Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 14 Prospekte des Lotus Evora aus den Jahren 2008 bis 2019. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des britischen Sportwagens über mehr als ein Jahrzehnt: vom klassischen Evora über die Evora 400 und die exklusive Hethel Edition bis zur Evora 410 Sport und dem Cup GT4 Rennwagen. Originalprospekte aus vier Märkten bieten Einblicke in Technik, Design und Varianten. Ein wertvolles Archiv für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Das Evora entstand aus Lotus' Entscheidung, einen mittelmotorisierten Sportwagen mit echtem Alltagskomfort zu schaffen. Der 3,5-Liter-V6 von Toyota mit 276 PS war längsmittig eingebaut, die Karosserie aus Aluminium und Kunststoff hielt das Gewicht unter 1.200 kg. Damit positionierte sich das Coupé 2008 zwischen dem Elise und größeren Rivalen — technisch ambitioniert, praktisch
Australien und Großbritannien waren die ersten Märkte, die 2009 den Evora erhielten. Mit dem mittelgelagerten 3,5-Liter-V6 von Toyota, gut für 276 PS, bot Lotus eine Alternative zu etablierten Mittelmotorsportlern. Die britische Fabrikation unterlag hohen Qualitätsstandards, was den Preis rechtfertigte. Linkslenker-Versionen dominierten die anfängliche Verfügbarkeit.
Der 3,5-Liter-V6 mit 400 PS war das Herzstück dieser Generation, quer eingebaut und mit einer Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Lotus hatte die Motoraufhängung überarbeitet und die Fahrdynamik verfeinert, ohne dabei die bewährte Aluminium-Monocoque-Struktur zu verlassen. Das war Lotus-Ingenieurkunst im Jahr 2015: Leistung durch Gewichtskontrolle statt Hubraum-Eskalation.
Die Evora-Familie 2016 umfasste drei Motorisierungen: das 3,5-Liter-V6-Basismodell mit 345 PS, die mittlere Variante und das neue 400er-Topmodell mit 400 PS. Jede Konfiguration bot unterschiedliche Fahrwerk- und Bremsabstimmungen. Die Palette reichte vom Coupé bis zur praktischen GT-Variante mit vergrößertem Heckgepäck – eine bewusste Strategie, das sportliche Kernpublikum zu e
Als Lotus 2016 die Evora-Baureihe neu auflegte, stand die 400er-Variante für einen klaren Paradigmenwechsel: Der Mittelmotor, ein 3,5-Liter-V6 mit 400 PS, ersetzte das ältere Aggregat und brachte endlich die Leistung, die Enthusiasten forderten. Die Hethel Edition markierte eine Rückkehr zu Lotus' Rennsport-Wurzeln, benannt nach dem Fabrikgelände in Norfolk. Leichter Aluminium-
Gegen Mitte der 2010er Jahre stand der Evora unter Druck von schnelleren Mittelmotorern wie dem Cayman S und dem 488 GTB. Die 410-Sport-Variante antwortete mit einem überarbeiteten 3,5-Liter-V6 von 410 PS, verstärktem Fahrwerk und reduzierten Massen. Lotus behielt seine Philosophie: Leichtbau statt bloße Kraft. Im britischen Markt wurde diese Konfiguration als Antwort auf die w
Als Lotus 2017 die Evora-Baureihe erneuerte, positionierte sich die 410er als sportliches Kernmodell des Angebots. Der überarbeitete 3,5-Liter-V6 mit 410 PS setzte neue Maßstäbe für Fahrdynamik im mittleren Segment. Leichtbau und Präzision blieben Ingenieursphilosophie: unter 1.300 kg Leergewicht, Doppelquerlenker-Aufhängung, direkte Lenkung. Der britische Markt erhielt damit e
Das Evora Cup GT4 Programm umfasste drei Varianten: den reinen Cup-Rennwagen, die straßenzugelassene GT4-Version und ein Hybrid-Entwicklungsfahrzeug. Der 3,5-Liter-V6 mit 345 PS blieb das Herzstück, während Lotus die Bremsanlage verstärkte und das Fahrwerk für Rennstreckengebrauch neu abgestimmt hatte. Käufer konnten zwischen Carbonfaserauspuff und verstellbarem Flügel wählen.
