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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 21 Prospekte des Daihatsu Gran Move aus den Jahren 1999 bis 2023. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieses kompakten Mehrzweckfahrzeugs anhand von Händlermaterialien aus zwei Märkten. Verschiedene Karosserievarianten wie Canbus, Canbus Accent Limited und Canbus Style sind vertreten. Das Archiv richtet sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte und technische Evolution dieses Modells nachvollziehen möchten.
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Der Canbus war 2021 ein reines Japan-Phänomen – Daihatsu reservierte diesen kompakten Kei-Car ausschließlich für den heimischen Markt. Mit Abmessungen, die knapp unter der japanischen Steuergrenze blieben, erreichte die Benzinvariante 52 PS aus 660 cm³ Hubraum. Europäische Importeure hatten keinen Zugang zu diesem Modell; es blieb ein Insider-Geheimtipp für Käufer in Tokio und
Das japanische Marktmodell 2019 war ausschließlich auf den heimischen Markt ausgerichtet. Der Canbus Accent Limited repräsentierte Daihatsu's Strategie für den Kei-Car-Segment, wo strenge Abmessungsvorgaben und Motorhubraum-Limits die Entwicklung bestimmten. Mit einem luftgekühlten Dreizylindermotor und präziser Gewichtsverteilung bot das Modell japanische Ingenieurskunst im ko
Das Canbus Style-Sortiment 2021 umfasste mehrere Karosserievarianten, die das japanische Kleinwagenkonzept neu interpretierten. Neben der Fünftürer-Limousine gab es eine kompakte Coupé-Ausführung und verschiedene Ausstattungslinien, die gezielt auf unterschiedliche Käuferschichten abzielten. Die Modellpalette bot Flexibilität ohne Überfrachtung—eine bewährte Daihatsu-Strategie
Als der Gran Move 1999 in den Handel kam, positionierte sich Daihatsu mit einem kompakten Minivan, der den wachsenden Markt für flexible Familienfahrzeuge adressierte. Der 1,3-Liter-Benziner mit 86 PS bot praktische Raumausnutzung in einem wendigen Fahrzeug, das zwischen klassischem Kombi und echtem Van angesiedelt war.
Im Segment der kompakten Kei-Cars behauptete sich der Move 2019 gegen Konkurrenten wie den Honda N-Box durch sein ausgeklügeltes Platzkonzept. Der 659-cm³-Dreizylinder mit 52 PS bot weniger Kraft als mancher Rivale, doch die intelligente Innenraumgestaltung und das tiefe Ladebrett sprachen japanische Käufer an, die Flexibilität vor Motorleistung schätzten.
Das japanische Angebot 2020 umfasste die Move-Baureihe ausschließlich auf dem Heimatmarkt. Die Modellpalette reichte vom stadtgerechten Fünftürer bis zur praktischen Variante mit erweitertem Laderaum. Daihatsu belieferte den japanischen Markt mit dieser Karosseriebandbreite, während europäische und südostasiatische Märkte andere Konzepte erhielten. Das Werk in Japan fertigte di
Als die vierte Generation 2022 in den Handel kam, positionierte sich der Move als praktisches Stadtauto für Käufer, die Raum vor Prestige stellten. Mit einem 0,66-Liter-Dreizylinder-Turbomotor, der 64 PS leistet, oder dem stärkeren 1,0-Liter-Saugmotor mit 68 PS, bediente Daihatsu den japanischen Markt für kompakte Familienautos. Die Karosserie kombinierte Leichtbau-Prinzipien m
Die vierte Generation des Move bot 2023 drei Karosserievarianten: das klassische Fünftürer-Modell, die Canbus-Version mit erhöhtem Dach sowie das sportlichere Custom-Paket. Der 658-cm³-Dreizylinder mit 52 PS blieb bewährt, doch Daihatsu integrierte ein verbessertes CVT-Getriebe und serienmäßig das Safety-Paket mit Notbremsassistent. Die DACH-Märkte schätzten vor allem die Raume
Das Angebot 2019 umfasste vier Karosserievarianten: das klassische Fünftürer-Modell, die praktische Estate-Version, die sportliche Custom-Linie und eine spezielle Hybrid-Ausführung. Der 660-cm³-Dreizylindermotor mit 52 kW war das Herzstück aller Versionen, ergänzt durch variable Ausstattungspakete für den japanischen Markt.
Das Angebot 2021 umfasste drei Karosserievarianten: das klassische dreitürige Fünfsitzer-Modell, die praktische viertürige Ausführung und das geräumige Custom-Dach-Paket mit erhöhter Kopffreiheit. Der Benzinmotor mit 658 cm³ Hubraum leistete 46 kW, während das CVT-Automatikgetriebe Effizienz mit Alltagstauglichkeit verband. Daihatsu setzte auf bewährte Technik statt Experimente
Der quer eingebaute Dreizylinder-Turbomotor mit 0,66 Litern Hubraum leistete 64 PS und prägte die Custom-Variante 2022 durch gezielt optimierte Fahrwerkabstimmung. Daihatsu setzte auf bewährte Leichtbau-Philosophie, während die Höherlegung um 20 Millimeter gegenüber dem Basismodell zusätzliche Bodenfreiheit brachte und das Handling auf japanischen Bergstrecken verbesserte.
Das japanische Heimatmodell erreichte 2023 in unveränderter Form die Kataloge – der Move Custom behielt seinen bewährten Platz im kei-car-Segment, wo er vor allem auf dem Inlandsmarkt geschätzt wurde. Mit dem 658-cm³-Dreizylindermotor und Allradantrieb als Standardausstattung sprach Daihatsu gezielt Käufer an, die Zuverlässigkeit und praktische Stadtmobilität schätzten.
