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Dieses Archiv vereinigt 85 Prospekte zum Range Rover aus fünf Jahrzehnten – vom Originalmodell von 1970 bis zur zeitgenössischen Autobiography-Serie. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des britischen Geländewagens durch Generationen: von frühen Expeditionsfahrzeugen über die 25th-Anniversary-Edition bis zu modernen Luxusvarianten wie dem 4.0 SE und Armoured-Modellen. Originalprospekte aus elf Märkten zeigen regionale Besonderheiten und Marktpositionierungen. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte und technische Evolution nachvollziehen möchten.
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Das Angebot von 1970 umfasste zwei Motorisierungen: den 3,5-Liter-V8 mit 135 PS und den bewährten 3,9-Liter-Sechszylinder. Beide Aggregate waren quer eingebaut und trieben ein permanentes Allradsystem an. Die Karosserie stand in zwei Längen zur Wahl – das klassische Zweitürer-Chassis und die gestreckten Viertürer-Varianten. Jede Konfiguration betonte Geländetauglichkeit ohne Lu
Gegen Range Rover-Konkurrenten wie den Chevrolet Blazer und den Ford Bronco behauptete sich die 1972er Baureihe durch überlegene Geländetauglichkeit. Der 3,5-Liter-V8 mit 135 PS war zwar nicht der stärkste, doch die Kombination aus permanentem Allradantrieb, Leiterrahmen und Luftfederung machte ihn zum technisch durchdachtesten Fahrzeug seiner Klasse. Britische Käufer schätzten
Das britische Exportmodell kam 1973 zunächst in Linkslenkerausführung nach Kontinentaleuropa, während die DACH-Region auf Importeure angewiesen blieb. Mit dem V8-Motor à 3,5 Liter und 135 PS setzte sich der Range Rover gegen etablierte Konkurrenz durch. Die Konstruktion mit Ganzstahlaufbau und permanentem Allradantrieb bot Nutzfahrzeug-Robustheit mit Komfort-Ambitionen.
Der Aluminium-Leichtbau und die Zwei-Liter-Benzin-Maschine mit 135 PS prägten die Konstruktionsphilosophie dieses Baujahres. Land Rover hatte sich bewusst gegen schwere Stahlkarosserien entschieden; die Korrosionsbeständigkeit der Leichtmetallbeplankung war ein Verkaufsargument für den anspruchsvollen Käufer im deutschsprachigen Raum, der Dauerhaftigkeit über Mode schätzte.
Das Angebot von 1975 umfasste zwei Motorvarianten: den 3,5-Liter-V8 mit 135 PS und den 2,3-Liter-Sechszylinder mit 135 PS. Beide Aggregate trieben ein permanentes Allradsystem an, das die Geländegängigkeit definierte. Karosserie und Ausstattung waren auf Langlebigkeit ausgelegt – Stahlrahmen, abnehmbare Türen, robuste Innenausstattung. Der Range Rover etablierte sich als Premiu
Auf den britischen Märkten hatte sich der Range Rover bereits als Kultfahrzeug etabliert, doch 1978 verstärkte die überarbeitete Baureihe seine Position als luxuriöses Geländefahrzeug. Die kontinentale Ausstattung mit verbesserter Innenausstattung und robusteren Antriebssträngen machte das Modell auch für europäische Käufer interessant. Mit dem bekannten V8-Motor oder dem spars
Der quer eingebaute 3,5-Liter-V8 mit 135 PS prägte die zweite Generation, die 1979 ihre Marktreife unter Beweis stellte. Land Rover hatte die Aluminium-Karosserie verfeinert, die Federung straffer abgestimmt und das Fahrwerk robuster konstruiert. Diese Ingenieursentscheidungen machten den Range Rover zur Referenz für Geländewagen mit Komfortanspruch im deutschsprachigen Raum.
Der quer eingebaute 3,5-Liter-V8 mit 135 PS blieb das Herzstück der 1981er Range Rover, doch die Überarbeitung der Benzineinspritzung erhöhte die Zuverlässigkeit erheblich. Das Vier-Gang-Getriebe mit Untersetzung und die starre Achsgeometrie bewährten sich auf schwierigsten Geländen, während die verbesserte Wärmeisolierung des Innenraums dem britischen Publikum entgegenkam.
