Elektrofahrzeuge
Zukunft der Mobilität: mit bis zu 600 km Reichweite.
Alle Elektroautos anzeigen →Seit 1949 verwandelt Abarth kleine Fiat-Modelle in echte Rennmaschinen — mit Handwerk statt Massenproduktion. Der österreichische Gründer Karl Abarth sah in bescheidenen Autos schlummerndes Potenzial und machte es zur Obsession, sie schneller zu machen als alles andere auf der Straße. Heute steht der Skorpion für pure Performance in kompaktem Format: Der 595 mit 180 PS aus 1,4 Litern ist der Beweis, dass Größe nicht zählt.


6 Modelle aus allen Epochen – nach Segment filtern oder ein Modell für seine Generationen öffnen
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Ein Mechaniker namens Karl Abarth — österreichischer Rennfahrer, Ingenieur, Besessener — gründete 1949 sein Imperium aus purer Leidenschaft. Turin. Eine kleine Werkstatt. Nicht mal ein echtes Fabrikgebäude am Anfang. Abarth war nicht interessiert an Massenproduktion oder Komfort. Er wollte eines: Kleine Autos schneller machen als alles andere auf der Straße. Besessen davon, würde man sagen. Diese Obsession — sie wurde zur DNA der Marke.
Abarth konzentriert sich auf das, was große Hersteller ignorieren: verdammt gute Kleine. Der 595 ist nicht einfach ein aufgemotzter Fiat 500. Er ist eine Statement. 180 PS aus 1,4 Litern Hubraum — das ist Wahnsinn für diese Klasse. Der 500 davor war die Legende, auf der alles aufbaut. Dann kam der elektrische Schlag: Der 600e, Abarths erstes vollelektrisches Modell, zeigt, dass Abarth nicht in der Vergangenheit lebt. Renngeist trifft Moderne. Die Formel funktioniert.
Das Portfolio ist klein, aber konzentriert — sechs Modelle, jedes mit Charakter. Der 124 Spider ist der Romantiker unter ihnen, ein Roadster mit echtem Nervenkitzel. Der 695 hingegen ist der König — das Flaggschiff. Dann der Punto, der bewies, dass selbst ein Familienauto Rennfahrerblut haben kann. Fiat liefert die Basis. Abarth verwandelt sie in etwas Besonderes. Das ist nicht Tuning — das ist Philosophie. Sechzig Jahre später funktioniert diese Strategie besser denn je.
1949 — das Jahr, in dem alles begann. Karl Abarth, ein österreichischer Ingenieur und Rennfahrer, gründete sein Unternehmen in Turin, Italien, nachdem er dort bereits seit Jahren an Rennautos bastelte. Wer war dieser Mann eigentlich? Ein Perfektionist. Ein Verrückter nach Performance. Er sah in den bescheidenen Fiat-Modellen schlummerndes Potenzial — Rohdiamanten, die nur geschliffen werden mussten. Seine Vision war simpel: Nimm ein normales Auto, tunen Sie es, machen Sie es unschlagbar auf der Rennstrecke. Das war nicht nur eine Geschäftsidee. Das war eine Obsession.
Die frühen Jahre waren hart. Abarth konzentrierte sich zunächst auf Rennwagen und Umbauten bestehender Fiat-Modelle, nicht auf die Massenproduktion. Jedes Auto war Handwerk, jedes ein Unikat für den Rennsport. Dann kam 1957 — der Wendepunkt. Das Abarth-Team debütierte mit tuned Fiat-Modellen in internationalen Rennen und räumte überraschend ab. Kleine Motoren, maximale Leistung. Die Konkurrenz traute ihren Augen nicht. Abarth verstand etwas Fundamentales, das andere übersahen: Gewicht schlagen Hubraum. Cleverness schlägt Rohkraft.
Aber hier wird's interessant. 1971 — Abarth verkaufte sein Unternehmen an Fiat. Warum? Finanzielle Schwierigkeiten. Das war nicht sein bestes Kapitel. Trotzdem blieb der Name, blieb die Philosophie. Der 595 wurde zur Legende — ein winziger, wildes Ding mit riesiger Persönlichkeit. Generationen von Fahrern liebten diesen Auto. Kleine Karre, großes Herz. Das war Abarth in drei Worten.
Jahrzehnte vergingen. Abarth war weiterhin präsent, aber nicht dominant — eher ein Geheimtipp für Enthusiasten. 2007 war die Wiedergeburt. Fiat reaktivierte die Marke als Performance-Subbrand, und plötzlich gab es wieder Abarth-Modelle: der 500, der 695, später der 124 Spider. Jedes Auto ein Statement. Jedes Auto ein Versprechen: Spaß statt Vernunft. Performance statt Komfort.