Als die Move Custom Anniversary 2019 in den Handel kam, positionierte sich Daihatsu im japanischen Kei-Car-Segment mit einem Jubiläumsmodell, das bewährte Zweckmäßigkeit mit gezielten Ausstattungsverbesserungen verband. Der 660-cm³-Dreizylindermotor mit 52 PS blieb unverändert, doch die Sonderausstattung signalisierte Daihatsu's Fokus auf praktische Alltagstauglichkeit für urba
Das Angebot 2021 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen Fünftürer, die praktische Kombiversion, das sportliche Coupé und die offene Cabrio-Ausführung. Der 658-cm³-Dreizylindermotor leistete 52 kW, angeboten mit Schalt- oder CVT-Automatik. Besonderheit waren die erweiterten Sicherheitssysteme und die neu gestaltete Instrumententafel, die Daihatsu für den japanischen
Der quer eingebaute Drei-Zylinder-Turbomotor mit 0,66 Litern Hubraum leistet 64 PS und prägt den Custom RS deutlich – ein Motor, der Daihatsu-typisch auf Effizienz ausgerichtet war, ohne dabei Fahrspaß zu opfern. Die Konstruktion nutzte bewährte Leichtbau-Prinzipien, die für den japanischen Kei-Car-Markt essentiell sind.
Das japanische Marktangebot 2023 beschränkte sich auf die Heimatversion, wo der Move Custom RS als Lifestyle-Variante des beliebten Kei-Car etabliert war. Daihatsu positionierte das Modell exklusiv für Japan, während europäische und andere internationale Märkte weiterhin ohne direkten Zugang blieben. Die Ausstattung orientierte sich an urbanen Pendlern und Stadtfahrern.
Das Aggregat im Move X Limited von 2021 basierte auf einem bewährten 658-cm³-Dreizylinder, der 46 kW leistet und durch eine CVT-Automatik Kraft an die Vorderräder brachte. Daihatsu behielt diese Konfiguration bei, weil sie im japanischen Kei-Car-Segment als robust und sparsam galt. Die Ingenieure setzten auf Zuverlässigkeit statt Leistung – eine Philosophie, die besonders in de
Der Tanto setzte 2019 auf bewährte Leichtbau-Philosophie: Das 1,0-Liter-Dreizylinder-Aggregat mit 51 kW wurde durch Hybrid-Technologie ergänzt, um den Durst im japanischen Stadtverkehr zu senken. Die Ingenieure behielten die kompakte Plattform bei, vergrößerten aber den Innenraum durch optimierte Türöffnungen und eine höhere Dachlinie – eine typisch japanische Antwort auf Platz
Das Aggregat der dritten Generation basierte auf einem 658-cm³-Dreizylinder mit 46 kW, der Daihatsu-typisch auf Effizienz ausgerichtet war. Die Plattform wurde straffer abgestimmt, während die Karosserie ihre charakteristische Höhe beibehielt – ein bewährtes Rezept für den japanischen Kei-Car-Markt, wo Raumökonomie vor sportlichem Anspruch rangiert.
Das Tanto-Sortiment 2022 umfasste vier Karosserievarianten: den klassischen Fünftürer, das längere Custom-Modell, die offenere X-Version und die sportlichere Turbo-Ausführung. Daihatsu bot dabei Drei- und Vierzylinderoptionen an, wobei der 658-cm³-Turbomotor 64 PS leistete. Die Innenraumflexibilität blieb das Kernversprechen: verschiebbare Rücksitze, modulare Ladeflächen und gr
Die Tanto-Palette 2022 umfasste vier Karosserieveranten: die klassische Box-Form, das Crossover-Modell mit erhöhtem Bodenabstand, die sportlichere X-Version und die FunCross als Abenteuer-Interpretation. Unter der Haube arbeiteten durchweg Dreizylinder-Benziner mit 52 kW oder optional 64 kW, kombiniert mit stufenloses CVT-Getriebe. Daihatsu setzte auf Allrad-Option und robuste
Das Archiv enthält insgesamt 21 Originaldokumente zum Gran Move. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikdokumente aus verschiedenen Marktregionen und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung dieses Modells über mehrere Jahrzehnte hinweg.
Die Sammlung erstreckt sich von 1999 bis 2023. Damit werden über zwei Jahrzehnte der Gran-Move-Produktion dokumentiert. Die Dokumente zeigen die Entwicklung des Modells von seiner Einführung bis zu seinen späteren Versionen und Marktpräsentationen in diesem Zeitraum.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten Informationen zu Ausstattung, Optionen, Farben und technischen Spezifikationen aus der Herstellungszeit. Solche Kataloge helfen dabei, authentische Details und originalgetreue Merkmale für Restaurierungen zu identifizieren und zu verifizieren.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 2 verschiedenen Marktregionen. Diese regionalen Varianten zeigen, wie der Gran Move in unterschiedlichen Märkten positioniert und vermarktet wurde. Die Unterschiede in Ausstattung, Designdetails und Angeboten spiegeln lokale Kundenpräferenzen wider.
Das Archiv umfasst mehrere Serien und Varianten: Canbus, Canbus Accent Limited, Canbus Style, Gran Move und Move. Diese Dokumente zeigen die Modellentwicklung und verschiedene Ausstattungsstufen. Jede Variante wird durch originale Fabrikdokumente aus ihrer jeweiligen Markteinführungszeit dokumentiert.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originalquellen selbst, nicht auf Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen über die Dokumente: Anzahl, Zeitspanne, Märkte und Verfügbarkeit. Eine Katalogseite würde dagegen technische Daten und Leistungsmerkmale des Modells beschreiben.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Originalquellen erweitert. Neue Dokumente werden hinzugefügt, wenn sie identifiziert und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 21 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt, um die Vollständigkeit zu verbessern.