Die Modellpalette von 1982 umfasste neben der klassischen fünftürigen Karosserie auch die zweitürige Variante, beide mit dem bewährten 3,5-Liter-V8-Motor ausgestattet, der 135 PS lieferte. Während britische Käufer zwischen verschiedenen Ausstattungsstufen wählten, behielt Land Rover die robuste Stahlrahmen-Konstruktion und die permanente Allradanlage bei, die das Fahrzeug in un
Das Aggregat unter der Haube war ein 3,5-Liter-V8 mit 135 PS, der sich über die Jahre bewährt hatte, doch 1986 zeigte sich die Stärke des Range Rover weniger in Rohleistung als in der Kombination aus Geländetauglichkeit und alltäglicher Nutzbarkeit. Die permanente Allradtechnik mit Mitteldifferentialsperre machte ihn zum Inbegriff des modernen Geländewagens, während die Einzelr
Gegen Ende der achtziger Jahre stand der Range Rover in direkter Konkurrenz zu amerikanischen Geländewagen wie dem Chevrolet Blazer und dem Ford Bronco, doch die britische Antwort folgte einer anderen Philosophie. Während die Amerikaner auf Rohheit setzten, prioritäten die Ingenieure in Solihull Komfort und Straßenlage: eine unabhängige Vorderachse, eine neue Viergang-Automatik
Als die dritte Generation 1990 den Markt erreichte, hatte Land Rover das Konzept des Luxus-Geländewagens neu definiert. Der 3,9-Liter-V8 mit 182 PS brachte eine bislang unbekannte Kraftentfaltung in die Klasse, während die überarbeitete Karosserie aerodynamischer wirkte. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die Kombination aus britischer Ingenieurskunst und erhöhtem Komfo
Gegen Mitte 1991 stand der Range Rover in einem Segment, das von japanischen Luxus-SUVs erobert wurde. Während Toyota und Nissan ihre ersten Generation Landcruiser und Pathfinder anboten, behielt der Brite seine technische Eigenständigkeit: eine 3,9-Liter-V8 mit 182 PS, Permanentallrad und ein Stahlrahmen-Chassis, das noch immer auf Felderprobung setzte statt Elektronik.
Der europäische Markt empfing 1992 eine grundlegend überarbeitete Range Rover-Generation, die mit Katalysator und verbesserter Abgasreinigung den strengeren Emissionsvorschriften genügte. Während Nordamerika weiterhin das klassische Modell erhielt, führte die deutschsprachige Region die neue Baureihe mit modernisierter Innenausstattung und serienmäßigen Sicherheitsfeatures ein.
Das Aggregat unter der Motorhaube war 1993 noch der bewährte 3,9-Liter-V8, nun aber mit verbesserter Einspritzung und knapp 190 PS Leistung. Land Rover hatte den Range Rover gründlich überarbeitet: neue Stoßfänger, modifizierte Karosseriepanele, ein verfeinertes Interieur mit besseren Materialien. Die Lenkung war direkter geworden, die Federung straffer abgestimmt. Für den deut
Die Modellpalette von 1994 umfasste drei Motorvarianten: den 3,9-Liter-V8 mit 182 PS, den bewährten 3,5-Liter-V8 sowie die 200-PS-Variante des größeren Aggregats. Neben der klassischen fünftürigen Karosserie bot Range Rover nun auch eine verkürzte dreitürige Version an. Beide Ausführungen teilten sich die charakteristische Stahlrahmen-Konstruktion und konnten mit manueller oder
Der Vierzylindermotor mit Direkteinspritzung, ab 2009 mit 3,6 Liter Hubraum und 272 PS, stellte die Ingenieure vor neue Herausforderungen bei der Gewichtsverlagerung. Der TDV8 blieb das Kraftwerk für anspruchsvolle Fahrer, während die neue Effizienzorientierung den DACH-Markt spürbar veränderte. Range Rover behielt seinen technischen Anspruch.
