Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Neun Jahrzehnte Chevrolet-Prospekte aus nordamerikanischen Märkten: Dieses Archiv vereint 21 Händlerprospekte von 1931 bis 2020 und dokumentiert die Modellvielfalt des amerikanischen Herstellers. Vom klassischen Nutzfahrzeug über Personenwagen bis zu modernen Kombis – die Sammlung zeigt Designentwicklung und Marktstrategie. Ideal für Automobilhistoriker, Restauratoren und Enthusiasten, die die Chevrolet-Designgeschichte erforschen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Das kanadische Nutzfahrzeugprogramm 2018 umfasste vier Baureihen: den kompakten Colorado, den mittelschweren Silverado, die Express-Kastenwagen und die Step-Van-Serie für Zustelldienste. Jede Variante adressierte spezifische Gewerbesegmente, vom Handwerk bis zur Paketlogistik. Die Motorenpalette reichte vom 2,5-Liter-Vierzylinder bis zum 6,6-Liter-Duramax-Diesel mit 445 PS.
Das Nutzfahrzeug-Programm 2020 umfasste drei Karosserie-Varianten: den Colorado als kompakten Pickup mit 308 PS, den Silverado in drei Längen für unterschiedliche Lasten, und den Express als Kastenwagen für Handwerksbetriebe. Die Motorenpalette reichte vom 2,7-Liter-Turbobenziner bis zum 6,6-Liter-Diesel mit 445 Nm Drehmoment. Chevrolet setzte auf bewährte Technik statt radikal
Der quer eingebaute Sechszylinder mit 194 Kubikzentimeter Hubraum lieferte 50 PS – eine bewährte Konstruktion, die Chevrolet seit 1929 verfeinert hatte. Die Motorenpalette 1931 blieb technisch konservativ, doch die Stahlkarosserie und hydraulische Bremsen zeigten, dass der Hersteller bei den Grundlagen nicht sparte. Für amerikanische Käufer war dies das Fundament, auf dem Chevr
Als Chevrolet 1934 die überarbeitete Baureihe in den australischen Markt brachte, positionierte sich der Hersteller gegen etablierte lokale Konkurrenz mit einer Motorenpalette, die vom seitengesteuerten 3,5-Liter-Sechszylinder bis zur leistungsgesteigerten Variante reichte. Die Karosseriebauweise folgte amerikanischen Konstruktionsprinzipien, während die Fahrwerksgeometrie auf
Der Reihensechszylinder mit 3,5 Litern Hubraum lieferte 80 PS und prägte die 1936er Chevrolet-Palette nachhaltig. Die seitengesteuerte Konstruktion war bewährt, die Motorleistung ausreichend für australische Verhältnisse. Vier Hauptlager stabilisierten das Triebwerk, während Chevrolet auf bewährte Technik setzte statt auf kostspieliges Experimentieren.
Als Chevrolet 1946 die Produktion wieder aufnahm, bot der Hersteller eine Palette von Modellen an, die auf bewährten Vorkriegskonstruktionen basierten. Der Sechszylinder-Motor mit 216 Kubikzoll Hubraum leistete 90 PS und prägte das Angebot für amerikanische Käufer, die nach erschwinglichen Fahrzeugen mit solider Verarbeitung suchten. Die Modellpalette umfasste Limousinen, Coupé
In einem Segment, das von Ford und Plymouth dominiert wurde, positionierte sich Chevrolet 1957 mit einer völlig überarbeiteten Modellpalette. Die neuen V8-Motoren mit 265 Kubikzoll Hubraum lieferten bis zu 283 PS und setzten Maßstäbe für Leistung im mittleren Preissegment. Der Schwerpunkt lag auf Zuverlässigkeit und technischer Substanz, die amerikanische Käufer schätzten.
Der Chevrolet 1962 setzte auf bewährte Technik: V8-Motoren von 283 bis 409 Kubikzoll Hubraum trieben das breite Angebot an, während die X-Frame-Konstruktion die Fahrstabilität auch auf kanadischen Highways gewährleistete. Die Karosserie profitierte von verbesserter Isolierung gegen nordamerikanische Witterung.
