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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 21 Prospekte zum Land Rover Freelancer aus zwei Jahrzehnten Entwicklungsgeschichte. Die Sammlung dokumentiert die Modellgenerationen von 1997 bis 2015 – vom ursprünglichen Freelander über die zweite Generation bis zur Final Edition – und zeigt die technische Weiterentwicklung des kompakten Geländewagens. Die Händlerprospekte stammen aus sechs Märkten und richten sich an Enthusiasten, Restauratoren und Automobilhistoriker, die die Designsprache und Ausstattungsvarianten dieser Ära erforschen möchten.
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Der britische Markt erhielt 1997 Land Rovers erstes kompaktes Geländefahrzeug für urbane Käufer. Der Freelander kam mit Allradantrieb und Stahlrahmen zu einem Zeitpunkt, als sich die DACH-Region auf Kompakt-SUVs vorbereitete. Drei Motorvarianten standen zur Wahl: ein 1,8-Liter-Benziner mit 118 PS, ein 2,0-Liter-Diesel und eine 2,5-Liter-V6-Version. Die Konstruktion verband Gelä
Während die kompakten SUV-Rivalen noch zögerlich auf den Markt kamen, präsentierte Land Rover 1998 einen Allradler, der Geländegängigkeit mit Alltagstauglichkeit verband. Der Freelander mit seinem 1,8-Liter-Benziner oder dem neuen 2,0-Liter-Diesel kombinierte permanenten Antrieb mit Einzelradaufhängung – eine Entscheidung, die britische Ingenieure bewusst gegen schwere Starrach
Als Land Rover 1999 den Freelander einführte, positionierte sich das Unternehmen bewusst im wachsenden Segment der kompakten Geländewagen. Mit einem Aluminium-Chassis und Allradantrieb sollte der neue Wagen Abenteuer auch für Käufer ohne klassisches Offroad-Erbe erschließen. Die Konstruktion vereinte britische Geländetraditionen mit modernem Familienkomfort.
Der Freelander behielt sein bewährtes Antriebskonzept mit Allradantrieb und dem 2,0-Liter-Benziner bei, der 118 PS lieferte. Die Ingenieure verfeinerten die Federung für bessere Straßenlage, während die Geländegängigkeit unangetastet blieb. Dieses Gleichgewicht zwischen Alltags- und Offroad-Tauglichkeit machte den Wagen im DACH-Markt zur ersten Wahl für Käufer, die Kompromisse
Gegen Mitte des Jahrzehnts stand der Freelander in direkter Konkurrenz zum Mitsubishi Shogun und dem Toyota RAV4. Land Rover setzte auf bewährte Geländetechnik: eine permanente Allradanlage mit Differenzialsperren und den 2,0-Liter-Dieselmotor mit 110 PS, der sich in anspruchsvollem Gelände als verlässlich erwies. Der britische Hersteller vermarktete das Modell als ernsthafter
Das Modelljahr 2007 erweiterte das Angebot um drei Karosserievarianten: Fünftürer, dreiturige Kompaktversion und das praktische Hardtop-Cabrio. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 110 PS blieb Basis, während die optionale 3,2-Liter-Benziner-Sechszylinder 231 PS leistete. Ausstattungspakete reichten von der sportlichen SE bis zur luxuriösen HSE, wobei Land Rover gezielt auf deutsche K
Der britische Markt erhielt 2009 die überarbeitete zweite Generation des Freelander mit verstärktem Fahrwerk und optimiertem 2,2-Liter-Dieselmotor, der 160 PS leistete. Während Kontinentaleuropa auf Linkslenkervarianten wartete, dominierten Rechtslenker die UK-Flotte. Die Verfügbarkeit in Großbritannien blieb das Kerngeschäft, bevor weltweite Distributionsnetze folgten.
Der Zweiliter-Turbodiesel mit 150 PS blieb das Herzstück der zweiten Generation, nun mit verbesserter Abgasreinigung für europäische Normen. Land Rover hatte die Plattform straffer abgestimmt, während die Allradmechanik unverändert robust blieb. Käufer schätzten die Zuverlässigkeit dieser bewährten Antriebskombination im Alltag.
Der britische Markt erhielt 2011 eine überarbeitete Freelander-2-Baureihe mit verbesserter Ausstattung und neuer LED-Beleuchtungstechnik. Die Motoren blieben bewährt: Das 2,0-Liter-Dieselaggregat mit 150 PS und das 3,2-Liter-Benzinwerk mit 231 PS. Für den deutschsprachigen Raum war dieses Modelljahr weniger präsent, doch die Vereinigten Königreiche schätzten die praktische Robu
Gegen Mitte des Jahrzehnts konkurrierte der Freelander 2 in einem Segment, das von kompakten SUVs geprägt war. Mit einem 2,0-Liter-Dieselmotor, der 150 PS leistete, positionierte sich das Modell zwischen dem pragmatischen Kompaktsegment und den größeren Range-Rover-Derivaten. Die Ingenieure behielten die bewährte Aluminium-Monocoque-Karosserie bei, während die Federung für euro
Das Modelljahr 2014 erweiterte die Baureihe um zusätzliche Ausstattungsvarianten und verfeinerte die Innenraumqualität. Neben dem bekannten 2,0-Liter-Dieselmotor mit 150 PS standen Käufern nun mehr Trimmstufen zur Wahl, darunter exklusivere Ausstattungspakete für den deutschsprachigen Markt. Die Modellpalette umfasste Fünftürer und die kompakte Coupé-Variante, beide mit verbess
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselmotor mit 150 PS blieb das Herzstück der zweiten Generation, doch 2015 erhielt die Baureihe subtile Überarbeitungen an Fahrwerk und Getriebeabstimmung. Land Rover verfeinerte die Federung für bessere Straßenlage, während das Sechsgang-Automatikgetriebe präziser schaltete. Die DACH-Märkte schätzten diese Zuverlässigkeitssteigerung im mittleren
Zum Abschied bot Land Rover vier Karosserieveranten an: den fünftürigen Kompakt-SUV, die Coupé-Version, das Cabriolet und die Nutzfahrzeug-Basis. Der 2,0-Liter-Dieselmotor leistete 150 PS, während die Benzinvariante 200 PS bereitstellte. Die Ingenieure behielten die bewährte Permanentallrad-Architektur bei, die sich in zwei Jahrzehnten DACH-Märkten bewährt hatte.
