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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 20 Prospekte der Daihatsu Mira von 1983 bis 2023 – vier Jahrzehnte Entwicklung eines japanischen Kleinwagens. Die Sammlung dokumentiert die Modellgeschichte aus Händlerliteratur des japanischen Markts und zeigt die technische Weiterentwicklung von der Originalversion bis zu modernen Varianten wie der Mira e:s. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Forscher, die die Evolution dieses Fahrzeugs nachvollziehen möchten.
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Das Mira-Modell erreichte 1983 zunächst nur den japanischen Markt und positionierte sich dort als praktisches Stadtauto mit modernem Frontantrieb. Die Baureihe war für den DACH-Raum noch nicht vorgesehen, würde aber später europäische Märkte erobern. Mit einem 993-cm³-Motor und kompakten Abmessungen sprach es Käufer an, die Wendigkeit vor Hubraum schätzten.
Die Modellpalette von 1986 umfasste drei Karosserievarianten: das zweitürige Coupé, die praktische viertürige Limousine und das geräumige Kombi-Modell. Unter der Haube arbeitete ein 547-cm³-Dreizylindermotor mit knapp 30 PS, der Daihatsu-typisch auf Zuverlässigkeit und Sparsamkeit ausgelegt war. Jede Variante bot durchdachte Ausstattungsstufen für den japanischen Markt.
Inmitten des japanischen Kei-Car-Booms konkurrierte die Mira 1991 mit dem Honda Today und dem Suzuki Alto um Käufer, die maximale Wendigkeit und minimale Betriebskosten suchten. Daihatsu setzte auf bewährte Leichtbau-Philosophie: Der Dreiliter-Motor leistete 40 PS und trieb ein Auto von nur 720 Kilogramm an. Diese Kombination machte das Fahrzeug zur Lieblingsalternative für urb
Als die zweite Generation 1992 in den Handel kam, positionierte sich der Mira als Stadtflitzer für den japanischen Massenmarkt. Das 659-cm³-Dreizylinderaggregat mit 42 PS war bewusst auf Sparsamkeit ausgelegt, während die kompakte Karosserie—nur 3,4 Meter lang—perfekt für Tokios enge Straßen dimensioniert war. Daihatsu setzte auf Einfachheit statt Spielerei.
Im Segment der Kei-Cars konkurrierte der Tocot 2019 gegen etablierte Rivalen wie den Honda N-Box und Suzuki Spacia. Daihatsu setzte auf eine eigenständige Designsprache mit vertikaler Glasfläche und kompaktem Radstand. Der 658-cm³-Motor leistete 52 PS, eine Wahl, die Gewicht und Verbrauch optimierte. Der japanische Markt erkannte in diesem Hochdachler eine praktische Alternativ
Das Tocot-Modell erreichte 2020 ausschließlich den japanischen Markt und repräsentierte Daihatsu's Strategie für die kompakte Stadsmobilität. Mit einer Länge von 3.395 mm und einem 658-cm³-Dreizylinder-Turbomotor war es auf die Anforderungen des Kei-Car-Segments zugeschnitten, während europäische Märkte diese Generation nicht erhielten.
Während die japanische Konkurrenz 2021 auf Hybrid-Effizienz und Assistenzsysteme setzte, behielt der Tocot seine Stärke in Schlichtheit und Wartungsfreundlichkeit. Der 660-cm³-Dreizylindermotor mit 52 PS bewies, dass Daihatsu nicht dem Trend der Überladung folgte, sondern auf bewährte Leichtigkeit setzte.
Als Daihatsu 2022 die Tocot-Baureihe einführte, positionierte sich das Unternehmen mit einem wendigen Stadtauto neu. Das kompakte Modell mit 660-cm³-Motor war auf japanische Käufer ausgerichtet, die Platzeffizienz und Zuverlässigkeit schätzten. Die Tocot verkörperte Daihatsu's Philosophie des intelligenten Downsizing für urbane Mobilität.
Die Modellpalette 2023 umfasste neben dem klassischen Mira auch die Tocot-Variante mit erhöhter Bodenfreiheit und robusteren Schutzleisten. Beide teilten das bewährte 658-cm³-Dreizylinderaggregat, doch die Tocot-Version sprach Käufer an, die ein kompakteres Crossover-Feeling ohne große Kompromisse suchten. Daihatsu bot damit eine Antwort auf den wachsenden Trend zu SUV-ähnliche
Das japanische Marktangebot 2021 beschränkte sich auf den G Limited, eine Ausstattungsvariante mit bewährtem 658-cm³-Dreizylinder und CVT-Getriebe. Daihatsu positionierte diesen Mira Tocot gezielt für den heimischen Markt, wo die Kei-Car-Klasse dominiert. Mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Servolenkung entsprach der G Limited dem japanischen Standard für diese Fahr
Der Reihendreizylinder mit Turbolader war Daihatsu's Antwort auf den Druck, mehr Leistung in kompakte Fahrzeuge zu packen. Mit 547 cm³ Hubraum und rund 47 PS in der Serienversion bot die Mira Turbo eine ungewöhnliche Kombination aus Effizienz und Dynamik. Die Ladeluftkühlung war damals in dieser Fahrzeugklasse noch selten und zeigte, dass Ingenieure in Osaka auch Kleinwagen ern
Als Daihatsu 2019 die fünfte Generation der Mira vorstellte, setzte das Unternehmen auf Effizienz statt Ausstattungsfülle. Der 658-cm³-Dreizylinder mit 38 kW Leistung war bewusst schlicht konstruiert, dafür aber sparsam und wartungsfreundlich. Die Positionierung im japanischen Markt war klar: zuverlässiger Stadtverkehr für preisbewusste Käufer, nicht Prestigegewinn.
