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Jaguar E-Type

Dieses Archiv vereint 13 originale Händlerprospekte zum Jaguar E-Type aus den Jahren 1961 bis 2018. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des legendären Sportwagens über sechs Jahrzehnte hinweg – von der klassischen Roadster-Serie bis zum modernen E-Type Zero. Vertreten sind Prospekte aus zwei Märkten in englischer und deutscher Sprache. Eine unverzichtbare Ressource für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte dieses Meisterwerks nachvollziehen möchten.

Multi-MarktMarkt
13PDFs
1961–2018Produktion
10Modelljahre

Was Sie hier finden

Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.

Warum es wichtig ist

Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.

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1961 Jaguar E-Type Broschüre

Gegen die etablierten Sportwagen aus Italien und Amerika trat die neue E-Type 1961 an – mit einem Sechszylinder-Doppelnocken-Motor, der 265 PS leistete und Jaguar zurück in den internationalen Wettbewerb brachte. Die Coupé-Karosserie vereinte britische Ingenieurskunst mit kontinentaler Eleganz, während der Preis deutlich unter dem der Konkurrenz lag.

1966 Jaguar E-Type 2+2 Broschüre

Das britische Angebot umfasste die 2+2-Variante ab 1966 mit dem bewährten 3,8-Liter-Reihensechszylinder, der 265 PS mobilisierte. Während die USA diesen Wagen längst kannten, erreichte die gestreckte Karosserie den heimischen Markt als praktische Ergänzung zum zweitürigen Coupé – für Käufer, die Jaguar-Fahrdynamik mit Rücksitzbequemlichkeit verbanden.

1968 Jaguar E-Type 2+2 Broschüre

Mit der 1968er Baureihe etablierte sich der E-Type 2+2 als praktische Alternative zum zweitürigen Klassiker. Der 4,2-Liter-Motor mit 245 PS bot genug Leistung für den längeren Radstand, während die vergrößerte Karosserie den DACH-Markt mit ernsthafter Familientauglichkeit ansprach. Jaguar erkannte, dass Sportwagenfahrer auch Rücksitze brauchten.

1969 Jaguar E-Type Series 2 Broschüre

Der quergelagerte 4,2-Liter-Reihenmotor mit 245 PS prägte die zweite Serie des E-Type ab 1968, doch 1969 brachte Jaguar entscheidende Verbesserungen: Die Federung wurde straffer abgestimmt, die Lenkung direkter. Käufer schätzten die robustere Konstruktion und das verstärkte Fahrwerk, das den Wagen zuverlässiger machte.

2018 Jaguar E-Type Zero Broschüre

Das Angebot von 2018 umfasste drei Karosserievarianten des Zero: das Coupé, das Roadster-Modell und die seltener bestellte Hardtop-Version. Jede Ausführung behielt die klassischen Proportionen der Originalform von 1961, während die Elektrifizierung unter der Haut vollständig neu war. Der Gleichstrommotor leistete 295 kW, die Batterie bot bis zu 220 Kilometer Reichweite.

1971 Jaguar V-12 Broschüre

Das V-12-Programm 1971 umfasste drei Karosserietypen: die elegante Limousine, den praktischen Kombi und das sportliche Coupé. Der 5,3-Liter-Zwölfzylinder mit 314 PS war Jaguar-Konstrukteuren gelungen, ohne den klassischen Längsmotor-Grundriss zu verlassen. Alle Varianten teilten sich das robuste Getriebe und die bewährte Doppelquerlenker-Aufhängung, die selbst auf schlechten St

1973 Jaguar V-12 Broschüre

Der V-12 erreichte den amerikanischen Markt 1973 als Spitzenvariante der XJ-Serie. Während europäische Märkte längst mit dem 5,3-Liter-Zwölfzylinder vertraut waren, kam das Modell in die USA erst nach strengeren Emissionsvorschriften und mit katalytischer Ausrüstung. Die Leistung fiel auf 244 PS, eine Anpassung an die damaligen Abgasgesetze. Nur wenige amerikanische Käufer konn

1968 Jaguar XK-E Broschüre

Das Modelljahr 1968 markierte für den XK-E in Nordamerika einen Wendepunkt: Die Serie 1.5 mit ihrer überarbeiteten Frontpartie und verstärkten Stoßfängern entsprach nun amerikanischen Sicherheitsvorschriften. Der 4,2-Liter-Motor mit 246 PS war bereits etabliert, doch die US-Märkte erhielten zusätzliche Emissionskontrollsysteme. Jaguar passte das britische Sportwagenkonzept dem

1969 Jaguar XK-E Broschüre

Im Wettbewerb mit dem Corvette und dem 911 bot die 1969er Serie die bewährte Doppelnocken-Reihensechszylinder-Architektur: 246 PS aus 4,2 Litern Hubraum, eine Kombination, die britische Ingenieurskunst gegen amerikanische und deutsche Konkurrenz behauptete. Die XK-E blieb Jaguar's Antwort auf den Sportwagen-Markt.

