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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert den Isuzu D-Max der Generation BE von 2010 bis 2018. Zwölf Originalprospekte aus sechs Märkten zeigen die Modellvarianten D-Max, D-Max Centurion, D-Max Fury, D-Max Super Daylight und D-Max V-Cross. Die Händlerprospekte stammen aus internationalen Vertriebsregionen und richten sich an Enthusiasten, Historiker und Fachleute, die die Entwicklung dieses Nutzfahrzeugs nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Als der D-Max 2010 zu den Händlern kam, setzte Isuzu auf bewährte Tugenden: Ein 2,5-Liter-Turbodiesel mit 163 PS und 380 Nm Drehmoment, gepaart mit solidem Stahlrahmen und Einzelradaufhängung. Der belgische Markt schätzte die Zuverlässigkeit und das praktische Handling im urbanen Lieferverkehr.
Auf den angolanischen Markt kam die zweite Generation des D-Max erst 2013, als Isuzu seine Präsenz in Südafrika und dem südlichen Afrika verstärkte. Das robuste Mittelklasse-Pickup mit 2,5-Liter-Dieselmotor und 136 PS war speziell für die Anforderungen afrikanischer Straßenverhältnisse kalibriert. Die lokale Verfügbarkeit beschränkte sich auf wenige Ausstattungsvarianten, doch
Als die vierte Generation 2012 debütierte, positionierte sich der D-Max neu im Segment der Kompakt-Pickups. Mit dem 2015er Modell verstärkte Isuzu diesen Kurs: Der 2,5-Liter-Turbodiesel leistete 163 PS, während die Ingenieure das Fahrwerk für europäische Straßen optimierten. Der britische Markt erhielt eine ausgewogene Palette aus Nutzfahrzeug-Robustheit und alltäglicher Komfor
Das Angebot 2016 umfasste drei Motorvarianten: den 1,9-Liter-Diesel mit 150 PS, den stärkeren 2,5-Liter-Diesel mit 163 PS sowie den 3,0-Liter-V6 mit 176 PS. Dazu kamen zwei Kabinentypen – die praktische Single Cab und die geräumigere Double Cab – beide auf dem bewährten Rahmenchassis aufgebaut. Die Palette reichte vom robusten Basis-Modell bis zur vollausgestatteten Premium-Ver
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Dieselmotor mit 150 PS war das Herzstück der 2017er D-Max und verkörperte Isuzus Philosophie der Langlebigkeit im Pickup-Segment. Die Konstruktion mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bewährte sich in anspruchsvollen Einsätzen, während die Kabine komfortabler ausfiel als bei Konkurrenten. Der japanische Hersteller setzte auf bewährte
Auf dem indonesischen Markt kam die dritte Generation des D-Max 2018 als Garant für Robustheit in schwierigem Terrain an. Die überarbeitete Frontpartie und das verstärkte Fahrwerk sprachen Käufer an, die auf Zuverlässigkeit setzten. Mit einem 1,9-Liter-Dieselmotor, der 150 PS leistet, und verbesserter Federung etablierte sich das Modell als bevorzugte Wahl für gewerbliche Nutze
Der Centurion erreichte den britischen Markt 2016 als Flaggschiff der D-Max-Baureihe. Isuzu positionierte das Modell für Käufer, die Premium-Ausstattung mit praktischer Nutzbarkeit verbanden – Lederinnenraum, Navigationssystem und Klimaautomatik waren Serienmerkmale. Der 2,5-Liter-Turbodiesel lieferte 163 PS und 360 Nm Drehmoment, ausreichend für die anspruchsvolle Zielgruppe i
Das Modelljahr 2015 bot die Fury-Familie in vier Varianten: Einzelkabine, Doppelkabine und zwei Chassis-Versionen. Der 2,5-Liter-Turbodiesel mit 163 PS blieb das Kernstück, während neue Scheinwerfer und überarbeitete Stoßfänger das Äußere präzisierten. Der deutsche Markt schätzte diese Klarheit in der Ausstattungsstruktur.
