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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 108 Prospekte und Händlerdokumente zum Jeep CJ-5 und CJ-6 aus fünf Jahrzehnten (1972–2024). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser legendären Geländewagen über Generationen hinweg und umfasst Materialien aus 24 Märkten weltweit. Automobilhistoriker, Enthusiasten und Restauratoren finden hier umfangreiches Quellenmaterial zur Technik-, Design- und Marketinggeschichte des CJ-Reihe.
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Gegen Ende der siebziger Jahre hatte der CJ-5 längst seine Rolle als ernsthafter Geländewagen neben dem Ford Bronco und Chevrolet K5 gefestigt. Die 1980er Baureihe behielt das bewährte Konzept: Starrachsen vorne und hinten, Leiterrahmen, und wahlweise der 258-Kubikzoll-Sechszylinder mit 110 PS oder der kompaktere 304er V8. Deutsche Käufer schätzten die Robustheit, doch Rostschu
Das Modelljahr 1983 bot vier Karosseriebaureihen: den klassischen zweitürigen CJ-5 mit 258-cm³-V8-Motor, den kompakteren CJ-7 als viertürige Variante, sowie Spezialversionen für unterschiedliche Anforderungen. Die Palette reichte vom spartanischen Basismodell bis zur komfortabel ausgestatteten Renegade-Version mit Lenkservolenkung und verbessertem Innenraum.
Das Modelljahr 1972 markierte die volle Verfügbarkeit des CJ-5 auf dem nordamerikanischen Markt, nachdem die Produktion 1971 begonnen hatte. In den USA war das Fahrzeug mit dem bewährten 232-Kubikzoll-Sechszylinder oder optional dem 304-Kubikzoll-V8 erhältlich, während der CJ-6 mit verlängertem Radstand primär für kommerzielle Nutzer konzipiert war. Die Modellpalette umfasste v
1981 erreichten beide Baureihen den amerikanischen Markt in voller Auswahl. Der CJ-5 blieb das Arbeitstier mit bewährtem 258-Kubikzoll-V8 oder dem sparsamen 151er Vierzylinder, während der neue CJ-7 mit verlängertem Radstand gezielt Komfort suchende Käufer ansprach. Europa kannte diese Modelle kaum; der US-Markt dominierte die Strategie völlig.
Der 4,2-Liter-Reihensechszylinder mit 110 PS blieb das Rückgrat der 1986er CJ-7, während Jeep das Fahrwerk straffer abgestimmte und die Lenkung präzisierte. Die Starraxlvorderachse kombinierte mit Blattfedern hinten bewährte Geländetechnik, die deutsche Käufer für ihre Alpenübergänge schätzten. Sperrdifferenziale waren nun serienmäßig.
Als die Jamboree-Edition 1982 in den amerikanischen Handel kam, positionierte sich Jeep mit dieser Sonderlackierung und den neu gestalteten Rädern gezielt im Freizeitmarkt. Der bewährte 4,2-Liter-Sechszylinder mit 110 PS blieb das Herz dieses Offroaders, während die robuste Dana-Achse unverändert für Geländetauglichkeit sorgte. Die Jamboree sprach Käufer an, die das klassische
Mit der Modellgeneration von 1989 positionierte sich der Wrangler als direkter Nachfolger des CJ-7 im europäischen Markt. Die neue Baureihe behielt die ikonische offene Bauweise, setzte aber auf modernisierte Rahmen und verbesserte Fahrgastzelle. Der 4,2-Liter-Sechszylinder mit 112 PS blieb das Kraftpaket für anspruchsvolles Gelände. In den Niederlanden fand der robuste Allradl
Mit der Modellreihe 1991 kam der Wrangler in überarbeiteter Form auf den Markt, nachdem Jeep die Baureihe grundlegend modernisiert hatte. Der 4,0-Liter-Sechszylinder mit 190 PS prägte die Motorenpalette, während Ingenieure das Fahrwerk verstärkt und die Innenausstattung deutlich verbessert hatten. Für den europäischen Käufer war dies die erste vollständig überarbeitete Generati
