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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Vierzehn Prospekte des Citroën Xsara aus den Jahren 1997 bis 2010 dokumentieren die Entwicklung dieser französischen Kompaktklasse. Das Archiv umfasst Händlerliteratur aus sieben Märkten und zeigt beide Karosserievarianten: den klassischen Xsara und den innovativen Xsara Picasso. Diese Sammlung richtet sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designsprache und technische Evolution dieses Modells nachvollziehen möchten.
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Die Märkte nördlich der Alpen erhielten die Xsara zunächst in Benelux-Konfiguration: Viertürer mit 1,4-Liter-Motor (75 PS) oder dem neuen 1,6er-Benziner, der 110 PS leistete. Niederländische Importeure bevorzugten die robustere Ausstattung mit verstärktem Fahrwerk für Kopfsteinpflaster und feuchtes Klima. Die Klimaanlage war optional, nicht Standard.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS war das Einstiegsangebot, doch die stärkere 1,6-Liter-Variante mit 109 PS bot den Xsara echte Alltagstauglichkeit. Citroën hatte hier bewusst auf Zuverlässigkeit statt Spektakel gesetzt—eine Philosophie, die sich in der soliden Karosserie und dem wartungsfreundlichen Aufbau widerspiegelte. Für den australischen Markt bedeutete das e
Das Angebot 1999 umfasste Schrägheck, Kombi und Coupé unter einem Dach. Der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS bildete die Basis, während die 1,6er-Variante 110 PS abgab. Für anspruchsvollere Käufer stand ein 2,0-Liter-Diesel bereit. Jede Karosserie-Variante konnte einzeln konfiguriert werden – ein modulares Konzept, das Citroëns Ingenieuren Flexibilität im Produktionsprozess bot.
Im Jahr 2000 bot die Xsara-Reihe vier Karosserievarianten: die Dreitürer, die Fünftürer, den Kombi und das Coupé-Cabriolet. Die Motoren spannten einen Bogen von einem 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS bis zum 2,0-Liter-16V-Aggregat mit 135 PS. Besonders bemerkenswert war die Einführung der neuen Hydractiv-Federung in höheren Ausstattungen, die Fahrkomfort und Handling neu ausbalanci
Gegen die dominante Konkurrenz von Golf IV und Focus war die 2002er Xsara im japanischen Markt ein Außenseiter geblieben. Doch die französische Kompaktklasse bot mit ihrem Doppelquerlenker-Fahrwerk und dem robusten 1,6-Liter-Motor mit 110 PS eine eigenständige Fahrtphilosophie, die europäische Käufer zu schätzen wussten.
Die australische Marktversion des Xsara kam 2003 mit Rechtslenkung und speziellen Kühlsystem-Anpassungen für das heiße Klima. Der 1,6-Liter-Benziner leistete 110 PS und war auf Zuverlässigkeit im Outback ausgelegt. Citroen positionierte das Modell gegen japanische Konkurrenz und bot robuste Ausstattung für die anspruchsvolle Fahrerschaft Down Under.
Das Angebot 2004 umfasste drei Motorvarianten: den 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS, den 2,0-Liter mit 138 PS und einen 2,0-Liter-Diesel. Neben der fünfsitzigen Standardversion gab es die sechssitzige Variante mit Mittelsitzreihe. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Basis-Modell bis zur komfortabel ausgestatteten Exclusive-Version mit Klimaanlage und Ledersitzen.
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS war das Herz der überarbeiteten Baureihe, die 2005 in den DACH-Märkten ankam. Citroën hatte die Federung straffer abgestimmt und das Interieur großzügiger gestaltet, ohne die praktische Raumaufteilung zu gefährden. Die Ingenieure setzten weiterhin auf Hydropneumatik als Federungskonzept, das Unebenheiten elegant absorbierte und
Auf dem niederländischen und britischen Markt kam das überarbeitete Modell 2006 mit neuer Frontgestaltung und optimierter Innenausstattung an. Die Benziner behielten ihre bewährten Hubraumklassen, während die Dieselvarianten mit verbessertem Drehmoment aufwarteten. Citroën positionierte den Picasso weiterhin als praktische Familienalternative im Segment der kompakten Hochdachko
Als die überarbeitete Baureihe 2008 in die Showrooms kam, hatte Citroën die Xsara Picasso erneut geschärft. Die 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS und das 2,0-Liter-HDi-Dieselaggregat mit 136 PS bildeten das Rückgrat des Angebots. Gezielt wurden die Stoßfänger überarbeitet, das Interieur modernisiert. Der französische Hersteller setzte auf bewährte Technik statt radikaler Neuerungen
Als die Xsara Picasso 2010 ihre zweite Generation erreichte, positionierte sich der französische Kompaktvan neu im hart umkämpften Segment zwischen Familie und Flexibilität. Die überarbeitete Frontpartie signalisierte den Anspruch auf Modernität, während unter der Haube weiterhin bewährte Vierzylinder mit bis zu 120 PS arbeiteten. Citroën adressierte damit gezielt deutsche Käuf
Das Archiv enthält 14 Originaldokumente zum Citroën Xsara. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Herstellerliteratur aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und die verschiedenen Ausstattungsvarianten, die über die Jahre angeboten wurden.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1997 bis 2010 ab. Dies umfasst die gesamte Produktionszeit des ursprünglichen Xsara sowie die Einführung und Entwicklung des Xsara Picasso. Innerhalb dieses Zeitraums sind Dokumente aus verschiedenen Jahren vorhanden, die die Modellentwicklung dokumentieren.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Kataloge zeigen die authentischen Farben, Polster und Ausstattungen der jeweiligen Baujahre. Sie helfen dabei, korrekte Spezifikationen zu identifizieren und sicherzustellen, dass Restaurierungen den Originalzustand widerspiegeln.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 7 verschiedenen regionalen Märkten. Dies bedeutet, dass Sie marktspezifische Varianten, unterschiedliche Ausstattungsoptionen und lokale Besonderheiten vergleichen können. Die Sammlung zeigt, wie der Xsara in verschiedenen Ländern vermarktet und angeboten wurde.
Ja, erheblich. Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren Verfügbarkeit. Die Katalogseite hingegen behandelt die Fahrzeugspezifikationen selbst. Hier geht es um die historischen Dokumente als Quellen, nicht um die technischen Details des Autos.
Das Archiv deckt zwei Generationen ab: den klassischen Xsara und den Xsara Picasso. Der Xsara Picasso wurde als Mehrzweckvariante eingeführt und erweiterte die Modellpalette erheblich. Beide Generationen sind mit Originaldokumenten dokumentiert, die ihre jeweiligen Entwicklungen zeigen.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Es gibt keinen festgelegten Aktualisierungsplan, aber das Team arbeitet kontinuierlich daran, die Sammlung zu vervollständigen. Benutzer können über neue Einträge informiert werden, wenn sie das Modell verfolgen.