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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 34 Prospekte des Volkswagen Passat CC aus den Jahren 2008 bis 2021. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser eleganten Limousine über mehr als ein Jahrzehnt hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 14 internationalen Märkten. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Überblick über Design, Ausstattungsvarianten und Modellgenerationen des Passat CC.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Der Passatcoupé-Antrieb basierte 2009 auf bewährter Technik: ein Zweiliter-Turbobenziner mit 200 PS trieb die Vorderräder an, während die selbsttragende Stahlkarosserie das Gewicht unter 1.500 Kilogramm hielt. Die Ingenieure behielten das Doppelkupplungsgetriebe DSG bei, das bereits im Vorgänger für Schaltkomfort sorgte. Für den deutschen Markt war diese Kombination aus Effizie
Für den nordamerikanischen Markt kam die zweite Generation des CC 2010 mit verbesserter Ausstattung an. Das 3,6-Liter-V6-Aggregat leistete 280 PS und bot europäischen Komfort in amerikanischer Größe. In den USA erhielt das Modell spezifische Sicherheitsausstattung und Assistenzsysteme, die den Erwartungen des Marktes entsprachen. Nur diese eine Generation wurde auf amerikanisch
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Motor mit Direkteinspritzung lieferte 200 PS und prägte die zweite Generation des CC. Volkswagen hatte die Konstruktion gestrafft, ohne auf die bewährte Plattform des Golf zu verzichten. Der Turbodiesel mit 140 PS ergänzte das Angebot für Käufer, die Verbrauch prioritierten. Beide Aggregate zeigten typisch deutsche Ingenieursarbeit: zuverlässig, ef
Die Modellpalette 2012 umfasste drei Motorvarianten: den 1,4-Liter-TSI mit 160 PS, den 2,0-Liter-TSI mit 200 PS und den 2,0-Liter-TDI mit 140 PS Dieselleistung. Hinzu kamen zwei Karosserievarianten – die klassische Limousine und das Coupé-Cabriolet – mit entsprechenden Ausstattungsstufen. Der Komfort stand dabei im Fokus der Ingenieure, die das Fahrwerk für deutsche Autobahn-Ko
Mit der Modellpflege 2013 präsentierte sich der CC als elegante Mittelklasse-Alternative zu konventionellen Limousinen. Der überarbeitete 1,4-Liter-TSI-Motor mit 160 PS und verbesserter Effizienz sprach Käufer an, die Sportlichkeit ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit suchten. Im deutschsprachigen Raum etablierte sich das Modell als Geheimtipp für Fahrer, die Coupé-Eleg
Gegen die etablierte Limousinen-Konkurrenz von Audi A4 und BMW 3er behauptete sich der CC 2014 durch seine eigenwillige Dachlinie und den gestreckten Proportionen. Mit Vierzylindern bis 200 PS und optional dem 2,0-Liter-TDI mit 140 PS sprach Volkswagen hier den Käufer an, der Eleganz ohne Sportlichkeits-Getue suchte. Die DACH-Märkte nahmen das Modell als bewusste Alternative wa
Der CC erreichte 2015 in Nordamerika neue Märkte, während Europa bereits auf die zweite Generation vertraute. Für Kanada und die USA entwickelte Volkswagen eine spezifische Ausstattungslinie: Der 2,0-Liter-TSI mit 200 PS bot ausreichend Durchzugskraft für nordamerikanische Highways. Die japanischen Importeure erhielten eine eigene Farbpalette; der Nahe Osten schätzte die Premiu
Das 2016er Modell setzte auf den bewährten Längsmotor-Querbau, wobei die Benzinpalette von einem 1,8-Liter-TSI mit 152 PS bis zum 2,0-Liter-TDI mit 150 PS reichte. Die Ingenieure behielten die Doppelkupplungsgetriebe bei, die für Schaltkomfort und Effizienz bekannt waren. Im deutschsprachigen Raum etablierte sich der CC als gehobenes Mittelklasse-Coupé, das Fahrkomfort mit spor
Die Modellpalette 2017 umfasste drei Motorisierungen: den 1,8-Liter-TSI mit 170 PS, den 2,0-Liter-TSI mit 280 PS und den 2,0-Liter-TDI mit 150 PS. Alle Aggregate wurden mit sechsstufigem Schaltgetriebe oder optional mit Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Das Angebot reichte vom Basis-Modell bis zur vollausgestatteten Executive-Variante mit Ledersitzen und Panoramadach.
In einem Segment, das von der Konkurrenz der BMW 4er und Mercedes-Benz C-Klasse Coupé geprägt war, behielt der CC 2019 seine eigenständige Position. Mit einem überarbeiteten Gesicht, verbesserter LED-Lichttechnik und einem 2,0-Liter-Turbodiesel mit 150 PS bot er DACH-Käufern ein gediegenes Coupé-Erlebnis ohne sportliche Übertreibung.
