Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 17 Prospekte zur Land-Rover Modellpalette von 1975 bis 2021. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung über vier Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus neun Märkten sowie Ausgaben zu Jubiläumsmodellen, Hybrid-Varianten und kurierten Baureihen. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte und technische Evolution des britischen Geländewagens nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Zum fünfzigsten Geburtstag des Originals bot Land Rover 1998 eine umfangreiche Modellpalette an: Der klassische Defender stand neben dem Discovery mit seinen 3,9-Liter-V8 und dem Range Rover, der nun mit Airbags und ABS serienmäßig ausgestattet war. Die Jubiläumsedition kombinierte bewährte Geländetechnik mit modernen Sicherheitsstandards, die den DACH-Markt zunehmend forderte.
Das Modelljahr 2021 präsentierte sich mit einer erweiterten Palette: Der klassische Defender in mehreren Karosserievarianten, der Discovery als Siebensitzer und der Range Rover als Flaggschiff teilten sich die Broschüre. Die Motorenauswahl reichte vom 2,0-Liter-Benziner bis zum 3,0-Liter-Sechszylinder mit bis zu 355 PS, ergänzt durch Plug-in-Hybrid-Optionen. Jede Baureihe adres
Mitte der siebziger Jahre konkurrierte der Range mit dem aufstrebenden Jeep CJ und dem Toyota Land Cruiser um Käufer, die Geländegängigkeit mit Alltagstauglichkeit verbanden. Land Rovers Konstrukteure setzten auf bewährte Technik: Der 3,5-Liter-V8 leistete 135 PS und verband robuste Rahmenstruktur mit verbesserter Federung. Der DACH-Markt schätzte diese Verlässlichkeit.
Als Land Rover 1979 die Modellpalette überarbeitete, stand die Ingenieursphilosophie unverändert: robuste Allradtechnik für anspruchsvolles Gelände. Der 2,25-Liter-Benziner lieferte 72 PS, während die Serie 3-Varianten mit bewährten Rahmen und Starrachsen bestechende Zuverlässigkeit versprachen. Käufer schätzten die mechanische Schlichtheit und Wartungsfreundlichkeit dieser Gen
Während die Range Rover-Oberklasse längst etabliert war, konkurrierte die klassische Serie in diesem Segment gegen robuste Geländewagen wie den Jeep CJ und den Toyota Land Cruiser FJ. Die 1982er Palette bot die bewährten Vierzylinder- und Sechszylindermotoren, deren Zuverlässigkeit Handwerker und Landwirte schätzten. Mechanischer Locking-Differenziale und Leiterrahmen definiert
Der quer eingebaute 2,4-Liter-Diesel mit 67 PS prägte die Baureihe 1984 als robuste Alternative zum Benziner. Land Rover hatte die Motorenpalette bewusst erweitert, um Käufern in Europa eine sparsamere Option zu bieten. Die Achtziger zeigten: Selbst kompakte Leistung genügte für Geländearbeit, wenn Zuverlässigkeit und Drehmoment stimmten. Der DACH-Markt honorierte diese Pragmat
Die Modellpalette 1988 erreichte die deutschsprachigen Märkte mit einer Zweiteilung: Der klassische Series III lief aus, während der neu entwickelte Range Rover mit 3,5-Liter-V8 (135 PS) den Luxussektor dominierte. In Österreich und der Schweiz war besonders die robuste Allrad-Kompetenz gefragt, die Land Rover seit Jahrzehnten bewies.
