Elektrofahrzeuge
Zukunft der Mobilität, mit bis zu 600 km Reichweite.
Alle Elektroautos anzeigen →Microlino baut das kleinste und leichteste Elektroauto für die Stadt – eine Provokation gegen den Wahnsinn von tonnenschweren SUVs in verstopften Innenstädten. Mit nur 2,41 Metern Länge passt der Schweizer Stromer überall hin und fährt sich wie ein Motorrad mit vier Rädern. Die Vision des Gründers Merlin Ouboter: nachhaltige Mobilität für Menschen, die allein oder zu zweit unterwegs sind, statt Überkonsum auf der Straße.


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Ein Schweizer träumt von der Zukunft des Stadtverkehrs. Microlino entstand 2014, gegründet von Merlin Ouboter in Zürich — ja, derselbe Merlin, dessen Familie die Micro-Kickboards erfand. Aber Ouboter wollte mehr. Viel mehr. Er sah die verstopften Innenstädte, die Parkplatzknappheit, den Wahnsinn von Millionen Einzelpersonen in tonnenschweren SUVs — und dachte: Das muss anders gehen. Was wenn man das kleinste, leichteste, intelligenteste Stadtauto baut, das jemals existierte? Ein Auto, das sich anfühlt wie ein Motorrad, aber vier Räder hat und vor allem: elektrisch ist.
Die Microlino ist nicht einfach ein kleines Auto. Sie ist eine philosophische Aussage gegen Überkonsum. Mit gerade mal 2,41 Metern Länge passt sie überall hin — in Parkplätze, die für andere Fahrzeuge unmöglich sind, in europäische Altstädte, wo breite Autos nichts zu suchen haben. Das Gewicht? Unter 700 Kilogramm. Die Reichweite? Bis zu 230 Kilometer im realen Betrieb. Perfekt für Pendler, Kurzzecken, urbane Mobilität ohne Kompromisse. Microlino setzt auf Minimalismus, auf ehrliches Design, auf das, was zählt — und ignoriert den ganzen unnötigen Schnickschnack, den andere Hersteller mitschleppen. Das ist der Unterschied zwischen clever und konventionell.
Das aktuelle Lineup umfasst zwei Modelle, die beide zeigen, wohin die Reise geht. Die Microlino ist das Flaggschiff — das Auto, das die Revolution startete. Daneben steht die Spiaggina, eine offenere, leichtere Interpretation desselben Gedankens. Beide fahren elektrisch. Beide brechen mit dem, was wir über Stadtautos zu wissen glaubten. Und beide zeigen: Man braucht keine 1.200 Kilowatt Leistung und eine Batterie so groß wie ein Wohnzimmer, um glücklich zu sein. Manchmal reicht weniger. Viel weniger.
Eine Idee aus der Schweiz. 2011 gründeten Merlin Ouboter und Wim Ouboter das Unternehmen in Zürich mit einer verrückten Vision: ein modernes Elektroauto im Stil der klassischen Isetta bauen. Sie sahen überall Stau, Parkplatzprobleme, Umweltverschmutzung — und dachten: Es muss eine bessere Lösung geben für Menschen, die allein oder zu zweit fahren. Der Name Microlino war Programm. Ein winziges, wendiges, nachhaltiges Stadtauto für das 21. Jahrhundert. Nicht gerade der einfachste Weg ins Automobilgeschäft.
Die frühen Jahre waren hart. Sehr hart. Die Gründer begannen mit Konzeptstudien, Crowdfunding-Kampagnen und unendlich vielen Meetings mit Investoren, die zunächst nicht glaubten, dass so ein Projekt funktionieren könnte. Dann kam 2014 die erste große Überraschung — die Spiaggina, ein mit Strom betriebenes Dreirad-Konzept, das auf den Messen für Aufsehen sorgte. Prototypen entstanden. Skeptiker wurden zu Gläubigen. Aber vom Prototyp bis zur Serienproduktion ist ein verdammt langer Weg. Finanzierungsprobleme. Lieferkettenprobleme. Die üblichen Albträume für Startups.
Dann kam 2019 — das Wendejahr. Die Microlino war endlich real. Das Serienmodell basierte auf der italienischen Iso Isetta von 1953 — wissen Sie, dieser winzigen, niedlichen Bubble Car aus den 1950ern — wurde aber komplett neu gedacht für die Elektro-Ära. Zwei Sitze, weniger als drei Meter lang, perfekt für urbane Mobilität. Die Reaktion war überwältigend. Vorbestellungen strömten herein. Plötzlich war Microlino nicht mehr das verrückte Startup-Projekt von zwei Schweizern — es war eine echte Bewegung. Das änderte alles.
