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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 21 Prospekte zur Fiat 124 Spider und zum Sport Coupé aus fünf Jahrzehnten. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des italienischen Klassikers von 1968 bis 2020 anhand von Originalhandelsprospekten aus zehn Märkten. Für Automobilhistoriker, Restauratoren und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen authentischen Einblick in die Designgeschichte und technische Evolution eines Kultfahrzeugs.
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Als die 124 Spider 2015 auf den Markt kam, positionierte sich Fiat bewusst gegen die etablierte Konkurrenz im Segment der kompakten Roadster. Mit einem 1,4-Liter-Turbomotor, der 160 PS abgab, und einer Zusammenarbeit mit Mazda beim Fahrwerk, wollte Fiat zeigen, dass italienische Leichtigkeit und japanische Präzision zusammenpassen. Das war eine klare Antwort auf die Forderung n
Während der Miata und der Abarth 124 Spider längst etablierte Konkurrenten waren, bewies Fiat 2016, dass auch italienisches Leichtbau-Handwerk noch Raum im Markt fand. Der 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS war kein Übergewicht, sondern eine bewusste Wahl für den DACH-Käufer, der Sparsamkeit schätzte. Die Kupplungsabstimmung und das Schaltwerk zeigten, wo Fiat seine Prioritäten setzte.
Die nordamerikanischen Märkte erhielten 2017 eine überarbeitete Ausstattungslinie: Der 1,4-Liter-Turbo mit 160 PS wurde zum Standardmotor, während Kanada und die USA spezifische Sicherheitsausstattung forderten. Die Elektrolenkung ersetzte die hydraulische Variante, eine Anpassung, die europäischen Fahrern zunächst fremd war, aber dem nordamerikanischen Markt entgegenkam.
Das Angebot 2018 umfasste neben dem klassischen Spider zwei Varianten: den luftgekühlten 1,4-Liter-Turbomotor mit 140 PS für den Basismarkt sowie die Abarth-Version mit 160 PS, die beide über ein manuelles Fünfgang-Getriebe verfügten. Besonderheiten wie die elektrische Servolenkung und das optional erhältliche Verdeck mit Glasheckscheibe zeigten Fiats Fokus auf praktische Elega
Als Fiat 2019 die überarbeitete Spider-Reihe in den US-Markt einführte, positionierte sich das Roadster-Programm neu gegen wachsende Konkurrenz. Der 1,4-Liter-Turbomotor lieferte nunmehr 160 PS statt der bisherigen 124 PS, während die Abarth-Variante mit 180 PS auftrat. Fahrwerk und Lenkung erhielten Verbesserungen; die Ingenieure setzten auf Gewichtskontrolle und präzisere Abs
Das Angebot 2020 umfasste zwei Varianten: den klassischen Spider mit 1,4-Liter-Turbomotor à 140 PS und den Abarth mit verstärktem 160-PS-Aggregat. Beide teilten die leichte Aluminium-Plattform, unterschieden sich aber in Fahrwerk-Abstimmung und Ausstattung. Der Abarth erhielt sportlichere Federn, breitere Räder und aggressive Karosserie-Details.
Die niederländischen Märkte erhielten die neue Spider-Baureihe zunächst in limitierter Auflage, während die Sportcoupé-Variante erst später folgte. Mit dem quer eingebauten 1,2-Liter-Vierzylinder, der 65 PS abgab, sprach Fiat gezielt den praktischen Käufer an. Die Ausstattung orientierte sich an Einfachheit und Wartungsfreundlichkeit — Tugenden, die in den Niederlanden geschätz
In den USA war die 1980er Spider nicht mehr das Original, sondern ein amerikanisiertes Nachfolgemodell unter Fiat-Lizenz. Während europäische Märkte längst auf modernere Chassis setzten, pflegte der amerikanische Markt noch die klassische Formel: Frontmotor, Hinterradantrieb, 1,8-Liter-Viertakter mit 79 PS. Die Pininfarina-Karosserie blieb unverändert elegant, doch Sicherheitsv
Während MG und Triumph ihre britischen Roadster zu Klassikern erklärten, führte Fiat 1981 die Turboaufladung in die 124er-Baureihe ein. Der 1,8-Liter-Motor mit Garrett-Turbolader leistete nun 158 PS statt der bisherigen 135 PS und machte den italienischen Zweisitzer zum ernsthaften Konkurrenten im amerikanischen Sportwagenmarkt. Die Luftkühlung des Laders sorgte für Zuverlässig
Während Porsche und BMW ihre Sechszylinder perfektionierten, bot Fiats Spider 1974 eine andere Philosophie: Der 1,8-Liter-Motor mit 118 PS war kein Kraftpaket, doch die italienische Leichtigkeit und das offene Fahrgefühl setzten sich gegen die deutschen Rivalen durch Eleganz durch. Die Marktposition war klar—nicht schneller, aber unwiderstehlich.
