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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt 17 Prospekte zum Buick Regal aus den Jahren 1986 bis 2020. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser amerikanischen Limousine über drei Jahrzehnte hinweg, von klassischen Regal-Varianten bis zur modernen TourX-Baureihe. Originalprospekte aus nordamerikanischen Märkten bieten Einblicke in Design, Ausstattung und Positionierung verschiedener Generationen. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Sammler, die die Designgeschichte des Regal nachvollziehen möchten.
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Das Regal-Programm 1986 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische viertürige Limousine, das sportliche Coupé und die praktische Kombi. Der 2,8-Liter-V6 mit 110 PS blieb das Einstiegswerk, während der optionale 3,8-Liter-V6 mit 165 PS angeboten wurde. Buick differenzierte die Ausstattung konsequent zwischen Limited und T-Type, wobei letztere sportlichere Akzente setzte.
Der quer eingebaute 3,8-Liter-V6 mit 200 PS blieb das Herzstück dieser Generation, nun aber mit verbesserter Abgasreinigung und elektronischer Drosselklappenregelung. Buick hatte die Motoraufhängung straffer abgestimmt und die Lenkung direkter ausgelegt, um das Fahrverhalten sportlicher zu gestalten. Der Regal sprach damit Käufer an, die Komfort ohne Kompromisse bei der Straßen
Die Modellpalette 2011 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische viertürige Limousine, das sportliche Coupé und die praktische Kombi-Variante. Unter der Haube arbeitete wahlweise ein 2,4-Liter-Vierzylinder mit 182 PS oder der stärkere 3,0-Liter-V6 mit 264 PS. Beide Motoren konnten mit Sechsgang-Automatik gekoppelt werden, wobei die Ausstattungslinie CXL das komfortorien
Als die überarbeitete Regal-Baureihe 2012 in die Showrooms kam, positionierte sich Buick neu im mittleren Segment. Der 2,4-Liter-Vierzylindermotor mit 182 PS bildete das Einstiegsangebot, während das Turbobenzin-Triebwerk mit 220 PS ambitionierte Fahrer anzog. Die Kombination aus amerikanischer Großzügigkeit und verfeinerten Materialien sprach gezielt deutsche Importkäufer an.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Accord und Camry positionierte sich der 2013er Regal als sportlich orientierte Alternative im mittleren Segment. Die Kombination aus europäisch geprägtem Fahrwerk und amerikanischen Komfortansprüchen machte ihn für DACH-Märkte interessant, wo Buick wieder Fuß fassen wollte. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 220 PS bot dabei Effizienz ohne Verzicht
Der Regal kam 2014 in Nordamerika an, doch die europäischen Märkte erhielten das Modell unter dem Namen Opel Insignia. Für US-Käufer bot Buick eine 2,0-Liter-Turbobenziner mit 259 PS an, später ergänzt um einen 2,4-Liter-Vierzylindermotor mit 182 PS. Die Limousine verkörperte Buicks Strategie, Premium-Eigenschaften in der mittleren Klasse zugänglich zu machen.
Der 2015er Regal nutzte weiterhin das Epsilon-II-Gerüst, angetrieben von einem 2,0-Liter-Turbomotor mit 259 PS, der Effizienz und Sportlichkeit verband. Die Ingenieure behielten die Doppelkupplungsgetriebe bei, während die Federung straffer abgestimmt wurde. Im DACH-Markt fand dieses Konzept weniger Resonanz als in Nordamerika, doch technisch blieb der Regal solide und zuverläs
Das Regal-Angebot 2016 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische viertürige Limousine, das sportliche Coupé und die praktische Kombi-Version. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 259 PS blieb das Kernstück, während die Ausstattungslinien von der sparsamen Base bis zur vollausgestatteten GS reichten. Besonders die Integration des IntelliLink-Infotainmentsystems und die verfeiner
Als der Regal 2017 zu den Händlern kam, positionierte sich die mittlere Baureihe neu gegen deutsche Konkurrenz. Die überarbeitete Frontpartie und das modernisierte Interieur sprachen amerikanische Käufer an, die Wert auf Raumkomfort legten. Mit 259 PS aus dem 2,0-Liter-Turbomotor bot er solide Leistung, während die Ausstattungsvarianten vom Basis- bis zum Premium-Paket reichten
Während die Mittelklasse 2018 von Downsizing und Elektrifizierung geprägt war, behielt der Regal seine Rolle als bodenständige Alternative zu aggressiveren Konkurrenten. Mit dem 2,0-Liter-Turbomotor, der 250 PS abgab, und der neun-Gang-Automatik positionierte sich die Baureihe als praktische Wahl für Fahrer, die Substanz über Spektakel bevorzugten.