Zur Modelljahrmitte 1965 präsentierte Chevrolet eine Palette, die dem amerikanischen Massenmarkt entgegenkam. Die Ingenieure hatten die Motorenpalette überarbeitet: Der 283er Kubikzoll-V8 lieferte nun 195 PS, während der größere 327er mit bis zu 375 PS angeboten wurde. Vier verschiedene Karosserievarianten teilten sich das Chassis, jede für ein spezifisches Käufersegment optimi
Die kanadische Palette von 1970 umfasste Chevrolet-Modelle, die für den nordamerikanischen Markt entwickelt wurden. In Kanada erhielten die Fahrzeuge spezifische Ausstattungen und Motorisierungen, die den klimatischen Anforderungen und regulatorischen Vorgaben entsprachen. Die V8-Motoren mit bis zu 454 Kubikzoll Hubraum dominierten das Angebot, während auch kleinere Sechszylind
Als die 1972er Chevrolet-Palette in die Showrooms kam, positionierte sich der Hersteller bewusst gegen die wachsende Konkurrenz durch Vielfalt. Die Motorisierung reichte vom sparsamen 250-Kubikzoll-Sechszylinder bis zum potenten 454er V8 mit 270 PS – Chevrolet bot für jeden Käufer eine Lösung. Der kanadische Markt erhielt dabei volle Ausstattungsfreiheit.
Das kanadische Programm 1975 kam mit einer Flotte, die den nordamerikanischen Markt neu aufmischen sollte. Während die Impala und Caprice weiterhin auf bewährten Grundlagen ruhten, erschien die kompaktere Chevelle mit überarbeiteten Stoßfängern und sparsameren V8-Varianten – eine Antwort auf die Ölkrise, die Käufer in Kanada verstärkt nach Effizienz suchte.
Die Modellpalette 1978 umfasste vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet. Der Einstieg erfolgte über den 200-Kubikzoll-Motor mit 110 PS, während die stärkere 305er-Variante 145 PS lieferte. Besonders die neu gestaltete Frontpartie und verbesserte Innenausstattung zeigten Chevrolets Fokus auf Alltagstauglichkeit und Wertbeständigkeit im mittleren Segment.
Die Modellpalette 1980 umfasste fünf Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé, Cabrio und das kompakte Schrägheck. Der 5,0-Liter-V8 mit 160 PS blieb Kernstück des Angebots, während kleinere Sechszylinder und der sparsame 2,8-Liter-V6 mit 110 PS alternative Antriebe darstellten. Jede Variante konnte mit automatischem oder manuellem Getriebe bestellt werden.
Die amerikanische Palette von 1982 erreichte europäische Märkte nur fragmentarisch: Der Citation war in Westdeutschland kaum präsent, während die größeren Modelle wie Malibu und Monte Carlo Seltenheitswert behielten. Chevrolets Strategie konzentrierte sich auf etablierte Märkte, wo das Angebot von Dieselmotoren und sparsameren Benzinern auf wachsende Rohstoffsorgen reagierte.
Die 1987er Palette erreichte den deutschsprachigen Markt mit einer klaren regionalen Struktur: Während die USA das vollständige Angebot erhielten, beschränkte sich die DACH-Region auf selektive Modelle. Der Vertrieb konzentrierte sich auf etablierte Märkte, wo Chevrolet mit bewährten Motorisierungen und Ausstattungsvarianten punktete. Dieser geografische Fokus spiegelte Chevrol
Als Chevrolet 1996 sein kanadisches Angebot erneuerte, stand die Modellpalette unter dem Druck wachsender japanischer Konkurrenz. Die Ingenieure behielten bewährte Konzepte bei: Frontantrieb, konventionelle Vierzylinderblöcke mit bis zu 200 PS, robuste Automatikgetriebe. Der Lumina führte die Limousinen an, während der Cavalier Einsteigern diente. Was zählte, war Zuverlässigkei
Das Modelljahr 1999 markierte für Chevrolet in Nordamerika eine Phase der Konsolidierung. Während der Corvette und Camaro weiterhin in den USA vertrieben wurden, erreichte die Palette auch Märkte mit spezifischen Anforderungen. Die europäischen Verkaufsgebiete erhielten teilweise angepasste Ausstattungen und Motorisierungen, die lokalen Vorschriften entsprachen. Besonders in de
Die Modellpalette 2010 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine mit 2,4-Liter-Vierzylindermotor (169 PS), das geräumige Kombimodell, den wendigen Coupé sowie das praktische Cabriolet. Jede Variante bot Käufern unterschiedliche Nutzungsszenarien ohne Kompromisse bei der Verarbeitungsqualität, die Chevrolet in diesem Jahr deutlich verbessert hatte.