Heute steht Abarth vor der größten Herausforderung seiner Geschichte. Elektrifizierung ist nicht optional — es ist das Gesetz. Der 600e ist Abarthts Antwort auf die neue Realität. Elektrisch. Schnell. Kontrovers? Sicher. Aber genau das ist Abarth immer gewesen — unbequem, provokativ, unerwartet. Ob die Zukunft grün sein wird oder nicht — Abarth wird sie sicher nicht langweilig machen. Entdecken Sie das gesamte elektrische Lineup der Marke.
Zukunft der Mobilität: mit bis zu 600 km Reichweite.
Alle Elektroautos anzeigen →| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
|
Segment
Cabrio
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Models |
Performance
135 - 180 PS
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Drive
RWD, FWD
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Features
-
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Segment
Mini 3 doors
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Models |
Performance
135 - 190 PS
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Drive
FWD
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Features
-
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Segment
Hatchback 5 door
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Models |
Performance
-
|
Drive
-
|
Features
-
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abarth — das ist keine normale Automarke. Seit 1949 beweist das Unternehmen, dass man nicht groß sein muss, um Eindruck zu hinterlassen. Ein Skorpion als Wappentier, Rennblut in jeder Faser, und die unerschütterliche Überzeugung, dass jedes Auto — egal wie klein — das Potenzial für Abenteuer in sich trägt. Verstehen Sie, worum es geht? Es geht um Leidenschaft. Es geht um Rebellion gegen das Gewöhnliche.
Die Marke hat sich nie an Kompromisse gewöhnt. Statt breiter zu werden, wurde sie tiefer — technisch präziser, emotional intensiver. Ob klassische Modelle oder moderne Interpretationen: Abarth bleibt sich selbst treu. Interessiert Sie, wie das Portfolio heute aussieht? Schauen Sie sich die modernen SUV-Modelle an oder erkunden Sie die Zukunft mit den elektrischen Varianten. Das ist Abarth heute. Klein, aber unübersehbar.
1949. Carlo Abarth gründete sein Unternehmen in Turin, Italien — direkt nach dem Krieg, nicht die einfachste Zeit für einen Neustart. Aber Abarth wusste, was er wollte: kleine, leichte Autos schneller machen. Und genau das hat er getan. Aus dieser Philosophie entstanden Legenden. Die Marke stand von Anfang an für eines: maximale Performance in minimale Pakete pressen. Das Prinzip gilt bis heute. Ob 500er oder 595er — immer geht es um Essenz statt Masse.
Turboaufladung. Das ist die DNA von Abarth. Kleine Motoren mit großem Druck — weniger Hubraum, mehr Boost, bessere Effizienz. Klingt einfach, ist aber eine Kunst. Der 595 zeigt das perfekt: 1.4er Turbobenziner mit 180 PS — kompakt, agil, präsent. Dazu kommt die typische Abarth-Abgasanlage. Der Sound? Erkennbar. Unverwechselbar. Das ist Abarth. Nicht laut um der Lautstärke willen, sondern weil echte Performance einen Sound hat. Diese Philosophie zieht sich durch alle Modelle — ob klassisch oder elektrisch.
Ja, der 600e. Das ist Abarthes Antwort auf die E-Zukunft — ein vollständig elektrischer Kompaktwagen mit echtem sportlichem Charakter. 280 PS, schnelle Beschleunigung, präzises Handling. Nicht einfach nur ein e-Auto, sondern ein echtes Abarth-Elektroauto. Die Marke hat verstanden: Elektromotoren brauchen nicht weniger Leidenschaft als Turbos. Schau dir die komplette E-Modellpalette an. Die Zukunft ist da. Und sie klingt anders, aber fährt sich immer noch wie Abarth.
Der 595. Punkt. Das ist das Herz von Abarth — der spirituelle Erbe des legendären 500ers, aber mit moderner Turbokraft und aktueller Technik. Mehr als 70 Jahre Abarth-DNA in einem Auto. Kompakt. Agil. Unverschämt schnell für die Größe. Der 595 ist das, wofür Abarth steht: maximale Performance ohne Kompromisse. Fans lieben ihn, und das zu Recht. Wenn du nur ein Abarth-Modell kennen solltest — es ist dieser. Der 500 ist der Klassiker, der 124 Spider der Romantiker. Aber der 595? Das ist die Essenz.
Quelle: Abarth (official), Ministero dei Trasporti e della Mobilità Sostenibile, Wikipedia, Associazione Nazionale Filiera Italiana Motoristica (ANFIA), Museo Storico Alfa Romeo·Zuletzt aktualisiert