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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Zehn Prospekte aus zwei Märkten zeigen, wie Suzuki den Fronte 800 regional unterschiedlich positionierte. Zwischen 1965 und 1985 entstanden Händlerprospekte, die nicht nur technische Daten vermittelten, sondern auch kulturelle Erwartungen verschiedener Käuferschaften widerspiegelten. Diese geografische Streuung der Verkaufsmaterialien dokumentiert, wie ein und dasselbe Modell je nach Markt neu erzählt wurde.
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Die Fronte-Reihe 1968 bot Käufern drei Karosserievarianten: das zweitürige Coupé, die praktische Lieferwagen-Version und die kompakte Limousine mit Frontantrieb. Der luftgekühlte Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 360 cm³ Hubraum leistete bescheidene 21 PS, doch die leichte Konstruktion machte das Fahrzeug spritzig im dichten Stadtverkehr. Suzuki positionierte die Fronte als erschw
Der Fronte von 1971 nutzte einen quer eingebauten Zweitakt-Zweizylinder mit 550 cm³ Hubraum, der 28 PS lieferte – eine bewährte Konfiguration, die Suzuki bereits in früheren Modellen perfektioniert hatte. Die Konstruktion mit Frontantrieb und kompaktem Radstand machte ihn zum wendigen Stadtauto, während die Gewichtsverteilung die Fahrstabilität begünstigte. Suzukis Ingenieure s
Der quer eingebaute 0,55-Liter-Dreizylindermotor mit 28 PS war für die japanische Kei-Klasse typisch, doch Suzuki hatte die Fronte 1983 mit verbesserter Schaltung und robusterer Lenkung ausgestattet. Die kompakte Karosserie wog nur 520 kg und bot trotzdem Platz für vier Insassen — eine Ingenieurleistung, die den praktischen Anforderungen des japanischen Stadtverkehrs entsprach.
Der quer eingebaute Zweitakt-Dreizylindermotor mit 360 Kubikzentimetern Hubraum leistete gerade 25 PS – eine bewusste Konstruktion für Japans Steuerklassen. Die Fronte war nicht auf Leistung ausgelegt, sondern auf Effizienz und Zuverlässigkeit im Stadtverkehr. Suzukis Ingenieure setzten auf Einfachheit und Wartbarkeit statt technische Spielereien.
Das luftgekühlte Zweizylinder-Viertakt-Aggregat mit 443 cm³ Hubraum leistete 28 PS und trieb die Fronte 500 über eine Automatik an – eine ungewöhnliche Wahl für das Segment. Suzuki bevorzugte hier Zuverlässigkeit vor Sportlichkeit, mit Einzelradaufhängung vorn und Starrachse hinten. Die Konstruktion war bewusst sparsam dimensioniert für den japanischen Markt.
Das Angebot der Fronte 800 umfasste 1965 mehrere Karosserievarianten: das zweitürige Coupé, die praktische Kombi und das klassische Limousinen-Modell teilten sich einen luftgekühlten Zweizylinder-Viertakter mit 797 cm³ Hubraum, der 37 PS abgab. Suzuki positionierte den Wagen als erschwingliches Familienfahrzeug für den japanischen Markt, wo Platzeffizienz und Zuverlässigkeit de
Das Angebot 1971 umfasste zwei Motorvarianten: den 797-cm³-Zweitakter mit 45 PS und den neuen 1,0-Liter-Viertakter, der 55 PS leistete. Suzuki kombinierte sportliche Linienführung mit praktischer Raumausnutzung und adressierte damit junge Käufer, die Fahrdynamik ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit suchten.
Der quer eingebaute Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 550 cm³ Hubraum leistete 45 PS und prägte das Konzept des Fronte Coupé 1972 entscheidend. Suzuki setzte auf kompakte Effizienz statt aufgeblasener Motorisierung – eine Philosophie, die japanischen Käufern entgegenkam, die Wartungsfreundlichkeit und niedrige Betriebskosten schätzten. Die Karosserie war straff konstruiert, ohne ü
Der japanische Markt erhielt 1973 eine Coupé-Variante des Fronte, die weltweit kaum exportiert wurde. Mit dem 550-cm³-Zweitakt-Dreizylinder und knapp 44 PS war sie für den heimischen Stadtverkehr konzipiert. Die Karosserie blieb eine Domäne Japans, während europäische Märkte sich anderen Suzuki-Modellen zuwandten.
Die Wit Edition des Fronte bot 1985 eine ungewöhnliche Palette: neben der klassischen Limousine standen ein Kombi und ein sportliches Coupé zur Wahl. Der 547-cm³-Motor mit 40 PS war sparsam konstruiert, doch die Ausstattungsvarianten zeigten Suzukis Strategie, auch junge Käufer anzusprechen. Farbgebung und Innenausstattung signalisierten Modernität ohne technische Kompromisse.
Das Archiv enthält insgesamt 10 Originaldokumente zum Suzuki Fronte 800. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Händlerkatalogen und Pressematerialien aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung dieses Modells in Japan.
Die Archive reichen von 1965 bis 1985. Dies umfasst zwei Jahrzehnte der Fronte-Produktion, einschließlich der frühen Jahre der Markteinführung bis zur späteren Modellentwicklung. Die Sammlung dokumentiert die gesamte Lebensdauer dieser Baureihe im japanischen Markt.
Ja, die Originalprospekte und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsarbeiten. Sie zeigen authentische Farben, Innenausstattungen, Optionen und technische Details der verschiedenen Baujahre. Liebhaber und Restauratoren finden hier verlässliche Informationen zur Original-Ausstattung und Spezifikationen.
Das Archiv deckt zwei regionale Märkte ab. Die Sammlung umfasst verschiedene Fronte-Varianten: das Basis-Modell Fronte, die Fronte 360, Fronte 500, Fronte 800 und die Fronte Coupe. Diese Vielfalt zeigt die verschiedenen Motorisierungen und Karosserievarianten.
Die Archivseite konzentriert sich ausschließlich auf Originaldokumente und deren historischen Wert. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Spezifikationen und Leistungsmerkmale des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Quellenmaterial für historische Forschung und Sammler.
Neue Dokumente werden regelmäßig hinzugefügt, wenn sie entdeckt und digitalisiert werden. Das Archiv wächst kontinuierlich durch die Zusammenarbeit mit Sammlern und Museen. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neu hinzugefügte Materialien zu entdecken.
Das Archiv dokumentiert alle Hauptvarianten der Fronte-Familie: die ursprüngliche Fronte, die Fronte 360, Fronte 500, Fronte 800 und die sportliche Fronte Coupe. Diese Sammlung zeigt die Entwicklung von Suzukis erstem Kleinwagen über zwei Jahrzehnte.