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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 27 Originalprospekte des Holden Commodore aus vier Jahrzehnten (1978–2018). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des australischen Klassikers durch Generationen – von frühen Calais-Varianten bis zu modernen Sonderserien. Händlerprospekte aus zwei Märkten zeigen regionale Unterschiede und Designphilosophien. Ideal für Automobil-Enthusiasten, Historiker und Designforscher, die die Markengeschichte nachvollziehen möchten.
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Der australische Markt erhielt 1985 eine Calais, die gezielt als Premium-Variante des lokalen Mittelklasse-Segments positioniert war. Holdens Ingenieure hatten die Baureihe mit verbesserter Ausstattung und verfeinerten Detaillösungen ausgestattet, um Käufer anzusprechen, die zwischen dem Standard-Commodore und importierten europäischen Modellen wählten. Die Verfügbarkeit beschr
Als die überarbeitete Calais 1995 in den Handel kam, positionierte sich Holden mit einer klaren Antwort auf die japanische Konkurrenz im mittleren Segment. Der 3,8-Liter-V6 mit 158 kW wurde gegenüber dem Vorgänger verfeinert, während die Fahrwerksabstimmung deutlich straffer ausfiel. In Australien erkannten Käufer die solide Ingenieursarbeit: eine lokal entwickelte Limousine, d
Als die 2006er Calais in den australischen Showrooms ankam, stellte Holden ein Auto vor, das den Mittelklasse-Markt neu definieren sollte. Die überarbeitete Baureihe kombinierte ein 3,6-Liter-V6-Aggregat mit 190 kW Leistung und moderner Ausstattung, die europäischen Konkurrenten Paroli bot. Für DACH-orientierte Käufer war entscheidend: Die Ingenieure hatten hier Alltagstauglich
Das australische Flaggschiff erreichte 1978 neue Märkte in Südafrika und Neuseeland, während die heimische Produktion in Port Melbourne das Rückgrat der lokalen Mittelklasse bildete. Mit dem 3,3-Liter-Sechszylinder oder optional einem 5,0-Liter-V8 war der Commodore für Commonwealth-Fahrer das Äquivalent zum amerikanischen Muskelwagen – robust, geräumig und für lange Landfahrten
Als die erste Generation 1978 startete, war Australien noch weitgehend von importierten Fahrzeugen abhängig. Die 1980er Commodore änderte das Kalkül: Mit dem 3,3-Liter-Straight-Six-Motor, der 138 PS entwickelte, und später optionalen V8-Varianten etablierte sich das Modell rasch auf dem lokalen Markt. Die Verfügbarkeit in Sedan- und Coupé-Form machte ihn zur ersten echten austr
Die Modellpalette 1983 umfasste Limousine, Kombi und Coupé mit dem bewährten 3,3-Liter-Sechszylinder, der 110 kW leistete. Daneben stand ein kleinerer 1,9-Liter-Vierzylindermotor zur Wahl, während die Ausstattungslinie vom Basismodell bis zur gut ausgestatteten SL reichte. Das Angebot spiegelte Holdens Strategie wider, unterschiedliche Käuferschichten im australischen Markt zu
Als Holden 1987 die überarbeitete Commodore-Baureihe in den australischen Markt brachte, positionierte sich das Modell neu gegen importierte Konkurrenz. Die Motorenpalette reichte vom 3,0-Liter-Sechszylinder mit 125 kW bis zum 5,0-Liter-V8, der 190 kW leistet. Der Wagen verkörperte Australiens Anspruch auf eine eigenständige Mittelklasse, gebaut auf bewährter Plattform mit loka
Der Vierzylindermotor mit 1,8 Litern Hubraum leistete 110 PS und prägte die australische Mittelklasse 1989 nachhaltig. Holden behielt die bewährte Konstruktion bei, optimierte aber Effizienz und Elastizität für den Alltagsbetrieb. Die Motorisierung war Ausdruck deutscher Ingenieurskunst, die sich in zuverlässiger Leistung ohne unnötige Komplexität manifestierte.
