SUVs & Crossover
Vielseitige SUV-Familie. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
Alle SUVs anzeigen →Seit 1930 formt Pininfarina Automobile zu Kunstwerken — erst als legendäre Carrozzeria für Ferrari, Alfa Romeo und Maserati, dann ab 2020 mit eigenen Modellen wie dem elektrischen Battista. Die italienische Design-Schmiede verschmilzt Eleganz mit Technik, wo andere nur funktional denken. Pininfarina beweist: Ein Auto ist nicht einfach Blech, es ist die Vision eines Designers auf Rädern.


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Eine Karosserie ist nicht einfach nur Blech. Bei Pininfarina war sie immer Kunstwerk. Gegründet 1930 von Battista Pininfarina in Turin, begann das Unternehmen als Traum eines jungen Mannes — Karosserien für andere zu bauen, aber so schön, dass die Autos selbst in den Schatten traten. Sein Sohn Sergio übernahm später und machte daraus eine Legende. Jahrzehnte lang prägte Pininfarina das Gesicht der Automobilwelt: Ferrari, Lancia, Alfa Romeo, Maserati. Alle wollten ihre Designs. Stellen Sie sich vor, Sie hätten so viel Einfluss auf die Ästhetik einer ganzen Industrie.
Aber dann kam 2020 eine Wendung. Pininfarina beschloss, nicht mehr nur andere zu gestalten — sie würden ihre eigenen Autos bauen. Die erste Frucht dieser neuen Ära ist der Battista, ein elektrischer Hypersportwagen mit 1.900 PS. Nicht schlecht als Einstieg. Der elektrische Antrieb ist dabei kein Zugeständnis an Trends, sondern die logische Konsequenz: Maximale Kraft ohne Kompromisse. 1,9 Sekunden auf 100 km/h. Das ist nicht Zukunft — das ist Gegenwart. Warum elektrifizieren? Weil Tradition allein nicht mehr reicht in einer Welt, die sich rasant verändert.
Die aktuelle Kollektion zeigt zwei völlig unterschiedliche Visionen. Der Battista verkörpert Perfektion in ihrer radikalsten Form — pure Performance, reduziert auf das Wesentliche. Dann kommt die Pura Vision, ein Konzept, das zeigt, wohin die Reise geht: elegant, nachhaltig, luxuriös ohne Aggression. Beide Fahrzeuge sind rein elektrisch. Das ist bewusst. Pininfarina hat verstanden, dass Design heute mehr bedeutet als Schönheit — es muss eine Philosophie sein. Handwerk trifft Zukunft. Das Ergebnis spricht für sich.
1930. Das war das Jahr, in dem Battista Pininfarina Turin veränderte. Ein junger Karosseriebauer mit einer Vision — nicht einfach Autos bauen, sondern sie schön machen. Während andere Carrozzerie funktional dachten, sah Pininfarina Kunstwerke auf Rädern. Seine Werkstatt in Grugliasco war bescheiden, die Ressourcen knapp, aber die Idee war genial. Er verstand etwas, das seine Konkurrenten übersehen hatten: Eleganz verkauft sich.
Die frühen Jahre waren hart. Wirklich hart. Pininfarina arbeitete für andere Hersteller — Alfa Romeo, Lancia, Fiat — und schneiderte ihre Chassis in wunderbare Formen. Jedes Auto war ein Experiment. Die 1930er und 1940er waren seine Lehrzeit, aber auch eine Zeit der Verzweiflung, weil der Zweite Weltkrieg alles zerstörte, was er aufgebaut hatte. Die Werkstatt wurde bombardiert. Maschinen waren Schrott. Aber hier ist das Entscheidende: Er gab nicht auf. Nach 1945 kam der Neuanfang — aus Ruinen zu den schönsten Autos Europas.
Dann kam die Alfa Romeo 6C 2500. Dieses Auto änderte alles. Pininfarina kreierte für Alfa Romeo eine Limousine, die nicht nur fuhr, sondern flog — visuell, ich meine. Die Linien waren revolutionär für die Zeit, die Proportionen perfekt, die Details obsessiv durchdacht. Plötzlich wollten alle Pininfarina. Nicht nur italienische Hersteller, sondern auch Ferrari, Maserati, Rolls-Royce. Sein Name wurde zum Synonym für italienisches Design. Nicht schlecht für einen Kerl, der mit demoliertem Betrieb wieder anfangen musste.