Der quer eingebaute 1,8-Liter-Motor mit 122 PS blieb das Herzstück der Spider-Baureihe, während Fiat 1980 die Fahrwerksabstimmung verfeinerte und die Rostschutzmaßnahmen verstärkte. Für den amerikanischen Markt wurde die Ausstattung gezielt angepasst: Stoßfänger nach US-Standard, verbesserte Bremsanlage. Die Zuverlässigkeit dieses Motors war längst erwiesen, doch Öl- und Wasser
Die Schweizer Märkte erhielten die Abarth 124 GT 2018 als klar positioniertes Sportgerät: Ein 170 PS starker 1,4-Liter-Turbomotor trieb das auf 1.075 kg reduzierte Leichtgewicht an. Während andere Hersteller zum Downsizing griffen, setzte Fiat auf bewährte Turbo-Technologie mit direkter Einspritzung. Die Ausstattung orientierte sich an Schweizer Kundenerwartungen mit serienmäßi
Südafrika erhielt die Abarth-Version des erneuerten 124er Spider erst 2016, nachdem Fiat das Modell weltweit neu positioniert hatte. Der 1,4-Liter-Turbomotor mit 170 PS war auf den südafrikanischen Markt abgestimmt, wo Sportlichkeit und Zuverlässigkeit gleich wichtig waren. Die Ausstattung folgte europäischen Standards, doch die Verfügbarkeit blieb begrenzt.
Das quer eingebaute 1,4-Liter-Vierventil-Turbo mit 170 PS war das Herzstück dieser Generation und unterschied sich deutlich von der Basis-124er. Abarth hatte die Motorkalibrierung verschärft, den Abgaskrümmer optimiert und ein sportliches Fahrwerk mit Mehrlenker-Hinterachse eingebaut. Die Lenkung war direkter, die Bremsanlage verstärkt. Für 2017 blieb diese technische Ausrichtu
Das Angebot 2018 umfasste zwei Motorvarianten: den 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS und die stärkere Version mit 170 PS, beide mit manueller Sechsgangschaltung oder optionalem Automatikgetriebe. Karosserie-seitig stand nur das Verdeck zur Wahl – Stoff oder elektrisch verstellbares Verdeck. Die Abarth-spezifische Ausstattung mit sportlichem Fahrwerk, Bremsanlage und Auspuffanl
Gegen die etablierte Konkurrenz des Mazda MX-5 und des Alfa Romeo 4C trat die Abarth-Version 2018 mit eigenem Charakter an. Der 1,4-Liter-Turbomotor leistete 170 PS und setzte auf aggressive Aerodynamik statt pure Leichtbauweise. Das Kupé-Verdeck und die Sportfahrwerk-Abstimmung machten sie zur Wahl für Käufer, die Temperament vor Minimalismus bevorzugten.
Das Archiv enthält 21 Originaldokumente zum Fiat 124 Spider. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Jahrzehnten. Jedes Dokument wurde sorgfältig digitalisiert, um die Originalqualität zu bewahren und Sammlern sowie Enthusiasten vollständigen Zugriff zu bieten.
Die Archive spannen von 1968 bis 2020. Das bedeutet, dass wir die gesamte Modellgeschichte vom klassischen Original bis zur modernen Neuauflage dokumentieren. Allerdings gibt es Lücken zwischen bestimmten Jahren, da nicht für jeden Jahrgang Materialien verfügbar sind.
Ja, die Originaldokumente sind ausgezeichnet für Restaurierungsprojekte geeignet. Sie enthalten detaillierte Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsvarianten und Designmerkmale verschiedener Baujahre. Restauratoren finden hier authentische Referenzen zur Überprüfung von Originalzustand und korrekten Details.
Ja, das Archiv deckt 10 verschiedene regionale Varianten ab. Der 124 Spider wurde in unterschiedlichen Märkten mit angepassten Spezifikationen, Ausstattungen und Designs verkauft. Die Sammlung zeigt diese Unterschiede zwischen europäischen, amerikanischen und anderen Marktversionen deutlich.
Das Archiv dokumentiert fünf Hauptvarianten: den klassischen 124 Spider, die 50th Pininfarina Edition, den 124 Spider mit Abarth-Varianten, die Sport Coupe Version und den 124 Spider Turbo. Zusammen bieten diese Dokumente einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Originalquellen und historischen Dokumente selbst. Die Katalogseite behandelt dagegen das Auto direkt mit Spezifikationen und Daten. Hier geht es um die Sammlung, Verfügbarkeit und Nutzung der Dokumente für Recherche und Dokumentation.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Dokumente entdeckt und digitalisiert werden. Es gibt keinen festen Zeitplan, aber wir arbeiten ständig daran, Lücken zu schließen und zusätzliche Materialien hinzuzufügen. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neue Einträge zu entdecken.