Der nordamerikanische Markt empfing die dritte Generation mit einem 5,0-Liter-V8-Turbodiesel, der 375 PS abgab und neue Standards für Geländewagen setzte. Die Ausstattungslinie reichte vom HSE bis zum Autobiography, wobei die US-Varianten serienmäßig mit Luftfederung und elektronischem Differenzialschloss ausgestattet waren. Europäische Märkte erhielten zunächst nur Benziner, w
Der überarbeitete Dritte brachte 2011 ein vollständig neues TDV8-Aggregat mit 5,0 Litern Hubraum und 375 PS mit sich, das bisherige Diesel-Vierzylinder-Lösungen ablöste. Die Ingenieure setzten dabei auf direkteinspritzende Technologie, um Verbrauch und Emissionen zu senken, während die Allrad-Systemtechnik weiter verfeinert wurde. Dieses Modelljahr markierte einen Wendepunkt in
Die vierte Generation bot Käufern eine bemerkenswert breite Palette: neben der fünftürigen Standardversion standen das sportliche HSE-Paket und das luxuriöse Autobiography zur Wahl, angetrieben von einem 5,0-Liter-V8 mit 375 PS oder dem sparsamen TDV6-Diesel. Jede Variante behielt die charakteristische Silhouette, während moderne Assistenzsysteme und ein überarbeitetes Infotain
Mit der vierten Generation erreichte der Range Rover 2013 eine völlig neue Dimension. Die Aluminium-Monocoque-Konstruktion senkte das Gewicht um etwa 400 kg gegenüber dem Vorgänger, während die Motorenpalette von einem 3,0-Liter-V6-Diesel mit 258 PS bis zum 5,0-Liter-V8-Benziner mit 510 PS reichte. Diese Neudefinition des Luxus-Geländewagens kombinierte britische Ingenieurskuns
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz GL und BMW X7 behauptete sich die vierte Generation mit ihrer neu entwickelten Aluminium-Monocoque-Karosserie. Die Gewichtsersparnis gegenüber dem Vorgänger ermöglichte bessere Dynamik, während die Motoren—ein 3,0-Liter-Turbodiesel mit 258 PS oder ein 5,0-Liter-Benziner mit 510 PS—das Angebot für unterschiedliche Käufertypen dif
Die vierte Generation erreichte 2015 zunächst die nordeuropäischen Märkte, ehe sie in Deutschland und Österreich Einzug hielt. Das Angebot umfasste zwei Dieselvarianten mit 3,0 Litern Hubraum und 258 beziehungsweise 306 PS, ergänzt durch einen Benziner mit 510 PS. Die Ausstattungslinien Pure, SE und HSE definierten die Positionierung im Premium-Segment deutlich.
Der Vierventiler-Dieselmotor mit 3,0 Litern Hubraum lieferte 258 PS und prägte die vierte Generation des Range Rover ab 2016 entscheidend. Aluminium-Karosserie und ein neu entwickeltes Allradgetriebe mit Gelände-Elektronik zeigten, wie Jaguar Land Rover Gewicht sparte, ohne die Geländegängigkeit zu gefährden. Für den deutschsprachigen Markt blieb dies ein technisches Meisterwer
Die vierte Generation bot eine erweiterte Modellpalette: neben dem fünftürigen Standardmodell kamen die kompaktere Sport-Variante und das Performance-Paket hinzu. Die Aluminium-Karosserie senkte das Gewicht um 400 kg gegenüber dem Vorgänger, während der 3,0-Liter-Diesel mit 258 PS und das 5,0-Liter-V8-Benzinwerk mit 510 PS die technische Substanz unterstrichen. Das Angebot spie
Als der Range Rover 2018 in den Handel kam, hatte sich die Plattform grundlegend gewandelt. Die neue Aluminium-Monocoque-Struktur reduzierte das Gewicht erheblich, während die Motoren – ein 3,0-Liter-V6 Diesel mit 258 PS und ein 5,0-Liter-V8 Benziner mit 525 PS – modernstes Mild-Hybrid-Management erhielten. Land Rover positionierte das Flaggschiff neu zwischen SUV-Eleganz und u
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW X7 und Mercedes-Benz GLS antrat der fünfte Range Rover mit überarbeiteter Aluminiumkarosserie und neu entwickeltem 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel (258 PS). Die DACH-Märkte erhielten eine erweiterte Assistenzserie, während das Fahrwerk durch aktive Federung noch präziser wurde.