Die 1993er Wrangler erreichte die Benelux-Märkte als bewährtes Konzept mit verstärktem Achsantrieb und verbesserter Allwettertauglichkeit. In den Niederlanden fand das Modell seine Zielgruppe bei Käufern, die echte Geländefähigkeit mit alltäglicher Nutzbarkeit verbanden. Die Motorenpalette umfasste robuste Benziner, die für niederländische Verhältnisse ausreichend dimensioniert
Das luftgekühlte 4,0-Liter-Triebwerk mit 190 PS prägte die 1994er-Generation, während Jeep die starre Starrachse beibehielt und damit bewusst auf Robustheit vor Raffinesse setzte. Die Konstruktion folgte dem Prinzip minimaler Komplexität: Leiterrahmen, offene Karosserie, mechanische Zuverlässigkeit. Für den europäischen Markt war dies eine unkonventionelle Wahl in einem Segment
Das Modelljahr 1995 bot vier Karosserievarianten: den klassischen zweitürigen Hardtop, den viertürigen Wrangler mit Mittelsäule, das offene Verdeck und die praktische Soft-Top-Ausführung. Der 4,0-Liter-Reihensechszylinder mit 190 PS blieb das Kernstück, während die Vierzylinder-Option 121 PS lieferte. Im deutschsprachigen Raum schätzten Käufer die Geländetauglichkeit und Modula
Mit dem Modelljahr 1996 hatte der Wrangler seinen Platz als vielseitiges Freizeitfahrzeug gefestigt. Der 4,0-Liter-Reihenmotor mit 190 PS blieb das Kernstück des Angebots, während die Karosserie in bewährter Stahlbauweise erhalten blieb. Käufer in Dänemark schätzten die Kombination aus Geländetauglichkeit und alltäglicher Brauchbarkeit, die das Modell ohne technische Spielereie
Das Modelljahr 2001 bot vier Karosserievarianten: den klassischen zweitürigen Sport, den praktischen viertürigen Unlimited, den offenen TJ mit abnehmbarem Verdeck und die geschlossene Hard-Top-Version. Der 4,0-Liter-Reihensechszylinder mit 190 PS blieb das Herz des Angebots, während Ingenieure die Vorderachsaufhängung verfeinerten. Der Unlimited gewann an Beliebtheit bei europä
Als der 2002er Wrangler in den Handel kam, hatte Jeep die TJ-Generation gerade modernisiert: Ein überarbeiteter 4,0-Liter-Reihensechszylinder mit 190 PS trieb die Baureihe an, während die Karosserie robuster wirkte denn je. Deutsche Käufer schätzten die unverwüstliche Konstruktion und die neuen Sicherheitsmerkmale, die ohne Kompromisse bei der Geländegängigkeit hinzugefügt word
Die nordamerikanischen Märkte erhielten 2004 eine überarbeitete TJ-Generation mit verstärktem Rahmen und verbesserter Federung. Während Kanada und die USA das volle Angebot mit 4,0-Liter-Sechszylinder und optionalem 2,4-Liter-Diesel erhielten, blieb die niederländische Variante auf den 2,4er beschränkt. Die Konstruktion betonte Geländetauglichkeit und Allwetter-Eignung für nord
Der 4,0-Liter-Reihensechszylinder mit 190 PS war das Herzstück der 2005er-Generation und bot gegenüber dem kleineren 2,4-Liter-Vierzylinder deutlich mehr Durchzugskraft für anspruchsvolles Gelände. Jeep hatte die Technik bewährt gelassen, während die Karosserie robuster konstruiert wurde. In Deutschland schätzten Käufer diese Zuverlässigkeit und die unverwüstliche Bauweise, die
Das Modelljahr 2006 brachte dem Wrangler vier Karosserievarianten ins Programm: den klassischen zweitürigen Typ, die viertürige Unlimited-Version, das Soft-Top und das feste Hardtop. Der 3,8-Liter-V6 mit 202 PS blieb das Kernstück, während die Ingenieure das Fahrwerk für bessere Straßenlage verfeinerten. Käufer konnten zwischen Basis- und Rubicon-Ausstattung wählen.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Land Rover und Toyota stand der Wrangler 2008 mit bewährter Technik: Der 3,8-Liter-V6 leistete 202 PS, die Achtstufen-Automatik war neu. Auf dem DACH-Markt bewies sich die Kombination aus Geländetauglichkeit und alltäglicher Nutzbarkeit, während Nissan und Mitsubishi ähnliche Segmente mit weniger Flexibilität bedienten.