Das Angebot 1999 umfasste neben der fünftürigen Standardausführung auch eine zweitürige Variante sowie die neue Commercial-Version mit verkürztem Dachaufbau und offener Ladefläche. Der 2,0-Liter-Dieselmotor leistete 90 PS und bot praktisches Nutzfahrzeug-Potenzial für gewerbliche Nutzer im deutschsprachigen Raum.
Auf dem amerikanischen Markt kam der LR2 2009 als kompakter Geländewagen mit Allradantrieb und einer Reihe von Sicherheitsfeatures für anspruchsvolle Käufer an. Das Modell war in den USA deutlich präsenter als in Europa, wo es unter anderem Namen bekannt war. Die Ausstattungsvarianten sprachen vor allem Fahrer an, die Geländegängigkeit mit Alltagstauglichkeit verbinden wollten.
Während der Range Rover Evoque bereits die Kompaktklasse neu definierte, behielt der LR2 2010 seine bewährte Rolle als praktischer Mittelklasse-SUV. Das 2,0-Liter-Turbodiesel-Aggregat mit 143 PS und das optionale Benzinmodell sprachen Käufer an, die Landrover-Tradition mit modernem Komfort verbanden. Gegen den BMW X3 und Audi Q5 behauptete sich der LR2 durch seine Geländegängig
Das nordamerikanische Modelljahr 2011 brachte den LR2 mit überarbeiteter Frontpartie und neu strukturiertem Innenraum auf den US-Markt. Die 3,2-Liter-Reihensechszylinder-Benziner leistete 230 PS und behielt die bewährte Quer-Einbaulage, während die Ausstattungspalette zwischen HSE und HSE LUX differenzierte. Europäische Märkte erhielten parallel aktualisierte Instrumente und ei
Gegen die etablierte Konkurrenz von Range Rover Evoque und BMW X3 behauptete sich der LR2 2015 durch seine Geländegängigkeit. Mit dem überarbeiteten 2,0-Liter-Turbodiesel, der 150 PS leistet, und verbessertem Terrain Response System sprach er Käufer an, die echte Geländefähigkeit dem Lifestyle-Appeal vorzogen.
Das Freelander-Archiv enthält 21 Dokumente aus dem Zeitraum 1997 bis 2015. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkatalogе, Pressemappen und Werksliteratur aus der gesamten Lebensdauer des ursprünglichen Freelander und seines Nachfolgers, des Freelander 2. Jedes Dokument bietet zeitgenössische Informationen zu Spezifikationen, Ausstattung und Marktpositionierung.
Unser Archiv umfasst 1997 bis 2015 und dokumentiert das Einführungsjahr bis zur finalen Produktion. Diese 18-jährige Spanne zeigt die Einführung des ursprünglichen Freelander, seine Weiterentwicklung und den Übergang zum Freelander 2. Während wir eine gute Abdeckung dieser Jahre haben, können einige Modelljahre nur begrenzt dokumentiert sein.
Ja, absolut. Originalprospekte und Werksliteratur sind für Restaurierungsarbeiten von unschätzbarem Wert. Sie zeigen authentische Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsvarianten und Zubehör wie zum Verkaufszeitpunkt. Der Vergleich mehrerer Dokumente hilft, Originalität zu überprüfen und korrekte Komponenten für Ihr Fahrzeug zu identifizieren.
Die Sammlung repräsentiert 6 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies umfasst Materialien des britischen Marktes und Dokumentation aus anderen Territorien, in denen der Freelander verkauft wurde. Regionale Varianten hatten oft unterschiedliche Bezeichnungen, Ausstattungspakete und Spezifikationen für lokale Vorlieben und Vorschriften.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, Jahresabdeckung und Forschungswert. Die Katalogseite präsentiert die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Das Archiv ist die Dokumentensammlung, der Katalog ist eine zusammengestellte Referenz der Fahrzeugfähigkeiten und des Designs.
Das Archiv dokumentiert fünf unterschiedliche Bezeichnungen: den ursprünglichen Freelander, Freelander 2, Freelander 2 Final Edition, die Freelander Commercial-Variante und LR2-Bezeichnungen in bestimmten Märkten. Diese umfassende Abdeckung verfolgt die Entwicklung des Modells über seine gesamte Produktionsgeschichte.
Wir fügen regelmäßig neu entdeckte Dokumente zu unseren Archiven hinzu. Die Aktualisierungen hängen von der Beschaffung von Originalmaterialien aus Händlern, Sammlungen und Werkarchiven ab. Wenn Sie Freelander-Literatur haben, die noch nicht in unserer Sammlung enthalten ist, freuen wir uns über Beiträge.