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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 15 Prospekte des legendären Datsun 240 Z aus den Jahren 1970 bis 1982. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Sportwagenklassikers über drei Generationen – vom 240 Z über den 260 Z bis zur 2+2-Variante. Originalprospekte aus sieben internationalen Märkten zeigen, wie Datsun diesen Automobil-Meilenstein weltweit vermarktete. Für Sammler, Historiker und Enthusiasten eine unverzichtbare Quelle zur Designgeschichte und Marktpositionierung des Z.
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Der quer eingebaute 2,4-Liter-Sechszylinder leistete 151 PS und prägte die Ausrichtung des 240 Z entscheidend: Datsun wollte einen sportlichen Tourer schaffen, nicht ein reines Renngerät. Die Doppelnockenwelle, das fünfstufige Getriebe und die unabhängige Doppelquerlenker-Aufhängung zeigten, dass japanische Ingenieure europäische Fahrwerksprinzipien verstanden hatten.
Das Angebot umfasste eine einzige Karosserieform: das Coupé mit festem Dach, angetrieben von einem 2,4-Liter-Reihensechszylinder mit 150 PS. Datsun konzentrierte sich auf Substanz statt Vielfalt – die Konstruktion war durchdacht, die Gewichtsverteilung ausgewogen, die Fahrwerksabstimmung europäisch anspruchsvoll. Der Z war kein Massenprodukt, sondern ein Sportler für den anspru
Als die überarbeitete 240 Z 1972 auf den Schweizer Markt kam, stellte sie eine unerwartete Herausforderung für etablierte Sportwagenhersteller dar. Der 2,4-Liter-Reihensechszylinder mit 151 PS bot eine Leistungsdichte, die Konstrukteure in Yokohama bewusst gegen aufwendige Komplexität abgewogen hatten. Datsun setzte auf Zuverlässigkeit statt Raffinesse — eine Philosophie, die S
Auf dem norwegischen Markt kam der 240 Z Sport 1972 als Importmodell an, ausgestattet mit dem bewährten 2,4-Liter-Reihensechszylinder, der 151 PS abgab. Die Skandinavien-Ausstattung betonte Sicherheit und Zuverlässigkeit: verstärkte Stoßfänger, robuste Türschlösser und eine für nordische Winter ausgelegte Elektrik waren Standard. Datsun positionierte den Sport als erschwinglich
Während Porsche und Ferrari ihre luftgekühlten Sechszylinder perfektionierten, stellte Datsun 1971 ein völlig anderes Kalkül vor: einen 2,6-Liter-Reihensechser mit 151 PS, quer eingebaut, in einem leichten Stahlchassis. Der Z-Wagen traf einen Markt, der nach erschwinglichem Sportwagenvergnügen hungerte—und zeigte europäischen Herstellern, dass Qualität und Preis keine Gegensätz
Das Modelljahr 1974 bot die Z-Reihe in vier verschiedenen Ausstattungsvarianten an. Der 2,6-Liter-Sechszylinder mit 162 PS blieb das Herzstück, während Käufer zwischen sportlichen Felgen, Innenausstattungen und Komfortelementen wählen konnten. Die niederländischen Märkte erhielten spezifische Polsteroptionen und Sicherheitsausstattung nach lokalen Vorschriften.
Als die überarbeitete Baureihe 1975 in den Handel kam, hatte Datsun dem 260Z eine präzisere Lenkung und verstärkte Bremsanlage verordnet. Der 2,6-Liter-Sechszylinder leistete 162 PS und sollte das sportliche Mittelklasse-Segment gegen europäische Konkurrenz behaupten. Für den deutschsprachigen Markt war dies eine seltene Alternative zum Porsche.