Zum Modelljahr 2009 erreichte der Wrangler die nordamerikanischen Märkte mit verstärktem Rahmen und überarbeiteter Innenausstattung. Die Baureihe JK behielt ihre legendäre Geländetauglichkeit, während Käufer in den USA und Kanada nun serienmäßig ein robusteres Fahrwerk und verbesserte Sicherheitsausstattung vorfanden. Regionale Unterschiede in der Motorisierung und Ausstattung
Gegen die etablierte Konkurrenz von Land Rover Defender und Toyota Land Cruiser behauptete sich die 2010er Wrangler durch ihre unverwechselbare Bauweise. Das Fahrgestell basierte weiterhin auf Starrachsen und Blattfedern, während der 3,8-Liter-V6 mit 199 PS die Geländegängigkeit mit alltäglicher Brauchbarkeit verband. Der DACH-Markt schätzte diese Konstanz.
Die nordamerikanische Variante des Jahres 2011 kam mit dem überarbeiteten 3,8-Liter-V6-Benziner zu 202 PS auf den Markt, während das 2,4-Liter-Vierzylinder-Aggregat mit 180 PS als Basisoption verfügbar war. In den USA dominierte das Modell den Segment, doch europäische Märkte erhielten zunächst nur begrenzte Zuteilungen dieser Generation.
Das Fünf-Gang-Automatikgetriebe war die Neuerung für 2012, serienmäßig neben dem bewährten Schaltgetriebe. Der 3,6-Liter-V6-Motor leistete 284 PS und behielt seine Position als Kernantrieb des Wrangler. Die Konstruktion blieb bodenständig: Starrachsen vorn und hinten, Leiterrahmen, maximale Geländegängigkeit. Deutsche Käufer schätzten diese Unverfälschtheit.
Das Modelljahr 2013 bot vier Karosserievarianten: den klassischen zweitürigen Sport, die viertürige Unlimited, das geländegängige Rubicon-Modell und die neue Sahara-Ausstattung. Der 3,6-Liter-V6-Motor mit 285 PS blieb das Flaggschiff, während der 2,8-Liter-Turbodiesel in ausgewählten Märkten Effizienzorientierte anzog. Jeep präsentierte ein breiteres Farbspektrum und überarbeit
Zur Modellmitte 2014 hatte der Wrangler seine vierte Generation gefestigt. Die Motorenpalette reichte vom 2,4-Liter-Vierzylinder mit 185 PS bis zum 3,6-Liter-V6, der 284 PS leistete. Besonders der europäische Markt schätzte die Robustheit des Getriebes und die Geländetauglichkeit, die Jeep mit verbessertem Federungskomfort kombiniert hatte, ohne die Offroad-DNA zu gefährden.
Während der Jeep-Konkurrenz 2015 längst auf Komfort und Automatikgetriebe setzte, behielt der Wrangler seine Ungezähmtheit. Mit dem 3,6-Liter-V6 à 284 PS und dem bewährten Sperrdifferenzial blieb er das Fahrzeug für Käufer, die Off-Road-Fähigkeit über Alltagskomfort stellten. Die DACH-Märkte schätzten diese Unverfälschtheit.
