RAM – 8 Modellreihen mit Daten
Seit 1981 steht RAM für amerikanische Handwerkstradition mit modernem Anspruch. Die Marke baut Pickups und SUVs, die Kraft und Charakter vereinen – nicht als bloße Arbeitsmaschinen, sondern als Lifestyle-Statements für alle, die Leistung und Respekt wollen. Mit über 14 Millionen verkauften Einheiten hat sich RAM längst zur Legende entwickelt.


Alle RAM Modelle
8 Modelle aus allen Epochen – nach Segment filtern oder ein Modell für seine Generationen öffnen
PS
PS
s
s
$
$
- 2
- Generationen
- 2018–heute
- Baujahre
- 1
- Generation
- 2011–heute
- Baujahre
- 1
- Generation
- 2020–heute
- Baujahre
- 1
- Generation
- 2019–heute
- Baujahre
- 2
- Generationen
- 2013–heute
- Baujahre
- 2
- Generationen
- 2008–heute
- Baujahre
- 3
- Generationen
- 2014–heute
- Baujahre
- 2
- Generationen
- 2015–heute
- Baujahre
Über RAM
Dodge trennte sich 1980 von RAM — und damit begann die wahre Geschichte. Was als bloßer Lastkraftwagen-Name startete, wurde zur eigenen Marke, zur Philosophie, zum Lebensgefühl für Millionen von Amerikanern. Der Pickup war nicht mehr nur Werkzeug. Er wurde Statussymbol. RAM verstand etwas Fundamentales: Arbeiter wollen nicht nur einen Lastkagen, sie wollen Kraft, Stil und Respekt. Die Marke siedelte sich 1981 offiziell an und baute ihre Identität auf ehrlicher amerikanischer Robustheit auf — kein Marketing-Blabla, sondern echte Leistung.
Der 1500 wurde zur Legende. Generationen von Bauarbeitern, Rancher und Pendler schworen auf diese Maschine — 14 Millionen verkaufte Einheiten sprechen eine klare Sprache. RAM investierte früh in innovative Antriebstechnik: Diesel-Motoren mit enormem Drehmoment, später Hybrid-Systeme, und jetzt elektrifizierte Varianten für die Zukunft. Der 1500 TRX zeigte, dass Pickup-Trucks auch Supersportwagen-Performance liefern können — 702 PS, 0 auf 100 in unter vier Sekunden. Wer hätte das gedacht? RAM machte es möglich.
Heute umfasst die Palette weit mehr als nur Pickups. Der ProMaster und ProMaster City dominieren das Nutzfahrzeug-Segment in Europa und Nordamerika — kompakt, effizient, zuverlässig. Die schweren Lastträger wie 2500 und 3500 bedienen Profis, die echte Arbeit leisten. Der Chassis Cab bietet Flexibilität für Spezialaufbauten. RAM weiß: Nicht jeder braucht dasselbe Auto. Manche brauchen Kraft. Andere brauchen Vielseitigkeit. Wieder andere brauchen beides.
Die Geschichte von RAM
RAM entstand 1981 als eigenständige Marke — nicht aus dem Nichts, sondern aus einer brillanten Marketingentscheidung von Chrysler. Stellen Sie sich vor: Ein amerikanischer Konzern beschließt, sein erfolgreichstes Pickup-Modell unter einem neuen Namen zu etablieren. Der RAM 1500 war zunächst nur ein Dodge, mit dem Widder-Logo. Aber Chrysler erkannte das Potenzial. Ein eigenständiger Pickup-Hersteller im Portfolio — das war die Strategie. Nicht ihre beste Idee damals, sondern ihre beste Entscheidung überhaupt.
Die frühen Jahre waren chaotisch. Dodge Trucks wurde zur RAM-Marke, aber die Identität war noch verschwommen — war es Dodge oder RAM? Niemand wusste genau. Die 1980er waren brutal für die American Truck Industry, und RAM kämpfte wie alle anderen gegen Rezession, japanische Konkurrenz und sinkende Verkaufszahlen. Dann kam 1989. Das war der Wendepunkt. Die neue Generation des 1500 zeigte, dass RAM es ernst meinte — längere Ladefläche, bessere Ergonomie, modernere Motoren. Plötzlich hatten sie eine Identität.
Moment mal — wann wurde RAM wirklich zur Legende? 1994. Der RAM mit dem neuen Cummins-Diesel-Motor — ein Game-Changer. Der 2500 bekam Zugang zu einem Motor, der echte Zugkraft brachte. Nicht nur Kraft für Arbeit, sondern Zuverlässigkeit, die Generationen hielt. Flottenbetreiber merkten sofort: Das ist anders. Dieser Motor hielt länger als die Konkurrenz — 200.000, 300.000 Meilen waren plötzlich keine Ausnahme mehr. Das veränderte alles. RAM war nicht mehr nur ein Pickup, sondern ein Arbeitstier mit Gewähr.
Die 2000er und 2010er brachten rasante Expansion. Der ProMaster kam 2013 — RAM traute sich in den Transporter-Markt. Dann der 1500 TRX 2021 — ein Wahnsinn auf vier Rädern. 645 PS in einem Pickup? Die Konkurrenz schaute verdutzt zu. RAM zeigte: Ein Nutzfahrzeug kann auch Spaß machen. Die Verkaufszahlen explodierten. RAM wurde zur meistverkauften Pickup-Marke in Amerika — nicht nebenbei, sondern als Marktführer.
