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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 44 Prospekte zum Jaguar XJ 12 aus den Jahren 1972 bis 2019. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser britischen Luxuslimousine über vier Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus acht Märkten. Originalbroschüren zeigen die technischen Merkmale, Designvarianten und Ausstattungslinien – vom klassischen XJ über den XJ 12 bis zu den späteren Modellen XJ 3.2S und Sovereign. Ein wertvolles Archiv für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten.
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Die Modellpalette 1973 umfasste die elegante Limousine und die praktische Kombiversion, beide angetrieben von Jaguar-Reihensechszylindern zwischen 2,8 und 4,2 Litern. Das Flaggschiff mit 5,3 Litern Hubraum lieferte 244 PS und stellte den Anspruch dar, den britischen Luxusmarkt gegen Mercedes und BMW zu behaupten. Leder, Holzverkleidungen und hydraulische Servolenkung gehörten z
Als die überarbeitete XJ-Serie 1979 in den Handel kam, positionierte sich Jaguar mit dieser Limousine im Premium-Segment gegen Mercedes und BMW. Der 4,2-Liter-Sechszylinder mit 176 PS oder der optional verfügbare V12 mit 285 PS bestimmten das Angebot. Die Karosserie behielt die elegante Linie der 1968er Einführung, doch verbesserte Stoßfänger und aktualisierte Innenausstattung
Die Baureihe 1980 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das elegante Coupé, die praktische Kombi sowie die exklusive Cabriolet-Version. Der 4,2-Liter-Motor leistete 176 PS und prägte das Fahrerlebnis dieser Generation entscheidend. Jaguar bot zudem die sportlichere XJ6-Variante mit 2,8 Litern Hubraum an, die für europäische Märkte bevorzugt wurde.
Als die überarbeitete XJ-Serie 1981 in den Markt kam, hatte Jaguar das Modell gezielt modernisiert: Die Karosserie erhielt verfeinerte Linienführung, während der 4,2-Liter-Sechszylinder mit 176 PS weiterhin das Rückgrat bildete. Kanadische Käufer schätzten die Kombination aus britischer Eleganz und bewährter Technik, die weniger radikal wirkte als Konkurrenten, dafür aber handw
Die niederländischen Märkte erhielten die überarbeitete XJ-Serie 1983 mit verstärkter Rostschutzbehandlung und angepasster Abgasanlage für europäische Normen. Die bewährte 4,2-Liter-Doppelnockenwelle mit 205 PS blieb das Herzstück, während die Innenausstattung mit neuem Armaturenbrett modernisiert wurde. Jaguar reagierte damit auf wachsende Anforderungen nordeuropäischer Käufer
Der Reihensechszylinder mit 4,2 Litern Hubraum blieb das Herzstück der XJ-Baureihe, nun mit 205 PS ausgestattet und bewährter Zuverlässigkeit. Jaguar hatte die Motorenfamilie seit 1972 kontinuierlich verfeinert, und 1984 profitierten Käufer von glatteren Laufcharakteristiken und verbesserter Emissionsregelung für den amerikanischen Markt. Die Doppelzündanlage sorgte für sichere
Die niederländischen Märkte erhielten 1988 eine XJ-Serie, die sich durch verstärkte Rostschutzmaßnahmen und spezifische Ausstattung für das feuchte Klima auszeichnete. Der 3,6-Liter-Sechszylinder mit 223 PS blieb das Kernstück, während die Elektrik und Lackierung den nordwesteuropäischen Anforderungen genügten. Jaguar passte hier gezielt an, was deutsche Ingenieure schätzten: S
In einem Segment, das von deutschen Limousinen und dem BMW 7er dominiert wurde, bot die überarbeitete XJ-Reihe 1994 eine britische Alternative mit eigenständigem Charakter. Der 4,0-Liter-V12 mit 294 PS blieb das Flaggschiff, während die 3,2-Liter-Variante preisbewusste Käufer anzog. Die Karosserie wirkte gereifter, die Innenausstattung luxuriöser als zuvor.