Zur Modellpflege 1993 erhielt die Range in Australien eine überarbeitete Motorenpalette mit verbesserter Abgasreinigung. Der 3,5-Liter-V8 leistete nun 165 kW, während der 2,5-Liter-Diesel zuverlässiger und wirtschaftlicher wurde. Die Karosserie behielt ihre bewährte Stahlstruktur, doch die Innenausstattung profitierte von moderneren Kunststoffen und verbesserter Ergonomie im DA
Während die japanische Konkurrenz mit neu entwickelten Geländewagen in den US-Markt drängte, behielt der Range Rover 1994 seine Stellung als etablierte Luxus-Alternative. Mit dem 3,9-Liter-V8 und später dem Diesel-Aggregat bot Land Rover eine bewährte Konstruktion gegen aufstrebende Rivalen wie den Toyota Land Cruiser. Die amerikanischen Käufer schätzten die britische Ingenieur
Das nordamerikanische Modelljahr 1995 brachte für Land Rover eine differenzierte Angebotspalette: Der Discovery mit seinem 3,9-Liter-V8 (182 PS) etablierte sich als Familien-Flaggschiff, während der klassische Defender weiterhin in Spezial-Konfigurationen angeboten wurde. Die US-Märkte erhielten dabei vollständig lokalisierte Ausstattungspakete mit amerikanischen Sicherheitssta
Die Modellpalette 1997 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen Defender mit Kurzlängen und dem längeren 110er, den Range Rover als Flaggschiff und den Discovery als modernes Mehrzweckfahrzeug. Der 300Tdi-Dieselmotor mit 122 PS prägte die DACH-Märkte, während die Benziner-Optionen für amerikanische Käufer reserviert blieben. Jede Variante adressierte unterschiedliche
Als Land Rover 2009 die Modellpalette überarbeitete, positionierte sich die Range vor allem durch ihre Vielseitigkeit neu. Der 3,6-Liter-V8-Motor mit 276 PS blieb das Flaggschiff, doch die Ingenieure integrierten verfeinerte Federungselemente und ein überarbeitetes Infotainment-System. Der amerikanische Markt erhielt exklusive Ausstattungspakete, die Komfort und Konnektivität b
Das Programm 2010 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen Defender mit Kurzrad und Langversion, den Discovery 4 mit 2,7-Liter-TDV6-Motor, den Range Rover Sport sowie das Flaggschiff Range Rover. Jede Baureihe adressierte ein anderes Kundensegment – vom Arbeitsfahrzeug bis zur Premium-Limousine. Die Modellpalette zeigte, wie Land Rover seine Marktposition von Luxus bi
Als der Range 2011 auf den Markt kam, positionierte sich Land Rover deutlich gegen die wachsende Konkurrenz im Premium-SUV-Segment. Die neue Generation mit ihrer modernisierten Karosserie und dem überarbeiteten Interieur sollte Käufer ansprechen, die Luxus und Geländegängigkeit gleichermaßen erwarteten. Der 5,0-Liter-V8 mit 375 PS blieb das Flaggschiff, während die TDV6-Diesel-
Als die überarbeitete Baureihe 2016 in den Handel kam, prägte Land Rover die Mittelklasse mit einer neuen Designsprache und verfeinerten Fahreigenschaften. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk optimiert, während die Motoren – ein 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS und ein 3,0-Liter-V6 mit 258 PS – ihre Effizienz steigerten. Der DACH-Markt schätzte besonders die verbesserte Geländegängig
Die quer eingebauten Motoren der 2019er Range boten zwei Diesel-Optionen: ein 2,0-Liter-Aggregat mit 150 PS für die Einstiegsversion und ein stärkeres 3,0-Liter-Exemplar mit 258 PS für ambitioniertere Fahrer. Die Aluminium-Karosserie senkte das Gewicht deutlich, während die elektronische Luftfederung den Komfort auf längeren Strecken spürbar verbesserte.
Das Modelljahr 2014 präsentierte die Hybrid-Variante als vierte Antriebsoption neben den bekannten Diesel- und Benzinmotoren. Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit integriertem Elektromotor lieferte 340 PS und reduzierte den Verbrauch um etwa zwanzig Prozent gegenüber dem konventionellen Sechszylinder. Drei Karosseriebauformen – fünftüriger Saloon, viertüriger Coupé und Discovery-basiert
Das Archiv enthält insgesamt 17 Originaldokumente zur 1975 Model Range. Diese Sammlung deckt Broschüren, Händlerkataloge und Fabrikprospekte ab, die verschiedene Märkte und Varianten dokumentieren. Die Dokumente stammen aus einem Zeitraum von 1975 bis 2021 und bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1975 bis 2021 ab. Innerhalb dieser Spanne können Lücken in einzelnen Jahren bestehen, da nicht für jeden Jahrgang Dokumente verfügbar sind. Die vorhandenen Materialien konzentrieren sich auf Schlüsseljahre und bedeutende Modellvarianten der Produktionshistorie.
Ja, die archivierten Originalbroschüren und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten technische Spezifikationen, Farbvarianten, Ausstattungsdetails und Herstellerinformationen, die bei authentischen Restaurierungen helfen. Besonders die Händlerkataloge bieten Einblicke in Originalzustände und Optionen.
Ja, das Archiv dokumentiert 9 verschiedene Marktregionen. Dies umfasst unterschiedliche Märkte, für die Land-Rover die 1975 Model Range angeboten hat. Marktspezifische Unterschiede in Ausstattung, Design und Verfügbarkeit sind in den Dokumenten berücksichtigt.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischer Bedeutung. Die Katalogseite behandelt dagegen die technischen und designtechnischen Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumentation, nicht um die Spezifikationen des Autos.
Das Archiv umfasst vier wesentliche Kategorien: 50th Anniversary Editions, LR & RR Curated Models, die allgemeine Model Range sowie RR Hybrid Vehicles. Diese Unterteilung zeigt die Vielfalt der verfügbaren Dokumente und dokumentiert verschiedene Produktlinien und Jubiläumsausgaben über die Jahrzehnte.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente beschafft und katalogisiert werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Materialien. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neu hinzugefügte Dokumente zur 1975 Model Range zu entdecken.