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Als Dacia 2012 den Lodgy auf den Markt brachte, positionierte sich das rumänische Werk mit einem praktischen Siebensitzer, der europäische Familien zu unerwarteten Preisen ansprach. Der 1,6-Liter-Benziner mit 104 PS und die solide Verarbeitung richteten sich an Käufer, die Raumeffizienz über Prestige stellten. Im deutschsprachigen Raum fand das Konzept schnell Anhänger unter Gr
Die Baureihe 2013 bot drei Motorvarianten: einen 1,2-Liter-Benziner mit 75 PS, einen stärkeren 1,6er mit 100 PS und einen 1,5-Liter-Diesel. Dazu kamen zwei Karosserielängen – fünf und sieben Sitze – sowie Ausstattungsstufen von Essential bis Prestige. Diese Vielfalt machte den Lodgy zum flexiblen Familienauto für unterschiedlichste Ansprüche.
Das Aggregat stammte aus dem Sandero: ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 75 PS oder optional der 1,5-Liter-Diesel mit 85 PS, beide bewährt im Dacia-Portfolio. Die Konstruktion des Lodgy folgte dem Prinzip der Kosteneffizienz ohne Kompromisse bei der Raumausnutzung. Längsträger-Stahlrahmen, MacPherson-Federbeine vorn und eine Starrachse hinten sorgten für Robustheit auf europäischen
Die belgischen Märkte erhielten die Lodgy-Baureihe ab 2015 mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder, der 75 PS leistete, sowie optional mit dem 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS. Westeuropa entdeckte in dieser Siebensitzer-Reihe ein praktisches Familienfahrzeug, das Dacia-typisch auf unnötige Ausstattung verzichtete und damit Kosteneffizienz in den Vordergrund stellte.
Gegen 2016 war die Lodgy längst etabliert in einem Segment, das VW Touran und Citroën Picasso dominierten. Dacia setzte auf Pragmatismus: Der 1,2-Liter-TCe mit 115 PS bot ausreichend Durchzug, während die großzügigen Platzverhältnisse – 7 Sitze auf 4,5 Metern Länge – Familien anzog, die Raumeffizienz vor Prestige stellten. Die Rumänen hatten verstanden, dass nicht jeder Käufer
Als die Lodgy-Familie 2017 in den Handel kam, positionierte sich Dacia mit diesem Raumangebot bewusst gegen teurere Konkurrenten. Die 1,2-Liter-Benziner mit 75 PS oder der 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS sprachen Familien an, die Platz ohne Prämium-Preis suchten. Im deutschsprachigen Markt wurde das Konzept eines siebensitzigen Familienautos zu Einstiegspreisen schnell akzeptiert.
Das Angebot 2017 umfasste beide Karosserievarianten mit Flüssiggas-Antrieb: den fünfsitzigen Lodgy und den praktischeren Dokker mit Ladefläche. Während der 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 PS in beiden Versionen zur Wahl stand, richtete sich die LPG-Ausführung an Flottennutzer und preisbewusste Privatfahrer, die Betriebskosten senken wollten. Die Umrüstung erfolgte werksseitig.
Das Antriebskonzept blieb bewährt: Der 1,2-Liter-Turbobenziner mit 100 PS trieb die 2018er Lodgy an, während parallel ein 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS für Vielfahrer bereitstand. Dacia behielt die robuste Plattform bei, optimierte aber Federung und Lenkung für bessere Fahrstabilität. Im deutschsprachigen Raum etablierte sich das Modell als praktische Alternative für Familien, die
Die Baureihe 2019 umfasste vier Karosserievarianten: Den fünfsitzigen Lodgy als Kompaktvan, den siebensitzigen Lodgy MCv mit erweiterbarem Innenraum, den geländegängigen Stepway und die neue Stepway Kombi. Jede Variante bot modulare Sitzkonfigurationen und praktische Stauräume, die Dacia-Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten.
Der quer eingebaute 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 PS prägte die Motorenpalette 2020, während die bewährte Plattform aus dem Vorgänger beibehalten wurde. Dacia setzte auf Effizienz statt Komplexität—eine Philosophie, die besonders auf dem deutschsprachigen Markt Anklang fand, wo Käufer Zuverlässigkeit vor technischem Schnickschnack schätzten. Die Konstruktion war geradlinig: r
Das Lodgy Van-Programm 2019 umfasste zwei Motorvarianten: den 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 PS und den 1,2-Liter-Turbobenziner mit 125 PS, beide mit manueller fünfstufiger Schaltung. Zusätzlich stand ein 1,5-Liter-Dieselmotor mit 90 PS zur Wahl. Die Modellpalette gliederte sich in die Ausstattungsstufen Essential, Expression und Laureate, wobei die höhere Ausrüstung Klimaanla