Gegen die Mercedes-Benz S-Klasse und das BMW 7er angetreten, bewies der überarbeitete XJ 2000, dass Jaguar im Oberklassensegment noch immer konkurrenzfähig war. Die Motorenpalette reichte vom 3,2-Liter-V8 mit 238 PS bis zum kraftvollen 4,0-Liter-V8, während die Einzelradaufhängung und hydraulische Servolenkung das Fahrerlebnis präzise hielten. Im britischen Markt galt das Model
Der quer eingebaute V8-Motor mit 4,2 Litern Hubraum lieferte 294 PS und prägte die technische Philosophie dieser Generation. Die Aluminiumkarosserie war eine Jaguar-Signatur, doch die Ingenieure hatten sie weiter optimiert: leichter, steifer, mit verbesserter Crashstruktur. Das Fahrwerk kombinierte Doppelquerlenkern vorne mit einer Mehrlenker-Hinterachse, die Komfort und Präzis
Mit dem Modelljahr 2004 positionierte sich die XJ-Baureihe neu im Segment der Oberklasse-Limousinen. Der überarbeitete Kühlergrill und die modernisierten Scheinwerfer signalisierten Jaguar-Käufern eine subtile, aber entschiedene Erneuerung. Der 4,2-Liter-V8 mit 294 PS blieb das Herzstück, während die Innenausstattung luxuriösere Materialien und verbesserte Ergonomie bot. In Deu
Das überarbeitete Modell erreichte den nordamerikanischen Markt mit verfeinerten Stoßfängern und überarbeiteter Frontschürze. Die Vereinigten Staaten erhielten zunächst das bewährte 4,2-Liter-V8-Aggregat mit 294 PS, während europäische Märkte auf Diesel warteten. Jaguar positionierte den XJ als Flaggschiff gegen Mercedes S-Klasse und BMW 7er – mit klassischer britischer Eleganz
Die Modellpalette 2008 umfasste drei Ausstattungsvarianten mit zwei Motorisierungen: ein 4,2-Liter-V8 mit 294 PS und ein 5,0-Liter-V8 mit 385 PS. Neben der klassischen Limousine stand auch eine verlängerte Langversion zur Verfügung, die besonders für den kanadischen Markt konzipiert war. Alle Varianten teilten sich das bewährte Aluminium-Monocoque-Chassis und eine Fünfgang-Auto
Als die sechste Generation 2009 in den Handel kam, positionierte sich der XJ als moderne Antwort auf die etablierte Konkurrenz. Der überarbeitete Kühlergrill und die neuen LED-Tagfahrlichter signalisierten den Anspruch auf zeitgemäße Eleganz. Mit dem 4,2-Liter-V8-Motor, der nun 385 PS leistet, oder dem sparsamen 3,0-Liter-Diesel entstand ein Angebot, das sowohl Fahrer als auch
Die Modellpalette 2010 umfasste neben der klassischen Limousine auch die Langversion mit verlängertem Radstand, beide angetrieben von einem 5,0-Liter-V8 mit 385 PS oder optional einem 3,0-Liter-Diesel. Während die Basis-Ausstattung Premium hieß, konnten Käufer zur Luxury oder zur sportlichen R-Variante aufsteigen. Die technische Ausstattung reichte von adaptiven Fahrwerkselemen
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 7er und Mercedes-Benz S-Klasse trat die überarbeitete XJ-Generation an. Mit dem neu entwickelten 5,0-Liter-V8 und optional einem 3,0-Liter-Diesel bot Jaguar eine Alternative für Käufer, die britische Eleganz mit moderner Technik suchten. Die DACH-Märkte erhielten eine Ausstattungspalette, die den Anspruch auf Premium-Segment unterstrichen
Das Modelljahr 2013 markierte für den XJ eine Wendung in Großbritannien: Die neue Aluminium-Karosserie, deren Gewicht gegenüber dem Vorgänger um 40 Prozent gesunken war, erreichte nun auch konservative britische Käufer. In Kontinentaleuropa blieb die Verfügbarkeit zunächst begrenzt, während die heimischen Märkte die überarbeitete Motorenpalette mit dem 3,0-Liter-V6 Diesel und d
