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Sport

9 generations

1970 → 2005

Toyota Celica – Generationen, Technische Daten & Ausstattung

Die sechste Generation der Toyota Celica, gebaut zwischen 1993 und 1999, markiert den technischen Höhepunkt der Baureihe: Mit bis zu 255 PS in der GT-Four-Ausführung und Allradantrieb erreichte das Coupe eine Leistungsdichte, die kein anderer Celica-Jahrgang wiederholte. Insgesamt entstanden zwischen 1970 und 2005 neun Generationen dieses Kompaktsportwagens, der als Coupe, Liftback, Hatchback und Cabrio angeboten wurde – in der Automobilisto-Datenbank mit 117 dokumentierten Varianten erfasst.

Discontinued 2005Updated 2026-08-26117 variants documented33 archive brochures
Toyota Celica 7 generation, restyling
2002 - 2005
7 generation, restyling
Toyota Celica 7 generation
1999 - 2002
7 generation
Toyota Celica 6 generation, restyling
1996 - 1999
6 generation, restyling
Toyota Celica 6 generation
1993 - 1996
6 generation
Toyota Celica 5 generation
1989 - 1996
5 generation
Toyota Celica 4 generation
1985 - 1990
4 generation
Toyota Celica 3 generation
1981 - 1981
3 generation
Toyota Celica 2 generation
1977 - 1981
2 generation
Toyota Celica 1 generation
1970 - 1977
1 generation
Yauheni Kapliarchuk
Last technical audit 2026-08-26 · two-source verified against Automobilisto catalog database.
First year1970
Final year2005
Generations9
Final chassisZZT230, ZZT231
Body types4Hatchback 3-door · Cabrio · Coupe · Liftback

Generation picker

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Current7 generation, restyling 2002 — 2005
Hatchback 3-door

Das finale Facelift (2002–2005) übernahm Technik und Leistungswerte unverändert von 143 bis 192 PS, weiterhin sechs Varianten, ausschließlich Hatchback 3-door – das Ende der Baureihe.

Variants1
7 generation 1999 — 2002
Hatchback 3-door

Die siebte Generation (1999–2002) reduzierte das Angebot auf sechs Varianten und verzichtete auf Allradtechnik; die Leistung lag zwischen 143 und 192 PS, ausschließlich als Hatchback 3-door.

Variants1
6 generation, restyling 1996 — 1999
Hatchback 3-doorCabrio

Das Facelift der sechsten Generation (1996–1999) erweiterte die Modellpalette auf 19 Varianten, bei identischer Leistungsspanne von 116 bis 255 PS. Karosserievarianten blieben Cabrio und Hatchback 3-door.

Variants2
6 generation 1993 — 1996
CabrioHatchback 3-door

Technischer Höhepunkt: die sechste Generation (1993–1996) mit 16 Varianten, 116 bis 255 PS. Der GT-Four brachte Allradantrieb und Turboaufladung in den kompakten Hatchback-3-door-Aufbau.

Variants2
5 generation 1989 — 1996
CoupeCabrio

Die fünfte Generation (1989–1996) hob die Einstiegsleistung auf 105 PS an, Spitzenmotorisierungen erreichten 225 PS. Zwölf Varianten in Coupe- und Cabrio-Form zeigen die Verfeinerung der Plattform.

Variants2
4 generation 1985 — 1990
CabrioLiftback

1985 bis 1990 brachte die vierte Generation den Wechsel zu Frontantrieb-Architektur mit sich, dokumentiert mit 13 Varianten und bis zu 180 PS. Cabrio ersetzte das Coupe im Karosserieangebot.

Variants2
3 generation 1981 — 1981
CoupeLiftback

Die dritte Generation existierte nur 1981 als Übergangsjahrgang mit elf Varianten. Die Leistungsspitze stieg auf 170 PS – ein deutlicher technischer Sprung innerhalb kurzer Bauzeit, vor dem Wechsel zu neuer Architektur.

Variants2
2 generation 1977 — 1981
LiftbackCoupe

Mit 22 Varianten wuchs das Angebot der zweiten Generation (1977–1981) deutlich. Die Leistungsspanne erweiterte sich auf 75 bis 121 PS, weiterhin reine Benzinmotorisierung bei Coupe und Liftback.

