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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 18 Originalprospekte des VW-Porsche 914 aus den Jahren 1969 bis 1976. Die Händlerprospekte stammen aus sieben verschiedenen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieses innovativen Sportwagens von seiner Markteinführung bis zur Modellpflege. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet die Sammlung einen authentischen Einblick in die zeitgenössische Vermarktung und technische Positionierung des Mittelmotor-Coupés.
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Der 914 erreichte den deutschsprachigen Markt als Porsche-Volkswagen-Gemeinschaftsprojekt, wobei die Fertigung in Osnabrück stattfand. Mit dem quer eingebauten Vierzylindermotor aus VW-Produktion – zunächst 1,7 Liter Hubraum mit 80 PS – entstand ein leichter, wendiger Sportwagen für anspruchsvolle Fahrer jenseits des 911-Preissegments. Die Karosserie aus Stahlblech und die mitt
Während Jaguar und Triumph das Sportwagen-Segment mit etablierten Formeln beherrschten, trat der 914 als Gegenpol auf: ein Mittelmotor-Roadster mit Volkswagen-Basis, dessen Flachmotor-Konzept deutsche Ingenieure bewusst gegen konventionelle Frontmotor-Architektur setzten. Die 1971er Variante mit 80 PS Hubraum bot Fahrdynamik statt Prestige.
1973 brachte vier Karosserievarianten ins Programm: neben dem offenen Targa mit abnehmbarem Dachteil gab es den geschlossenen Coupé, dazu Targa T und die seltener bestellte Sportvariante. Der Vierzylindermotor mit 1,7 Litern Hubraum leistete 76 PS und war quer eingebaut. Käufer schätzten die ausgewogene Gewichtsverteilung und das handliche Fahrverhalten auf kurvigen Strecken.
Der Mittelmotor war das Herzstück: ein quer eingebauter Vierzylinderboxer mit 1971 cm³ Hubraum, der 80 PS abgab und der 914 damit zu einer mechanisch eigenständigen Lösung machte. Porsche verzichtete auf die teure Sechszylinder-Architektur und schuf ein Fahrzeug, das Gewichtsverteilung und Handling-Neutralität über Prestige stellte.
Mitte der 1970er Jahre stand der 914 in einem Segment, das von Jaguar, Triumph und dem MG Midget dominiert wurde – britische Roadster mit etabliertem Ruf. Porsche positionierte seinen Mittelmotor-Sportwagen als technisch überlegene Alternative: die quer eingebaute Vierzylindereinheit mit 2,0 Litern Hubraum leistete 100 PS und bot Handling, das die traditionellen Konkurrenten ni
Als die Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche 1969 ihre erste Frucht trug, entstand ein Sportwagen für eine neue Käuferschicht. Der 914 sollte zwischen dem Käfer und dem 911 positioniert werden – mit Mittelmotor-Konzept und anfangs 80 PS aus 1,7 Litern Hubraum. Die deutschen Konstrukteure verfolgten dabei einen pragmatischen Weg: Komponenten aus Wolfsburg, Sportlichkeit aus
Mit der Markteinführung 1971 positionierte sich der 914 als erschwinglicher Sportwagen für den anspruchsvollen Käufer. Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und Porsche brachte einen mittelmotorrigen Zweisitzer mit Boxermotor hervor – zunächst mit 1,7-Liter-Hubraum und 80 PS. Das Konzept sprach Fahrer an, die Sportlichkeit ohne die Kosten eines klassischen Porsche suchten.
Im Segment zwischen Käfer und 911 positionierte sich der 914 1972 als pragmatische Alternative zu etablierten Sportwagen. Mit dem Vierzylindermotor aus Volkswagen-Fertigung, wahlweise 1,7 oder 2,0 Liter Hubraum, bot er Fahrfreude ohne die Porsche-Preise des Flaggschiffs. Der Mittelmotor-Aufbau sollte Handling-Vorteile bringen, die Käufer schätzten vor allem die Alltagstauglichk
Der quer eingebaute Vierzylindermotor mit 1,8 Litern Hubraum lieferte 76 PS und prägte 1974 die technische Identität des 914. Porsche hatte die Konstruktion vom VW-Partner übernommen, doch die Mittelmotor-Anordnung, das Leichtmetallchassis und die unabhängige Radaufhängung definierten ein Fahrzeug, das sich von jedem anderen unterschied. Die deutschen Käufer schätzten die Handl
Mit vier Karosserievarianten im Programm präsentierte sich der 914 1975 als flexibles Angebot: Targa mit abnehmbarem Dach, offener Roadster, sowie geschlossene Coupé-Versionen. Der Mittelmotor-Zweilitrer leistete je nach Markt zwischen 76 und 100 PS. Deutsche Käufer schätzten die Vielseitigkeit und das agile Fahrverhalten auf kurvigen Strecken.
Das Archiv umfasst 18 Originaldokumente zum VW-Porsche 914. Die Sammlung besteht aus Herstellerbroschüren, Händlerkatalogen und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Vermarktung dieses Kultautos.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1969 bis 1976 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer des VW-Porsche 914. Alle Jahre dieser Baureihe sind in der Archivsammlung vertreten, ohne zeitliche Lücken.
Ja, das Archiv enthält Materialien aus 7 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten des VW-Porsche 914. Die Sammlung dokumentiert, wie dieses Fahrzeug in unterschiedlichen Ländern vermarktet und angeboten wurde. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Märkten.
Absolut. Die Originalbroschüren und Kataloge sind hervorragende Ressourcen für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen authentische Spezifikationen, Farbpaletten und Ausstattungsoptionen der verschiedenen Produktionsjahre und helfen bei der historisch korrekten Rekonstruktion.
Die Archiv-Seite konzentriert sich auf die Originalquellen und Dokumente selbst. Die Katalog-Seite dagegen bietet technische Fahrzeugdaten und Spezifikationen. Hier geht es um die Geschichte der Vermarktung und Dokumentation, nicht um Motorleistung oder Abmessungen.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Wir arbeiten kontinuierlich an der Vervollständigung der Sammlung. Besucher werden benachrichtigt, wenn neue Materialien zum VW-Porsche 914 hinzugefügt werden.
Das Archiv dokumentiert den VW-Porsche 914 als einzelne Baureihe von 1969 bis 1976. Es gibt keine separaten Generationen innerhalb dieser Serie. Alle Varianten und Jahrgänge dieser Modellreihe sind in der Sammlung vertreten.