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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 20 Originalprospekte des Infiniti G35 Coupé aus den Jahren 2003 bis 2015. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser sportlichen Baureihe über drei Märkte hinweg und umfasst auch Sedan-, Cabrio- und Convertible-Varianten. Händlerprospekte aus verschiedenen Regionen zeigen Designevolution, Motorisierung und Ausstattungslinien dieser Ära. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Designforscher, die die Designsprache und Positionierung des Infiniti G35 im Premium-Segment nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Cabriolet-Angebot 2012 umfasste zwei Motorisierungen: den 3,7-Liter-V6 mit 330 PS in der G37 sowie optional den 5,6-Liter-V8 mit 420 PS im Q60 Cabrio. Beide Varianten teilten sich die Fünfgang-Automatik und das sportliche Fahrwerk, während Käufer zwischen dem weichen Stoff- und dem schnelleren Elektroverdeck wählen konnten. Das Angebot war überschaubar, aber technisch konsi
Das quer eingebaute 3,7-Liter-V6-Aggregat mit 330 PS trieb die offene G-Baureihe 2011 an und stellte sich damit gegen etablierte Rivalen im Premium-Cabriolet-Segment. Infiniti hatte die Motorisierung gegenüber dem Vorgänger beibehalten, doch die Ingenieure verfeinerten die Abstimmung des Fünfgang-Automatikgetriebes für flüssigere Schaltungen. Das Verdeck ließ sich elektrisch in
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 3er Coupé und Mercedes-Benz CLK positionierte sich der G Coupé 2005 als technisch ambitioniertes Angebot: Der 3,5-Liter-V6 mit 306 PS und eine Doppelquerlenker-Achse hinten sollten den Japaner in eine neue Klasse heben. Der amerikanische Markt erkannte darin eine ernst zu nehmende Alternative zu europäischen Sportcoupés.
Auf dem kanadischen Markt kam das G Coupé 2006 als Luxus-Sportler mit Hinterradantrieb an. Die 3,5-Liter-V6 leistete 306 PS und bot Käufern in Ontario und British Columbia eine Alternative zu etablierten Rivalen. Infiniti positionierte das Modell gezielt als Angebot für Nordamerika, wo die Nachfrage nach Premium-Coupés stabil blieb.
Das Angebot 2008 umfasste drei Motorvarianten: den 3,7-Liter-V6 mit 330 PS, den stärkeren 5,0-Liter-V8 mit 425 PS sowie den sparsameren 2,5-Liter-Vierzylinder. Jede Konfiguration stand mit manueller oder stufenloser Automatik zur Wahl. Besonders die V8-Version etablierte sich als direkter Konkurrent zu etablierten amerikanischen Sportcoupés und bot dabei die japanische Ingenieu
Mit der Modellpflege 2009 positionierte sich das G-Coupé als sportliches Angebot im Premium-Segment, das Käufer zwischen dem 350Z und größeren Luxusmodellen anzog. Der 3,7-Liter-V6 mit 325 PS blieb das Herzstück, während überarbeitete Stoßfänger und ein neuer Kühlergrill dem Coupé schärfere Züge verliehen. Infiniti stärkte damit seine Marke als Alternative zu etablierten Sportw
Als Infiniti 2011 die zweite Generation des G Coupé auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell neu gegen etablierte Konkurrenten im Premium-Segment. Der überarbeitete 3,7-Liter-V6 mit 330 PS und das straffere Fahrwerk sprachen Käufer an, die Sportlichkeit mit japanischer Fertigungsqualität suchten. Die Karosserie wirkte aggressiver, die Innenausstattung luxuriöser als
Gegen den etablierten BMW 3er Coupé und das Mercedes-Benz C63 AMG musste sich das G Coupé 2012 behaupten. Mit seinem 3,7-Liter-V6, der 330 PS leistete, trat Infiniti in ein hart umkämpftes Segment ein. Die Japaner setzten auf aggressive Linienführung und ein direktes Lenkverhalten, um sich vom deutschen Establishment abzusetzen. Der DACH-Markt erkannte schnell die technische So
Während der Nissan-Konzern seine Premiummarke Infiniti in Europa noch aufbaute, dominierte das G Coupé den nordamerikanischen Markt. Die Performance Line 2011 stellte sich gegen den Lexus SC und BMW 3er Coupé mit einem 3,7-Liter-V6 guter für 325 PS. Technische Raffinesse und Fahrdynamik waren Infinitis Antwort auf etablierte Rivalen.
