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EnglandGeely Holding GroupSeit 2009

LEVC – Technische Spezifikationen & Modellreihen

Aus der legendären Londoner Taxi-Tradition entstand eine Marke, die Elektromobilität neu denkt. LEVC baut Fahrzeuge mit Range-Extender-Technologie – pragmatisch statt dogmatisch, für echte Alltagsanforderungen statt Reichweitenangst. Britische Ingenieurskunst trifft auf chinesische Skalierbarkeit, und das Ergebnis ist eine Alternative zu den üblichen Elektro-Pfaden.

Gründungsjahr1. Januar 2009Geely Holding Group
KonzernGeely Holding Group
HauptsitzLondon, United KingdomEngland
Modelle im Katalog2
Jahresproduktion~0.05 million vehicles

Alle LEVC Modelle

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Karosserietyp
Getriebe
Motor
Antrieb
Lenkung
Anzahl der Türen
Hubraum
von
bis
Leistung

PS

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Beschleunigung

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Baujahr
von
bis
Preis

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Über LEVC

London Electric Vehicle Company. Das klingt nach einer Startup-Geschichte aus dem Silicon Valley, aber LEVC ist tatsächlich das Erbe von Black Cab Tradition und britischer Ingenieurskunst. 2016 gegründet — nicht ganz neu, aber neu gedacht. Die Marke entstand aus dem Umbruch der legendären Londoner Taxi-Industrie, als Geely den Hersteller übernahm und eine radikale Elektrifizierung forcierte. Statt einfach E-Batterien einzubauen, dachte man anders. Range Extender statt reiner Elektro. Das ist die LEVC-Philosophie — Pragmatismus trifft Innovation.

Warum ist das eigentlich revolutionär? Weil LEVC nicht zwischen zwei Welten zerrieben werden wollte. Reine E-Autos haben Reichweitenangst, reine Verbrenner sind Auslaufmodelle. Die Lösung: ein Hybrid-System mit Elektromotor und Range-Extender-Engine, die nur lädt, nicht fährt. Genial. Clever. Und typisch britisch praktisch. Die aktuelle Flotte konzentriert sich auf zwei Kernmodelle, die den Markt neu definieren — eines für urbane Mobilität, eines für die Premium-Klasse. Mit dieser Strategie hat LEVC sich in wenigen Jahren als Innovator positioniert, nicht als Nachahmer.

Das Portfolio zeigt diese Vielseitigkeit deutlich. Der VN5 richtet sich an City-Fahrer, die Flexibilität brauchen, während der TX Premium-Kunden mit größerem Raumangebot versorgt. Beide Modelle nutzen Elektroantrieb mit Range-Extender-Technologie — das ist LEVCs Geheimnis. Kein Kompromiss. Nur intelligente Lösungen für die Gegenwart.

Die Geschichte von LEVC

London Electric Vehicle Company. Gegründet 2009 — aber die Geschichte beginnt viel früher. Geely, der chinesische Autobauer, kaufte Volvo 2010 und erwarb damit auch das Erbe einer britischen Taxitradition, die Jahrzehnte zurückreichte. Die Idee war simpel: Londons ikonische schwarze Taxis elektrifizieren. Warum? Weil die Stadt choke würde unter Diesel und Benzin. Jemand musste den Status quo aufbrechen.

Die frühen Jahre waren rau. Sehr rau. Kleine Mannschaft. Riesige Ambitionen. Das erste Konzept basierte auf dem TX, dem legendären schwarzen Taxi, das London seit 1997 prägte. Aber ein E-Motor in ein 40 Jahre altes Design zu packen — das war keine Retrofit-Spielerei, das war Ingenieurskunst. Sie mussten den Rahmen verstärken, die Batterie unterbringen, das Gewicht bewältigen. Niemand glaubte, dass es funktionieren würde. Und doch, Anfang 2018 rollte der erste TX auf Londons Straßen.

Das war das Durchbruchmoment. Nicht sofort, aber langsam. Der TX kombinierte einen 44-kWh-Batterie-Akku mit einem Range-Extender — einem kleinen Verbrennungsmotor, der die Reichweite verdoppelte, wenn die Batterie leer war. Genial? Absolut. Für Taxifahrer, die 400 Kilometer am Tag fahren, war das Spielveränderung. Die Reichweite-Angst? Weg. Die Ladezeit? Lösbar. London brauchte das, und LEVC lieferte es.

Die Expansion folgte schnell — zu schnell für manche. 2019 brachte LEVC den VN5 auf den Markt, einen Lieferwagen mit demselben Hybrid-Ansatz. Clever: Während der TX für Taxis perfekt war, adressierte der VN5 Kurierfahrer und Lieferdienste. Beiden Fahrzeugtypen fehlte das Batteriegewicht nicht, weil die Range-Extender-Lösung die Effizienz maximierte. Zwischen 2018 und 2021 verkaufte LEVC über 10.000 Fahrzeuge. Nicht Tesla-Zahlen, aber für eine Spezialnische beachtlich. Die Konkurrenz merkte auf.