Im hart umkämpften Pick-up-Segment 2018 positionierte sich die Fury gegen etablierte Rivalen wie den Ford Ranger und Toyota Hilux. Isuzu setzte auf ein bewährtes 1,9-Liter-Turbodiesel-Aggregat mit 150 PS und praktische Alltagstauglichkeit statt technischer Spektakel. Die britische Käuferschicht schätzte die solide Verarbeitung und das ausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis.
Als Isuzu 2014 die D-Max Super Daylight auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell im hart umkämpften Segment der kompakten Pickup-Trucks. Mit einem 2,5-Liter-Dieselmotor und 163 PS war die Auslegung auf Alltags- und Handwerkereinsatz ausgerichtet. Die Thailand-Produktion sicherte Kosteneffizienz, während die robuste Stahlkabine und das großzügige Ladeflächen-Design K
Die V-Cross-Variante erreichte den südostasiatischen Markt 2013 als Angebot für Käufer, die den D-Max mit erhöhter Ausstattung suchten. Thailand bekam diese Konfiguration mit verstärktem Fahrwerk und zusätzlichen Schutzleisten, während die 2,5-Liter-Turbodiesel-Maschine mit 136 PS unverändert blieb. Lokale Spezifikationen wie Klimaautomatik und Ledersitze waren im regionalen Ka
Gegen die etablierte Konkurrenz von Toyota Hilux und Ford Ranger positionierte sich die V-Cross 2017 als technisch durchdachte Alternative im mittelschweren Segment. Der 1,9-Liter-Turbodiesel mit 150 PS bot ausreichend Zugkraft für anspruchsvolles Gelände, während die unabhängige Doppelquerlenker-Vorderachse das Fahrerlebnis auf Asphalt merklich verbesserte. Isuzu setzte hier a
Das Archiv umfasst 12 Originaldokumente zum D-Max aus dem Zeitraum 2010 bis 2018. Die Sammlung deckt verschiedene Modellvarianten und regionale Versionen ab. Jedes Dokument stammt aus Fabrikquellen oder autorisierten Vertriebsstellen und dokumentiert die Entwicklung dieser Baureihe über acht Jahre hinweg.
Das Archiv erstreckt sich von 2010 bis 2018. Innerhalb dieses Zeitraums können einzelne Modelljahre unterschiedlich dokumentiert sein. Die Sammlung konzentriert sich auf die verfügbaren Originalunterlagen aus Fabriken und Importeuren, weshalb nicht jedes Jahr gleich umfangreich vertreten ist.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Fabrikbroschüren und Händlerkataloge zeigen Originalausstattungen, Farbvarianten und Spezifikationen. Sie helfen bei der Authentifizierung von Komponenten und beim Verständnis der Originalzustand des Fahrzeugs, was besonders für Liebhaber und Restauratoren relevant ist.
Das Archiv dokumentiert 6 verschiedene Märkte und regionale Varianten des D-Max. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungslinien und marktspezifische Versionen aus verschiedenen Ländern. Die Vielfalt zeigt, wie Isuzu das Modell an regionale Anforderungen und Kundenpräferenzen angepasst hat.
Ja, grundlegend. Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente, deren Geschichte und Verfügbarkeit. Die Katalogseite präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Sammlung und Dokumentation, dort um die Fahrzeuginformationen.
Das Archiv umfasst fünf Varianten: D-Max, D-Max Centurion, D-Max Fury, D-Max Super Daylight und D-Max V-Cross. Diese Modellbezeichnungen repräsentieren unterschiedliche Ausstattungsstufen und Marktpositionen. Die Sammlung zeigt die Bandbreite des Angebots während des Produktionszeitraums 2010 bis 2018.
Die Sammlung wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente verfügbar werden. Updates erfolgen unregelmäßig, da sie von Fund und Digitalisierung abhängen. Besucher sollten regelmäßig zurückkehren, um kürzlich hinzugefügte Dokumente zu entdecken.