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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 15 Prospekte zum Kia Borrego und seinem Nachfolger Mohave aus den Jahren 2008 bis 2024. Die Händlerprospekte stammen aus drei internationalen Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieses Großraum-SUV über anderthalb Jahrzehnte. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet diese Sammlung einen umfassenden Überblick über Design, Ausstattung und Positionierung des Modells in verschiedenen Regionen und Generationen.
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Der quer eingebaute 3,8-Liter-V6 mit 276 PS war das Herzstück des neuen Borrego, den Kia 2008 als Antwort auf den Toyota 4Runner entwickelt hatte. Die Ingenieure setzten auf Einzelradaufhängung vorn und eine starre Hinterachse, um Geländetauglichkeit mit Straßenkomfort zu verbinden. Das Konzept sollte den koreanischen Hersteller endlich in das Segment der großen Sportgeländewag
Die Modellpalette 2009 umfasste zwei Motorvarianten: einen 3,7-Liter-V6 mit 276 PS und einen 4,6-Liter-V8 mit 337 PS, beide mit Fünfgang-Automatik gekoppelt. Das Angebot reichte vom Standard-Modell bis zur gut ausgestatteten EX-Version, wobei Kia Allradantrieb und verschiedene Komfortpakete zur Wahl stellte. Die robuste Rahmenkonstruktion und die großzügigen Platzverhältnisse m
Während Toyota und Nissan ihre Geländewagen längst etabliert hatten, positionierte sich der Mohave 2014 als ernstzunehmender Konkurrent im Premium-SUV-Segment. Mit einem 3,0-Liter-Turbodiesel, der 239 PS abgab, und Allradantrieb trat er gegen bewährte Rivalen an. Kias Engineering-Ambitionen zeigten sich in der Stahlrahmenkonstruktion und der Geländegängigkeit, die europäische K
Der Mohave erreichte 2015 die europäischen Märkte als vollwertiger Konkurrent für etablierte Premium-SUVs, während Kia in Korea bereits auf eine starke Kundenbasis zählte. Mit einem 2,2-Liter-Dieselmotor gute 200 PS und solider Ausstattung sprach das Fahrzeug Käufer an, die Geländegängigkeit mit modernem Komfort verbanden. Die internationale Ausrichtung zeigte Kias wachsendes S
Der Mohave setzte auf eine robuste Plattform mit Einzelradaufhängung vorn und Blattfedern hinten, die für Geländeeinsätze ausgelegt war. Kias SUV-Offensive 2016 brachte diesen Siebensitzer mit einem 3,0-Liter-Dieselmotor guter für 197 PS in den Markt — ein Antrieb, der die Ingenieure auf Langzeitbelastung und Zuverlässigkeit ausgerichtet hatten. Der Wagen verkörperte Kias Ansat
Die zweite Mohave-Generation bot 2017 vier Karosserienvarianten: das klassische SUV mit starrer Achse, die luxuriöse Limousine auf Basis des Geländewagens, eine Kombi-Version für Familien und eine Nutzfahrzeug-Variante. Der 2,2-Liter-Diesel mit 200 PS blieb das Kernstück, während Kias Ingenieure die Fahrerunterstützungssysteme erweiterten und die Innenausstattung deutlich aufwe
Als der Mohave 2018 in den Markt kam, positionierte sich Kias Flaggschiff-SUV gegen etablierte Premium-Rivalen. Mit einem 3,0-Liter-V6 Diesel von 265 PS und optional einem 3,8-Liter-Benziner setzte Kia auf Substanz statt Schnörkel. Die Ingenieure wählten eine starre Hinterachse für Geländetauglichkeit, während die Kabine mit Lederausstattung und Panoramadach lockte. Der Mohave
Gegen die etablierte Konkurrenz von Toyota Land Cruiser und Mitsubishi Pajero positionierte sich der Mohave 2019 als robuste Alternative mit eigenständigem Charakter. Der 3,0-Liter-Diesel mit 265 PS und das serienmäßige Allradsystem sprachen für Kias Ambitionen im Premium-SUV-Segment. Der koreanische Hersteller bot damit ein vollwertiges Geländefahrzeug ohne die Preiserwartung
