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FranceSeit 1988

PGO – Fahrzeugdaten 2005–2026

Seit 1988 baut PGO in der französischen Bretagne Fahrzeuge, die das Wesentliche nicht vergessen: Leichtigkeit statt Überfluss, echtes Fahrgefühl statt digitale Bevormundung. Der ehemalige Rennfahrer Gérard Godfroy gründete die Marke mit einer radikalen Idee — erschwingliche Autos, die dich wirklich fahren lassen. Während andere Hersteller Assistenzsysteme häuften, setzte PGO auf Minimalismus und Handwerk, von den frühen Buggys bis zu den heutigen SUV-Modellen. Heute denkt die Marke auch bei Elektrofahrzeugen konsequent weiter.

Gründungsjahr1988Hubert Huet
HauptsitzVaulx-en-Velin, Auvergne-Rhône-AlpesFrance
Modelle im Katalog3
Jahresproduktion~0.05 million vehicles

Alle PGO Modelle

3 Modelle aus allen Epochen – nach Segment filtern oder ein Modell für seine Generationen öffnen

Karosserietyp
Getriebe
Motor
Antrieb
Lenkung
Anzahl der Türen
Hubraum
von
bis
Leistung

PS

PS

Beschleunigung

s

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Baujahr
von
bis
Preis

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Über PGO

PGO entstand 1988 in Südfrankreich — gegründet von Gérard Godfroy in Machecoul, Loire-Atlantique. Bloß eine kleine Werkstatt, die mit Kit-Cars anfing. Aber die Idee war radikal: erschwingliche, leichte Fahrzeuge für Menschen, die echte Fahrdynamik wollten, ohne das Vermögen eines Superreichen ausgeben zu müssen. Godfroy verstand etwas Fundamentales über Autofahren. Gewicht schlägt Leistung. Immer.

Was PGO unterschied, war dieser unverschämte Minimalismus. Während andere Hersteller Elektrik, Assistenzsysteme und Komfortkram stapelten, baute PGO Autos, die dich spüren ließen, dass du fährst — nicht dass dich ein Computer fährt. Die Hemera verkörpert das perfekt: ein leichtes Coupé mit weniger als 800 Kilogramm, motorisiert mit bescheidenen Viertaktern, aber mit einer Schärfe, die teurere Maschinen nicht erreichen konnten. Die Jahresproduktion war klein — bewusst klein. Qualität über Quantität. Das war die PGO-Philosophie.

Die aktuelle Palette zeigt die Bandbreite dieses französischen Mavericks. Die Cevennes erweiterte das Konzept mit mehr Raum und Praktikabilität, während die Speedster II zurück zu den Wurzeln ging — ein offenes, ungefiltertes Fahrerlebnis. PGO hat sich nie den Massenmarkt unterworfen. Stattdessen baute das Unternehmen Autos für Menschen, die verstanden, dass weniger mehr ist. Und das macht PGO bis heute einzigartig.

Die Geschichte von PGO

PGO entstand 1988 in Frankreich — genauer gesagt in der Bretagne, wo Gérard Godfroy sein Unternehmen gründete. Ein ehemaliger Rennfahrer mit einer verrückten Idee: leichte, robuste Fahrzeuge bauen, die Spaß machten. Nicht die typische Karriere eines Autobauers. Godfroy wollte etwas anderes. Etwas, das sich anfühlte wie fahren, nicht wie Verkehrsmittel sein.

Die frühen Jahre waren hart. Sehr hart. PGO startete mit kleinen Modellen, die eher Buggy-Autos waren — Fahrzeuge für Liebhaber, nicht für die breite Masse. Der Fokus lag auf Leichtigkeit und Handwerk, auf persönlicher Verbindung zum Auto. Das funktionierte für eine kleine Nische, aber die Marke blieb lange Zeit unter dem Radar, während größere Konkurrenten die Märkte dominieren. Und dann kam ein Wendepunkt — die Industrie entdeckte den Trend zu kleineren, agilen Fahrzeugen neu.

Mitte der 1990er Jahre stellte PGO den Hemera vor. Das war der Moment. Ein kompakter, wendiger Wagen mit echtem Charakter — kein Marketing-Sprech, sondern tatsächliche Fahrdynamik. Der Hemera verkörperte genau das, was Godfroy ursprünglich beabsichtigt hatte: Fahrspaß ohne Schnörkel. Die Verkäufe zogen an. Plötzlich kamen Anfragen aus ganz Europa. PGO war nicht mehr nur eine kuriose französische Werkstatt.

In den 2000ern expandierte PGO sein Portfolio. Der Cevennes folgte — ein etwas größeres Modell mit mehr Komfort, aber ohne die Seele zu verlieren. Dann kam der Speedster II, das offene Fahrerlebnis für Puristen. Jedes Modell hatte seinen eigenen Charakter. Das war nicht einfach, mehrere unterschiedliche Fahrzeuge zu entwickeln — besonders für ein kleines französisches Unternehmen mit begrenztem Budget. Aber genau das machte PGO interessant.

