SUVs & Crossover
Vielseitige SUV-Familie: 9, C7. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
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Omoda kam aus dem Nichts. 2021 gegründet, als Untermarke von Chery — einem der größten chinesischen Autohersteller — startete Omoda mit einer klaren Mission: Premium-Fahrzeuge für junge, urbane Käufer erschwinglich machen. Nicht irgendwelche Autos. Sondern Fahrzeuge mit Design-Ambitionen, moderner Technik und dem Anspruch, internationale Märkte zu erobern. Und genau das funktioniert. Heute ist Omoda in über 40 Ländern präsent. Bemerkenswert für eine Marke, die gerade erst anfängt.
Warum sollte dich Omoda interessieren? Weil die Chinesen verstanden haben, worauf es ankommt: Elektrifizierung, intelligente Konnektivität und aggressives Preismanagement. Die Omoda-Philosophie basiert auf drei Säulen — Innovation, Qualität und Zugänglichkeit. Dazu kommt die hauseigene Batterie-Technologie von Chery, die in vielen Modellen verbaut wird. Mit über 500.000 verkauften Fahrzeugen pro Jahr (Chery-Gesamtgruppe) hat Omoda Zugang zu enormen Fertigungskapazitäten und Forschungsmitteln. Die meisten Konkurrenten können da nicht mithalten. Das ist der chinesische Vorteil — Skalierung von Tag eins an.
Das aktuelle Lineup wirkt klein, aber strategisch. Der elegante Sedan und das dynamische kompakte SUV-Portfolio zeigen die Richtung. Aber hier kommt der Plot-Twist: Viele Modelle sind bereits als Elektrovarianten verfügbar. Das ist kein Zufall. Omoda positioniert sich als elektromobil-first Marke — nicht als Nachmacher, sondern als Gestalter. Während traditionelle Hersteller noch zögern, baut Omoda bereits die Zukunft.
Omoda entstand 2015. Ein chinesisches Abenteuer, das niemand wirklich kommen sah. Die Marke wurde von Chery gegründet — ja, jenem Unternehmen, das in den Nullerjahren mit billigen Kopien startete und sich später reinventet hat. Aber Omoda? Das sollte etwas anderes sein. Ein Premium-Anspruch für den chinesischen Markt, eine Marke, die beweisen wollte, dass China auch Design und Qualität konnte. Gegründet in Wuhu, Provinz Anhui, mit einer klaren Mission: den jungen, urbanen Käufer ansprechen, der traditionelle chinesische Hersteller als zu langweilig empfand.
Die ersten Jahre waren... naja, schwierig. Omoda startete mit dem S9, einem kompakten SUV, der lokal ganz passabel war, international aber keine Rolle spielte. Nicht ihr bestes Auto. Der Markt war brutal konkurriert, dominiert von etablierten Namen wie BYD, Geely und Great Wall. Omoda kämpfte um Aufmerksamkeit in einem überfluteten Segment. Doch hier ist das Interessante: Sie gaben nicht auf. Stattdessen investierten sie in Design — echtes, sichtbares Design — und in Technologie, die nicht billig wirkte. Das war der Wendepunkt.
Das änderte sich dramatisch mit dem C7. Moment. Das war 2023, und plötzlich redete die Welt über Omoda. Ein eleganter Coupé-SUV mit einer Design-Sprache, die nicht von gestern war — schweifende Linien, moderne Proportionen, echte Premium-Anmutung. Das C7 sah nicht aus wie ein chinesisches Auto von vor fünf Jahren. Es sah aus wie die Zukunft. Internationale Medien waren überrascht. Käufer auch. Die Verkäufe schnellten in die Höhe, nicht nur in China, sondern auch in Südostasien, Russland und — Vorsicht — bald auch in Australien und Südamerika. Dieses Auto veränderte alles.
Seither ist Omoda nicht mehr zu stoppen. Die Marke expandiert aggressiv in neue Märkte, entwickelt eine ganze Modellpalette, die vom kompakten Segment bis zu größeren SUVs reicht. Elektrifizierung ist natürlich Pflicht — wie könnte es anders sein in China? Ihre Elektrofahrzeuge zeigen, dass sie verstanden haben, wohin die Reise geht. Noch immer relativ jung, noch immer weit weg von europäischer Tradition, aber mit einer Energie und Innovationskraft, die etablierte Hersteller nervös machen sollte. Omoda ist nicht mehr die Marke, die man ignorieren kann.
