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Die erste Holden-Baureihe bot drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Utility und die praktische Kombi. Der 48-215 mit seinem 2,1-Liter-Sechszylinder leistete 60 PS und verkörperte australische Ingenieurskunst auf Basis bewährter Mechanik. Das Angebot umfasste mehrere Ausstattungsstufen, die auf unterschiedliche Käuferbedürfnisse zugeschnitten waren.
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Turbobenziner mit 170 PS war das Herzstück dieser Cascada-Generation, die Holden 2015 im neuseeländischen Markt positionierte. Die Ingenieure setzten auf direkteinspritzende Technik und Sechsgang-Automatik, um Effizienz und Fahrspaß zu verbinden. Das Cabriolet war eine bewusste Antwort auf Käufer, die Offenfahren ohne Kompromisse bei Alltagstauglic
Die australische Cascada erreichte 2016 europäische Märkte als Opel-Variante, während Holden sie Down Under als Premium-Cabriolet positionierte. Das 2,0-Liter-Turbobenziner-Aggregat mit 170 kW bot für den lokalen Markt ein ausreichendes Leistungspaket. Nur wenige linkslenker-Märkte erhielten diese Generation; Australiens Rechtsverkehr machte sie zur regionalen Besonderheit.
Der quer eingebaute 2,25-Liter-Sechszylinder mit 95 PS war das Herzstück der EJ-Serie, die Holden 1963 als Antwort auf wachsende Konkurrenz im mittleren Segment entwickelt hatte. Die Konstruktion verzichtete bewusst auf komplexe Neuerungen zugunsten bewährter Technik, die sich in australischen Verhältnissen bewähren sollte.
Der Reihensechszylinder mit 2,3 Litern Hubraum und 80 PS war das Herzstück der FB-Serie, die Holden 1960 als Nachfolger des FE etablierte. Die Längsmontage des Motors bestimmte die klassische Fahrzeugarchitektur, während die starre Hinterachse auf bewährter Konstruktion ruhte. Australische Käufer schätzten die robuste Verarbeitung und die zuverlässige Motorisierung für den ansp
Gegen die amerikanischen Importe und die wachsende britische Konkurrenz positionierte sich die FE 1957 als lokale Alternative mit Sechs-Zylinder-Motor. Die Konstruktion lehnte sich an amerikanische Vorbilder an, doch Holden setzte auf Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit für den australischen Markt. Mit 132 PS aus 2,3 Litern Hubraum bot die FE das richtige Gleichgewicht z
Der Reihensechszylinder mit 2,2 Litern Hubraum und 104 PS war das Herzstück der FJ-Serie, die Holden 1954 als vollständig in Australien entwickeltes Fahrzeug präsentierte. Die Motorenblock-Konstruktion folgte bewährten englischen Prinzipien, während die Karosserie speziell für das australische Klima und die Straßenverhältnisse ausgelegt wurde. Damit setzte sich Holden vom briti
Der Reihensechszylinder mit 2,9 Litern Hubraum und 120 PS prägte die HD-Serie als solides Mittelklasse-Angebot. Holden behielt das bewährte Längsmotorkonzept bei und setzte auf Zuverlässigkeit statt Experimente. Die Konstruktion folgte amerikanischen Prinzipien, doch australische Werkstätten kannten das Aggregat in- und auswendig. Ein Motor für den Alltag, nicht für Schlagzeile
Der HR behielt das quergelagerte 2,85-Liter-Sechszylinder-Aggregat mit 120 PS aus dem Vorgänger, doch Holden optimierte die Aufhängung und verstärkte das Fahrwerk erheblich. Die Ingenieure setzten auf eine stabilere Hinterachse und verbesserte Dämpfung, um die wachsenden Anforderungen australischer Straßen zu erfüllen. Damit war der HR technisch solider als sein Vorgänger.
Die Grange-Palette 1999 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, den Kombi und das seltener bestellte Coupé, alle mit dem bewährten 5,7-Liter-V8-Motor, der 215 kW leistet. Die Ausstattungslinien reichten vom sportlichen GTS bis zum luxuriösen Touring, wobei Käufer zwischen Handschaltung und automatischem Getriebe wählen konnten. Lederausstattung, digitales K
Das Angebot 2015 umfasste drei Karosserievarianten: die viertürige Limousine, den praktischen Sports Tourer und das kompakte Coupé. Alle teilten die bewährte Plattform mit quer eingebautem 1,6-Liter-Turbomotor, der 170 PS lieferte. Die Ausstattungspalette reichte vom Basis-Modell bis zur vollausgestatteten Elite-Variante mit Navigationssystem und Ledersitzbezügen.
Als Holden 1970 die Kingswood-Reihe einführte, positionierte sich der Hersteller gegen den wachsenden Druck amerikanischer Importe auf dem australischen Markt. Die neue Baureihe bot Käufern eine robuste Alternative mit lokal entwickeltem 5,0-Liter-V8 und bis zu 215 PS, konstruiert für die australischen Straßenverhältnisse. Das Modell verkörperte Holdens Strategie, Premium-Komfo
Die Modellpalette von 1972 umfasste vier Karosserievarianten auf Basis der HQ-Generation: Limousine, Kombi, Coupé und Utility. Der Hubraum reichte vom 1,6-Liter-Vierzylinder bis zum 5,0-Liter-V8, wobei letzterer 235 PS abgab. Australische Käufer schätzten die robuste Verarbeitung und die großzügigen Innenraumverhältnisse, die Holden gegen die lokale Konkurrenz behaupteten.
Das Modellprogramm 1993 umfasste vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Schrägheck. Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,6-Liter-Variante 105 PS lieferte. Ausstattungsstufen reichten von der Basis bis zur gut ausgestatteten SL-Version mit Servolenkung und Zentralverriegelung.
Das Aggregat unter der Haube war eine quergelagerte 1,8-Liter-Maschine, die 102 PS abgab und die Piazza in Australien als wendiges Coupé positionierte. Die Zahnriemenantrieb-Konstruktion stammte von Isuzu, dem technischen Partner, und bot eine zuverlässige Basis für den lokalen Markt. Holden nutzte diese Plattform, um ein sportliches Fahrzeug zu schaffen, das gegen japanische K
Als die amerikanische Konkurrenz mit überarbeiteten Modellen vorfuhr, behielt Holden seinen Suburban V8 mit dem 5,7-Liter-Motor unverändert bei. Die 255 PS starke Maschine war bewährte Technik, nicht Spielerei – genau das, was australische Käufer von einem Full-Size-Transporter erwarteten. Während Ford und Chevrolet ihre Angebote verfeinerten, setzte Holden auf Kontinuität und
Gegen die etablierte Konkurrenz von Ford Cortina und Vauxhall Viva trat der Torana 1969 an – ein kompaktes Fahrzeug, das australische Ingenieuren gelang, mit lokalem Know-how und britischen Wurzeln zu verbinden. Der 1,6-Liter-Motor leistete 75 PS und bot Käufern eine solide Alternative im expandierenden Mittelklasse-Segment. Holden positionierte das Modell als praktisches Stadt