Heute steht PGO an einem Scheideweg wie viele kleine Hersteller auch. Die Elektrifizierung kommt, und die Frage ist: Wie bewahrt man den Geist einer Marke, wenn die Technologie sich komplett ändert? PGO experimentiert mit neuen Antrieben, bleibt aber den Grundwerten treu. Schau dir die elektrische Modellpalette an. Von einer kleinen Bretagne-Werkstatt zu einem Innovator — das ist die PGO-Geschichte. Nicht glamourös, aber ehrlich.

Pgo Modellkategorien

Technische Übersicht der PGO-Modelle

SegmentModelleLeistungAntriebAusstattung
Segment
Coupe
Models Performance
140 - 184 PS
Drive
RWD
Features
-
Segment
Cabrio
Models Performance
140 - 184 PS
Drive
RWD
Features
-

PGO – Ein Name mit Geschichte

PGO – Ein Name mit Geschichte

PGO — das war nie eine der großen Namen. Aber genau das machte die Marke interessant. Während andere Hersteller Millionen in Marketing warfen, baute PGO Fahrzeuge für Menschen, die das Praktische liebten. Schau dir die SUV-Modelle an — robust, zuverlässig, ohne Schnickschnack. Und die Zukunft? Elektrofahrzeuge zeigen, dass PGO mitdenkt. Das ist nicht glamourös. Aber ehrlich.

PGO Händler

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Häufig gestellte Fragen zur PGO

Wie viele Modelle hat PGO?

PGO hat drei Modelle im Portfolio. Nicht viele, aber das ist Absicht. Die Hemera, die Cevennes und die Speedster II sind alle Leichtbau-Sportwagen mit französischem Charakter. Jedes Modell hat seinen eigenen Schwerpunkt. Das ist bewusst — PGO setzt auf Qualität statt Massenproduktion. Entdecke die Modelle nach Karosserietyp.

Wann wurde PGO gegründet?

PGO wurde 1988 gegründet. Das war die goldene Zeit der französischen Leichtbau-Sportwagen. Kleine Manufakturen bauten Autos mit Seele, nicht nach Produktionsplanzahlen. PGO kam mit genau dieser Philosophie — handwerklich, unkonventionell, leidenschaftlich. Warum das wichtig ist? Weil es zeigt, dass PGO nicht versucht, ein Massenmarkt-Player zu sein. Die Marke hat ihre Identität bewahrt. Schau dir die aktuelle Modellpalette an — du wirst verstehen, was ich meine.

Was ist die Signatur-Technologie von PGO?

Leichtbau. Punkt. Das ist PGOs Signatur. Kunststoff-Karosserien, verstärkte Stahlrahmen, jedes Gramm gezählt. Nicht die neueste Hybrid-Technologie. Nicht das fanciest Infotainment. Sondern: Weniger Gewicht gleich bessere Performance. Das ist französische Ingenieurskunst — praktisch, nicht theoretisch. Die Speedster II zeigt das perfekt. Leicht. Schnell. Effizient. Kein Schnickschnack. Interessiert dich auch die elektrische Zukunft der Marke?

Baut PGO Elektrofahrzeuge?

PGO erforscht Elektrifizierung. Ernsthaft. Das macht Sinn für eine Leichtbau-Marke — weniger Gewicht bedeutet kleinere Batterie, bessere Reichweite, niedrigere Kosten. Aber PGO eilt nicht. Das ist nicht ihre Art. Statt Hype lieber Substanz. Schau dir die verfügbaren Elektromodelle an. Die Strategie wird klarer. PGO verbindet französische Handwerkstradition mit modernem Antrieb. Nicht revolutionär. Evolutionär. Das ist besser.

Welches ist das beliebteste PGO-Modell?

Die Hemera ist PGOs Kernmodell. Das Herz der Marke. Ein echtes Leichtbau-Sportcoupé mit französischem Temperament. Nicht übermächtig, aber präzise — das ist der Unterschied. Fahrer lieben sie, weil sie sich fahren lässt, nicht nur steuert. Sound familiar? Das ist, wofür PGO steht. Die Cevennes und die Speedster II haben ihre Fans, aber die Hemera? Das ist die Ikone. Vergleich sie selbst im Katalog.

Wo hat PGO seinen Sitz?

Antibes. Côte d'Azur. Südfrankreich. Das ist PGOs Heimat. Nicht zufällig gewählt. Mittelmeerklima, Bergstraßen, französisches Flair — perfekt für einen Sportwagenbauer. PGO arbeitet dort, wo andere Urlaub machen. Das sagt viel über die Marke aus. Kleine Manufaktur, großes Handwerk, echte Leidenschaft. Die Hemera, die Cevennes und die Speedster II entstehen dort — jede Hand, jedes Detail zählt. Besuche die komplette Modellpalette.

Quelle: PGO (official), Agence Nationale de Sécurité Sanitaire de l'Alimentation de l'Environnement et du Travail, Wikipedia, Fédération Française de l'Automobile, Musée de l'Automobile de Mulhouse·Zuletzt aktualisiert