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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint neun originale Händlerprospekte der Jaguar S-Type Modelle 3.4 und 3.8 aus vier internationalen Märkten. Die Sammlung dokumentiert vier Jahrzehnte Entwicklungsgeschichte von 1965 bis 2006 und zeigt die technische Evolution dieser britischen Limousine. Für Automobilhistoriker, Sammler und Restauratoren bietet dieses Prospekt-Archiv authentische Einblicke in Designsprache, Ausstattung und Marktpositionierung.
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Die britischen Märkte erhielten die überarbeitete S-Baureihe zunächst exklusiv; Kontinentaleuropa folgte mit zeitlicher Verzögerung. Während der 3,4-Liter mit 210 PS bestechend sparsam war, setzte die 3,8er-Variante mit 265 PS auf Leistung statt Effizienz. Frankreich und die Benelux-Länder bekamen ab Mitte 1965 beide Versionen angeboten, ausgestattet mit rechtslenker-spezifisch
Der S-Type erreichte 1998 zunächst die britischen Märkte und folgte einer klaren Strategie: Jaguar wollte im mittleren Segment konkurrieren, wo BMW und Mercedes dominierten. Die Baureihe war auf den nordeuropäischen Markt zugeschnitten, mit Linkslenkung für Großbritannien und später rechtslenkenden Varianten für kontinentale Märkte. Das 3,0-Liter-V6-Aggregat mit 238 PS bot soli
Der quer eingebaute 3,0-Liter-V6 mit 240 PS war das Herzstück dieser Generation, ergänzt um einen stärkeren 4,0-Liter-V8 mit 290 PS für ambitionierte Fahrer. Die Ingenieure hatten die Lenkung direkt übersetzt und die Federung sportlich abgestimmt, während die Karosserie auf modernem Aluminium-Monocoque basierte. Jaguar wollte hier den etablierten Mittelklasse-Luxus neu definier
Das Aggregat war ein neu entwickelter 3,0-Liter-V6 mit 240 PS, der erstmals quer zum Fahrtbegriff eingebaut wurde – eine Entscheidung, die der Ingenieurschaft bei Jaguar ermöglichte, den Innenraum deutlich zu optimieren. Der Antriebsstrang setzte auf bewährte Fünfgang-Automatik, während die Hinterachse klassisch angebunden blieb. Diese Kombination sollte Stabilität auf der Auto
Die Modellpalette 2001 umfasste drei Motorisierungen: den 3,0-Liter-V6 mit 240 PS, den 4,0-Liter-V8 mit 290 PS sowie den überarbeiteten 3,2-Liter-V6 mit 243 PS. Neben der Limousine stand eine sportliche Variante zur Wahl, beide auf der neuen DEW-98-Plattform aufgebaut. Die Innenausstattung bot verschiedene Lederkombinationen und Holzdekorleisten, während die Sicherheitsausstatt
Auf dem britischen Markt kam die überarbeitete S-Type 2004 mit verstärktem Auftritt: Der 3,0-Liter-V6 leistete nun 238 PS, die Benzinvariante mit 4,2-Liter-V8 brachte 294 PS mit sich. Für den deutschsprachigen Raum folgte die Einführung erst 2005, doch die UK-Märkte erhielten Vorrang bei dieser Modellfrische mit neuem Kühlergrill und überarbeiteter Innenausstattung.
Der quer eingebaute 3,0-Liter-V6 mit 238 PS blieb das Herzstück der S-Type-Reihe 2005, während die Ingenieure die Fahrwerksabstimmung für europäische Straßen verfeinerten. Die Aluminium-Doppelquerlenker-Vorderachse sollte Präzision mit Komfort verbinden – ein klassisches Jaguar-Versprechen, das sich in der Lenkung deutlich zeigte.
Zur Mitte der 2000er Jahre umfasste das S-Type-Programm drei Motorvarianten: den 3,0-Liter-V6 mit 240 PS, den 4,2-Liter-V8 mit 294 PS und die Dieseloption mit 207 PS Hubraum. Limousine und sportliches Coupé teilten sich das Angebot, während die Ausstattungspalette von klassischer Eleganz bis zur modernen Technik reichte. Deutsche Käufer schätzten die Kombination aus britischer
Das Archiv enthält insgesamt 9 Originaldokumente für das Jaguar S-Type Modell. Die Sammlung umfasst Werksbroschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und Marktpräsentation des S-Type über mehrere Jahrzehnte hinweg.
Die Archive decken den Zeitraum von 1965 bis 2006 ab. Dies umfasst die klassischen 3.4 und 3.8 S-Modelle der 1960er Jahre sowie die modernere S-Type Generation. Allerdings gibt es Lücken zwischen einzelnen Jahren, da nicht für jedes Produktionsjahr Dokumente verfügbar sind.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Kataloge zeigen authentische Spezifikationen, Farbschemen und Ausstattungsvarianten. Sie helfen bei der Verifizierung von Originalzustand und korrekten Restaurierungsdetails, besonders für die klassischen 3.4 und 3.8 Modelle.
Das Archiv enthält Dokumente aus 4 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen unterschiedlichen Marktversionen des S-Type. Solche regionalen Unterschiede zeigen sich oft in Ausstattung, Zubehör und lokalen Spezifikationen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Dokumente selbst: ihre Verfügbarkeit, Zeiträume und regionale Varianten. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um das Dokumentenerbe, nicht um die Fahzeugtechnik.
Das Archiv deckt die klassischen 3.4 und 3.8 S-Modelle sowie die modernere S-Type Generation ab. Diese Sammlung zeigt die Entwicklung des Modells über vier Jahrzehnte. Verschiedene Generationen ermöglichen interessante Vergleiche zwischen den Designepochen und Marktsegmenten.
Die Sammlung wird regelmäßig mit neu entdeckten Originaldokumenten erweitert. Updates erfolgen, wenn seltene Broschüren oder Kataloge erworben und digitalisiert werden. Die genaue Häufigkeit variiert je nach Verfügbarkeit authentischer Materialien auf dem Markt.