Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint fünf Prospekte des Citroën C-Crosser aus den Jahren 2007 bis 2012. Die Händlerprospekte stammen aus drei europäischen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieses kompakten SUV über mehrere Modellgenerationen. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designsprache und technische Evolution des Modells nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Der quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselmotor mit 150 PS war das Herzstück dieser ersten Generation, während Citroën die Plattform des Lancer IX nutzte. Die Ingenieure wählten bewusst konventionelle Vierradtechnik statt aufwendigerer Systeme, um Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit in den Fokus zu rücken. Damit positionierte sich der C-Crosser als pragmatisches Familienfahrze
Mitte 2010 umfasste das Angebot drei Karosserieeinteilungen: die fünftürige Standardversion, das Coupé-SUV mit schräg abfallendem Dach sowie die praktische Langversion mit erweiterten Laderaum. Alle teilten die robuste Plattform und das 2,0-Liter-Dieselaggregat mit 160 PS, doch jede Variante sprach einen anderen Käufertyp an. Die Ausstattungspalette reichte vom funktionalen Bas
Als die überarbeitete Baureihe 2011 in die Showrooms kam, positionierte sich der C-Crosser als pragmatische Alternative im wachsenden SUV-Segment. Die Motorenpalette reichte vom sparsamen 1,6-Liter-Dieselmotor bis zum 2,2-Liter-Benziner mit 150 PS, beide gekoppelt an ein stufenloses Automatikgetriebe. Citroëns Strategie war klar: Alltagstauglichkeit und Raumkomfort vor sportlic
Gegen Mitte 2012 stand der C-Crosser in einem Segment, das vom Nissan Qashqai und dem VW Tiguan geprägt wurde. Citroëns Antwort nutzte die bewährte Plattform des C4, kombiniert mit einem 1,6-Liter-Dieselmotor zu 110 PS und optionalem Benziner. Die Karosserie wirkte kantiger, weniger gefällig als das Original – ein Versuch, sich gegen etablierte Konkurrenz zu behaupten.
Das Archiv enthält insgesamt 5 Originaldokumente zum Citroën C-Crosser. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikdokumente aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Alle Dokumente sind digitalisiert und durchsuchbar, um Ihnen schnellen Zugriff auf authentische Informationen zu ermöglichen.
Die Dokumentensammlung deckt den Zeitraum von 2007 bis 2012 ab. Innerhalb dieser Spanne sind alle Jahre vertreten, ohne Lücken. Dies entspricht der gesamten Produktionszeit des C-Crosser auf dem europäischen Markt.
Ja, die Originaldokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Sie enthalten technische Spezifikationen, Ausstattungsdetails und Originalfarbpaletten. Besitzer und Restauratoren nutzen diese Quellen, um authentische Merkmale und Varianten korrekt zu identifizieren und zu dokumentieren.
Das Archiv umfasst Dokumente aus 3 verschiedenen Märkten. Diese regionalen Varianten zeigen unterschiedliche Ausstattungen, Preisgestaltung und Vermarktungsstrategien je nach Land. Dies ermöglicht einen wertvollen Vergleich zwischen europäischen Märkten.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Kontext. Die Katalogseite hingegen bietet Spezifikationen und Daten zum Fahrzeug selbst. Das Archiv dokumentiert, wie Citroën das Modell vermarktet hat, nicht die technischen Details.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu erworbenen Originaldokumenten erweitert. Neue Funde werden nach Authentifizierung und Digitalisierung hinzugefügt. Die aktuelle Sammlung von 5 Dokumenten wird kontinuierlich ergänzt, wenn weitere Materialien verfügbar werden.