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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint acht Prospekte des Fiat Freemont aus den Jahren 2011 bis 2016. Die Händlerprospekte stammen aus sechs europäischen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieses siebensitzigen Familienvans in seinen verschiedenen Ausstattungsvarianten, darunter die sportliche Cross-Version. Eine wertvolle Sammlung für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Sammler, die die Designgeschichte und Marketingstrategien dieses Modells nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Quermotor-Konzept mit 2,0-Liter-Diesel und 170 PS prägte die technische Grundlage des Freemont 2011. Fiat setzte auf die bewährte Plattform des Dodge Journey, adaptierte sie jedoch für europäische Fahrgewohnheiten mit strafferer Federung und präziserer Lenkung. Die Ingenieure prioritärierten Raumangebot: sieben Sitze in drei Reihen, flexibel konfigurierbar, ohne dabei das F
Das Angebot 2012 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Diesel mit 170 PS, den 2,4-Liter-Benziner zu 170 PS und eine schwächere 2,0-Diesel-Version mit 140 PS. Fünfsitzer und Siebensitzer teilten sich die Plattform, während das Raumangebot die Stärke des Konzepts blieb. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Basis bis zur komfortablen Lounge-Variante.
Gegen den Tiguan und den Sorento positionierte sich der Freemont 2014 als pragmatischer Familienboten mit Siebensitzer-Grundkonzept. Die 2,0-Liter-Diesel mit 140 PS prägte das deutsche Angebot, während die Benzinvariante eher Nischenstatus behielt. Fiat setzte auf Raumeffizienz statt Prestige—der DACH-Markt honorierte das mit stabilen Verkaufszahlen, wenngleich der SUV-Boom län
Der Freemont erreichte die deutschsprachigen Märkte als Chrysler-Plattform-Derivat, das Fiat ab 2011 in Italien montierte. 2015 präsentierte sich das Modell mit überarbeiteter Front und verfeinerten Motoren – der 2,0-Liter-Diesel leistete nun 170 PS statt zuvor 163 PS. Nordeuropäische Märkte erhielten zunächst das Fahrzeug mit Rechtslenkung, während die DACH-Region auf das bewä
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Diesel mit 170 PS blieb das Herzstück der 2016er-Baureihe, doch Fiat hatte die Getriebeabstimmung verfeinert. Der Motor war robust konstruiert, für europäische Langstreckenfahrer ausgelegt, und bot ausreichend Drehmoment in den unteren Drehzahlbereichen. Trotz des Alters der Plattform behielt der Freemont seine Zuverlässigkeit, die DACH-Käufer schä
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Diesel mit 170 PS prägte die Freemont-Cross-Linie 2015 als solide Mittelmotorisierung für anspruchsvolle Fahrten. Fiat hatte die Plattform vom Dodge Journey geerbt und nutzte sie konsequent für das SUV-Segment. Die Motorenpalette bot zudem einen 1,8-Benziner, während das Siebenganggetriebe Langstreckenkomfort versprach. Robustheit stand im Fokus de
Das Archiv umfasst insgesamt 8 Originaldokumente zum Freemont. Diese Sammlung deckt Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien ab, die zwischen 2011 und 2016 veröffentlicht wurden. Damit bietet sie einen repräsentativen Überblick über die Modellgeschichte dieser Baureihe.
Die Dokumente stammen aus dem Zeitraum 2011 bis 2016. Diese fünf Jahre decken die gesamte Produktionsphase des Freemont in dieser Generation ab. Es gibt keine Lücken innerhalb dieses Zeitraums.
Ja, absolut. Die Originalkataloge und Broschüren enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattung, Farben und Optionen, die für Restaurierungsprojekte wertvoll sind. Sie dokumentieren authentische Spezifikationen und ermöglichen es, historisch korrekte Rekonstruktionen durchzuführen.
Ja, das Archiv repräsentiert 6 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies zeigt, wie der Freemont in unterschiedlichen Ländern angeboten und vermarktet wurde. Regionale Unterschiede in Ausstattung und Spezifikationen sind dokumentiert.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Dokumente selbst, ihre Herkunft und Vollständigkeit. Die Katalogseite beschreibt dagegen die technischen Merkmale und Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier geht es um die Quellensammlung, nicht um Fahrzeugdaten.
Das Archiv enthält Materialien zu zwei Varianten: dem Standard-Freemont und dem Freemont Cross. Beide Varianten sind innerhalb des Zeitraums 2011 bis 2016 dokumentiert und zeigen die Modellentwicklung dieser Baureihe.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Derzeit umfasst es 8 Dokumente aus dem genannten Zeitraum. Besucher können auf Updates hingewiesen werden, falls die Sammlung wächst.