Die Palette der Chevrolet-Großraumfahrzeuge 1983 umfasste mehrere Karosserievarianten, die unterschiedliche Fahrzeugkonzepte verfolgten. Der Van bot Platz für bis zu acht Personen und kombinierte Nutzflexibilität mit praktischem Zugang. Verschiedene Motorisierungen standen zur Wahl, darunter ein 5,0-Liter-V8 mit 155 PS. Die Ausstattungslinie reichte vom funktionalen bis zum kom
Als Chevrolet 1975 die Wagon-Palette neu ordnete, stand die Familie vor einer Wahl zwischen bewährter Grösse und praktischem Volumen. Der Caprice Classic Wagon bot sich mit seinem 400-Kubikzoll-V8, der knapp 190 PS leistete, als Flaggschiff an, während der kompaktere Vega Wagon Käufern mit kleinerem Budget entgegenkam. Beide teilten sich das Angebot an Holzverkleidungen und Dac
Das Archiv umfasst 21 Dokumente, die sich über fast ein Jahrhundert Chevrolet-Geschichte erstrecken. Die Sammlung beinhaltet originale Broschüren, Händlerkataloge, Pressematerialien und Fabrikdokumente, die die Entwicklung dieser Fahrzeuge von ihrer Einführung bis in die Moderne dokumentieren.
Unser Archiv umfasst die Jahre 1931 bis 2020 und dokumentiert die Model Range über neun Jahrzehnte. Obwohl wir eine starke Repräsentation über diesen Zeitraum haben, sind einige Jahre nur begrenzt dokumentiert. Die Sammlung zeigt die wichtigsten Produktionsperioden und bedeutenden Modellaktualisierungen.
Absolut. Die originalen Fabrikdokumente, Broschüren und Händlerkataloge in diesem Archiv sind von unschätzbarem Wert für Restaurierungsarbeiten. Sie liefern authentische Spezifikationen, ursprüngliche Farbschemata, Ausstattungsdetails und Ausrüstungsoptionen für historisch genaue Restaurierungen.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus drei verschiedenen Märkten und zeigt, wie die Chevrolet Model Range für verschiedene Regionen angepasst wurde. Diese regionalen Varianten zeigen Unterschiede in Spezifikationen, Ausrüstung und Marketingansätzen über verschiedene Märkte hinweg.
Die Sammlung dokumentiert vier verschiedene Serien: die Commercials Range, Model Range, People Carriers und Wagons Range. Diese Breite zeigt, wie Chevrolet das Model Range-Konzept über verschiedene Fahrzeugkategorien und Karosserietypen erweiterte, um unterschiedliche Kundenbedürfnisse zu bedienen.
Die Archivseite konzentriert sich auf unsere Sammlung historischer Dokumente selbst und zeigt, welche Literatur existiert. Die Katalogseite präsentiert dagegen technische Spezifikationen und detaillierte Informationen über das Fahrzeug selbst. Denken Sie an den Unterschied zwischen Bibliothekskatalog und Bedienungsanleitung.
Wir fügen kontinuierlich neu entdeckte Originaldokumente zu unserem Archiv hinzu. Wenn bedeutende neue Literatur auftaucht, integrieren wir sie in die Sammlung und aktualisieren unsere Aufzeichnungen. Das Archiv wächst organisch, während wir seltene Broschüren und Kataloge weltweit beschaffen.