Für den nordamerikanischen Markt kam die zehnte Generation des Regal 2019 zunächst nur in Kanada und den USA an. Die Limousine mit ihrem 2,0-Liter-Turbomotor, der 259 PS lieferte, war auf das Premium-Segment ausgerichtet und konkurrierte direkt mit europäischen Rivalen. Buick positionierte das Modell als technisch versierte Alternative für Käufer, die amerikanische Wertarbeit m
Gegen die dominierenden Mittelklasse-Limousinen aus Japan und Deutschland musste sich der Regal 2020 behaupten. Mit einem 2,0-Liter-Turbomotor gute 250 PS liefernd und einer Länge von 4,87 Metern, positionierte sich Buick bewusst als Angebot für amerikanische Käufer, die Wert auf Verarbeitungsqualität und lokale Wurzeln legten. Der Sedan war in diesem Jahr eines der letzten Mod
Während die Konkurrenz aus Detroit und Japan längst zum Crossover übergegangen war, wagte Buick 2018 einen eigenen Weg: den Regal TourX als Kombi-Alternative mit 250 PS starkem Turbomotor. In einem Segment, das von SUVs dominiert wurde, setzte dieser Wagen auf europäische Fahrdynamik und Allradantrieb statt Höhe.
Als der TourX 2019 in den Handel kam, positionierte sich Buick mit diesem Kombi gegen etablierte Konkurrenz im Premiumsegment. Die Karosserie kombinierte amerikanische Großzügigkeit mit europäischen Proportionen, während der 3,6-Liter-V6-Motor mit 310 PS die Fahrer überzeugte. Für den DACH-Markt blieb das Modell eine Rarität, doch seine Konstruktion reflektierte Generals Motors
Im Segment der kompakten Kombis konkurrierte der TourX 2020 gegen etablierte Rivalen wie den Volkswagen Jetta und den Honda Accord. Buick setzte auf einen quer eingebauten 2,0-Liter-Turbomotor mit 250 PS und intelligente Allradtechnik, um sich gegen die wachsende Konkurrenz zu behaupten. Die deutschen Käufer schätzten die Verarbeitungsqualität und das Raumangebot.
Das Archiv enthält 17 Originaldokumente für den 1986 Buick Regal und verwandte Modelle. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Fabrikdokumentation aus mehreren Jahrzehnten. Die Dokumente bieten umfassende Abdeckung der Modellevolution und Marktpositionierung in verschiedenen Regionen und Produktionsjahren.
Das Archiv erstreckt sich von 1986 bis 2020 und erfasst über drei Jahrzehnte Regal-Dokumentation. Diese erweiterte Zeitspanne ermöglicht es, die Designänderungen, Ausstattungsaktualisierungen und Marktstrategien des Modells über Generationen hinweg zu verfolgen. Einige Jahre haben möglicherweise begrenzte Darstellung, aber die Sammlung deckt die Hauptphasen ab.
Ja, absolut. Originalfabrikdokumente sind für Restaurierungsarbeiten von unschätzbarem Wert. Diese Dokumente zeigen authentische Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsvarianten und Ausrüstungsdetails für Ihr spezifisches Jahr. Sie dienen als Referenzleitfäden zur Sicherstellung, dass Ihre Restaurierung den Fabrikstandards entspricht.
Das Archiv enthält 2 verschiedene Marktversionen des Regal. Diese regionalen Unterschiede zeigen, wie Buick das Modell für verschiedene Märkte angepasst hat, einschließlich Variationen bei Ausstattung und Spezifikationen. Der Vergleich dieser Versionen bietet Einblick in marktspezifische Strategien und Kundenpräferenzen.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, abgedeckten Jahre und Forschungswert. Die Katalogseite beschreibt die Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Das Archiv behandelt den Zugang zu historischer Literatur; der Katalog behandelt technische und Designinformationen.
Die Sammlung deckt zwei verschiedene Regal-Serien ab: den klassischen Regal und den modernen Regal TourX. Diese duale Abdeckung zeigt die Umwandlung des Modells von einer traditionellen Limousine zu einer zeitgenössischen Kombi-Variante. Die generationenübergreifende Aufteilung zeigt bedeutende Veränderungen in Buicks Designphilosophie.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente erworben und digitalisiert werden. Updates hängen von der Verfügbarkeit von Dokumenten aus privaten Sammlungen, Händlern und Auktionen ab. Besuchen Sie regelmäßig, um neu hinzugefügte Literatur zu finden, die Lücken füllen kann.