Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint zehn Prospekte des Vauxhall Cavalier aus den Jahren 1976 bis 1990. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser britischen Mittelklasse-Baureihe über anderthalb Jahrzehnte hinweg und umfasst Varianten wie den Cavalier SE, Commander, Coupé sowie GL4 und L2. Die Händlerprospekte stammen aus vier europäischen Märkten und richten sich an Automobil-Enthusiasten, Historiker und Fachjournalisten, die die Designgeschichte und Marktstrategie dieser Ära erforschen.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Als die Cavalier-Baureihe 1976 auf den Markt kam, konkurrierte sie unmittelbar mit dem Golf und dem Kadett – allerdings mit einer anderen Philosophie. Der 1,2-Liter-Motor mit 55 PS war nicht auf Sportlichkeit ausgelegt, sondern auf zuverlässige Alltagstauglichkeit. Im deutschsprachigen Raum bewährte sich das Konzept schnell: solide Verarbeitung, praktische Raumaufteilung und mo
Die Niederlande erhielten den neuen Cavalier 1977 zunächst als Limousine mit 1,2- und 1,6-Liter-Motoren, die 60 beziehungsweise 90 PS leisteten. Vauxhall positionierte das Modell als Nachfolger des Viva, und die niederländischen Importeure betonten die robuste Verarbeitung und das geräumige Interieur. Technisch setzte das britische Werk auf bewährte Konstruktionen statt auf exp
Der Antrieb war das Herzstück dieser ersten Generation: Ein quer eingebauter 1,6-Liter-Motor mit 90 PS trieb das neue Kompaktmodell an, das Vauxhall 1978 als direkten Konkurrenten zum Golf etablierte. Die Konstruktion folgte bewährten britischen Ingenieursstandards, während die Karosserie moderne Sicherheitsmerkmale integrierte, die den Erwartungen des deutschen Marktes entspra
Als die zweite Generation 1981 eingeführt wurde, positionierte sich der Cavalier als rationaler Mittelklässler mit praktischem Anspruch. Das 1982er Modelljahr brachte verfeinerte Federabstimmung und eine robustere Getriebewahl: Das bewährte 1,6-Liter-Benzinmotor mit 82 PS blieb das Rückgrat, während die Schaltgetriebe-Optionen den Schwerpunkt auf Zuverlässigkeit legten. Der DAC
Gegen Ende der achtziger Jahre musste der Cavalier gegen die wachsende Konkurrenz des Golf und des Escort bestehen. Die 1990er Modellpalette setzte auf bewährte Vierzylinderblöcke mit Leistungen zwischen 75 und 130 PS, dazu kam eine solide Ausstattungsstrategie, die britische Käufer mit praktischen Trimmen wie dem LS und GLS ansprach. Der Wagen behielt seine fahrzeugtechnische
Der Commander war 1985 ausschließlich für den britischen Markt konzipiert und repräsentierte Vauxhalls Angebot im gehobenen Mittelklasse-Segment. Mit einem 1,6-Liter-Motor, der 82 PS leistet, richtete sich die Baureihe an Käufer, die Komfort und solide Verarbeitung schätzten. Die Ausstattungslinie bot umfangreiche Serienausstattung, darunter Zentralverriegelung und elektrische
Das Angebot 1981 umfasste neben der Limousine auch diese zweitürige Coupé-Variante, die mit einem 1,6-Liter-Motor angeboten wurde. Während die Basis-Ausstattung sparsam ausfiel, standen mehrere Trim-Stufen zur Wahl. Die Coupé-Karosserie sollte sportlichere Käufer ansprechen, ohne dabei auf die bewährte Plattform zu verzichten, die Vauxhall bereits etabliert hatte.
Die Niederlande erhielten den GL4 als direkte Alternative zum Golf und Passat, ausgestattet mit einem 1,6-Liter-Motor, der 82 PS leistet. Vauxhall positionierte das Modell gezielt auf dem niederländischen Markt mit robuster Ausstattung und praktischer Raumgestaltung, die Flottenkäufer ansprach.
Das Angebot 1979 umfasste den Cavalier L2 in Limousine und Coupé-Variante, beide mit dem 1,6-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der 82 PS abgab. Die Ausstattungslinie L2 positionierte sich im mittleren Segment des Sortiments, mit Vinyl-Sitzbezügen und manueller Lenkung als Standard. Niederländische Käufer schätzten die Robustheit des Antriebsstrangs und die bewährte Konstruk
Das Angebot 1980 umfasste vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Schrägheck. Der L4 basierte auf dem GM-J-Plattform-Konzept mit quer eingebautem 1,6-Liter-Motor, der 82 PS abgab. Ausstattungsstufen reichten vom praktischen Basismodell bis zur komfortorientierten GLS-Version mit Servolenkung und getönten Scheiben.
Das Vauxhall Cavalier Archiv umfasst 10 Originaldokumente mit Broschüren, Händlerkatalogen und Werksliteratur. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Modells über mehrere Generationen und Marktversionen hinweg und bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie Vauxhall den Cavalier den Kunden präsentierte.
Das Archiv umfasst 1976 bis 1990 und erfasst den vollständigen frühen Lebenszyklus des Cavalier. Während die Spanne 14 Jahre beträgt, sind die 10 Dokumente über diesen Zeitraum verteilt, nicht jedes einzelne Jahr abdeckend. Dies spiegelt wider, welche Broschüren und Kataloge erhalten geblieben sind.
Absolut. Originale Werkbroschüren und Händlerkataloge dokumentieren Spezifikationen, Optionspakete, Farbschemen und Trimvarianten, die für authentische Restaurierungen unschätzbar sind. Sie zeigen genau, was in jedem Modelljahr verfügbar war, und helfen bei der Überprüfung der Originalausstattung.
Das Cavalier Archiv enthält Dokumente aus 4 verschiedenen Märkten und zeigt, wie Vauxhall das Modell für unterschiedliche Regionen anpasste. Jede Marktvariante hatte unterschiedliche Trimmnamen, Ausstattungsstufen und Styling-Details, die diese Dokumente offenbaren.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst – was erhalten ist, welche Jahre, welche Varianten. Die Katalogseite präsentiert technische Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Das Archiv behandelt Geschichte und Quellenmaterial, der Katalog die mechanischen und Designdetails.
Die Sammlung umfasst fünf unterschiedliche Modelllinien: den Basis-Cavalier, Cavalier Commander, Cavalier Coupe, Cavalier GL4 und Cavalier L2. Jede Variante repräsentiert verschiedene Trimmstufen und Karosserieformen, die während 1976–1990 verfügbar waren.
Wir beschaffen kontinuierlich neu entdeckte Originalliteratur. Es gibt keinen festen Zeitplan, aber wenn bedeutende Dokumente auftauchen – besonders marktspezifische Broschüren oder seltene Händlerkataloge – authentifizieren und integrieren wir sie. Abonnenten werden benachrichtigt, wenn neue Materialien ankommen.