Die Modellpalette 2020 umfasste drei Karosserievarianten: das klassische dreitürige Coupé, die praktischere fünftürige Limousine und das geräumige Kei-Car-Kombi-Format. Alle teilten das bewährte Drei-Zylinder-Aggregat mit knapp 52 PS, während die neue e:s-Variante mit verbesserter Aerodynamik und optimiertem Verbrauch Käufer ansprach, die Effizienz ohne Kompromisse wollten.
Als die fünfte Generation 2021 in den Handel kam, hatte Daihatsu die Mira e:s als Antwort auf strengere Emissionsvorschriften neu gestaltet. Der 659-cm³-Dreizylinder mit 52 PS und Mild-Hybrid-Technologie verkörperte Japans Kei-Car-Philosophie: minimaler Hubraum, maximale Effizienz. Die Ingenieure legten Wert auf Fahrsicherheit und Alltagstauglichkeit im dicht befahrenen japanis
Während der Kei-Car-Markt 2022 von Hybrid-Rivalen wie dem Toyota Aygo X geprägt war, positionierte sich die Mira e:s als sparsame Alternative mit bewährter Daihatsu-Ingenieurskunst. Das 658-cm³-Dreizylinder-Aggregat mit Hybrid-Unterstützung lieferte zuverlässige Leistung bei minimaler Emissionslast. Die DACH-Märkte erhielten diese Generation zunächst nur über spezialisierte Imp
Das japanische Modell erreichte 2023 den heimischen Markt als Daihatsu-Angebot für Käufer, die Platzeffizienz mit modernem Antrieb verbinden wollten. Die Elektrovariante e:s mit ihrer 36-kWh-Batterie und Reichweite von etwa 300 km adressierte besonders die städtische Kundschaft. Während der japanische Markt traditionell Kei-Cars bevorzugt, positionierte sich dieses Modell als p
Im japanischen Kei-Segment konkurrierten 2021 Hunderte von Modellen um Käufer, doch die zehnte Generation der Mira e:s setzte sich durch ihre Hybrid-Effizienz ab. Der 658-cm³-Motor mit Elektrounterstützung lieferte 52 PS und verbrauchte weniger als 4 Liter auf 100 Kilometer. Daihatsu hatte damit ein Auto geschaffen, das die DACH-Märkte zwar nicht direkt erreichte, aber in Tokio
Als Daihatsu 2019 die Mira e:s 111 Anniversary präsentierte, würdigte das Unternehmen elf Jahre Erfolgsgeschichte mit dieser Sonderedition. Das Kompaktkei-Auto behielt seinen bewährten 658-cm³-Dreizylindermotor mit 52 PS, bot aber nun exklusive Ausstattungsdetails und eine limitierte Farbpalette, die langjährige Besitzer ansprachen. Im DACH-Raum blieb die Mira eine Nische, doch
Als die dritte Generation des Mira e:s 2022 in den Handel kam, setzte Daihatsu auf bewährte Leichtbau-Philosophie: Der 659-cm³-Dreizylinder mit 52 PS blieb das Herzstück, während die Sicherheitsausstattung deutlich erweitert wurde. Das DACH-Publikum schätzte die Kombination aus Effizienz und praktischer Alltagstauglichkeit.
Während Kei-Cars in Japan längst zur Standardlösung geworden waren, positionierte sich die Mira e:s Safety III 2023 gegen eine Flut von Konkurrenten aus dem eigenen Haus und von Honda sowie Suzuki. Die 658-cm³-Motorisierung mit knapp 52 PS bot das, was der Markt verlangte: Effizienz statt Leistung. Das Besondere lag in der Sicherheitsausstattung, die Daihatsu zum Standard macht
Das Archiv enthält 20 Originaldokumente zur Daihatsu Mira. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerial aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente dokumentieren die Entwicklung des Modells von seiner Einführung bis heute und bieten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte.
Die Archive decken den Zeitraum von 1983 bis 2023 ab. Das bedeutet vier Jahrzehnte Modellgeschichte sind dokumentiert. Allerdings gibt es Lücken zwischen einzelnen Jahren, da nicht für jedes Jahr Materialien verfügbar sind. Die vorhandenen Dokumente konzentrieren sich auf Schlüsseljahre und Modellwechsel.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Kataloge enthalten technische Spezifikationen, Farboptionen und Ausstattungsvarianten. Sie helfen bei der authentischen Wiederherstellung und beim Verständnis der Originalausstattung. Pressematerial bietet zusätzliche Kontextinformationen zur Modellentwicklung.
Das Archiv konzentriert sich hauptsächlich auf den japanischen Markt und die dortige Modellgeschichte. Eine regionale Variante ist dokumentiert. Die Sammlung spiegelt primär die japanische Marktstrategie und Produktpalette wider, nicht internationale Versionen des Modells.
Das Archiv deckt mehrere Generationen ab: die ursprüngliche Mira, die Mira e:s, die Mira e:s 10th Anniversary Edition, die Mira e:s 111 Anniversary Edition und die Mira e:s Safety III. Diese Abfolge zeigt die kontinuierliche Entwicklung und Modellpflege über vier Jahrzehnte hinweg.
Ja, grundlegend. Die Archivseite konzentriert sich auf historische Dokumente und deren Verfügbarkeit. Eine Katalogseite würde aktuelle Fahrzeugspezifikationen und Kaufinformationen enthalten. Hier geht es um die Sammlung von Originalquellen für Forschung und historische Dokumentation, nicht um gegenwärtige Modelldetails.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Dokumente entdeckt und digitalisiert werden. Genaue Aktualisierungszyklen sind nicht festgelegt. Neue Funde von Broschüren, Katalogen oder Pressematerial werden hinzugefügt, sobald sie verfügbar und archiviert sind.