Während die Midsize-Limousine 2021 gegen etablierte Konkurrenten wie die BMW 3er Reihe und das Mercedes C-Modell antreten musste, behielt der CC seine charakteristische Linie. Der Facelift brachte ein präzisiertes Frontdesign und überarbeitete LED-Scheinwerfer, während das 2,0-Liter-TSI-Aggregat mit 180 PS Leistung den bewährten Standard setzte.
Als die Shooting-Brake-Variante 2021 in den chinesischen Markt kam, positionierte sich Volkswagen bewusst im Segment der Premium-Kombis. Die Karosserie kombinierte die Eleganz einer Limousine mit der Praktikabilität eines Kombi, angetrieben von einem 2,0-Liter-TSI-Motor mit 220 PS. Käufer schätzten die Verschmelzung aus Fahrdynamik und Raumeffizienz, die den Kompromiss zwischen
Auf dem britischen Markt kam die CC-Variante 2008 als Coupé-Limousine mit eigenständiger Positionierung an. Der 2,0-Liter-TSI-Motor leistete 200 PS und setzte auf Direkteinspritzung statt konventioneller Saugmotoren. Volkswagen vertrieb das Modell zunächst über Audi-Partner, um die gehobene Zielgruppe zu erreichen. Die Karosserie vereinte Sedan-Raum mit coupéhafter Dachlinie –
Der quer eingebaute 2,0-Liter-FSI-Motor mit 200 PS war das Herzstück dieser Generation, die Volkswagen als Brückenbauer zwischen Mittelklasse und Coupé-Anspruch positionierte. Die Direkteinspritzung ermöglichte sparsamen Betrieb bei sportlichem Temperament. Längere Überhänge und die flache Dachlinie veränderten, wie Ingenieure den Passat verstanden: weniger Kompromiss, mehr Abs
Das britische und brasilianische Angebot des Jahres 2010 unterschied sich erheblich: Während der UK-Markt den 2,0-Liter-TSI mit 200 PS erhielt, setzte Brasilien auf den bewährten 2,0-Liter-FSI. Beide Märkte schätzten die vier verfügbaren Lackierungen und die umfangreiche Ausstattungsliste, die Volkswagen für diese Modellgeneration vorsah.
Der Passat CC trat 2011 mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinertem Fahrwerk an. Das 2,0-Liter-TSI-Aggregat mit 200 PS war das Kernstück der Motorenpalette, ergänzt um einen 1,4-TSI mit 160 PS und einen 2,0-TDI-Diesel. Die Ingenieure hatten die Federung straffer abgestimmt und das Lenkverhalten präzisiert – eine bewusste Entscheidung für mehr Sportlichkeit ohne Komfortverlu
Das Archiv enthält 34 Originaldokumente aus der gesamten Lebensdauer des Passat CC. Dazu gehören Broschüren, Händlerkataloge, Pressemappen und Werksliteratur aus verschiedenen Märkten und Modelljahren. Es ist eine umfassende Sammlung für jeden, der die Geschichte und Varianten dieses Modells erforscht.
Dokumente erstrecken sich von 2008 bis 2021 und erfassen das Modell von seiner Markteinführung bis zur Produktionsende. Dies umfasst die ursprüngliche CC-Generation und die spätere Shooting Brake-Variante. Alle wichtigen Modelljahre sind vertreten mit konsistenter Abdeckung über die gesamte Produktionsspanne.
Ja, definitiv. Originale Werkbroschüren und Händlerkataloge bieten detaillierte Spezifikationen, Ausstattungskonfigurationen und zeitgerechte Details, die für authentische Restaurierungen unerlässlich sind. Pressemappen dokumentieren Designänderungen und technische Updates über Generationen hinweg.
Die Sammlung umfasst Dokumente aus 14 verschiedenen Märkten und zeigt regionale Varianten und marktspezifische Spezifikationen. Jeder Markt hatte einzigartige Ausstattungsvarianten, Motoroptionen und Ausrüstungspakete. Diese Multi-Markt-Abdeckung offenbart, wie Volkswagen den Passat CC für verschiedene Länder anpasste.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, Sprachen, Jahre und regionalen Varianten. Die Katalogseite beschreibt die technischen Spezifikationen und Merkmale des Autos. Das Archiv zeigt, welche Literatur existiert, der Katalog erklärt, was das Auto tatsächlich ist.
Die Sammlung deckt drei unterschiedliche Modellreihen ab: den ursprünglichen CC, den CC Shooting Brake und den Passat CC. Diese Entwicklung dokumentiert die Evolution des Modells von seiner Markteinführung 2008 bis zu seiner endgültigen Variante. Alle wichtigen Varianten sind in der Dokumentensammlung vertreten.
Das Archiv wächst kontinuierlich, da neue Originalliteratur aus Sammlungen weltweit beschafft und digitalisiert wird. Aktualisierungen erfolgen regelmäßig, wobei die Häufigkeit von der Dokumentenverfügbarkeit abhängt. Abonnenten erhalten Benachrichtigungen, wenn bedeutende Ergänzungen zur Passat CC Sammlung hinzugefügt werden.