In Nordamerika kam die Baureihe mit unveränderter Achsgeometrie an, doch die 2016er Modelle erhielten überarbeitete LED-Scheinwerfer und ein modernisiertes Infotainment-System. Der 3,6-Liter-V6 mit 285 PS blieb das Flaggschiff, während der 2,0-Liter-Turbobenziner eine neue Effizienzalternative bot. Kanadische und US-amerikanische Märkte profitierten von identischen Spezifikatio
Das Fünfliter-V8-Aggregat mit 470 PS blieb das Kraftherz der JK-Generation, doch die 2017er Überarbeitung brachte verfeinerte Federung und optimierte Getriebeabstimmung. Jeep modernisierte die Elektronik zur Geländetauglichkeit: elektronische Sperrungen, verbesserter Traktionskontrollmodus. Am deutschen Markt setzte sich die Diesel-Variante durch, während das Antriebskonzept gl
Das Angebot 2018 umfasste erstmals drei Karosseriebauarten: den klassischen zweitürigen Sport, den viertürigen Unlimited sowie den neuen kompakten JL-Rahmen mit verbesserter Querlenker-Federung. Der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 272 PS ergänzte die bekannte 3,6-Liter-V6-Naturalsauger-Variante. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die erweiterte Konnektivität und die überarb
Die Ankunft der vierten Generation im Jahr 2019 markierte eine Wendung: Jeep behielt die ikonische Silhouette, modernisierte aber Rahmen und Antriebe grundlegend. Das neue Stahlchassis trug nun ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 272 PS, während die bewährte 3,6-Liter-V6-Option mit 285 PS bestehen blieb. DACH-Käufer schätzten die robustere Konstruktion und verbesserte Fahrdynamik g
Das Angebot 2020 umfasste drei Karosserietypen: den klassischen zweitürigen Sport, die viertürige Unlimited sowie das neue Gladiator-Modell als Pickup-Variante. Der 3,6-Liter-V6 mit 285 PS blieb das Kernstück, während die überarbeitete Innenausstattung und das neue Infotainment-System den modernen Anforderungen gerecht wurden. Für europäische Märkte kam zusätzlich ein 2,0-Liter
Als die JL-Generation 2021 in den deutschen Handel kam, hatte Jeep die Wrangler-Palette grundlegend modernisiert. Der 2,0-Liter-EcoBoost mit 272 PS und die optionale 3,6-Liter-V6 mit 285 PS repräsentierten Kompromisse zwischen Geländetauglichkeit und Alltagseffizienz. Neue Infotainment-Systeme, verbesserter Innenraum und serienmäßige Fahrassistenten sprachen erstmals auch deuts
Gegen die etablierte Konkurrenz von Land Rover Defender und Toyota Land Cruiser trat der 2022er Wrangler mit bewährter Geländetauglichkeit an. Die Baureihe behielt ihre kultige Silhouette, während die Ingenieure die Achslasten optimierten und die Bremsanlage verstärkten. Mit einem 2,0-Liter-Turbobenziner à 272 PS oder dem 3,6-Liter-Saugmotor mit 285 PS bot Jeep zwei Antriebsvar
Die 2023er-Generation erreichte europäische Märkte mit verstärkter Ausstattung: während Nordamerika die bewährte fünftürige Konfiguration bevorzugte, erhielten DACH-Kunden das Zweitürer-Portfolio mit verbesserter Geländetauglichkeit. Die Motorenpalette umfasste weiterhin den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 272 PS, flankiert vom 3,6-Liter-V6. Besonderheit für Deutschland: adaptive F
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Turbomotor mit 272 PS prägt die 2024er Baureihe, während die Achtgang-Automatik erstmals serienmäßig Gelände und Asphalt verbindet. Jeep behielt die legendäre Rahmen-Leiterstruktur bei, ergänzte sie aber um elektronische Sperren und ein überarbeitetes Fahrwerk, das Komfort im Alltag mit Geländegängigkeit versöhnt. Das Gewicht stieg moderat auf knap
Während die Konkurrenz noch abwägte, präsentierte Jeep 2021 den 4Xe als erste Hybrid-Lösung im Segment. Das System kombinierte einen 2,0-Liter-Turbobenziner mit zwei Elektromotoren für insgesamt 375 PS und 637 Nm Drehmoment. Im deutschsprachigen Markt signalisierte dies eine Wendung: Geländewagen konnten nun emissionsarm fahren, ohne an Durchsetzungskraft zu verlieren.
