasten ansprachen.
Zur Modelljahrsmitte 2021 präsentierte Acura sein Angebot auf dem US-Markt mit verstärktem Fokus auf Elektrifizierung. Das RDX-Modell, das Kernstück der Palette, erhielt eine überarbeitete 272-PS-Turbomotor-Konfiguration. Der europäische Markt blieb vorerst ausgeschlossen; die Marke konzentrierte ihre Ressourcen auf Nordamerika, wo der MDX als Flaggschiff mit drei Motoroptionen
Mit dem überarbeiteten 3,5-Liter-V6 als Herzstück der Baureihe trat Acura 2022 an, um die Mittelklasse neu zu definieren. Der Motor leistete 355 PS und nutzte eine transversal eingebaute Architektur, die Platz und Gewichtsverteilung optimierte. Ingenieure setzten auf direkteinspritzung und variable Ventilsteuerung – technische Entscheidungen, die Verbrauch und Responsivität in
Das Archiv umfasst 18 Dokumente zur 1992er Model Range. Die Sammlung beinhaltet Original-Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikmaterial über drei Jahrzehnte hinweg. Jedes Dokument bietet zeitgenössische Details zu Modellvarianten, Ausstattungen und der Marktpositionierung, wie sie ursprünglich veröffentlicht wurden.
Die Dokumente erstrecken sich von 1992 bis 2022 und umfassen damit 30 Jahre Acura-Materialien. Nicht jedes einzelne Jahr ist möglicherweise gleich vertreten. Die Lücken spiegeln die Verfügbarkeit und Erhaltung von Dokumenten wider, nicht absichtliche Auslassungen unserer Recherche.
Ja, absolut. Diese Original-Fabrikdokumente sind wertvolle Ressourcen für Restaurierungsarbeiten. Prospekte und Kataloge zeigen ursprüngliche Spezifikationen, Farboptionen, Innenausstattungen und Ausstattungsdetails wie angeboten. Sie dienen als authentische Referenzen zur Überprüfung korrekter Details.
Das Archiv repräsentiert eine primäre Marktregion. Diese fokussierte Sammlung betont die Tiefe innerhalb dieses Marktes statt Breite über mehrere Territorien. Die Dokumente hier spiegeln die Spezifikationen und Angebote für diese bestimmte Region während der abgedeckten Jahre wider.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, Abdeckung und Forschungswert. Die Katalogseite präsentiert technische Spezifikationen und Designmerkmale des Fahrzeugs. Dies ist ein Bibliothekskatalog, während die andere Seite Technik und Design behandelt.
Wir suchen kontinuierlich nach bisher nicht katalogisierten Materialien und erwerben diese. Neue Dokumente werden hinzugefügt, wenn sie gefunden und authentifiziert werden. Die Häufigkeit variiert je nach Entdeckungen aus Sammlungen und Archiven, daher gibt es keinen festen Zeitplan.
Das Archiv behandelt die Model Range als kollektives Angebot statt einer einzelnen Generation. Die Materialien dokumentieren, wie sich Acuras Modellpalette von 1992 bis 2022 entwickelte. Es zeigt Modellwechsel, Neuzugänge und Einstellungen über mehrere Generationen hinweg.