Heute steht RAM an der Schwelle. Die Elektrifizierung kommt — langsam, aber unaufhaltsam. Schauen Sie sich die elektrischen Modelle an. Von einem Dodge-Truck zum Marktführer — das ist die RAM-Geschichte. Nicht perfekt. Aber bemerkenswert.
Technische Übersicht der RAM-Modelle
| Segment | Modelle | Leistung | Antrieb | Ausstattung |
|---|---|---|---|---|
|
Segment
Pickup double cab
|
Models |
Performance
260 - 702 PS
|
Drive
4x4, RWD
|
Features
HEMI V8, 4-Corner Air Suspension, eTorque, Uconnect 5
|
|
Segment
Pickup 1.5 cab
|
Models |
Performance
305 - 395 PS
|
Drive
RWD, 4x4
|
Features
HEMI V8, Class IV Receiver Hitch, eTorque, RamBox
|
|
Segment
Van
|
Models |
Performance
178 - 280 PS
|
Drive
FWD
|
Features
ParkView Rear Back-Up Camera, Uconnect, Cargo Partition, Electronic Stability Control
|
|
Segment
Van long
|
Models |
Performance
280 PS
|
Drive
FWD
|
Features
ParkView Rear Back-Up Camera, Uconnect, Extended Cargo Area, Electronic Stability Control
|
|
Segment
Minivan
|
Models |
Performance
178 PS
|
Drive
FWD
|
Features
ParkView Rear Back-Up Camera, Uconnect, Electronic Stability Control, Cargo Management System
|
|
Segment
Pickup single cab
|
Models |
Performance
305 - 410 PS
|
Drive
4x4, RWD
|
Features
HEMI V8, Class V Receiver Hitch, Snow Plow Prep, Electronic Stability Control
|

RAM: Mehr als nur Nutzfahrzeuge
RAM: Mehr als nur Nutzfahrzeuge
RAM — das ist amerikanische Handwerkstradition trifft modernes Denken. Die Marke hat sich längst vom reinen Arbeitstier zum Lifestyle-Statement entwickelt. Wer einen RAM fährt, wählt bewusst Kraft und Charakter statt bloße Effizienz. Die SUV-Modelle zeigen: RAM verstanden hat, dass moderne Käufer mehr wollen — mehr Komfort, mehr Technik, mehr Sicherheit. Elektrifizierung kommt auch hier an, wie die wachsende Auswahl an Elektrofahrzeugen beweist. Frage dich selbst: Wann hast du zuletzt einen Truck gesehen, der dich wirklich fasziniert hat? RAM schafft genau das — acht Modelle, die Tradition und Innovation verbinden. Das ist kein Zufall. Das ist Absicht.
Häufig gestellte Fragen zur RAM
Wie viele Modelle bietet RAM an?
RAM bietet aktuell acht Modelle an. Das ist eine breite Palette, ehrlich gesagt. Der 1500 dominiert den Markt, aber daneben findest du spezialisierte Fahrzeuge wie den ProMaster für Handwerker oder den brutalen 1500 TRX. Vom kleinen ProMaster City bis zum massiven 3500 — für jeden ist was dabei.
Wann wurde RAM gegründet?
RAM startete 1981 als eigenständige Marke — nicht ganz aus dem Nichts, sondern als Spin-off aus Dodges Truck-Sparte. Dodge wollte sich neu positionieren, RAM sollte die Pickup-Linie übernehmen. Clever zug, das hat funktioniert. Was mit dem 1500 Classic begann, ist heute eine globale Kraft. RAM konzentriert sich auf das, was sie am besten können: robuste, zuverlässige Trucks für echte Arbeit und für Enthusiasten, die Power wollen.
Was ist RAMs Signatur-Technologie?
eTorque ist RAMs Flaggschiff-Technologie. Das ist ein mildes Hybrid-System, das bei Trucks wie dem 1500 und 2500 arbeitet. Was macht es? Startet den Motor ab, wenn du bremst, gibt dir sofort Drehmoment beim Anfahren zurück. Einfach, aber verdammt praktisch. Dann ist da die Rambox — diese cleveren Staukästen in der Ladefläche. Nicht revolutionär, aber unglaublich nützlich für Handwerker. Kleine Details, großer Unterschied.
Bietet RAM Elektrofahrzeuge an?
Hier ist die ehrliche Antwort: RAM hat noch kein reines E-Fahrzeug am Markt. Überraschend? Nicht wirklich. RAM bedient Kunden, die Zuverlässigkeit und Reichweite brauchen — zwei Dinge, bei denen Elektro-Trucks noch kämpfen. Stattdessen setzt RAM auf Hybrid-Technologie und entwickelt E-Truck-Konzepte für die Zukunft. Die 1500 mit eTorque ist praktisch der Kompromiss, den Kunden jetzt brauchen.
Welches ist RAMs populärstes Modell?
Der 1500 ist RAMs Herz und Seele. Das Ding verkauft sich wie warme Semmeln. Warum? Weil er liefert — Kraft, Komfort, moderne Technologie, alles zusammen. Der normale 1500 ist der Bestseller, aber es gibt auch Varianten wie den 1500 TRX, wenn du es extremer magst (702 PS, nicht schlecht). Dann ist da noch der 1500 Classic für Käufer, die es traditioneller wollen. Aber der Standard-1500? Der räumt ab.
Quelle: Ram Trucks (official), National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), Wikipedia, Stellantis N.V. (official), Society of Automotive Engineers (SAE), Smithsonian National Museum of American History·Zuletzt aktualisiert