Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt 28 Prospekte der Alfa Romeo 155 aus zwei Jahrzehnten (1992–2011). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser italienischen Limousine über ihre gesamte Produktionszeit hinweg und umfasst alle Motorvarianten: vom Twin Spark 1.7 bis zum TD 2.5, sowie die Sportversion Formula und das Allradmodell Q4. Die Händlerprospekte stammen aus sieben europäischen Märkten und richten sich an Technikhistoriker, Sammler und Automobilbegeisterte, die die Designsprache und Ingenieurskunst dieser Ära erforschen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Mit der Markteinführung 1992 erreichte die 155er zunächst die Benelux-Länder und Großbritannien, während die deutschsprachigen Märkte erst später beliefert wurden. Die Vier-Zylinder-Motoren mit 1,6 bis 2,0 Litern Hubraum waren auf Langlebigkeit ausgelegt, die Ausstattungsvarianten von TS bis Quadrifoglio Verde richteten sich an unterschiedliche Käuferschichten. Besonders die Al
Gegen Mitte der neunziger Jahre musste sich die 155 gegen etablierte Konkurrenten wie den Golf III und den Astra F behaupten. Alfa Romeo setzte auf italienisches Design und eine Motorenpalette, die von einem 1,6-Liter-Benziner bis zum 2,0-Liter-Turbodiesel reichte. Der Wagen sollte Käufern zeigen, dass Sportlichkeit und deutsche Ingenieurskunst kein Widerspruch sein mussten.
Die Modellpalette 1994 umfasste neben dem Basismodell auch die sportliche Formula-Variante mit 1,8-Liter-Motor, der 150 PS abgab. Hinzu kamen Kombi- und Stufenheck-Versionen, während Ausstattungspakete von der Klimaanlage bis zur Lederbespannung reichten. Der Katalog zeigte ein differenziertes Angebot für verschiedene Käuferschichten im europäischen Markt.
Das Quattroantriebssystem war für Alfa Romeo Neuland, und die 155 Q4 von 1992 nutzte Audis bewährte Torsen-Sperre, um 210 PS des 2,0-Liter-20V-Motors auf alle vier Räder zu bringen. Damit suchte Alfa Romeo seinen Weg in ein Segment, das von deutschen Ingenieuren dominiert wurde, ohne dabei die italienische Fahrdynamik aufzugeben.
Das Allradangebot kam 1993 zunächst auf dem japanischen Markt an, bevor es in Deutschland folgte. Die Q4-Variante mit permanentem Antrieb auf alle vier Räder bot 190 PS aus dem 2,0-Liter-Turbobenziner und sollte Käufer ansprechen, die Sicherheit bei Nässe und Schnee suchten. Für den deutschsprachigen Raum blieb das System jedoch Rarität – Alfa Romeo konzentrierte sich hier auf
Die Motorenpalette der 155er Baureihe 1993 umfasste neben dem bekannten 2,0-Liter-Benziner auch den TD mit 2,5 Litern Hubraum, der 120 PS abgab und Diesel-Käufern echte Durchzugskraft versprach. Limousine und Kombi teilten sich das Angebot; die Ausstattungsvarianten reichten vom Basis-Modell bis zur vollausgestatteten Lusso-Version mit Ledersitzen und elektrischen Fensterhebern
Gegen Mitte der neunziger Jahre behauptete sich die 155er in einem Segment, das von der neuen E-Klasse und dem überarbeiteten 5er BMW dominiert wurde. Der Twin-Spark-Motor mit 1,7 Litern Hubraum leistete 129 PS und verkörperte Alfas Anspruch auf technische Substanz im oberen Mittelfeld. Die Belgrano-Plattform bot sportliches Fahrwerk, während der Markt nach Zuverlässigkeit frag
Als die Baureihe 1996 in den Handel kam, positionierte sich die Limousine als direkter Gegenpol zur etablierten Konkurrenz im Mittelklasse-Segment. Mit einem quer eingebauten 1,8-Liter-Motor, der 144 PS leistet, sollte sie italienische Eleganz mit praktischer Raumausnutzung verbinden. Der Fahrwerksaufbau mit Doppelquerlenkerachsen vorne versprach Sportlichkeit ohne Kompromisse