Das australische Angebot 1992 umfasste den Commodore in Linkslenker-Ausführung, ausschließlich für den heimischen Markt bestimmt. Die Baureihe war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, vom klassischen Sedan bis zur praktischen Wagon-Version. Der 3,8-Liter-V6-Motor leistete 155 kW und bildete das Rückgrat des Angebots. Holden hatte sich bewusst gegen europäische Impor
In einem Segment, das von der vierten Golf-Generation und dem Vectra dominiert wurde, behielt der 1993er Commodore seinen Platz durch solide Ingenieursarbeit. Der 3,8-Liter-V6 mit 149 kW blieb das Herzstück, während die überarbeitete Karosserie australischen Fahrern vertraute Qualität bot. Holdens Engagement für lokale Fertigung unterschied ihn fundamental von europäischen Konk
In Australien war der 1997er Commodore längst etabliert, doch die Exportmärkte erhielten diese Generation erst schrittweise. Der 3,8-Liter-V6 mit 215 PS blieb das Herz des Angebots, während Linkslenker-Varianten für den europäischen Rechtsverkehr angepasst wurden. Holdens Strategie, regionale Spezifikationen anzupassen, zeigte sich in unterschiedlichen Sicherheitsausstattungen
Das australische Modell 2008 erreichte europäische Märkte über selektive Importkanäle, während die Heimatversion mit überarbeiteter Frontpartie und verbessertem Innenraum bestechend wirkte. In Deutschland blieb der Commodore eine Randerscheinung, doch Holden stattete die VE-Generation mit solidem 3,6-Liter-V6-Motor aus, der 210 kW leistete.
Als die überarbeitete Baureihe 2017 in australischen Showrooms anrollte, setzte Holden auf bewährte Ingenieurskunst: Das Flaggschiff behielt seinen direkteinspritzenden 3,6-Liter-V6 mit 250 kW, doch moderne Assistenzsysteme und eine überarbeitete Innenausstattung signalisierten Richtungswechsel. Der DACH-Export blieb marginal, doch die Positionierung gegen Ford und Chrysler in
Das letzte Modelljahr vor der Produktionseinstellung zeigte die volle Bandbreite: Limousine, Liftback und Sportwagen teilten sich 2018 das Angebot. Der 3,6-Liter-V6 mit 250 PS blieb das Herzstück, während die Turbovariante 325 PS leistete. Australische Käufer erhielten noch die vollständige Palette an Ausstattungslinien, ehe Holden die lokale Fertigung beendete.
Als Holden 2010 die VE-Serie überarbeitete, stand das Flaggschiff unter Druck: Der Commodore musste gegen importierte Konkurrenz bestehen und gleichzeitig das Vertrauen langjähriger Käufer bewahren. Die Baureihe erhielt verfeinerte Motoren—der 3,6-Liter-V6 leistete nun 210 kW—sowie modernisierte Innenräume und ein aktualisiertes Infotainment-System. Damit positionierte sich Hol
Australiens Flaggschiff kam 2012 in überarbeiteter Form zu den Händlern, nun mit verfeinerten Fahrwerkskalibrierungen und aktualisierter Innenausstattung. Die Commodore-Familie behielt ihre Bedeutung auf dem lokalen Markt, während die sportlichere Calais-Variante mit verbesserter Direktlenkung und strafferer Federung angeboten wurde. Das Angebot umfasste weiterhin die bewährten
Gegen den wachsenden Druck japanischer Konkurrenz und europäischer Importeure positionierte sich die 2013er Generation als Australiens Antwort auf globale Mittelklasse-Erwartungen. Der 3,6-Liter-V6 mit 211 kW Leistung und das überarbeitete Fahrwerk zeigten, dass Holden noch immer technisch mithalten wollte, auch wenn die Produktion in Australien zunehmend fragwürdig wurde.
Als die überarbeitete VF-Serie 2014 in Australien angeboten wurde, setzte Holden auf bewährte Ingenieurarbeit: Der 3,6-Liter-V6 mit 304 PS blieb das Kernstück, während die Fahrwerkstechnik und Karosserieversteifung subtil verbessert wurden. Käufer im DACH-Raum hätten die solide Verarbeitungsqualität und das großzügige Platzangebot geschätzt.
Im australischen Markt 2009 stand die Special Edition gegen die Toyota Camry und Nissan Maxima, wobei Holden mit einer 3,6-Liter-V6-Maschine gute 210 kW Leistung bot. Die Ausstattung betonte Wertigkeit: Lederausstattung, Klimaanlage und ein solides Fahrwerk sprachen den gehobenen Mittelklasse-Käufer an, der lokale Ingenieurarbeit schätzte.