Das Aluminium-Chassis trug nun eine völlig neu konstruierte Karosserie aus leichtem Material – eine radikale Abkehr von der bisherigen Stahlbauweise. Der 3,0-Liter-Diesel mit 275 PS kam 2014 hinzu und machte den XJ im europäischen Markt effizienter. Jaguar hatte die Gewichte drastisch gesenkt, während die Steifigkeit stieg. Diese Kombination prägte den Charakter des modernen XJ
Die Modellpalette 2015 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische Limousine, die sportive R-Sport-Ausführung und die exklusive Portfolio-Serie. Alle teilten die längsverbaute 3,0-Liter-Dieseleinheit mit 296 PS, während das Benzin-Portfolio mit 340 PS aufwartete. Die Ausstattungstiefe reichte vom eleganten Basis-Modell bis zur volldigitalisierten Luxusvariante mit Touch-P
Als die XJ-Baureihe 2016 in den Showrooms eintraf, hatte Jaguar das Flaggschiff einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Der überarbeitete 3,0-Liter-V6-Diesel mit 300 PS und die gestärkte Benzinvariante mit bis zu 550 PS vom kompressorgeladenen V8 präsentierten sich mit neuem Frontdesign und aktualisierter Innenausstattung. Der deutsche Markt würdigte besonders die präzisere
Gegen Ende des Jahrzehnts musste sich die XJ-Reihe gegen die Mercedes-Benz S-Klasse und das BMW 7er behaupten. Die 2017er-Variante setzte auf ein überarbeitetes Fahrwerk und verfeinerte Motorisierungen, darunter ein 3,0-Liter-Diesel mit 300 PS, der britische Ingenieurskunst mit zeitgemäßer Effizienz verband. Der Innenraum erhielt modernisierte Materialien und ein neues Infotain
Die europäische Variante der 2018er-Baureihe erreichte zunächst die Märkte Westeuropas mit angepasster Ausstattung: LED-Scheinwerfer waren Standard, während die Plug-in-Hybrid-Variante mit 354 PS zunächst dem US-Markt vorbehalten blieb. In Deutschland und Skandinavien dominierten die aufgeladenen Benziner und der Diesel mit 300 PS das Angebot.
Das Facelift von 2019 brachte dem XJ eine überarbeitete Frontpartie und modernisierte Infotainment-Systeme, während die bewährten Längsmotoren – darunter ein 3,0-Liter-V6 mit 340 PS – unverändert blieben. Jaguar konzentrierte sich auf Qualitätsverbesserungen im Interieur und verfeinerte die Fahrdynamik durch optimierte Federungsabstimmung.
Als die XJ-Reihe 1972 ihre erste Erneuerung erfuhr, brachte Jaguar ein unerwartetes Angebot in die Luxusklasse: einen V12-Motor mit 5,3 Litern Hubraum, der 314 PS entwickelte. Die Ingenieure hatten sich für eine längsgemontierten Zwölfzylinder entschieden, der dem Wagen eine sanfte, aber unerschütterliche Kraft verlieh. Der DACH-Markt empfing das Modell als Beweis, dass britisc
Gegen den Golf VR6 und die aufstrebenden japanischen Limousinen behauptete sich die 1992er XJ 12 durch ihre klassische Eleganz und das Zwölfzylinder-Erbe. Mit 300 PS aus 5,3 Litern Hubraum bot sie eine andere Philosophie: nicht maximale Effizienz, sondern das Versprechen von englischer Handwerkskunst und Langlebigkeit, die Jaguar-Käufer schätzten.
Gegen Mercedes-Benz W 124 und BMW 5er behauptete sich die überarbeitete XJ-Baureihe 1993 durch klassische Proportionen und handwerkliche Qualität. Der 3,2-Liter-Sechszylinder mit 221 PS war kein Leistungsmonster, aber die Kombination aus Fahrkomfort und britischer Eleganz sprach ein anderes Publikum an. Die Servolenkung wurde präziser, die Aufhängung straffer abgestimmt.