Variants2
1 generation 1970 — 1977
LiftbackCoupe

Die erste Generation (1970–1977) startete mit schlichter Technik: zwölf Varianten, 75 bis 107 PS, ausschließlich Benziner. Karosserieformen waren Coupe und Liftback – die konstruktive Basis für spätere Ausbaustufen.

Variants2

Full powertrain matrix (ZZT230, ZZT231, 2005)

Every engine × drivetrain combination currently available in the German market

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Generation lineage

Each generation at a glance, oldest to newest

RA211 gen.1970 — 19772 variants
MA452 gen.1977 — 19812 variants
RA633 gen.1981 — 19812 variants
ST162C4 gen.1985 — 19902 variants
55 gen.1989 — 19962 variants
ST202C6 gen.1993 — 19962 variants
66 gen. rest.1996 — 19992 variants
77 gen.1999 — 20021 variants
77 gen. rest.2002 — 20051 variants

How the model evolved

Der Bogen der Celica-Geschichte zeigt eine klare technische Zäsur: Die ersten drei Generationen (1970–1981) folgten klassischer Coupe/Liftback-Bauweise mit stetig steigender Leistung von 75 auf bis zu 170 PS, alle mit Benzinmotoren. Ab der vierten Generation (1985) vollzog Toyota den Wechsel zur Frontantrieb-Plattform, was Package und Fahrverhalten grundlegend veränderte und das Cabrio ins Programm brachte. Die fünfte Generation verfeinerte dieses Konzept und hob die Leistungsobergrenze auf 225 PS. Den technischen Zenit markierte die sechste Generation (1993–1999): Mit dem GT-Four kam Allradantrieb und Turboaufladung hinzu, die Leistungsspanne reichte bis 255 PS – der höchste Wert der gesamten Baureihe. Nach dem Facelift 1996 mit erweiterter Variantenzahl (19) folgte ein deutlicher Bruch: Die siebte Generation (1999–2005) kehrte zu reinem Frontantrieb zurück, verzichtete auf die Turbovarianten und reduzierte das Line-up auf sechs Varianten mit 143 bis 192 PS. Über alle neun Generationen hinweg blieb der Antrieb ausschließlich Benzin – Hybrid- oder Dieselvarianten sind in der Datenbank nicht verzeichnet. Insgesamt summieren sich 117 dokumentierte Varianten zwischen 1970 und 2005, mit einer Leistungsbandbreite von 75 bis 255 PS. Die Karosserieformen wechselten je Generation zwischen Coupe, Liftback, Hatchback 3-door und Cabrio, was die Celica-Reihe zu einem Fahrzeug mit wechselnder Positionierung machte – vom günstigen Sportcoupe zum turbogeladenen Allradmodell und zurück zu einem reinen Fronttriebler.

Market context

Zum deutschen Markt liegen keine spezifischen Angaben vor; die Modellinformationen basieren auf globalen Produktionsdaten. Insbesondere die GT-Four-Varianten der sechsten Generation waren in Europa gefragte Importfahrzeuge, oft über JDM-Import und TÜV-Einzelabnahme nach Deutschland gelangt. Das Segment (S-Klasse Kompaktsportwagen) und die reine Benzinmotorisierung prägten die Kfz-Steuer-Einordnung solcher Importe.

33 original brochures are preserved in the Automobilisto archive.

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Frequently asked questions about Celica

Welche Celica-Generation gilt als technischer Höhepunkt?

Die sechste Generation (1993–1999) mit bis zu 255 PS und Allradantrieb im GT-Four markiert die leistungsstärkste und technisch anspruchsvollste Ausführung der Baureihe.

Wie viele Celica-Generationen gibt es insgesamt?

Laut Datenbank umfasst die Celica-Baureihe neun Generationen zwischen 1970 und 2005, mit insgesamt 117 dokumentierten Fahrzeugvarianten.

Welche Karosserieformen gab es beim Toyota Celica?

Dokumentiert sind Coupe, Liftback, Hatchback 3-door und Cabrio, je nach Generation unterschiedlich kombiniert – nicht alle Formen liefen parallel.

Was löste den Toyota Celica ab?

In den vorliegenden Modelldaten ist kein Nachfolgemodell verzeichnet; die Produktion endete 2005 ohne dokumentierten Nachfolger.