Das Aggregat unter der Motorhaube war ein 3,5-Liter-V6 mit 280 PS, quer zur Fahrtrichtung montiert und direkt an ein CVT-Getriebe gekoppelt – eine Entscheidung, die Infiniti für Geschmeidigkeit über Sportlichkeit treffen ließ. Die Konstruktion folgte bewährten Prinzipien: Doppelquerlenker vorn, Mehrlenkerachse hinten, hydraulische Servolenkung. Für den kanadischen Markt bedeute
Die nordamerikanischen Märkte erhielten die überarbeitete G-Reihe 2007 zunächst als Limousine, während europäische Händler noch auf Verfügbarkeit warteten. Das Modell war primär für US-Käufer konzipiert, wo der 3,5-Liter-V6 mit 306 PS gegen Lexus IS und Acura TSX antreten sollte. Die Ausstattungsvarianten spiegelten amerikanische Erwartungen wider: Lederpolster, Navigation und
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 3er und Audi A4 musste sich die G-Reihe 2008 bewähren. Mit dem 3,7-Liter-V6 erreichend 306 PS sprach Infiniti eine andere Käuferschicht an: wer Sportlichkeit ohne deutsches Prestige suchte. Der Hubraum-Vorteil gegenüber den europäischen Rivalen war deutlich spürbar, die Plattform reif für die kommende Überarbeitung.
Als die Modellreihe 2009 in den Handel kam, positionierte sich die G-Limousine neu gegen etablierte Konkurrenz im Premiumsegment. Mit einem 3,7-Liter-V6 mit 328 PS und verfeinerten Fahrwerkabstimmung sprach Infiniti gezielt Käufer an, die Sportlichkeit ohne japanische Sparsamkeit vermissten. Das überarbeitete Interieur setzte auf hochwertige Materialien und intuitive Bedienung—
Als der G in überarbeiteter Form 1997 auf den Markt kam, positionierte sich Infiniti mit dieser Limousine gegen etablierte japanische Konkurrenz. Die 2011er Neuauflage brachte ein 3,7-Liter-V6-Triebwerk mit 330 PS an den Start und setzte auf eine sportlichere Charakteristik als die Vorgänger-Generation. Das Fahrwerk wurde straffer abgestimmt, die Karosserie aerodynamischer gest
Das Angebot 2012 umfasste drei Motorisierungen: ein 3,7-Liter-V6 mit 330 PS für die Basis, daneben ein 3,5-Liter-Hybrid und optional ein 5,6-Liter-V8 mit 420 PS für ambitionierte Fahrer. Die Limousine stand als Viertürer zur Wahl, während das Coupé eine separate Designlinie verfolgtes. Ausstattungspakete reichten von Essential bis Premium, jeweils mit unterschiedlichen Assisten
Als Infiniti 2003 das G35-Coupé in den kanadischen Markt brachte, positionierte sich die Marke gezielt gegen etablierte Konkurrenten im Premiumsegment. Das Modell kombinierte einen 3,5-Liter-V6-Motor mit 280 PS, Hinterradantrieb und eine sportliche Abstimmung, die europäische Fahrkultur mit japanischer Zuverlässigkeit verband. Die kanadische Kundschaft fand hier ein alternative
Gegen die etablierte Coupé-Konkurrenz wie den BMW 330Ci und Audi A4 Cabriolet positionierte sich das G35 Coupé 2004 mit einem 3,5-Liter-V6, der 306 PS lieferte. Infinitis Anspruch war klar: deutsche Ingenieurkunst sollte auf japanische Zuverlässigkeit treffen. Die Doppelquerlenker-Vorderachse und die Mehrlenker-Hinterachse verrieten die technische Ambitionen des Hauses.