Während die deutsche Oberklasse 1996 zwischen Mercedes-Benz W140 und BMW 750i oszillierte, setzte die überarbeitete Executive-Serie auf britische Eleganz und Handwerk. Der 4,0-Liter-V12 mit 290 PS bot eine andere Philosophie: Gewicht und Prestige statt sportliche Schärfe. Der Jaguar forderte eine Fahrweise, die Geduld mit Können verband.
Gegen Ende 1983 war die XJ-Serie längst etabliert, doch die Konkurrenz aus München und Stuttgart drückte mit neuen Technologien. Jaguars Antwort blieb die bewährte 4,2-Liter-Reihensechser mit 205 PS, ein Motor, der Kraft vor Raffinesse bevorzugte. Der Sovereign verkörperte britische Handwerkskunst in einer Zeit, als deutsche Ingenieure bereits Elektronik und Turboaufladung vora
Gegen Ende der ersten Dekade des XJ40 musste sich der Jaguar in einem Segment behaupten, das Mercedes-Benz und BMW längst dominiert hatten. Die 1995er Varianten mit 4,0-Liter-V12 und nun auch dem neuen 3,2-Liter-Sechszylinder zeigten, dass Jaguar auf Effizienz setzte, ohne die Fahrdynamik zu vernachlässigen. Der XJR mit Kompressor brachte 370 PS in den Luxuswettbewerb und bewie
Das Coupé-Angebot 1976 umfasste zwei Karosserievarianten des XJ: die klassische viertürige Limousine und diese zweitürige Coupé-Version mit verkürztem Dach. Der 5,3-Liter-V12 mit 285 PS blieb das Herzstück, während Jaguar die Innenausstattung verfeinerte und neue Polsterstoffe einführte. Käufer konnten zwischen eleganten Leder- und Stoffkombinationen wählen, die den britischen
Der Reihensechszylinder mit 4,0 Litern Hubraum lieferte 290 PS und prägte die XJ6-Baureihe 1997 nachhaltig. Jaguar behielt die bewährte Doppelzündanlage bei, während die Motorenmanagement-Elektronik modernisiert wurde. Der Katalysator senkte Emissionen deutlich, ohne die Fahrcharakteristik zu beeinträchtigen. Diese Konfiguration setzte den Standard für den britischen Luxusmarkt
Das Archiv umfasst 44 Originaldokumente zum Jaguar XJ. Diese Sammlung deckt Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentationen ab. Die Materialien stammen aus verschiedenen Märkten und Produktionsphasen, was einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte bietet.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1972 bis 2019 ab. Damit erfasst es die gesamte Entwicklung vom klassischen XJ 12 bis zu modernen Varianten. Einige Jahre zwischen diesen Grenzen weisen Lücken auf, aber die Hauptphasen der Modellgeschichte sind dokumentiert.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Fabrikdokumentationen enthalten technische Details, Farbpaletten und Originalspezifikationen. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion von Ausstattung, Design und Materialien des jeweiligen Baujahrs.
Das Archiv enthält Materialien aus 8 verschiedenen regionalen Märkten. Dies umfasst unterschiedliche Marktversionen, Spezifikationen und Ausstattungsvarianten des XJ. Regionale Unterschiede in Werbung, Ausstattung und Zielgruppen sind damit dokumentiert.
Das Archiv dokumentiert mehrere Entwicklungsphasen: den XJ, XJ 12, XJ 3.2S, XJ6 und Sovereign sowie die XJ-C Variante. Diese Sammlung zeigt die Evolution des Modells über fünf Jahrzehnte. Jede Generation hat ihre eigenen charakteristischen Merkmale und Designelemente.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst, nicht auf die Fahrzeugtechnik. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Prospekte, deren Herkunft und Zeitraum. Eine Katalogseite würde hingegen technische Spezifikationen des Fahrzeugs behandeln.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden erweitert. Seltene Originalprospekte und Fabrikdokumentationen werden kontinuierlich recherchiert und digitalisiert. Die genaue Häufigkeit von Updates variiert je nach Verfügbarkeit authentischer Materialien.