Das Angebot umfasste 1997 drei Benzinmotoren: einen 1,6-Liter mit 120 PS, einen 1,8-Liter mit 144 PS und einen 2,0-Liter mit 155 PS. Hinzu kam ein 1,9-Liter-Diesel mit 105 PS. Limousine und Kombi teilten sich die Plattform, während die Ausstattungsvarianten von der Basis bis zur luxuriösen Selespeed reichten. Diese Motorenvielfalt ermöglichte es Alfa Romeo, unterschiedliche Käu
Das Modelljahr 1999 markierte die Festigung des 156 auf dem deutschsprachigen Markt, wo die Limousine mit ihrem 1,6-Liter-Benziner (120 PS) und dem bewährten 1,9-Liter-Turbodiesel (105 PS) überzeugte. Der Kombi kam hinzu und erweiterte das Angebot erheblich. In Österreich und der Schweiz war die Ausstattungslinie Selespeed bereits verfügbar – Alfas halbautomatisches Schaltgetri
Der 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS blieb das Herzstück der 156er-Reihe, während Alfa die Motorenpalette um einen Diesel mit 126 PS erweiterte. Diese Triebwerke sollten den Wagen trotz zunehmendem Alter konkurrenzfähig halten. Technisch zeigten sich die Italiener konservativ: Die bewährte Plattform wurde gepflegt, nicht revolutioniert. Für australische Käufer bedeutete das Zuverl
Der Dreiliter-V6 mit 215 PS war das Herzstück dieser Baureihe, quer eingebaut und mit Mehrventiltechnik ausgerüstet. Alfa Romeo setzte auf eine Aluminium-Kurbelwelle und variable Ventilsteuerzeiten, um den Motor im mittleren Drehzahlbereich kraftvoll zu halten. Die Konstruktion stammte aus dem Sportwagen-Entwicklungsprogramm und sollte dem 156 GTA einen unmittelbaren Fahreindru
Die Modellpalette 2011 umfasste Limousine, Kombi und Sportwagen-Variante mit drei Benzinmotoren zwischen 1,4 und 3,2 Litern Hubraum sowie zwei Dieseloptionen. Der 1.75 TBi brachte 200 PS, der 2.0 JTDM-2 149 PS. Besonders die Kombi-Version sprach Käufer an, die Platz mit italienischem Design verbinden wollten.
Das 159-Aggregat beruhte auf einer quer eingebauten 1,75-Liter-Benzineinheit mit 200 PS, die Alfa Romeo aus der vorherigen Generation übernahm und weiterentwickelte. Die Centeneario-Edition markierte 2010 das hundertjährige Jubiläum der Marke mit charakteristischen Designdetails und einer präzisierten Fahrwerksabstimmung, die den dynamischen Charakter des Saloons unterstrich.
Das Angebot 2006 umfasste zwei Karosserievarianten: die viertürige Limousine und den Sportwagon mit verlängertem Laderaum. Beide teilten sich die Plattform und das Motorenprogramm, doch der Kombi bot Käufern praktische Flexibilität ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik. Die Motorenpalette reichte vom 1,8-Liter-Benziner bis zur 2,4-Liter-Diesel-Variante mit 210 PS.
Der Längsmotoren-Reihensechszylinder mit 200 PS war das Herzstück der 159er-Baureihe, die 2005 die Alfetta ablöste. Die Konstruktion folgte bewährten italienischen Prinzipien: Aluminium-Motorblock, variable Ventiltriebe auf beiden Nockenwellen, direktes Handling durch Hinterradantrieb. In Australien angekommen, bewährte sich die Maschine in der 2007er-Ausführung als zuverlässig
Die niederländischen Märkte empfingen die 159er-Reihe 2008 mit dem bewährten 1,9-Liter-Turbodiesel, der 150 PS leistete, sowie Benzinvarianten bis 200 PS. Spezifische Ausstattung für Benelux-Kunden umfasste adaptive Xenon-Scheinwerfer und das Alfa-DNA-Fahrmodus-System. Der Sportwagon erweiterte das Angebot um Kombi-Praktikabilität.