Das Angebot 2018 umfasste den Coupé und das neu hinzugekommene Speedster-Modell, beide mit dem überarbeiteten 3,5-Liter-V6 bestückt, der nun 410 PS leistete. Neben den Standardversionen präsentierte Lotus eine limitierte GT-Variante mit Carbonverkleidungen und verschärftem Fahrwerk. Käufer konnten zwischen manueller und automatisierter Schaltung wählen.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Porsche 911 und BMW M440i positionierte sich die GT 430 als leichtgewichtige Alternative. Der 3,5-Liter-Supercharged-V6 leistete 430 PS und beschleunigte das Chassis auf unter vier Sekunden. Lotus setzte auf Aluminium und Kunststoff statt Massenaufbau – eine Philosophie, die das Fahrwerk prägte und das Handling zur Kernstärke machte.
Als Lotus 2012 die Evora-Palette erneuerte, positionierte sich die GTS-Variante als das Kernstück des Angebots. Der 3,5-Liter-V6 mit 345 PS ersetzte den früheren 276-PS-Motor und machte das Mittelmotor-Coupé endlich konkurrenzfähig gegen etablierte Rivalen. Käufer erwarteten nun echte Leistung ohne Kompromisse beim Handling.
Gegen Mitte 2019 stand der Evora in einem hart umkämpften Segment zwischen dem Porsche 718 und dem Alpine A110. Lotus setzte auf die bewährte Mittelmotorarchitektur mit dem 3,5-Liter-V6 von Toyota, der 400 PS abgab und eine Gewichtszahl von unter 1.200 kg versprach. Die Ingenieure verfeinerten die Federung und das Fahrwerk, um die Präzision zu schärfen, während die Karosserie a
Das Archiv enthält 14 Originaldokumente zum Lotus Evora. Die Sammlung umfasst Werksbroschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Produktionsjahren und Märkten. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Modells vom Launch bis zur späteren Produktion.
Die Archive decken den Zeitraum von 2008 bis 2019 ab. Dies entspricht der gesamten ersten Produktionsgeneration des Evora. Die Sammlung dokumentiert die Modellentwicklung über mehr als ein Jahrzehnt, einschließlich Überarbeitungen und Varianten, die während dieser Phase eingeführt wurden.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Werksbroschüren und Kataloge enthalten originale Spezifikationen, Farboptionen und Ausstattungsdetails. Sie helfen dabei, authentische Konfigurationen zu rekonstruieren und die Originalausstattung eines bestimmten Baujahrs zu identifizieren.
Ja, das Archiv dokumentiert vier verschiedene regionale Märkte. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen Marktspezifischen Varianten, unterschiedlichen Ausstattungen und regionalen Angeboten. Die Sammlung zeigt, wie Lotus den Evora in verschiedenen Ländern und Regionen positioniert hat.
Das Archiv umfasst fünf Varianten: den original Evora, Evora 400, Evora 400 Hethel Edition, Evora 410 Sport und Evora Cup GT4. Diese Sammlung dokumentiert die Modellentwicklung von der Einführung bis zu spezialisierten Versionen und zeigt die technische und designtechnische Evolution.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente und deren historischen Kontext. Die Katalogseite bietet dagegen technische Spezifikationen und detaillierte Fahrzeugdaten. Hier erforschst du die Geschichte durch authentische Fabrikmaterialien, während die Katalogseite das Fahrzeug selbst analysiert.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Es gibt keinen festen Aktualisierungsplan, aber die Sammlung wächst kontinuierlich. Seltene Materialien werden hinzugefügt, wenn sie verfügbar werden und die Archivqualitätsstandards erfüllen.