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Dieses Archiv vereint 84 Prospekte der Mercedes-Benz A-Klasse aus 27 Jahren Automobilgeschichte. Von der Premiere 1997 bis 2024 dokumentieren diese Händlerprospekte die Entwicklung der kompakten Baureihe über mehrere Generationen hinweg. Vertreten sind 24 Märkte und Sprachräume sowie alle Varianten: von der Basis-A-Klasse über AMG-Modelle bis zur Sedan-Version. Ein Nachschlagewerk für Enthusiasten und Historiker.
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Das quer eingebaute Vierzylinder-Turbo-Aggregat mit 2,0 Litern Hubraum leistete 360 PS und setzte neue Maßstäbe für Kompaktklassen-Performance. Mercedes-AMG hatte die Motorenentwicklung konsequent auf maximale Effizienz bei extremer Leistungsdichte ausgerichtet, was sich in der Beschleunigung von null auf hundert in 4,6 Sekunden manifestierte. Die Ingenieure wählten bewusst die
Das Angebot umfasste drei Motorvarianten: einen 1,4-Liter-Ottomotor mit 82 PS, einen 1,6er mit 102 PS und einen 1,9-Liter-Diesel mit 75 PS. Dazu kam eine fünfstufige oder sechsstufige Schaltung. Die Palette reichte vom Basis-Modell bis zur gut ausgestatteten Elegance-Version, wobei die Karosserie durchweg die innovative Sicherheitsarchitektur mit hochgezogenen Seitenwänden bewa
Gegen Golf und Fiesta hatte die A-Klasse 2000 längst ihre Position behauptet. Mit dem überarbeiteten Design und dem bewährten Dreizylinder-Turbodiesel, der knapp 75 PS mobilisierte, sprach Mercedes gezielt Käufer an, die Handlingpräzision und Verarbeitungsqualität vor bloße Hubraumzahl setzten. Die Wahl des Platzbaus zahlte sich aus.
Die zweite Generation der A-Klasse erreichte 2006 europäische Märkte mit überarbeiteter Motorenpalette und verfeinerten Fahrwerkstechnologien. In Westeuropa dominierten die 1,5-Liter-Benziner mit 95 PS, während Ostmärkte zusätzlich auf Dieselvarianten setzten. Linkslenker-Märkte erhielten zuerst die aktualisierten Sicherheitsfeatures; Rechtslenker-Versionen folgten mit regional
Die zweite Generation setzte auf einen quer eingebauten 1,5-Liter-Ottomotor mit 95 PS, später ergänzt um die 109-PS-Variante. Mercedes legte Wert auf robuste Konstruktion und wartungsfreundliche Aggregate – der Motor war bewährt, die Getriebe zuverlässig. Das Fahrerlebnis profitierte von einer strafferen Federung als beim Vorgänger, während die Innenraumqualität merklich zugeno
Als Mercedes-Benz die zweite Generation der A-Klasse 2009 zu den Händlern brachte, hatte die Baureihe ihre Anfangsjahre längst überwunden. Der 1,5-Liter-Benziner mit 95 PS und der 2,0-Liter-Diesel mit 140 PS bildeten das Fundament eines neu positionierten Einstiegsmodells, das weniger Exzentrik, mehr Alltagstauglichkeit versprach. Niederlande-Märkte erhielten die vollständige A
Die Modellpalette 2010 umfasste drei Motorisierungen: den 1,5-Liter-Benziner mit 95 PS, den stärkeren 1,6-Liter mit 122 PS und den 2,0-Liter-Diesel mit 109 PS. Fünf- und sechsgang-Schaltgetriebe waren Standardausstattung, wobei das CVT-Automatikgetriebe optional erhältlich war. Die Baureihe W169 bot Saloon und Fünftürer, jeweils mit umfangreicher Sicherheitsausstattung und mode
Mit der zweiten Generation erreichte die A-Klasse 2011 eine neue Reife. Die Plattform war komplett neu konstruiert, die Crashsicherheit deutlich verbessert, und die Motorenpalette bot vier Benziner und zwei Diesel von 95 bis 193 PS. Besonders der Einstiegszylinder mit 1,5 Litern und 95 PS sprach preisbewusste Käufer an, während die 1,8-Liter-Variante mit 156 PS Performance vers
Gegen den Golf und den Opel Astra behauptete sich die W176 mit ihrer Schwerpunktlage und dem Doppelquerlenker-Fahrwerk. Mercedes verankerte die A-Klasse 2012 neu im Segment: Das 1,6-Liter-Benzinmodell mit 122 PS und die 2,0-Diesel-Variante mit 143 PS sprachen Käufer an, die Handling über Hubraum setzten. Die Karosseriesteifigkeit und die Direktlenkung machten den Unterschied zu
Die zweite Generation der A-Klasse erreichte 2013 den deutschsprachigen Markt mit gestärkter Präsenz in Österreich und der Schweiz. Der Vierzylinder-Turbomotor mit 1,6 Litern Hubraum leistete 122 PS und prägte das Einstiegsangebot. Während die Basis-Ausstattung funktional blieb, gewannen höhere Trim-Stufen an Komfortausstattung. Das Modell festigte Mercedes' Position im kompakt
Die zweite Generation des A-Klasse setzte auf eine völlig neu entwickelte Plattform mit quer eingebautem Motor. Mercedes wählte für das Einstiegsmodell einen 1,6-Liter-Benziner mit 122 PS oder den 2,0-Liter-Diesel mit 136 PS, beide mit manueller oder siebenstufiger Automatik. Die Ingenieure verfolgten dabei das Ziel, Komfort und Effizienz in der kompakten Klasse neu zu definier
Die Modellpalette 2015 umfasste vier Karosserievarianten: die dreitürige Limousine, die fünftürige Schräghecklimousine, das sportliche Coupé und die praktische Tourer-Ausführung. Alle teilten die neu entwickelte Plattform mit transversal montiertem Motor, während die Dieselvarianten mit 1,5 Litern Hubraum und 109 PS für solide Alltagseffizienz sorgten. Die DACH-Märkte erhielten
Als die überarbeitete A-Klasse 2016 in die Showrooms kam, hatte Mercedes das Einstiegsmodell deutlich erwachsener gestaltet. Der 1,6-Liter-Turbobenziner mit 122 PS war zwar nicht neu, doch die straffere Karosserie und das modernisierte Interieur signalisierten eine klare Positionierung: nicht länger Spielzeug für Junge, sondern ernsthafter Einstieg in die Marke. Die Vier-Zylind
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf und Focus behauptete sich die W176-Generation durch ihre Plattformstrategie: Die Frontlenker-Architektur mit Quermotor ermöglichte eine Raumeffizienz, die Kompaktklasse-Käufer 2017 zu schätzen wussten. Mercedes setzte auf präzise Lenkung und Federungsabstimmung statt auf Hubraum—der 1,6-Liter-Diesel mit 116 PS genügte vollkommen.