Als der Mohave 2020 die Modellpalette erneuerte, positionierte sich Kias Flaggschiff-SUV mit einer Siebensitzer-Konfiguration und überarbeiteter Frontpartie neu. Der 3,0-Liter-Diesel mit 227 PS blieb das Herzstück, während die überarbeitete Innenausstattung und erweiterte Konnektivitätsfeatures den Premium-Anspruch unterstrichen. Für den koreanischen Markt bedeutete dies eine k
Gegen 2021 stand der Mohave in einem Segment, das von etablierten Japanern und amerikanischen Rivalen dominiert wurde. Kias Antwort war ein 3,0-Liter-Diesel mit 182 kW oder ein 3,8-Liter-V6 mit 227 kW – Leistung, die den koreanischen Hersteller endlich als ernsthafter Konkurrent positionierte. Die Ingenieursarbeit lag in der Robustheit: Leiterrahmen, Mitteldifferenzialsperre, G
Für den koreanischen Markt konzipiert, erreichte der Mohave 2022 eine neue Reife in der lokalen Luxusklasse. Die Plattform wurde speziell auf Anforderungen der Region abgestimmt, während die Ausstattung mit bis zu 3,0-Liter-Diesel-Aggregaten und umfangreicher Konnektivität den Premium-Anspruch unterstrich. In Südkorea genoss das Modell hohes Ansehen als Statussymbol und Familie
Das Triebwerk des 2023er Mohave war ein 3,0-Liter-Diesel mit 277 PS, der über ein 8-Stufen-Automatikgetriebe verfügte und die robuste Basis dieser Generation bildete. Kia hatte die Antriebsstränge konsequent überarbeitet, um Effizienz und Durchzugskraft für den anspruchsvollen SUV-Markt zu optimieren.
Das Modelljahr 2024 erweiterte das Mohave-Portfolio um zusätzliche Ausstattungsvarianten und verfeinerte Innenraumdetails. Neben der etablierten Fünfsitzer-Konfiguration bot Kia nun optionale Siebensitzer-Bestuhlung an, während die Motorenpalette mit einem überarbeiteten 3,8-Liter-V6 bestückt blieb, der 295 PS leistet. Die Materialwahl in Cockpit und Sitzbezügen wurde hochwerti
Das Archiv enthält insgesamt 15 Originaldokumente für diese Modellreihe. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung des Modells über mehrere Jahre hinweg.
Die Archivsammlung deckt den Zeitraum von 2008 bis 2024 ab. Innerhalb dieser Spanne sind verschiedene Jahre mit Dokumenten vertreten, die die Modellentwicklung vom ursprünglichen Borrego bis zur späteren Mohave-Bezeichnung dokumentieren. Einzelne Jahre können Dokumentationslücken aufweisen.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsforschung. Prospekte und Kataloge zeigen Originalspezifikationen, Farboptionen und Ausstattungsvarianten. Für technische Wartungsdetails empfehlen wir zusätzlich Werkstatthandbücher zu konsultieren, die spezialisiertere Informationen enthalten.
Das Archiv umfasst Dokumente aus drei verschiedenen Märkten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen regionalen Unterschieden in Ausstattung, Vermarktung und Designelementen. Die Sammlung zeigt, wie Kia das Modell in verschiedenen geografischen Regionen positionierte.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst als historische Quellen. Die Katalogseite präsentiert dagegen technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie die tatsächlichen Prospekte und Pressematerialien, die damals verwendet wurden.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit authentischer Materialien ab. Besucher können über neue Ergänzungen zur Sammlung benachrichtigt werden.
Das Archiv deckt zwei Hauptvarianten ab: den ursprünglichen Borrego und die spätere Mohave-Bezeichnung. Diese Dokumente zeigen die Namenänderung und Weiterentwicklung des Modells über die Jahre. Beide Generationen sind mit Originalprospekten und Katalogen vertreten.