Als die vierte Generation 2020 zu den Händlern kam, positionierte sich der Range Rover neu gegen die wachsende Konkurrenz im Luxus-SUV-Segment. Die Plattform war grundlegend überarbeitet, das Design moderner, doch die Kernphilosophie blieb: ein Fahrzeug, das sowohl auf der Autobahn als auch im Gelände überzeugen sollte. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit Mild-Hybrid-Technik liefer
Gegen den BMW X7 und Mercedes GLS behauptete sich die fünfte Generation durch ihre Luftfederung mit adaptiver Dämpfung und ein Mild-Hybrid-System im 3,0-Liter-Reihensechser. Das DACH-Angebot umfasste neben dem P400 auch den P525, der 523 PS mobilisierte. Gegenüber dem Vorgänger war die Karosserie um 25 Millimeter gewachsen, die Innenraum-Flexibilität erheblich verbessert.
Die koreanische und britische Marktversion von 2022 unterschied sich in Ausstattungsdetails und Motorisierung. Während Großbritannien das vollständige Diesel- und Benzinportfolio erhielt, setzte Korea auf regionale Spezifikationen mit angepassten Emissionsstandards. Die Fünf-Liter-Petroldoppelturbo mit 523 PS blieb global, doch lokale Anforderungen prägten Sicherheitsausstattun
Der Längsmotoren-Antrieb blieb das Fundament: Ein 4,0-Liter-V8 mit 189 PS trieb die Jubiläumsversion an, während Land Rover die Basis-Architektur seit 1970 bewahrt hatte. Die Ingenieure setzten auf bewährte Robustheit statt radikaler Neuerungen – eine Philosophie, die den Range Rover im deutschsprachigen Raum zur Referenz für Geländefähigkeit machte.
Die Modellpalette 1995 umfasste neben dem SE auch den HSE mit erweiterter Ausstattung. Der Vierlitre-V8 mit 217 PS blieb das Herzstück, während die Getriebewahl zwischen manuellem Fünfgang und automatischem Vierganggetriebe bestand. Lederausstattung, Klimaanlage und Servolenkung gehörten zur SE-Basis; Käufer konnten zwischen Stoff- und Ledersitzen wählen.
Als Land Rover 2011 die gepanzerte Variante des Range Rover in den Markt brachte, sprach das Unternehmen gezielt Käufer an, die Sicherheit mit Luxus verbinden wollten. Das Fahrzeug basierte auf der dritten Generation mit ihrem 4,4-Liter-TDV8-Motor, der 305 PS leistete, während die Panzerung und Sicherheitssysteme das Gewicht erheblich erhöhten. Der britische Hersteller position
Die Autobiography-Palette 1995 umfasste drei Motorvarianten: den 3,9-Liter-V8 mit 182 PS, daneben der 4,0-Liter-Turbodiesel und das Einstiegsaggregat mit 3,5 Litern. Jede Konfiguration bot Allradantrieb mit permanenter Mitteldifferenzialsperre. Die Innenausstattung setzte auf Leder, Klimatisierung und Holzapplikationen – eine deutliche Abkehr vom reinen Geländewagen-Image, das
Gegen Ende der Neunziger Jahre positionierte sich die Range Rover Autobiography gegen die wachsende Konkurrenz der Luxus-Geländewagen. Mit dem 4,6-Liter-V8 und 221 PS bot sie Leistung, die Käufer in diesem Segment erwarteten, doch der Schwerpunkt lag auf Ausstattung: Lederinnenraum, elektronische Federung und umfangreiche Komfortfeatures definierten das Autobiography-Konzept.