Als Infiniti 2003 die erste Generation des G35 auf den nordamerikanischen Markt brachte, positionierte sich die Limousine als direkte Antwort auf etablierte Konkurrenten wie den BMW 3er und Audi A4. Mit einem 3,5-Liter-V6-Motor, der 260 PS leistete, bot das kanadische Angebot eine Kombination aus japanischer Zuverlässigkeit und sportlichem Anspruch, die Käufer in diesem Segment
Das Modelljahr 2004 bot vier Ausstattungsvarianten: den reinen 3.5-Liter-Sechszylinder mit 260 PS, dazu die Sport- und Luxury-Versionen sowie das Spitzenmodell. Alle teilten sich das neue Doppelquerlenker-Fahrwerk und die Einzelradaufhängung, während Infinitis Ingenieure den Dreipunkt-Sicherheitsbügel und die adaptive Lenkverstärkung zur Standardausrüstung erhoben.
Gegen die etablierte Konkurrenz der Lexus IS und BMW 3er positionierte sich der Q40 2015 als technisch ehrgeizige Alternative. Das 3,7-Liter-V6-Aggregat mit 328 PS und die Doppelquerlenker-Hinterachse zeigten Infinitis Anspruch auf Ingenieurqualität, während das überarbeitete Interieur mit neuer Infotainment-Architektur den amerikanischen Markt direkt adressierte.
Das Archiv enthält 20 Originaldokumente für den 2003er Infiniti G35 Coupe und verwandte G-Baureihen-Varianten. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemappen und Werkstattunterlagen über mehrere Modelljahre und Marktregionen. Die Dokumente zeigen ein umfassendes Bild davon, wie Infiniti dieses Modell in verschiedenen Zeiten und Territorien vermarktete.
Unser Archiv erstreckt sich von 2003 bis 2015 und erfasst den gesamten Lebenszyklus der G35 Coupe Generation. Dokumentation existiert für die meisten Jahre in diesem Zeitraum, obwohl einige Modelljahre möglicherweise nur begrenzte Materialien haben. Diese Zeitleiste spiegelt die komplette Produktionsdauer und Marktentwicklung während dieses Jahrzehnts wider.
Ja. Originalprospekte und Händlerkataloge sind für Restaurierungsarbeiten wertvoll. Sie dokumentieren originale Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsvarianten und Ausrüstungsdetails wie beim Neuwagen. Pressemappen und technische Unterlagen helfen, Authentizität zu überprüfen und fundierte Restaurierungsentscheidungen für Ihr Projekt zu treffen.
Die Sammlung repräsentiert 3 unterschiedliche Märkte für den G35 Coupe und zeigt regionale Vermarktungsunterschiede und Spezifikationsvariationen. Verschiedene Territorien erhielten unterschiedliche Prospekte, Ausstattungspakete und Funktionssätze. Diese Mehr-Markt-Dokumentation zeigt, wie Infiniti die Coupe-Präsentation in verschiedenen Verkaufsregionen anpasste.
Neben dem G35 Coupe umfasst das Archiv Dokumente für G35 Sedan, G Cabrio, G Convertible und G Coupe. Diese verwandten Modelle erscheinen in derselben Sammlung, da sie die G-Baureihen-Plattform und Marketingära teilen. Das Archiv bietet Kontext dafür, wie Infiniti die gesamte G-Baureihe zusammen positionierte.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, ihren Umfang und ihren Forschungswert. Die Katalogseite beschreibt die mechanischen und Designspezifikationen des Autos. Hier erkunden Sie, welche Werkstattunterlagen existieren; dort erfahren Sie, was das Auto leisten konnte. Beide dienen unterschiedlichen Forschungsbedürfnissen.
Die Sammlung wächst, wenn wir neue Originaldokumente von Nachlässen, Händlern und Sammlern erwerben und digitalisieren. Aktualisierungen erfolgen unregelmäßig basierend auf Materialverfügbarkeit statt nach festem Plan. Schauen Sie regelmäßig vorbei, da seltene Prospekte und regionale Varianten weiterhin auftauchen und das Archiv erweitern.