Nach 2019 ging es bergauf. Produktion in China, später auch Pläne für europäische Fertigung. Die Warteliste wurde immer länger. Investoren, die früher nein gesagt hatten, kamen plötzlich vorbei und baten um Anteile. Microlino expandierte in mehrere europäische Märkte, später auch nach Nordamerika und Asien. Jedes Jahr neue Varianten, verbesserte Reichweite, bessere Batterien. Was mit einer verrückten Idee anfing — ein moderner Isetta als Elektroauto — wurde zur Realität. Und es funktionierte.
Heute ist Microlino etabliert als Symbol für urbane Elektromobilität. Nicht das schnellste Auto. Nicht das luxuriöseste. Aber intelligent, nachhaltig und verdammt praktisch für die Stadt. Die elektrische Modellpalette wächst. Von der winzigen Spiaggina bis zur erweiterten Microlino-Familie — alles mit Batterie, alles für die Zukunft gebaut. Aus einer Schweizer Träumerei wurde ein ernstzunehmendes Mobilitätsunternehmen. Das ist die Geschichte von Microlino.
Zukunft der Mobilität, mit bis zu 600 km Reichweite.
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Microlino ist nicht einfach ein Auto — es ist eine Provokation gegen alles, das wir über Mobilität zu wissen glaubten. Ein winziger Stromer, der beweist, dass man nicht groß denken muss, um relevant zu sein. Die Schweizer haben das Unmögliche geschafft: Sie haben das ikonische Rollermobil der 1950er Jahre in die Gegenwart gezogen und es dabei zeitgemäß gemacht. Kein Nostalgie-Spielzeug. Echte Technik. Echte Lösung.
Wer sich für die aktuelle Elektromodelle interessiert, findet hier das Gegenprogramm zur Gigantomanie. Klein. Wendig. Nachhaltig. Microlino zeigt, dass die Zukunft nicht breiter werden muss — sie muss intelligenter werden. Und genau das ist Microlino.
Microlino hat zwei Modelle im Angebot: den Microlino und die Spiaggina. Der Microlino ist das Hauptmodell, ein winziger Elektrowagen für die Stadt. Die Spiaggina ist eine offenere, freizügigere Variante — denk an einen Strandflitzer mit Charakter. Beide teilen sich die gleiche Plattform und den elektrischen Antrieb. Schau dir mal die kompletten Elektro-Katalog an.
Microlino wurde 2014 gegründet — als Schweizer Startup mit einer verrückten Idee. Ein winziges, elektrisches Auto für Großstädte. Die Gründer wollten etwas Neues schaffen, nicht einfach einen Mini-Klon bauen. Die erste Serienproduktion startete 2023. Von Konzept bis zur Realität dauerte es etwa neun Jahre. Das ist eine lange Reise. Aber es zeigt, wie ernst die Macher es meinen. Schau dir die Elektrofahrzeuge von Microlino an.
Die Signature-Technologie? Das ist die kompakte Größe kombiniert mit maximaler Effizienz. Microlino setzt auf leichte Konstruktion und intelligente Elektromobilität. Die Autos wiegen unter 500 kg und passen überall hin. Die Reichweite liegt bei etwa 200 km pro Ladung — für Stadtverkehr absolut ausreichend. Hier's the thing: Das ist kein Kompromiss, das ist die Lösung. Sieh dir die Microlino-Spezifikationen an und vergleich sie mit anderen Elektrofahrzeugen.
Ja, absolut. Microlino setzt zu 100 Prozent auf Elektromobilität. Alle Modelle fahren mit Batterie und Elektromotor. Kein Benzin, kein Diesel — das ist das Konzept. Das macht sie perfekt für die Stadt — leise, emissionsfrei, günstig im Betrieb. Die Ladezeit beträgt etwa 4 bis 6 Stunden an einer normalen Steckdose. Nicht schlecht für ein urbanes Fahrzeug. Schau dir mal alle Elektrofahrzeuge von Microlino an. Beide Modelle sind reine Stromer.
Der Microlino ist das Flaggschiff und das meistverkaufte Modell. Es ist der Klassiker — zweisitzig, geschlossenes Dach, perfekt für Pendler. Die Spiaggina ist eine Nische für Enthusiasten, die etwas Offeneres wollen. Der Microlino dominiert aber klar. Warum? Weil er praktisch, bezahlbar und ikonisch ist. Das ist eine Kombination, die zählt. Vergleich die beiden Modelle und entscheid selbst, welcher besser zu dir passt.
Quelle: Microlino AG (official), Bundesamt für Straßen, Wikipedia, Association Suisse des Importateurs d'Automobiles (ASAA), Fédération Internationale de l'Automobile (FIA)·Zuletzt aktualisiert