Gegen Mitte 2009 musste sich die zweite Generation der 159 gegen eine verschärfte Konkurrenz behaupten. Der 3.2-Liter-V6 mit 260 PS blieb das Flaggschiff, während die 1.9-Liter-Diesel-Variante mit 150 PS für kostenbewusste Käufer attraktiv blieb. Trotz eleganter Linienführung konnte das Modell dem Ansturm durch den neuen 5er-BMW und die E-Klasse nicht dauerhaft standhalten.
Die 159-Baureihe erreichte 2010 ihre letzte Verkaufsphase, bevor die Ablösung durch den Giulia anstand. Auf dem deutschsprachigen Markt war das Modell längst etabliert, doch die Importe aus Italien wurden knapper. Während die Dieselvarianten mit 170 PS weiterhin Käufer fanden, konzentrierten sich die Händler auf Restbestände und Jahresendangebote. Das Sportwagon-Segment blieb e
Gegen Mitte 2011 stand die Alfa Romeo 159 im direkten Wettbewerb mit der dritten Generation des Audi A4 und dem erneuerten BMW 3er. Während diese Konkurrenten auf Massenmarkt-Effizienz setzten, behielt Alfa seine charakteristische Motoren-Philosophie: der 1,8-Liter-Benziner mit 160 PS blieb das Herz der Baureihe, ergänzt durch den Diesel mit 170 PS. Die italienische Ingenieursc
Im Modelljahr 2011 bot die 159 Super eine durchdachte Ausstattungslinie für Käufer, die Wert auf praktische Eleganz legten. Neben der Limousine stand die Sportwagon-Variante zur Wahl, beide mit dem bewährten 1,75-Liter-Benziner à 140 PS oder dem sparsamen 1,9-Liter-Diesel. Die Innenausstattung kombinierte Aluminium-Applikationen mit hochwertigen Stoffen, während die Serienausst
Das Angebot 2007 umfasste neben der Limousine auch die Sportwagon-Variante, beide mit dem bewährten 1,9-Liter-JTD-Dieselmotor oder dem 2,0-Liter-Benziner. Der Ti kombinierte sportliche Ausstattung mit praktischer Raumausnutzung. Lederausstattung, Bi-Xenon-Scheinwerfer und ein neu entwickeltes Infotainment-System gehörten zur Serienausstattung dieser Ausbaustufe.
Das Archiv enthält 28 originale Dokumente zur Alfa Romeo 155. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressemitteilungen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Materialien bieten einen umfassenden Überblick über die gesamte Modellpalette und deren Entwicklung während des Produktionszeitraums.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1992 bis 2011 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsgeschichte der Alfa Romeo 155 und ihrer Nachfolgemodelle. Das Archiv dokumentiert somit zwei Jahrzehnte der Modellentwicklung und zeigt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fahrzeugs über alle Generationen hinweg.
Ja, die archivierten Dokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Prospekte enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungsvarianten, Farboptionen und technischen Details. Pressemitteilungen und Kataloge helfen bei der Authentifizierung von Originalteilen und unterstützen die korrekte Rekonstruktion von Originalzuständen.
Das Archiv dokumentiert 7 verschiedene Märkte und regionale Varianten der Alfa Romeo 155. Diese umfassen unterschiedliche Marktausführungen, lokale Ausstattungsvarianten und marktspezifische Modellbezeichnungen. Die Vielfalt der Dokumente zeigt, wie das Modell in verschiedenen Ländern positioniert und vermarktet wurde.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: die Basis-155, die sportliche 155 Formula, das Allradmodell 155 Q4, die Dieselversion 155 TD 2.5 und die 155 Twin Spark 1.7. Jede Variante wird durch entsprechende Originalprospekte und Kataloge dokumentiert, die deren spezifische Merkmale und Zielgruppen widerspiegeln.
Die Archivseite präsentiert digitalisierte Originalquellen wie historische Prospekte und Pressematerialien. Die Katalogseite hingegen bietet technische Spezifikationen und Leistungsdaten des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumentation und Sammlung von Marketingmaterialien, nicht um Fahrzeugtechnik.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Originalquellen erweitert. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit neuer Dokumente. Besucher sollten die Seite regelmäßig besuchen, um neu hinzugefügte Prospekte und Kataloge zu entdecken.