Während Porsche und Jaguar ihre Preise in die Höhe trieben, bot Datsun 1976 eine ernstzunehmende Alternative: Der 260Z mit 162 PS aus 2,6 Litern Hubraum, gepaart mit zuverlässiger Technik und aggressivem Design. Die 2+2-Variante erweiterte die Zielgruppe um Käufer, die Sportwagen-Fahrgefühl mit praktischem Innenraum verbanden. Japanische Präzision gegen europäische Tradition—ei
Das britische Angebot 1977 beschränkte sich auf den 260er mit 2+2-Karosserie, ausgestattet mit dem 2,6-Liter-Sechszylinder, der 162 PS abgab. Während andere Märkte das Coupé erhielten, war die gestreckte Variante für Großbritannien die einzige Wahl—ein pragmatisches Angebot für Käufer, die Rücksitze dem sportlichen Profil vorzogen.
Der 2,8-Liter-Reihensechszylinder mit 149 PS blieb das Herzstück der Z-Serie, nun mit verbesserter Abgasreinigung für den amerikanischen Markt. Datsun hatte die Motorleistung gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert, um strengere Emissionsvorschriften zu erfüllen, ohne das Fahrerlebnis wesentlich zu beeinträchtigen. Die Karosserie zeigte subtile Überarbeitungen.
Gegen Ende der siebziger Jahre konkurrierte der 280 ZX mit Porsche 924 und Triumph TR7 um Käufer, die Sportlichkeit ohne britische Launen suchten. Datsun setzte auf bewährte Technik: Der 2,8-Liter-Reihensechszylinder mit 145 PS trieb das Coupé zuverlässig an, während die unabhängige Aufhängung präzises Handling versprach. Die niederländischen und amerikanischen Märkte erhielten
Der 280 ZX erreichte den deutschsprachigen Markt 1982 als etablierter Sportwagen mit bewährtem 2,8-Liter-Sechszylinder, der 145 PS lieferte. Während Japan und Nordamerika längst vom neuen 300 ZX träumten, blieb die Variante in Europa noch präsent – als Importangebot für Käufer, die klassische Proportionen und handwerkliche Solidität schätzten.
Das Archiv enthält 15 Originaldokumente zum Datsun 240 Z und seinen Varianten. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerial aus verschiedenen Märkten und Jahrzehnten. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte vom ersten 240 Z bis zu den späteren Varianten.
Die Archivsammlung erstreckt sich von 1970 bis 1982 und dokumentiert die gesamte Ära der ersten Z-Generation. Alle wichtigen Jahrgänge sind vertreten, einschließlich der Übergänge vom 240 Z zum 260 Z und später zum 280 Z. Dies ermöglicht eine lückenlose Verfolgung der Modellentwicklung über diesen Zeitraum.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten detaillierte Spezifikationen, Farbvarianten, Ausstattungsoptionen und Produktionsinformationen der verschiedenen Jahrgänge. Restaurierer können damit authentische Details ihrer jeweiligen Fahrzeuge recherchieren und überprüfen.
Das Archiv dokumentiert sieben verschiedene Märkte und regionale Varianten des 240 Z. Die Sammlung umfasst Materialien aus unterschiedlichen Ländern und Märkten, die zeigen, wie Datsun das Modell regional angepasst hat. Dies ist besonders wertvoll für Sammler, die marktspezifische Unterschiede verstehen möchten.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: den 240 Z, 240 Z Sport, 260 Z, 260 Z und 2+2 sowie 260 Z 2+2. Diese Dokumentation zeigt die Entwicklung der Z-Linie von der ursprünglichen Sportwagenausführung bis zu den erweiterten Coupé-Varianten mit zusätzlichen Sitzplätzen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und Quellenmaterial, während die Katalogseite die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs selbst beschreibt. Hier finden Sie digitalisierte Broschüren und historische Materialien, nicht die Fahrzeugdaten.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu gefundenen Dokumenten erweitert. Die Aktualisierungshäufigkeit hängt davon ab, wann neue authentische Materialien entdeckt und digitalisiert werden. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neue Ergänzungen zur Sammlung zu entdecken.