Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereinigt sechs Prospekte der Fiat 132 und ihrer Nachfolgerin Argenta aus den Jahren 1973 bis 1983. Die Händlerprospekte stammen aus drei europäischen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieser mittleren Limousine über ein Jahrzehnt. Für Automobilhistoriker und Sammler bietet diese Kollektion einen authentischen Einblick in die Designsprache und Ausstattungsvielfalt der italienischen Ingenieurskunst dieser Epoche.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Die Modellpalette von 1973 umfasste vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Kombi-Modell, sowie zwei- und viertürige Coupé-Versionen. Der Zweiliter-Motor mit 132 PS bot damals ausreichend Leistung für die gehobene Mittelklasse. Besonders in Deutschland fand die robuste Konstruktion Anklang bei Käufern, die Wert auf solide Verarbeitung legten.
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Motor mit 98 PS trieb die 132er-Baureihe 1977 an, während Fiat die Karosserie gegenüber dem Vorgänger straffter proportionierte. Die McPherson-Federbeine vorn und das Schraubenfeder-Hinterwerk sollten Komfort mit Fahrsicherheit verbinden – eine Priorität für den gehobenen Mittelklasse-Käufer jener Jahre in den Benelux-Märkten.
Als die überarbeitete 132er-Reihe 1979 in die Showrooms kam, positionierte sich Fiat mit diesem Mittelklässler gegen etablierte deutsche Konkurrenz. Der 1,6-Liter-Motor mit 98 PS blieb bewährte Basis, während eine neue Frontpartie und modernisierte Innenausstattung das Modell zeitgemäßer machten. Besonders in den Benelux-Märkten fand die praktische Limousine ihre Käufer.
Die Argenta-Palette 1982 umfasste vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Kombi-Modell, den zweitürigen Coupé und die praktische Schräghecklimousine. Der 1,6-Liter-Motor mit 79 PS blieb das Einstiegsaggregat, während die 2,0-Liter-Variante mit 106 PS Käufern mehr Durchzugskraft bot. Für den deutschsprachigen Markt war die Ausstattungsvielfalt entscheidend: Velou
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Aggregat mit 75 PS prägte die technische Basis dieser Generation, die Fiat 1983 als solide Mittelklasse-Alternative positionierte. Die Konstruktion folgte bewährten Prinzipien: Frontantrieb, MacPherson-Federung vorn, Schraubenfedern hinten. Für den niederländischen Markt war die robuste Verarbeitungspraxis entscheidend.
Das Archiv enthält insgesamt 6 Originaldokumente zur Fiat 132. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Modells über seinen gesamten Produktionszeitraum hinweg. Jedes Dokument bietet Einblicke in verschiedene Aspekte des Fahrzeugs, von technischen Spezifikationen bis zu Marketingmaterialien aus unterschiedlichen Märkten und Phasen der Modellhistorie.
Die Archivdokumente decken den Zeitraum von 1973 bis 1983 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer der Fiat 132. Die Sammlung erfasst somit die Einführung des Modells, seine Marktentwicklung und die späteren Jahre bis zur Produktionseinstellung vollständig.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originale Broschüren und Werkstattunterlagen enthalten detaillierte Informationen zu Komponenten, Farben und Ausstattungsvarianten. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion und ermöglichen es Restauratoren, die ursprüngliche Konfiguration eines spezifischen Fahrzeugs nachzuvollziehen.
Das Archiv dokumentiert 3 verschiedene Märkte und ihre regionalen Varianten. Die Fiat 132 wurde in unterschiedlichen Ländern mit angepassten Ausstattungen und Spezifikationen angeboten. Diese Unterschiede sind in den Sammlung widergespiegelt und zeigen, wie das Modell für verschiedene Märkte konfiguriert wurde.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst – ihre Geschichte, Verfügbarkeit und Nutzung. Die Katalogseite hingegen beschreibt das Fahrzeug selbst mit technischen Daten und Merkmalen. Hier finden Sie Informationen über die Sammlung von Broschüren und Unterlagen, nicht über das Auto.
Das Archiv deckt die Fiat 132 und ihre Variante, die Argenta, ab. Diese beiden Designvarianten repräsentieren die Entwicklung des Modells während seines Produktionszeitraums. Die Dokumente zeigen die Unterschiede zwischen den Versionen und dokumentieren deren jeweilige Marktpositionierung.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu erworbenen Originaldokumenten ergänzt. Neue Funde von Broschüren, Prospekten und Werkstattunterlagen werden laufend in die Sammlung aufgenommen. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit authentischer Materialien auf dem Sammlungsmarkt ab.