1966 Jaguar XK-E 2+2 Broschüre

Das Angebot von 1966 umfasste neben dem zweitürigen Roadster und Coupé erstmals auch die 2+2-Variante mit verlängertem Radstand. Die Karosserie wuchs um 25 Zentimeter, um zwei Notsitze hinter den Vordersitzen zu schaffen. Der 3,8-Liter-Reihensechszylinder mit 265 PS blieb unverändert, doch die Gewichtszunahme war spürbar. Jaguar bot damit eine praktischere Alternative für Käufe

1962 Jaguar XK-E Coupe Broschüre

Als die XK-E 1962 auf den Markt kam, stellte Jaguar damit eine völlig neue Interpretation des Sportwagens vor. Der längsliegende 3,8-Liter-Reihenmotor mit 265 PS war für den Preis revolutionär potent, und die unabhängige Doppelquerlenker-Aufhängung versprach Handling, das britische Konstrukteure mit kontinentaler Raffinesse umgesetzt hatten. Käufer erhielten hier eine echte Alt

1965 Jaguar XK-E Coupe & Roadster Broschüre

Das Modelljahr 1965 markierte die Konsolidierung des XK-E in Nordamerika: Während europäische Märkte bereits die Serienproduktion seit 1961 kannten, erhielt der US-Markt nun die vollständige Palette aus Coupé und Roadster mit angepassten Spezifikationen. Die 4,2-Liter-Maschine mit 265 PS war speziell für amerikanische Käufer kalibriert, der Innenraum großzügiger dimensioniert a

1967 Jaguar XK-E Coupe & Roadster Broschüre

Das Angebot für 1967 umfasste zwei Karosserievarianten: das geschlossene Coupé und den offenen Roadster, beide auf dem bewährten Monocoque-Chassis. Der 3,8-Liter-Reihenmotor mit Doppelnockenwelle leistete 246 PS und trieb beide Varianten an. Käufer konnten zwischen manueller viergängiger oder optionaler Automatik wählen – eine Entscheidung, die das Fahrerlebnis grundlegend best

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Dokumente sind im Archiv für den Jaguar E-Type verfügbar?

Das Archiv enthält 13 Originaldokumente zum Jaguar E-Type. Die Sammlung umfasst Werksbroschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Epochen. Diese Dokumente dokumentieren die Entwicklung des E-Type über mehrere Jahrzehnte hinweg und bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte des ikonischen Sportwagens.

Welche Zeiträume deckt die Archivsammlung ab?

Die Sammlung erstreckt sich von 1961 bis 2018. Dies bedeutet, dass sowohl die originalen Einführungsdokumente als auch spätere Veröffentlichungen vorhanden sind. Es gibt jedoch Lücken zwischen einzelnen Jahren, da nicht für jedes Modelljahr Materialien vorliegen. Die längste Abdeckung konzentriert sich auf die klassischen Produktionsjahre des Originals.

Kann ich diese Dokumente für Restaurierungsforschung nutzen?

Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Kataloge zeigen authentische Spezifikationen, Farben und Ausstattungsvarianten. Sie helfen bei der Verifizierung von Originalmerkmalen und unterstützen bei der genauen Rekonstruktion. Allerdings sollten sie durch technische Werkstatthandbücher ergänzt werden, die spezialisierte Reparaturdaten enthalten.

Gibt es regionale Unterschiede in der Archivsammlung?

Die Sammlung deckt zwei regionale Märkte ab. Dies bedeutet, dass Unterschiede zwischen verschiedenen Marktversionen dokumentiert sind. Regionale Varianten können unterschiedliche Ausstattungen, Sicherheitsmerkmale oder Marketingmaterialien aufweisen. Diese Unterschiede sind wichtig für Sammler und Restauratoren, die ein spezifisches Marktmodell recherchieren.

Welche Generationen und Varianten des E-Type sind im Archiv vertreten?

Das Archiv umfasst fünf Varianten: den klassischen E-Type, das E-Type 2+2 Modell, die Series 2 Version, den modernen E-Type Zero sowie die V-12 Variante. Diese Abdeckung zeigt die Evolution des Modells von der ursprünglichen Serie bis zu zeitgenössischen Neuinterpretationen. Jede Variante wird durch spezifische Dokumente aus ihrer jeweiligen Ära dokumentiert.

Wie unterscheidet sich diese Archivseite von der Katalogseite des E-Type?

Die Archivseite konzentriert sich auf historische Dokumente und deren Provenienz, nicht auf technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Broschüren, deren Herkunft und Zeitraum. Die Katalogseite dagegen beschreibt die technischen Merkmale und Leistungscharakteristiken des Fahrzeugs selbst.

Wie oft wird die Archivsammlung aktualisiert?

Die Sammlung wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente erworben und katalogisiert werden. Updates erfolgen nicht nach festem Zeitplan, sondern abhängig von Verfügbarkeit und Authentifizierung neuer Materialien. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neu hinzugefügte Dokumente zum E-Type zu entdecken.