Mit der Jahrtausendwende positionierte sich die Autobiography als Spitzenvariante des Range Rover im Premium-Segment. Das 4,6-Liter-V8-Aggregat mit 217 PS prägte das Angebot, während umfangreiche Ledervollausstattung und beheizte Sitze die Käuferschicht der gehobenen Mittelklasse ansprachen. Die Konstruktion des Allradantriebs blieb bewährt, doch die Innenraumqualität markierte
Der Autobiography nutzte den bewährten 4,6-Liter-V8 mit 217 kW Leistung auf einer Plattform, die seit 1994 kontinuierlich verfeinert worden war. Die Ingenieure hatten die Luftfederung überarbeitet und das Getriebemanagement optimiert, um Komfort und Geländegängigkeit gleichermaßen zu bewahren. Für 2002 kam die neue Innenausstattung mit Echtlederpolsterung und Nussbaum-Einsätzen
Als die Autobiography 2005 in den Showrooms angeboten wurde, positionierte sich Range Rover in einer neuen Klasse von Luxus-Geländewagen. Mit dem 4,4-Liter-V8-Motor, der 295 PS leistete, sprach der Wagen eine wohlhabende Klientel an, die Prestige und Geländegängigkeit vereint suchte. Die aufwändige Innenausstattung mit Leder und Holzapplikationen setzte neue Maßstäbe im Segment
Das Automatik-Angebot von 1983 erweiterte die Range-Rover-Palette um eine Dreigangautomatik, die neben dem bewährten 3,5-Liter-V8 mit 135 PS auch die manuelle Variante ergänzte. Karosseriestile blieben unverändert: das klassische zweitürige Coupé und die praktische viertürige Version teilten sich die Modellreihe. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete die Automatik einen Kom
Das britische Flaggschiff erreichte 1992 den deutschsprachigen Markt in neuer Ausstattung. Die Brooklands-Variante kombinierte den bewährten 3,9-Liter-V8 mit 190 PS und Allradtechnik, die in alpinen Regionen längst Vertrauen genossen hatte. Für DACH-Käufer bedeutete diese Ausstattung Substanz: permanenter Allradantrieb, Geländeübersetzung, robuste Rahmenstruktur. Die grüne Lack
Das Angebot 1989 umfasste neben dem klassischen fünftürigen Modell auch eine zweitürige Variante sowie die Estate-Version. Der 3,5-Liter-V8 mit 135 PS blieb das Herzstück, während der 2,4-Liter-Diesel als sparsamere Alternative verfügbar war. Die County-Ausstattung betonte Komfort und Alltagstauglichkeit für europäische Käufer, die Wert auf praktische Robustheit legten.
Der Reihensechszylinder mit 3,9 Litern Hubraum lieferte 182 PS und prägte die County-SE-Variante des Modelljahrs 1991. Land Rover behielt die klassische starre Achsgeometrie bei, während die Servolenkung und verbesserte Federabstimmung das Fahrerlebnis verfeinerten. Diese Konfiguration setzte Standards für robuste Geländegängigkeit ohne Kompromisse bei alltäglicher Nutzbarkeit.
Das Modelljahr 2010 bot dem Range Rover vier unterschiedliche Designpakete an, wobei das Exterior Design Pack den Fokus auf robuste Verkleidungen und Schutzleisten legte. Die serienmäßige 4,4-Liter-V8 mit 305 PS erhielt zusätzlich neue Stoßfänger in Wagenfarbe, Dachrelinge und verchromte Zierteile, die das markante Erscheinungsbild noch kantiger wirken ließen. Käufer in Deutsch
Das Fünfzig-Jahre-Jubiläum veranlasste Land Rover 2020, ein quer eingebautes 3,0-Liter-V6-Aggregat mit 400 PS in eine Sonderedition zu packen, die sich durch Heritage-Details wie die verchromten Stoßfänger und das Dach in Kontrastfarbe vom Serienmodell abhob. Die Ingenieure behielten die bewährte Aluminium-Monocoque bei, setzten aber auf verfeinerte Luftfederung und eine neu ab
Der 3,9-Liter-V8 mit 182 PS war das Herzstück des Hunter für 1991, ein bewährtes Aggregat, das Land Rover aus dem Range Rover Classic übernahm und für robuste Geländearbeit konfigurierte. Die Konstruktion setzte auf bewährte Technik statt auf Experimente – Bosch-Einspritzung, verstärkte Getriebe und eine Achsübersetzung, die Zugkraft vor Spitzengeschwindigkeit priorisierte. Die
Während Jaguar und Mercedes-Benz in dieser Zeit ihre Luxuslimousinen verfeinerten, etablierte sich der Range Rover S 1981 als völlig eigene Kategorie. Mit einem 3,5-Liter-V8 von 135 PS und permanentem Allradantrieb verkörperte er eine britische Ingenieursphilosophie, die Geländetauglichkeit nicht opferte, um Komfort zu bieten. Für den deutschsprachigen Markt war dies eine Provo
Als die fünfte Generation 2021 in den Markt kam, positionierte sich die SV-Variante als Spitzenvariante mit gesteigertem Luxus. Das 5,0-Liter-V8-Aggregat leistete 525 PS, während die Ausstattung von Merino-Leder bis zur Panoramaverglasung reichte. Im deutschsprachigen Raum wurde dieses Flaggschiff als Inbegriff des modernen Geländewagens wahrgenommen.
