Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 14 Prospekte des Dodge Avenger aus den Jahren 1995 bis 2014. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieses amerikanischen Kompaktwagens über zwei Dekaden hinweg durch originale Händlerprospekte aus sechs internationalen Märkten. Automobilhistoriker, Enthusiasten und Sammler finden hier umfangreiches Quellenmaterial zur Designgeschichte und Modellvarianten des Avenger.
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Als der Avenger 1995 in den amerikanischen Markt kam, positionierte sich Dodge mit einem kompakten Coupé gegen etablierte Konkurrenz. Die Baureihe bot Käufern eine Alternative zu Japanimporten, mit einem 2,0-Liter-Vierzylindermotor, der 132 PS entwickelte, oder optional einem 2,5-Liter-V6 mit 163 PS. Das Fahrzeug adressierte junge Käufer, die Wert auf Sportlichkeit legten, ohne
Das Angebot 2007 umfasste drei Karosserievarianten: das zweitürige Coupé, die viertürige Limousine und das Cabriolet. Unter der Haube arbeitete wahlweise ein 2,0-Liter-Motor mit 150 PS oder der stärkere 3,0-Liter-V6 mit 214 PS. Die deutsche Markteinführung betonte die sportliche Abstimmung und das Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber etablierten Konkurrenten.
Das quer eingebaute 2,0-Liter-Aggregat mit 150 PS war die Basis dieser Generation, doch Dodge bot parallel einen 2,4-Liter-Vierzylindern mit 173 PS an. Die Plattform stammte vom Caliber, wurde aber für sportlichere Proportionen überarbeitet. Deutsche Käufer schätzten die straffe Lenkung und das solide Fahrwerk, das Kompaktsegment erhielt damit einen ernsthaften Konkurrenten.
Das Avenger-Programm erreichte 2009 die deutschsprachigen Märkte zunächst als Importfahrzeug. Der 2,0-Liter-Motor mit 150 PS war für europäische Käufer ein unkonventionelles Angebot im Kompaktsegment. Dodge positionierte die Limousine als amerikanische Alternative zu etablierten Herstellern, doch die Verfügbarkeit blieb begrenzt und das Interesse gering.
Die Quermontage des 2,4-Liter-Viertakt-Motors mit 173 PS prägte die zweite Generation des Avenger ab 2008. Dodge setzte auf bewährte Chrysler-Plattformen und bot neben dem Coupé auch eine Limousine an. Der Motor stammte aus dem Caliber und lieferte ausreichend Drehmoment für alltägliche Anforderungen. In Deutschland blieb das Modell eine Rarität, während es in den USA als günst
Das Modelljahr 2011 markierte für den Avenger in Nordamerika eine Konsolidierungsphase nach dem Facelift von 2010. Der Mitteklasse-Coupé mit 2,4-Liter-Motor und 173 PS war primär auf US-Märkten verfügbar, während Kanada ein reduziertes Angebot erhielt. Die DACH-Region sah diesen Avenger nicht, doch sein Erfolg in Nordamerika prägte Chryslers Strategie für kompakte Sportwagen di
Im Wettbewerb gegen den Golf VI und den Focus der dritten Generation musste der Avenger 2012 seine Stärken als praktisches Mittelklasseauto behaupten. Mit einem 2,0-Liter-Vierzylindermotor, der 140 PS leistete, oder dem stärkeren 2,4-Liter-Aggregat mit 173 PS bot Dodge eine solide Alternative für Käufer, die Wert auf Raumangebot und amerikanische Großzügigkeit legten. Die Ausst
Als der Avenger 2013 in den Markt kam, positionierte sich die Mittelklasse-Limousine gegen etablierte Konkurrenz mit einem überarbeiteten Äußeren und verbesserter Innenausstattung. Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 140 PS bot solide Alltagsleistung, während die Fünfgang-Automatik Dodge-typisch pragmatisch arbeitete. Das Modell sprach Käufer an, die Wert auf amerikanische Direkthei
Das Modelljahr 2014 bot vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das zweitürige Coupé sowie zwei Cabrio-Ausführungen. Die Motorenpalette reichte vom 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 140 PS bis zum 3,6-Liter-V6 mit 283 PS. Besonders die mittleren Ausstattungsstufen sprachen Käufer an, die Wert auf Alltagstauglichkeit legten, ohne dabei die technische Substanz zu opfern
Das Archiv enthält 14 Originaldokumente zum Dodge Avenger. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und die verschiedenen Ausstattungsvarianten, die über die Jahre hinweg angeboten wurden.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1995 bis 2014 ab. Dies umfasst die gesamte Produktionsgeschichte des Avenger in dieser Phase. Es gibt jedoch Lücken in einzelnen Jahren, da nicht für jedes Modelljahr Dokumente verfügbar sind. Die vorhandenen Materialien konzentrieren sich auf die wichtigsten Modellgenerationen und Marktvarianten.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungsoptionen, Farbvarianten und Originalzubehör. Die Kataloge und Prospekte helfen dabei, authentische Details zu rekonstruieren und die korrekte Spezifikation eines bestimmten Modelljahrs zu ermitteln. Sie sind eine zuverlässige Quelle für historische Genauigkeit.
Ja, das Archiv dokumentiert 6 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies zeigt, wie der Avenger in unterschiedlichen Ländern und Regionen vermarktet wurde. Die Unterschiede umfassen verschiedene Ausstattungslinien, Motorisierungen und Marketingansätze. Diese Vielfalt macht die Sammlung besonders wertvoll für internationale Automobilhistoriker.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Verfügbarkeit. Die Katalogseite dagegen bietet technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Informationen über die Sammlung, Lücken und Marktabdeckung. Es geht um die Dokumente als historische Quellen, nicht um die technischen Eigenschaften des Autos.
Das Archiv dokumentiert die erste Generation des Dodge Avenger. Die Sammlung deckt die gesamte Produktionsspanne dieser Generation von 1995 bis 2014 ab. Die Dokumente zeigen die Entwicklung des Modells über zwei Jahrzehnte hinweg. Dies ermöglicht einen detaillierten Überblick über die Designveränderungen und Marktpositionierungen.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die Häufigkeit der Updates hängt von der Verfügbarkeit von Materialien ab. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neue Ergänzungen zur Sammlung zu entdecken. Die aktuelle Sammlung von 14 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und erweitert.