Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint vier originale Händlerprospekte der BMW 700er und frühen 2002er Modelle aus den Jahren 1962 bis 1975. Die Sammlung dokumentiert die deutsche Ingenieurskunst dieser Ära durch authentische Dealer-Literatur aus zwei Märkten. Hier finden Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten umfassende Einblicke in die Entwicklung dieser Klassiker – von technischen Details bis zur zeitgenössischen Vermarktung.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Modelljahr 1975 markierte für den 2002 in den USA eine kritische Phase: Während Europäer längst auf die neue 3er-Serie warteten, belieferte BMW den amerikanischen Markt weiterhin mit dieser bewährten Baureihe. Der 2,0-Liter-Motor leistete damals 98 PS, angepasst an strengere Abgasvorschriften. In Kalifornien und anderen Bundesstaaten mit Emissionsstandards war der 2002 ein
Mitte der siebziger Jahre konkurrierte das offene 2002er-Modell gegen Rivalen wie den Porsche 914 und den Triumph TR6. Die BMW-Ingenieure setzten auf den bewährten 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 100 PS und eine straffe Doppelgelenkachse hinten – eine Kombination, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit verband. Käufer schätzten die Präzision des Lenkspiels und die robuste Ko
Der quereingebaute Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 697 cm³ Hubraum lieferte 30 PS und prägte die technische Philosophie dieser Baureihe entscheidend. Die Konstrukteure setzten auf Leichtbau und Sparsamkeit – eine bewährte BMW-Strategie für den Massenmarkt. Drei Karosserievarianten (Coupé, Cabriolet, Limousine) teilten sich das kompakte Chassis, das wendige Handling und niedrige
Für den nordamerikanischen Markt 1974 kam die Bavaria in bewährter Konfiguration: Der 2,0-Liter-Sechszylinder mit 109 PS blieb das Standardwerk, während die 3.0S mit ihrem 3,0-Liter-Triebwerk und 180 PS das Flaggschiff darstellte. Beide Varianten erreichten die USA als Limousinen mit Automatikgetriebe, ausgestattet nach amerikanischen Sicherheitsvorschriften. Die Bavaria positi
Das Archiv enthält insgesamt 4 Originaldokumente für diese Modellgruppe. Die Sammlung umfasst Prospekte und Kataloge der 700er-Reihe sowie der frühen 2002er-Varianten. Alle Dokumente stammen aus dem Zeitraum zwischen 1962 und 1975 und dokumentieren die Entwicklung dieser wichtigen Baureihen in der BMW-Geschichte.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1962 bis 1975 ab. Innerhalb dieser Spanne sind jedoch nicht alle Jahre vollständig dokumentiert. Besonders die mittleren Jahre weisen Lücken auf, da nicht für jeden Jahrgang Prospekte oder Kataloge erhalten sind. Dies ist typisch für historische Archive dieser Ära.
Ja, die archivierten Prospekte und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen originale Ausstattungsvarianten, Farbpaletten und technische Details der jeweiligen Baujahre. Besitzer und Restauratoren können damit authentische Spezifikationen ihrer Fahrzeuge recherchieren und nachvollziehen.
Das Archiv enthält Dokumente aus 2 verschiedenen Märkten. Die Sammlung zeigt regionale Unterschiede in Ausstattung, Designvarianten und Vermarktung zwischen diesen Märkten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Versionen, die BMW in verschiedenen Regionen angeboten hat.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Originaldokumente selbst: ihre Verfügbarkeit, Zeitspannen und regionale Varianten. Die Katalogseite behandelt dagegen das Fahrzeug direkt mit technischen Spezifikationen und Ausstattungsdetails. Hier geht es um die Dokumente als Quellen, nicht um die Autos selbst.
Das Archiv deckt mehrere Baureihen ab: die BMW 700er-Serie mit Coupé, CS und Cabriolet-Varianten sowie die frühe 2002er-Reihe inklusive Cabriolet. Zusätzlich sind Dokumente der Bavaria und 3.0S vorhanden. Diese Modelle zeigen BMWs Entwicklung vom Nachkriegs- bis ins Mittlere der 1970er Jahre.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden erweitert, wenn Original-Prospekte und Kataloge erworben oder von Sammlern beigesteuert werden. Es gibt keinen festen Aktualisierungsplan. Neue Dokumente werden aufgenommen, sobald sie die Qualitätsstandards erfüllen und authentifiziert sind.