Gegen die etablierte Konkurrenz amerikanischer Luxus-SUVs positionierte sich die fünfte Generation des Range Rover 2022 mit einer neu kalibrierten Philosophie: Der SV-Ausbau bot eine 523 PS starke Motorisierung und ein tiefgreifend überarbeitetes Fahrwerk, das Geländegängigkeit mit Straßenpräzision verband. Der DACH-Markt erhielt das Modell als Antwort auf die wachsende Nachfra
Während die vierte Generation des Range Rover seit 2013 allmählich Marktanteile von älteren Luxus-SUVs eroberte, stellte die SV Autobiography 2015 eine Antwort auf die zunehmend aggressive Konkurrenz dar. Mit einem 5,0-Liter-Kompressor-V8, der 510 PS leistet, positionierte sich diese Variante gegen den BMW X7 und Mercedes-Benz GL. Die Ingenieure behielten die luftgefederte Unab
Als der Range Rover Turbo D 1986 in die Showrooms kam, brachte Land Rover erstmals ein Turbodiesel-Angebot in das Premiumsegment der Geländewagen. Der 2,4-Liter-Motor mit Turbolader leistete 111 PS und sollte Käufer ansprechen, die Reichweite und Drehmoment schätzten. Die DACH-Märkte erhielten diese Variante mit Vorkammer-Einspritzung, was Zuverlässigkeit im rauen Einsatz versp
Die Modellpalette 1976 umfasste neben dem bekannten fünftürigen Kombi auch eine zweitürige Kastenwagen-Variante, die den Range Rover als reines Nutzfahrzeug neu positionierte. Mit dem bewährten 3,5-Liter-V8-Motor, der 135 PS abgab, bot diese Konfiguration Handwerkern und kleinen Betrieben eine robuste Alternative zu konventionellen Transportern. Die Kastenwagen-Ausführung verzi
Das Nutzfahrzeug-Angebot für Skandinavien war 1980 auf den dänischen Markt zugeschnitten: Der Range Rover Van kombinierte die Geländegängigkeit der legendären Baureihe mit praktischem Kastenwagen-Aufbau. Mit dem 3,5-Liter-V8 und starrer Achsaufhängung war er für nordische Bedingungen konzipiert, wo robuste Werkstatt- und Lieferwagen gefragt waren.
