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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint zehn Prospekte zur Holden Ute und dem Holden Van aus sechs Jahrzehnten australischer Automobilgeschichte. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser Nutzfahrzeuge von 1957 bis 2018 anhand von Originalhandelsprospekten aus dem australischen und neuseeländischen Markt. Für Technikhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet das Archiv einen seltenen Einblick in die Designsprache und Ingenieursleistung dieser ikonischen Fahrzeugklasse.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Aggregat der 2013er-Generation war ein 3,6-Liter-V6 mit 210 kW Leistung, quer eingebaut und über ein sechsstufiges Automatikgetriebe verbunden. Holden hatte die Konstruktion bewusst auf Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit ausgerichtet – Prioritäten, die australische Nutzer in diesem Segment erwarteten. Die Karosserie kombinierte robuste Stahlbauweise mit modernen Siche
Als Holden 1957 die überarbeitete Ute- und Van-Serie auf den australischen Markt brachte, positionierte sich das Unternehmen als Anbieter praktischer Nutzfahrzeuge für Handwerk und Familie. Die Modelle basierten auf dem bewährten FE-Chassis und erhielten modernisierte Karosserieteile sowie verbesserte Innenausstattung. Mit Ladeflächen bis 1,5 Tonnen Kapazität sprachen sie Landw
Während die britischen Konkurrenten noch auf bewährte Seitenventil-Motoren setzten, präsentierte Holden 1960 sein Ute und Van mit modernem 2,3-Liter-Motor, der 75 PS leistet. Im australischen Outback und auf den Farmen war diese Kombination aus Zuverlässigkeit und praktischem Design unschlagbar. Die Ladefläche bot großzügige Kapazität für schwere Lasten.
Das australische Angebot 1961 umfasste Nutzfahrzeuge, die speziell für den Kontinent entwickelt worden waren. Holden belieferte vor allem die Märkte Osteuropas und Südafrikas mit robusten Pritschenwagen und Kastenwagen, die das Rückgrat der lokalen Transportwirtschaft bildeten. Die Fahrzeuge kamen mit bewährten Sechszylindermotoren und verstärktem Fahrwerk zur Bewältigung austr
Als Holden 1964 die Ute- und Kastenwagen-Baureihe überarbeitete, setzte der Hersteller auf bewährte Ingenieurarbeit statt Experimente. Die neuen Modelle mit dem 2,25-Liter-Motor, der knapp 80 PS lieferte, richteten sich an australische Landwirte und Handwerker, die Zuverlässigkeit über alles stellten. Die robuste Konstruktion und einfache Wartbarkeit machten diese Fahrzeuge zum
Das Lieferwagen-Angebot 2015 umfasste drei Motorvarianten: den 3,6-Liter-V6 mit 225 kW, den 2,8-Liter-Turbo-Diesel und die Einstiegsvariante mit 3,0-Liter-V6. Neben dem Standard-Cab gab es das erweiterte Doppelkabinen-Modell, beide mit Pritschenlängen zwischen 1,65 und 2,35 Metern. Sonderausstattung umfasste Ledersitze, Navigationssysteme und werksseitige Anhängerkupplungen bis
Als Holden 2016 die zweite Generation des VF-Ute überarbeitete, blieb das Fahrzeug dem bewährten Konzept treu: eine 3,6-Liter-V6-Maschine mit 304 PS trieb den australischen Nutzfahrzeug-Klassiker an. Die Überarbeitung brachte modernisierte Sicherheitsausstattung und verfeinerte Innenraumdetails in den Alltag von Handwerkern und Pendlern, ohne die robuste Konstruktion zu gefährd
Gegen Mitte der 2010er Jahre, als die amerikanischen Pickup-Rivalen längst mit Turbodieseln und Aluminiumkarosserien experimentierten, hielt Holden an der bewährten V8-Architektur fest. Der VFII Ute mit seinem 6,0-Liter-LS-Motor, gut für 270 kW Leistung, repräsentierte eine andere Philosophie: Verlässlichkeit statt Komplexität. Australiens Werk in Port Melbourne fertigte diese
Die australische Holden Ute VFII erreichte europäische Märkte ab 2018 nur sporadisch, blieb aber Down Under ein Bestseller. Mit dem 6,0-Liter-V8 oder dem sparsamen 3,6-Liter-Sechszylinder angeboten, verkörperte die zweite Generation des VF alles, was australische Käufer von einer Nutzfahrzeug-Ikone erwarteten. Robuste Konstruktion und Ladefähigkeit standen im Fokus.
Das Archiv enthält 10 Originaldokumente mit Fabrikschriften, Händlerkatalogen und Pressematerialien zum Holden Ute und Van. Diese Sammlung dokumentiert wichtige Momente in der Entwicklung und Marktpositionierung der Modellreihe über verschiedene Epochen hinweg.
Die Dokumente erstrecken sich von 1957 bis 2018 und umfassen über sechs Jahrzehnte Holden Ute Geschichte. Die Abdeckung ist selektiv statt kontinuierlich, wobei einige Jahre gründlicher dokumentiert sind als andere.
Ja. Originale Fabrikschriften sind für Restaurierungsprojekte von unschätzbarem Wert. Diese Dokumente enthalten zeitgerechte Spezifikationen, Designdetails und Varianteninformationen, die Enthusiasten bei der Authentizitätsprüfung unterstützen.
Das Archiv umfasst 2 unterschiedliche Marktvarianten, die Holdens Ansatz für verschiedene australische Regionen und Kundensegmente widerspiegeln. Diese Variationen zeigen, wie der Ute für spezifische Marktanforderungen angepasst wurde.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente als historische Artefakte und zeigt, welche Literatur existiert. Die Katalogseite präsentiert hingegen Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Diese Seite behandelt die Dokumentengeschichte, nicht die Fahrzeugleistung.
Die Sammlung deckt drei Phasen ab: den ursprünglichen Ute, die Ute & Van Ära und die spätere Ute VFII Generation. Diese Abfolge spiegelt große Design- und Marktwechsel in Holdens Nutzfahrzeugstrategie wider.
Das Archiv reicht bis 2018 und ist damit für historische Dokumentationszwecke angemessen aktuell. Neue Dokumente werden regelmäßig hinzugefügt, wenn authentische Fabrikschriften verfügbar werden.