Die 1950er und 1960er waren die goldenen Jahrzehnte. Ferrari-Karosserien von Pininfarina waren legendär — denken Sie an den Battista oder die klassischen Spider-Modelle, die heute Millionen wert sind. Pininfarina war nicht nur Zulieferer, sondern Design-Partner der großen Namen. Sein Sohn Sergio übernahm später das Unternehmen und führte es weiter ins moderne Zeitalter. Die Werkstatt wuchs, wurde zum Design-Haus mit weltweitem Ruf. Jede neue Kreation war erwartet, analysiert, bewundert.
Heute steht Pininfarina an der Schwelle eines neuen Kapitels. Das Unternehmen hat sich der Elektromobilität zugewandt — mit dem Battista, einem Hypersportwagen mit vier Elektromotoren, und der Vision einer nachhaltigen Zukunft. Schauen Sie sich das aktuelle Elektro-Lineup an. Von einer Werkstatt aus den Trümmern Europas zu einem Symbol für Design-Exzellenz, jetzt mit grüner Technologie. Das ist echte Evolution.
Vielseitige SUV-Familie. Alle mit optionalem quattro-Allrad.
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Alle Elektroautos anzeigen →| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
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Segment
Coupe
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Models |
Performance
1899 PS
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Drive
4x4
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Features
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Segment
Suv coupe
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Models |
Performance
-
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Drive
-
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Features
-
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Pininfarina — ein Name, der über ein Jahrhundert lang für italienisches Design-Genie stand. Die Carrozzeria hat Automobil-Geschichte geschrieben, lange bevor "Design-Ikone" zum Marketing-Buzzword wurde. Von eleganten Coupés bis zu futuristischen Studien — immer mit dieser unverwechselbaren Handschrift, die Funktion und Ästhetik verschmolzen hat wie kaum ein anderes Haus.
Heute konzentriert sich Pininfarina auf neue Territorien. Die SUV-Modelle zeigen, dass die Marke bereit ist, sich neu zu erfinden. Und die elektrischen Fahrzeuge beweisen: Diese Designschmiede hat noch längst nicht ausgespielt. Nicht mal ansatzweise.
Pininfarina hat derzeit zwei Modelle im Portfolio — und das ist Absicht. Der Battista ist ein elektrischer Supersportwagen mit unfassbaren 1.900 PS. Das ist nicht normal. Dann gibt's noch die Pura Vision, eine elegante Elektrolimousine für Sammler und Enthusiasten. Beide Autos sind extrem selten, extrem teuer und extrem begehrt. Pininfarina konzentriert sich bewusst auf Exklusivität statt Massenproduktion. Qualität vor Quantität — das ist die italienische Art.
Battista Pininfarina gründete sein Unternehmen 1930 in Turin. Damals war's ein kleines Karosserieatelier. Aber nicht irgendein Atelier — es wurde zur legendärsten Designschmiede Italiens. Denk mal drüber nach: Fast ein Jahrhundert lang formte Pininfarina die schönsten Autos der Welt. Ferrari, Alfa Romeo, Rolls-Royce, Jaguar — alle wollten Pininfarina-Design. Dann 2021 der Plot Twist: Das Unternehmen wurde zum eigenen Autohersteller und konzentriert sich seitdem auf elektrische Supersportwagen und Luxuslimousinen. Von Karosseriebauer zu Vollhersteller. Das ist eine ziemlich bemerkenswerte Transformation.
Pininfarina ist nicht für Technologie bekannt — sondern für Design. Die fließenden Linien, die italienische Eleganz, die Art, wie Form und Funktion verschmelzen. Das ist die Signatur. Aber bei den neuen Elektrofahrzeugen? Da kombiniert Pininfarina klassisches Design mit moderner E-Technologie. Der Battista hat vier unabhängige Elektromotoren — einen an jedem Rad. Das ermöglicht 0–100 km/h in unter 2 Sekunden. Verrückt. Die komplette Elektroflotte zeigt: Pininfarina hat verstanden, dass die Zukunft elektrisch ist. Design trifft E-Power.
Der Battista ist das Traumauto. 1.900 PS. Unter 2 Sekunden auf 100 km/h. Über 350 km/h Topspeed. Yep. Das ist wahrscheinlich der schnellste Serienwagen, den Pininfarina je baut. Nur 150 Exemplare weltweit — das ist nicht einfach selten, das ist legendär. Jeder, der von Pininfarina hört, denkt an den Battista. Die Pura Vision ist wunderschön und elegant, aber der Battista? Der ist der Hingucker. Das ist das Auto, das Köpfe dreht und Herzen schneller schlagen lässt.
Quelle: Pininfarina S.p.A. (official), Ministero dei Trasporti e della Mobilità Sostenibile, Wikipedia, Associazione Nazionale Filiera Italiana Motoristica (ANFIA), Museo Nazionale dell'Automobile di Torino·Zuletzt aktualisiert