Compact
4 generations
2006 → 2019
Toyota Auris – Technische Daten & 4 Generationen
Im europäischen C-Segment musste sich der Toyota Auris zwischen 2006 und 2019 gegen VW Golf und Ford Focus behaupten – nicht durch Understeer-Fahrfreude, sondern durch Zuverlässigkeit und früh verfügbare Hybridtechnik. Vier Generationen, 73 dokumentierte Varianten und eine Leistungsspanne von 90 bis 177 PS zeigen, wie Toyota das Frontantriebsmodell über 13 Jahre systematisch weiterentwickelte, bevor es vom Corolla-Namen abgelöst wurde.
Generation picker
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Das zweite Facelift (2015–2019) hielt 16 Varianten und senkte die maximale Leistung weiter auf 136 PS, behielt aber Hatchback und Estate sowie alle drei Antriebsarten bei – ein Zeichen technischer Reife statt Neuentwicklung.
Die zweite Generation (2012–2015) brachte mit 16 Varianten erstmals eine Estate-Karosserie ins Programm, kappte die Spitzenleistung jedoch auf 144 PS. Diesel-, Benzin- und Hybridantriebe blieben technisch parallel im Angebot.
Das Facelift (2010–2013) reduzierte das Angebot auf 16 Varianten und beschränkte sich technisch auf die fünftürige Hatchback-Karosserie. Die Motorenpalette blieb mit 90 bis 177 PS unverändert – ein Zeichen konsolidierter statt erweiterter Technik.
Die erste Generation (2006–2010) startete mit 25 Varianten und einer technischen Bandbreite von 90 bis 177 PS über Diesel-, Benzin- und Hybridmotoren – als Nachfolger im Golf-Klasse-Marktsegment mit klar konventioneller Frontantriebsarchitektur.
Toyota Auris
Full powertrain matrix (ZWE186H, NRE185H, NZE181H, NZE184H, ZRE186H, 2019)
Every engine × drivetrain combination currently available in the German market
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Generation lineage
Each generation at a glance, oldest to newest
How the model evolved
Market context
32 original brochures are preserved in the Automobilisto archive.
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Toyota Auris
2006 → 2019
2 generation, restyling