Heute ist LEVC mehr als ein Taxi-Startup — es ist ein Statement gegen elektrifiziertes Denken in Graubereichen. Der TX und VN5 dominieren ihre Kategorien in Europa. Geely investiert weiter, Volvo unterstützt die Plattformtechnik. Schaut man sich die elektrische Flotte von LEVC, sieht man nicht Zukunftsträume — man sieht praktische Lösungen für ein echtes Problem. Das ist nicht sexy. Das ist besser: Es funktioniert.

Technische Übersicht der LEVC-Modelle

SegmentModelleLeistungAntriebAusstattung
Segment
Van
Models Performance
150 PS
Drive
RWD
Features
-
Segment
Compact van
Models Performance
150 PS
Drive
RWD
Features
-

Das Fazit: Elektrisch und britisch

Das Fazit: Elektrisch und britisch

LEVC — das ist London Electric Vehicle Company, und ehrlich gesagt: Hier passiert etwas Interessantes. Eine britische Marke, die sich nicht einfach in die Tesla-Routine einfügt, sondern ihren eigenen Weg geht. Die SUV-Modelle verbinden britisches Design mit echter Alltagstauglichkeit, und die reinen Elektrofahrzeuge zeigen, dass man nicht amerikanisch sein muss, um innovativ zu sein. Praktisch. Elegant. Unkonventionell. Das ist LEVC — und genau das macht die Marke spannend.

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Häufig gestellte Fragen zur LEVC

Wie viele Modelle hat LEVC?

LEVC hat derzeit zwei Modelle im Angebot, und beide sind ziemlich speziell. Da wäre der VN5, ein kompaktes Elektrofahrzeug für die Stadt, und der TX, das legendäre Londoner Taxi mit Range-Extender. Nicht viele, aber beide sind für ihre jeweilige Mission optimiert. Schau dir die komplette SUV- und Van-Modellpalette an. Qualität statt Quantität, könnte man sagen.

Wann wurde LEVC gegründet?

LEVC ist noch ziemlich jung — gegründet 2016 als Geely-Tochter. Das ist interessant, weil die Marke aus der Neuausrichtung des klassischen London Taxi Company entstand. Nicht einfach eine neue Marke aus dem Nichts, sondern eine mit echtem historischen Wurzeln. Das Team konzentriert sich komplett auf elektrische Lösungen für Großstädte. Schau dir an, wie viele Elektrofahrzeuge sie mittlerweile anbieten. Das zeigt die Richtung.

Was ist die Signature-Technologie von LEVC?

Range-Extender — das ist LEVCs Geheimwaffe. Statt nur auf Batterie zu fahren, hat der TX einen kleinen Benzinmotor, der die Batterie nachladen kann. Klingt kompliziert? Ist es nicht. Du fährst elektrisch in der Stadt — sauber, leise, effizient — und wenn die Batterie fast leer ist, springt der Motor an und lädt nach. Keine Reichweitenangst. Das ist perfekt für Taxifahrer, die den ganzen Tag im Einsatz sind. Alle Modelle nutzen diese Strategie. Clever gelöst.

Wie viele Elektrofahrzeuge bietet LEVC an?

Beide Modelle sind elektrifiziert. Das ist bemerkenswert. Der VN5 ist rein elektrisch — Batterie, fertig. Der TX kombiniert Elektro mit Range-Extender. Kein reiner Verbrenner im Portfolio. Das ist nicht zufällig — LEVC hat sich komplett auf E-Mobilität festgelegt. Schau dir die komplette Elektro-Palette an. Konsequent.

Welches ist das beliebteste Modell von LEVC?

Der TX ist eindeutig das Herz von LEVC. Das legendäre Londoner Taxi mit Range-Extender ist längst Alltag in den Straßen der britischen Hauptstadt. Tausende fahren täglich damit. Der VN5 ist jünger und zielt mehr auf private Käufer ab. Aber ehrlich gesagt? Der TX ist das, wofür LEVC steht. Das ist die Story. Das ist die Markenidentität. Schau dir an, wie beide Modelle sich unterscheiden. Der TX dominiert eindeutig.

Wo ist der Hauptsitz von LEVC?

London. Das ist nicht zufällig. LEVC sitzt da, wo das Taxi eine Institution ist. Die Stadt ist gleichzeitig Hauptquartier, Testfeld und Inspiration. Alle neuen Technologien werden erst in Londons Straßen erprobt, bevor sie weltweit rollen. Der TX ist das beste Beispiel — entwickelt für Londoner Taxifahrer, jetzt in Einsatz weltweit. Von England aus steuert LEVC die globale Expansion. Schau dir an, welche Modelle von dort aus in die Welt gehen. Eine echte London-Marke.

Quelle: LEVC Ltd (official), DVLA, Wikipedia, SMMT, National Archives UK·Zuletzt aktualisiert