Kanadas Märkte erhielten 2022 die Plug-in-Hybrid-Variante des Wrangler mit einem 2,0-Liter-Turbobenziner und elektromotorischer Unterstützung. Das System mobilisierte 375 PS Gesamtleistung und ermöglichte bis zu 40 Kilometer reine Elektrofahrt. Die kanadische Spezifikation betonte dabei die Allwettertauglichkeit: Elektronische Sperren, Terrain-Response-Modi und die bewährte Gel
Das Hybrid-Aggregat des 2023er Wrangler 4Xe kombiniert einen 2,0-Liter-Turbobenziner mit Elektromotor zu 375 PS Systemleistung. Diese Konfiguration war für Jeep ein Paradigmenwechsel: Offroad-Fähigkeit ohne Verzicht auf Effizienz. Der Elektrische Antriebsstrang ermöglichte bis zu 35 Kilometer rein elektrische Reichweite, während die Geländegängigkeit durch Differenzialsperre un
Die Modellpalette 2024 umfasste erstmals vier Antriebsvarianten: neben den bewährten Benzinmotoren stand der 4Xe als Plug-in-Hybrid mit 375 kW Systemleistung zur Wahl. Jeep bot die Hybrid-Konfiguration in allen Karosserieformen an – Zweitürer, viertüriger Unlimited und das Gladiator-Chassis –, wobei der Elektromotor eine rein elektrische Reichweite von etwa 53 Kilometern ermögl
Die Backcountry-Variante erweiterte 2016 das Wrangler-Sortiment um eine gezielt ausgestattete Mittellösung. Neben dem klassischen Unlimited-Modell bot Jeep nun einen viertürigen Geländewagen mit verstärkter Federung, 17-Zoll-Rädern und serienmäßiger Klimaanlage. Die Karosserie blieb die bewährte JK-Generation, doch die Backcountry-Ausstattung adressierte Käufer, die Geländetaug
Die Journey Edition erreichte 2023 zunächst die thailändischen Märkte und etablierte sich als Brücke zwischen klassischem Wrangler-Erbe und modernem Komfortanspruch. Mit dem bewährten 3,6-Liter-Benziner und achtfach abgestuftem Automatikgetriebe bot sie europäischen Importeuren eine konfigurierbare Alternative zu reinen Offroad-Versionen. Serienmäßig waren LED-Scheinwerfer, Kli
Gegen Mitte der 2010er Jahre musste sich der Wrangler in einem Segment behaupten, das von moderneren Kompakt-SUVs zunehmend unter Druck geriet. Die 2017er Limited Edition setzte auf bewährte Geländegängigkeit mit einem 3,6-Liter-V6-Motor, der 285 PS leistete, kombiniert mit einer Fünfgang-Automatik. Das Fahrwerk blieb eigenwillig starr, die Karosserie authentisch – während Konk
Während der fünften Generation des Wrangler etablierte sich die Night Eagle 2017 als dunkler Gegenpol zu den klassischen Farbvarianten. Konkurrenten wie der Land Rover Defender und der Toyota FJ Cruiser hatten längst bewiesen, dass Käufer robuster Geländewagen auch nach schwarzem Lack und gedimmtem Interieur verlangten. Jeep antwortete mit einer Ausstattungslinie, die 17-Zoll-R
Derquer eingebaute 3,6-Liter-V6 mit 284 PS war das Herzstück des 2013er Rubicon und behielt die bewährte Fünfgang-Automatik. Jeep hatte die Achsübersetzungen optimiert und die elektronische Differentialsperre verfeinert, während die Stahlrohr-Stoßstangen und die serienmäßigen Winden-Aufnahmen den Anspruch unterstrichen, der Offroad-Spezialist im Segment zu sein.
Das Rubicon-Modell kam 2017 in den deutschsprachigen Markt mit verstärkter Achstechnik und elektronischen Sperren, die Jeep gezielt für Alpine und Alpenfahrten auslegte. Die Märkte erhielten das überarbeitete Infotainment-System erst nach Marktstart; Österreich und die Schweiz bekamen spezifische Geländeausstattungen für bergiges Terrain.
Das Rubicon 392 erreichte die Golfstaatmärkte 2021 als exklusive Konfiguration mit dem 6,4-Liter-V8-Motor aus dem RAM 1500. Im Nahen Osten, wo Geländewagen als Statussymbol gelten, bot Jeep damit erstmals ein Wrangler-Modell mit 470 PS an—eine bewusste Positionierung gegen die lokale Konkurrenz. Die technische Ausstattung der Rubicon-Linie (Elektronische Sperrung, Dana-Achsen)
Während die Konkurrenz aus Detroit und Japan längst auf Komfort und Elektronik setzte, blieb der Rubicon 2023 dem Gedanken treu, dass ein Geländewagen vor allem eines sein sollte: unverwüstlich. Mit dem 3,6-Liter-V6 und 285 PS sowie elektronischen Sperrdifferenzialen bewies die Unlimited-Version, dass Offroad-Substanz und viersitziger Komfort kein Widerspruch sein mussten.
