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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint neun originale Händlerprospekte des Ford Consul Cortina aus Australien, dokumentiert über zwei Jahrzehnte von 1963 bis 1982. Die Sammlung umfasst Generationen des Cortina, vom klassischen Consul bis zum sportlichen Cortina Lotus, und repräsentiert vier Märkte in ihrer jeweiligen Sprache. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Prospekt-Archiv Einblick in die Entwicklung eines Kultfahrzeugs.
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Das australische Angebot der Cortina 1963 umfasste den 1,2-Liter-Motor mit 53 PS, der in einem kompakten, wendigen Chassis arbeitete. Während die Cortina in Großbritannien bereits Fuß fasste, erreichte sie Down Under mit lokaler Anpassung: verstärkte Federung für australische Straßen, robuste Innenausstattung für das heiße Klima. Der Erfolg in diesem Markt würde die globale Exp
Der 1,2-Liter-Motor mit 53 PS war das Herzstück dieser ersten Cortina, die Ford als praktisches Familienauto positionierte. Die Konstruktion folgte bewährten Prinzipien: Frontmotor, Hinterradantrieb, robuste Stahlkarosserie. In den Benelux-Märkten traf das Modell auf Käufer, die Zuverlässigkeit über Prestige stellten. Die Ingenieure setzten auf Einfachheit statt technische Spie
Die britische Cortina war 1969 in Deutschland über spezialisierte Importeure erhältlich, während Ford Köln sich auf den Taunus konzentrierte. Das 1,6-Liter-Aggregat mit 84 PS entsprach europäischen Erwartungen an Effizienz. Der Wagen fand bei anspruchsvollen Käufern Beachtung, die amerikanische Maßstäbe mit kontinentaler Sparsamkeit verbanden. Linkslenker-Versionen wurden gezie
Als die überarbeitete Cortina-Reihe 1972 in die Showrooms kam, positionierte sich die GT-Variante als sportliche Antwort auf den wachsenden Markt für erschwingliche Performance. Der 1,6-Liter-Motor mit 100 PS bot Fahrern ein Leistungspaket, das zwischen Alltagskomfort und Fahrspaß vermittelte. Deutsche Käufer schätzten die solide Verarbeitung und die präzise Lenkung, die das Mo
Im Wettbewerb mit dem VW Golf und dem Opel Ascona etablierte sich die Cortina GXL 1972 als robuste Alternative für den deutschen Mittelklasse-Käufer. Der 1,6-Liter-Motor mit 86 PS bot solide Leistung ohne Schnörkel, während die Karosserie bewährte Handwerkstradition verkörperte. Ford setzte auf Zuverlässigkeit statt Technik-Spielerei.
Der britische Markt erhielt 1967 eine Sondervariante, die Lotus-Ingenieure dem Cortina-Chassis verpasst hatten. Mit dem 1,6-Liter-Motor von Coventry Climax, entwickelt für höhere Drehzahlen und gut für 105 PS, adressierte Ford ein Publikum, das Handling über Hubraum schätzte. Die DACH-Region blieb zunächst außen vor; diese Spezialversion blieb britisches Privileg und setzte Maß
Das britische Angebot der P100 beschränkte sich 1982 auf den heimischen Markt – die Nutzfahrzeugvariante des Cortina war für den Export nicht vorgesehen. Mit dem 1,6-Liter-Motor à 86 PS blieb sie ein praktisches Werkzeug für kleine Handwerksbetriebe, denen die Zuverlässigkeit des etablierten Triebwerks wichtiger war als Leistung.
Während der Cortina Mark II in Europa längst etabliert war, musste sich die Kombiversion gegen britische Konkurrenten wie den Morris Oxford und den Vauxhall Victor behaupten. Mit dem 1,6-Liter-Motor, der 84 PS leistete, bot Ford eine praktische Alternative für Familien, die Laderaum ohne Kompromisse beim Handling suchten. Die Karosserie war robust konstruiert, die Federung stra
Im Wettbewerb mit dem VW Golf und dem Opel Kadett bot die 1972er Cortina XL eine praktische Alternative für den europäischen Massenmarkt. Der 1,6-Liter-Motor mit 86 PS verband Zuverlässigkeit mit moderatem Verbrauch, während die geräumige Karosserie Familien anzog, die Wert auf Alltagstauglichkeit legten. Die XL-Ausstattung signalisierte soliden Komfort ohne Luxusanspruch.
Das Archiv enthält 9 Originaldokumente zum Ford Cortina. Diese umfassen Prospekte, Händlerkataloge und Fachliteratur aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieses ikonischen Modells über mehrere Jahrzehnte hinweg und bietet Einblicke in Marketing, Ausstattung und regionale Varianten.
Die Archivsammlung deckt den Zeitraum von 1963 bis 1982 ab. Dies erfasst die gesamte Produktionsgeschichte des Modells von der ursprünglichen Consul Cortina bis zu den späteren Varianten. Innerhalb dieses Zeitraums können einzelne Jahre lückenlos oder mit Lücken dokumentiert sein.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalkataloge zeigen authentische Farben, Polster, Optionen und technische Details. Sie helfen dabei, den ursprünglichen Zustand eines bestimmten Baujahrs zu rekonstruieren und sicherzustellen, dass Restaurierungen historisch korrekt sind.
Das Archiv umfasst Dokumente aus 4 verschiedenen regionalen Märkten. Der Cortina wurde weltweit verkauft und jeder Markt hatte unterschiedliche Ausstattungsvarianten, Motorisierungen und Designdetails. Diese regionalen Unterschiede sind in der Sammlung dokumentiert und zeigen die globale Bedeutung des Modells.
Die Sammlung dokumentiert mehrere Generationen und Varianten: Consul Cortina, Cortina, Cortina GT, Cortina GXL und Cortina Lotus. Jede Variante hatte eigene Merkmale und Zielgruppen. Die Archive zeigen die Entwicklung vom preiswerten Basismodell bis zu sportlichen Hochleistungsvarianten.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumentensammlung selbst: Anzahl, Herkunft und zeitliche Abdeckung. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Daten, Spezifikationen und Ausstattungsdetails des Fahrzeugs. Hier geht es um die Quellen, dort um das Fahrzeug selbst.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung mit 9 Dokumenten repräsentiert die bisher zusammengetragenen Materialien. Neue Funde können jederzeit hinzugefügt werden und die Sammlung vervollständigen.