Das Angebot der Range Rover Van-Serie 1983 umfasste neben der klassischen fünftürigen Limousine auch eine zweitürige Nutzfahrzeug-Variante mit 3,5-Liter-V8-Motor, die 135 PS leistete. Beide Karosserieversionen teilten sich das bewährte permanente Allradantriebssystem und den Leiterrahmen, während die Van-Ausführung gezielt Handwerker und kleinere Logistik-Betriebe ansprach, die
Die Modellpalette 2008 umfasste drei Motorvarianten: den 4,4-Liter-V8 mit 295 PS, den 3,6-Liter-V8 sowie den TDV8-Diesel. Neben der klassischen Fünftürer-Karosserie bot Land Rover erstmals eine Kurz- und Langversion an, wodurch sich das Raumangebot erheblich differenzierte. Die Innenausstattung reichte vom funktionalen Utility bis zur vollständig lederverkleideten Luxusvariante
Die Modellpalette 2010 umfasste drei Motorvarianten: den 4,4-Liter-V8 mit 340 PS, den 3,6-Liter-TDV8 mit 280 PS und den 3,0-Liter-TDV6 mit 245 PS. Alle Antriebe koppelten an das bewährte Sechsgang-Automatikgetriebe an. Die Vogue-Ausstattung bot Premium-Interieur mit Echtleder und Panoramadach als Standardausstattung, während die Sport-Variante aggressivere Karosserieelemente de
Das Angebot für 1988 umfasste neben dem klassischen fünftürigen Modell erstmals eine dreitürige Variante, beide mit dem bewährten 3,5-Liter-V8-Motor, der 135 PS leistet. Die SEi-Ausstattung brachte verfeinerte Innenraumdetails und verbesserte Klimatisierung ins Programm, während die Geländefähigkeit durch optimierte Federung und verstärkte Achsen gewährleistet blieb. Käufer im
Während die Range Rover-Konkurrenz in den frühen 1990ern zwischen Komfort und Geländetauglichkeit lavierte, setzte die Vogue SSE auf bewährte Mechanik: Der 3,9-Liter-V8 mit 182 PS blieb das Rückgrat, doch die Servolenkung und die verbesserten Federungsabstimmungen zeigten, dass Land Rover den Luxussegment ernst nahm. Der australische Markt erhielt eine Ausstattung, die Offroad-
Das Archiv umfasst 85 Originaldokumente aus fünf Jahrzehnten Range-Rover-Geschichte. Die Sammlung enthält Broschüren, Händlerkataloge, Pressemappen und Werksliteratur von 1970 bis 2022. Jedes Dokument wurde digitalisiert und katalogisiert, um authentische Herstellerkommunikation über alle Generationen hinweg zu bewahren.
Das Archiv erstreckt sich von 1970 bis 2022 und dokumentiert die komplette Zeitspanne vom ursprünglichen Start bis zur modernen Produktion. Obwohl die Sammlung umfassend ist, sind einige Jahre nur begrenzt dokumentiert. Die ältesten Materialien stammen vom Pioniermodell der ersten Generation, während aktuelle Dokumente zeitgenössische Spezifikationen zeigen.
Ja. Originale Werkbroschüren und Händlerkataloge sind wertvolle Restaurierungsreferenzen. Sie dokumentieren authentische Spezifikationen, Ausstattungsvarianten, Farboptionen und Ausrüstungskonfigurationen für spezifische Modelljahre. Pressemappen enthalten technische Details und Designbegründungen. Diese Primärquellen helfen Restauratoren, Originalität zu verifizieren.
Die Sammlung enthält Dokumente aus 11 verschiedenen Märkten und zeigt regionale Unterschiede in Spezifikationen, Preisgestaltung und Marketingansätzen. Marktspezifische Broschüren offenbaren, wie Range Rover in Europa, Nordamerika, Asien und anderen Gebieten unterschiedlich positioniert wurde. Diese regionale Vielfalt zeigt die lokale Anpassung.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Dokumente und deren Metadaten, nicht auf das Auto selbst. Die Katalogseite beschreibt technische Spezifikationen, Leistung und Merkmale des Fahrzeugs. Hier erkunden Sie, was Hersteller über Range Rover veröffentlicht haben. Es ist eine dokumentarische Ressource, keine Spezifikationsreferenz.
Das Archiv umfasst fünf unterschiedliche Range-Rover-Varianten: das Original-Modell, die 25-Jahr-Jubiläumsausgabe, das 4.0-SE-Modell, die gepanzerte Version und die Autobiography. Jede Variante hat dedizierte Dokumentation, die ihre einzigartige Positionierung widerspiegelt. Zusammen repräsentieren sie die Entwicklung des Modells über verschiedene Produktionszeitalter.
Neue Dokumente werden regelmäßig hinzugefügt, wenn sie entdeckt und digitalisiert werden. Das Archiv wächst durch Erwerb seltener Händlermaterialien, Pressemitteilungen und Werksliteratur. Updates hängen von der Dokumentenverfügbarkeit ab. Besuchen Sie regelmäßig wieder, um neu katalogisierte Artikel aus zuvor unbekannten Quellen zu finden.