Die Urban Edition erreichte 2023 zunächst den thailändischen Markt und zeigte, wie Jeep das Wrangler-Konzept für verdichtete Stadtlandschaften neu interpretierte. Mit einer Spurweite von 2.425 mm und kürzerer Überhänge als das Standard-Modell passte die Variante in enge Parklücken Bangkoks, während der 2,0-Liter-Turbomotor mit 272 PS die Balance zwischen Alltagsnutzung und Gelä
Als die Wrangler-Palette 2023 in Mexiko Gestalt annahm, setzte der Xtreme Sunrider auf eine klare Formel: offene Luftzirkulation trifft robuste Allradtechnik. Die Karosserie mit abnehmbarem Softtop und verkürzten Türen sprach Käufer an, die zwischen vollständiger Geländegängigkeit und sommerlichem Fahrerlebnis nicht wählen wollten. Unter der Haube arbeitete ein 3,6-Liter-V6 mit
Das Archiv umfasst 108 Originaldokumente mit Broschüren, Händlerkatalogen, Pressemitteilungen und Werksliteratur. Die Sammlung deckt die gesamte Entwicklung der CJ-Reihe von ihrer Einführung 1972 bis 2024 ab. Jedes Dokument wurde digitalisiert und katalogisiert, um Werksspezifikationen, Optionen und Marktpositionierung über Jahrzehnte zu bewahren.
Das Archiv umfasst die Jahre 1972 bis 2024 und dokumentiert die komplette Produktionsgeschichte der CJ-5 und CJ-6 Modelle. Diese 52-Jahres-Spanne zeigt die Entwicklung vom ursprünglichen Start bis zu modernen Neuauflagen und Heritage-Editionen. Manche Jahre haben tiefere Dokumentation als andere, je nach Verfügbarkeit von Werksmaterialien.
Ja. Originalbroschüren und Händlerkataloge sind primäre Quellen für zeitgerechte Spezifikationen, Farben, Ausstattungsvarianten und Ausrüstung. Diese Dokumente belegen, was in bestimmten Jahren und Märkten tatsächlich angeboten wurde. Restauratoren nutzen sie zur Authentizitätsprüfung, korrekten Teilebeschaffung und zum Verständnis originaler Ausstattungskombinationen.
Die Sammlung enthält 24 regionale Marktvarianten, die zeigen, wie Jeep CJ-5 und CJ-6 für verschiedene Länder und Vorschriften angepasst wurden. Nordamerikanische, europäische und internationale Versionen zeigen unterschiedliche Ausrüstung, Sicherheitsmerkmale und Ausstattungsangebote. Diese Dokumentation offenbart, wie das gleiche Modell für lokale Vorlieben und Anforderungen weltweit angepasst wurde.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—deren Verfügbarkeit, Abdeckung und Forschungswert. Die Katalogseite behandelt technische Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Dieses Archiv ist für Forscher, Restauratoren und Historiker, die Originalmaterialien studieren. Die Katalogseite informiert über Leistung und Design.
Die Sammlung deckt CJ-5 und CJ-6, dann CJ-5 und CJ-7, gefolgt von CJ-7 allein, der CJ-7 Jamboree Spezialedition und umfassendere CJ-Serien-Materialien ab. Diese Abfolge dokumentiert die Modellentwicklung, während Jeep neue Varianten einführte und ältere auslaufen ließ. Jede Generation wird durch zeitgerechte Werksliteratur unterstützt.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente aus privaten Sammlungen, Händlernetzwerken und Werkquellen gefunden werden. Die Aktualisierungshäufigkeit hängt von Dokumentverfügbarkeit ab, nicht von einem festen Plan. Abonnenten werden benachrichtigt, wenn bedeutende Ergänzungen wie seltene Regionalbroschüren hinzukommen.