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Das Aggregat unter der Haube war ein Dreiliterdiesel mit 224 PS oder wahlweise ein 3,5-Liter-V6-Benziner mit 272 PS – beide Motoren quer eingebaut und mit dem bewährten 7G-Tronic-Automatgetriebe gekoppelt. Diese Antriebswahl definierte den R 350 und R 320 CDI neu: nicht als Sportwagen, sondern als hochwertige Raumkomposition, bei der Mercedes Gewicht und Langlebigkeit gegen Ver
Die Modellpalette 2006 umfasste zwei Motorvarianten: einen 3,5-Liter-V6 mit 268 PS und einen 5,0-Liter-V8 mit 388 PS. Beide Aggregate speisten ihre Kraft über ein Fünfgang-Automatikgetriebe an alle vier Räder. Neben diesen Antriebsoptionen bot Mercedes drei Ausstattungslinien an, die Käufer je nach Anforderung zwischen sportlichem Handling und maximaler Komfort wählten.
Als Mercedes 2007 die zweite Modellgeneration in die Showrooms brachte, positionierte sich die R-Klasse neu zwischen klassischem Kombi und modernem SUV. Der überarbeitete Innenraum bot sieben Sitze auf Wunsch, während die Motorenpalette vom 3,0-Liter-V6 mit 211 PS bis zum 5,5-Liter-V8 reichte. Diese Neuausrichtung sprach gezielt den gehobenen Familienkäufer an, der Raumkomfort
Gegen Ende des Jahrzehnts konkurrierte die R-Klasse mit dem Volkswagen Touareg und dem BMW X5 um Käufer, die Luxus mit Raumangebot suchten. Mercedes setzte auf eine Längsmotor-Architektur mit Allradantrieb und bot zwei V6-Motoren: einen 3,0-Liter-Benziner mit 258 PS und einen 3,0-Liter-Diesel mit 211 PS. Die kanadischen Märkte erhielten auch eine 5,5-Liter-V8-Variante. Das Sieb
2009 war das R-Klasse-Angebot in den Benelux-Ländern und Kanada auf drei Motorisierungen konzentriert: Der 3,0-Liter-V6 mit 258 PS blieb Einstieg, während die 5,5-Liter-V8-Varianten mit 382 oder 542 PS die Oberklasse definierten. Die Ausstattungslinien orientierten sich am gehobenen SUV-Segment, mit Emphasis auf Sicherheitstechnik und Komfortelektronik für nordamerikanische und
Gegen Mitte des Jahrzehnts hatte sich der R-Klasse auf dem Markt etabliert, doch die Konkurrenz durch den Audi Q7 und den Range Rover Sport forderte ständige Verbesserungen. Die 2010er Ausführung behielt die bewährte Architektur, erhielt aber ein überarbeitetes Gesicht und verfeinerte Motoren: Der 3,0-Liter-V6 mit 258 PS blieb das Herz der Baureihe, während die Diesel-Option we
Das überarbeitete R-Modell kam 2011 in den europäischen Markt mit verstärkter Frontpartie und überarbeiteter Innenausstattung. Während Nordamerika weiterhin die bisherige Generation erhielt, profitierte der deutschsprachige Raum von der neuen Motorenpalette: Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 211 PS bot optimale Balance zwischen Verbrauch und Leistung für anspruchsvolle Langstreckenfa
Der quer eingebaute 3,0-Liter-V6-Diesel mit 250 PS prägte die R-Klasse 2012 als technische Kernlösung für Familien, die Raumangebot mit Effizienz vereinbarten. Die Ingenieure behielten die bewährte Siebensitzer-Architektur bei, verfeinerten jedoch Fahrwerk und Getriebeabstimmung. Im deutschsprachigen Raum wurde diese Generation als Inbegriff praktischer Luxusmobilität geschätzt
Das Modelljahr 2013 präsentierte die R-Klasse mit überarbeiteter Frontpartie und neuer Lichtsignatur. Neben dem bekannten 3,0-Liter-V6-Diesel mit 211 PS blieb das Benzin-Triebwerk mit 306 PS das Kraftherz für Käufer, die Dynamik mit Raumkomfort vereinen wollten. Seitens der Ausstattung erweiterte sich das Angebot um verfeinerte Innenraum-Details und zusätzliche Fahrassistenzsys
Als die überarbeitete R-Klasse 2014 zu den Händlern kam, hatte Mercedes-Benz dem Siebensitzer eine gründliche Frischzellenkur verpasst. Das Facelift brachte ein neues Gesicht mit LED-Tagfahrlichtern, überarbeitete Stoßfänger und eine verfeinerte Innenausstattung. Die Motorenpalette reichte vom 3,0-Liter-V6-Diesel mit 250 PS bis zum 5,5-Liter-V8-Benziner, der 429 PS leistete. Fü