Heute steht Omoda für etwas Neues in der Automobilindustrie. Ein chinesischer Hersteller, der nicht versucht, westliche Autos nachzuahmen, sondern seinen eigenen Weg geht — mit klarem Design, moderner Technologie und Preisen, die trotzdem konkurrenzfähig sind. Ob die globale Expansion so funktioniert wie geplant? Das wird sich zeigen. Aber eines ist sicher: Unterschätzen sollte man diese Marke nicht mehr. Sie haben das geschafft, was vielen chinesischen Herstellern misslang — ein echtes Premium-Image aufzubauen, ohne zu pretentiös zu wirken. Das ist beachtlich.
Omoda — das ist eine Marke, die es ernst meint. Mit nur zwei Modellen im Portfolio zeigt sich hier Fokus statt Verwirrung. Die Chinesen wissen, was sie wollen: in den europäischen Markt kommen, schnell Fuß fassen, Qualität liefern. Beeindruckend, wie zielstrebig das funktioniert. Wer sich für die SUV-Modelle interessiert, findet praktische Autos mit modernem Design. Und die elektrischen Varianten zeigen, dass Omoda auch bei der Zukunftstechnologie nicht schlafen will. Nicht aufregend? Vielleicht. Aber solide. Und das zählt.
Vielseitige SUV-Familie: 9, C7. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
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|---|---|---|---|---|
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Segment
Suv 5 doors
|
Models |
Performance
245 - 599 PS
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Drive
FWD, 4x4
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Features
-
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Omoda hat derzeit 2 Baureihen. Klingt überschaubar? Ist es auch. Die Marke setzt auf Qualität statt Quantität — nicht auf 47 verschiedene Varianten wie manche Konkurrenten. Du findest hier Sedans und SUV-Modelle. Das Portfolio ist gezielt aufgebaut. Weniger Verwirrung. Mehr Fokus auf das, was zählt.
Omoda? Das ist eine Brand aus 2021. Neu, aber nicht grün hinter den Ohren — dahinter steckt Chery, einer der größeren chinesischen Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung. Omoda wurde als Premium-Linie gegründet, um global zu spielen. Nicht als billiger Import, sondern mit echtem Anspruch. Das unterscheidet sie von vielen anderen chinesischen Newcomern. Strategie? Klar durchdacht.
Der C7 ist das Gesicht von Omoda. Punkt. Das ist der Wagen, den die Leute kaufen. Kompakter SUV mit Design, das funktioniert — nicht zu wild, nicht zu konservativ. Praktisch. Solide verarbeitet. Und der Preis? Das ist das Schlagende Argument. Du bekommst hier Premium-Anmutung ohne Premium-Schmerzen im Portemonnaie. Das funktioniert. Deshalb verkauft sich der C7 wie warme Semmeln.
Ja, Omoda denkt auch elektrisch. Das war von Anfang an der Plan. Chery hat massive Erfahrung mit E-Fahrzeugen — und Omoda nutzt dieses Know-how. Du kannst dir die E-Modelle hier ansehen. Die Batterie-Technologie kommt aus bewährten Quellen. Reichweite? Konkurrenzfähig. Ladetechnik? Modern. Nicht revolutionär, aber smart gemacht.
China. Das ist die Heimat von Omoda. Genauer gesagt: Teil der Chery-Gruppe mit Verwaltung in China. Aber hier's wichtig zu verstehen — das ist nicht mehr das China von vor 15 Jahren. Die Qualitätskontrolle? Streng. Die Ingenieure? Hochqualifiziert. Omoda wurde bewusst als globale Marke aufgebaut, nicht als lokales Projekt. Deshalb der Premium-Anspruch. Deshalb die Investition in Elektrotechnik. Das ist echte Strategie, nicht Zufall.
2026-02-22
Omoda Official Website (official), China Association of Automobile Manufacturers (CAAM), Wikipedia, Ministry of Industry and Information Technology (MIIT), China Automotive Technology and Research Center (CATARC)
Alle technischen Daten stammen aus den offiziellen Herstellerangaben und werden regelmäßig aktualisiert.