Der quer eingebaute 3,6-Liter-V6 mit 250 PS war das Herzstück dieser Tourer-Generation, die Holden 2017 als Abschied aus der Pkw-Fertigung inszenierte. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk straffer abgestimmt, während die Servolenkung direkter ansprach. Für den australischen Markt war diese Kombination aus Leistung und Handling-Präzision entscheidend.
Das Tourer-Angebot 2018 umfasste drei Motorvarianten: den 3,6-Liter-V6 mit 250 PS, den 2,0-Liter-Turbo mit 250 PS und den Diesel-Reihensechser mit 200 PS. Jede Konfiguration war mit Automatikgetriebe erhältlich. Neben der klassischen Limousine prägte der Kombi die Modellpalette, während Ausstattungspakete vom Comfort- bis zum Calais-Level wählbar waren und die Innenraumgestaltu
Als die zweite Generation des VF Commodore 2015 in den australischen Markt kam, setzte Holden auf bewährte Ingenieurarbeit: Der 3,6-Liter-V6 mit 304 PS blieb das Herzstück, während die überarbeitete Frontpartie und das neu gestaltete Interieur auf moderne Erwartungen antworteten. Die Positionierung gegen den Ford Falcon XR und Chrysler 300C war klar.
Die Modellpalette 2016 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine mit 3,0-Liter-V6 (253 PS), das Wagon-Modell für Familien, das Coupé mit sportlichem Charakter und die Utilities-Baureihe. Jede Variante betonte Holdens Verständnis für australische Fahrgewohnheiten, vom effizienten Stadtverkehr bis zur Langstreckentauglichkeit.
Das Aggregat im VFII war ein 3,6-Liter-V6-Saugmotor, der 250 kW Leistung abgab und das Rückgrat der letzten Commodore-Generation bildete. Holden behielt diese bewährte Architektur bei, während die Ingenieure die Effizienz durch optimierte Ventiltriebe und verbessertes Thermomanagement erhöhten. Die Australier schätzten die solide Ingenieursarbeit, die Zuverlässigkeit versprach.
Das Archiv enthält 27 Originaldokumente mit Broschüren, Händlerkatalogen und Fabrikunterlagen für den Holden Commodore. Diese Sammlung deckt mehrere Generationen und Marktvarianten ab und bietet dir einen umfassenden Überblick über die Geschichte dieses ikonischen Modells in verschiedenen Epochen und Regionen.
Die Dokumente stammen aus dem Zeitraum 1978 bis 2018 und dokumentieren vier Jahrzehnte der Commodore-Entwicklung. Während die Sammlung diesen breiten Zeitrahmen abdeckt, ist nicht jedes einzelne Jahr gleich stark vertreten. Das Archiv konzentriert sich auf wichtige Modellaktualisierungen und bedeutende Markteinführungen.
Ja, absolut. Originale Fabrikbroschüren und Händlerkataloge sind für Restaurierungsarbeiten unschätzbar wertvoll. Sie zeigen authentische Farbschemen, Ausstattungsvarianten, optionale Ausrüstungen und Innenraumdetails wie sie verkauft wurden. Du findest zeitgerechte Spezifikationen und Stilmerkmale, die genaue originalgetreue Restaurierungen ermöglichen.
Die Sammlung umfasst 2 unterschiedliche Marktvarianten und spiegelt Holdens regionale Verkaufsstrategien wider. Diese Varianten zeigen, wie der Commodore je nach Geografie und Marktnachfrage unterschiedlich positioniert wurde und bieten Einblicke in lokalisierte Markenführung und Merkmalsbetonung.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst als historische Artefakte und Forschungsressourcen. Die Katalogseite präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier erkundest du originale Marketingmaterialien, Designentwicklung und zeitspezifische Informationen aus echten Fabrikunterlagen.
Das Archiv umfasst fünf unterschiedliche Serien und Generationengruppen: Calais, Commodore, Commodore und Calais zusammen, Commodore Sedan und Sportwagon Varianten sowie Commodore Special Edition Modelle. Diese Vielfalt zeigt die Modellentwicklung und wie Holden das Angebot in verschiedenen Marktperioden segmentierte.
Neue Dokumente werden hinzugefügt, sobald sie entdeckt und digitalisiert werden, allerdings nicht nach einem festen Zeitplan. Das Archiv wächst organisch mit verfügbaren Quellen. Schau regelmäßig vorbei, um neu katalogisierte Materialien zu sehen, die Lücken füllen oder unterrepräsentierte Jahre erweitern könnten.