Die dritte Generation erreichte 2018 auch den deutschsprachigen Markt mit gestärkter Ausstattung. Mercedes bot die A-Klasse nun mit dem 1,4-Liter-Turbomotor in zwei Leistungsstufen an – 163 PS in der Basisversion, 224 PS im AMG A 35. Das Infotainment-System MBUX kam erstmals serienmäßig zum Einsatz und prägte die Bedienphilosophie nachhaltig.
Die dritte Generation des A-Klasse setzte 2019 auf ein quer eingebautes Turbobenzin-Triebwerk: der 1,3-Liter-Motor leistete 163 PS und prägte die Effizienz-Strategie der Kompaktklasse. Mercedes verankerte die neue Plattform MFA2 tiefer in den Fahrdynamik-Anforderungen, während die DACH-Märkte von serienmäßigem 7G-DCT-Getriebe und verbesserter Federung profitierten. Gegenüber de
Das Modelljahr 2020 brachte die zweite Generation in überarbeiteter Form auf den deutschsprachigen Markt. Mit dem 1,3-Liter-Turbobenziner à 163 PS oder dem 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS konnte Mercedes die Kompaktklasse neu definieren. Das Interieur erhielt das MBUX-Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung, eine Ausstattung, die bislang Oberklassefahrzeugen vorbehalten war. Die Sch
Das Aggregat der W177-Generation war nun ein 1,3-Liter-Turbobenziner mit 163 PS, der die Ingenieure zur Gewichtseinsparung und Effizienzsteigerung bewogen hatte. Mercedes integrierte die neue neunstufige Automatik serienmäßig, während die Fahrwerksabstimmung gezielt auf europäische Straßenverhältnisse ausgerichtet wurde. Die Kombination aus Direkteinspritzung und variabler Vent
Die Modellpalette 2022 umfasste drei Karosserievarianten: die Limousine, das kompakte Schrägheck und die praktische Kombivariante. Der 1,3-Liter-Turbobenziner mit 163 PS blieb das Einstiegsangebot, während 2,0-Liter-Diesel mit bis zu 150 PS für Vielfahrer verfügbar waren. Das AMG-Paket brachte aggressivere Optik und sportlichere Abstimmung ins Programm.
Als die überarbeitete A-Klasse 2023 in die Showrooms kam, hatte Mercedes die Einstiegsreihe konsequent modernisiert. Das Cockpit folgte nun der Philosophie des MBUX-Systems mit 10,25-Zoll-Display, während die Motorenpalette zwischen 1,3-Liter-Vierzylinder mit 163 PS und dem 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS variierte. Die Ingenieure setzten auf präzisere Fahrwerksabstimmung und reduz
Gegen Mitte der 2020er Jahre hatte sich die A-Klasse längst als ernstzunehmender Gegenpol zum Golf etabliert. Die vierte Generation setzte auf ein überarbeitetes Infotainment-Ökosystem mit dem MBUX-System, das nun stärker integriert war, während die Motorenpalette zwischen einem 1,3-Liter-Turbobenziner mit 163 PS und einem 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS oszillierte. Deutschlands K
Als Mercedes-AMG 2015 die A-Klasse mit sportlicher Ausrichtung in den Markt brachte, positionierte sich die Variante als Angebot für Käufer, die kompakte Eleganz mit Leistungsanspruch vereinen wollten. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 211 PS und die straffere Fahrwerksabstimmung hoben das Modell deutlich vom Standard-A ab, während das moderne Infotainment und die digitale Instrumen
Das 1,5-Liter-Aggregat mit 163 PS bildet das Herzstück dieser AMG-Line-Interpretation, eine bewährte Kombination aus Effizienz und Sportlichkeit. Die Ingenieure behielten die Direkteinspritzung bei, während die Achtgang-Automatik präziser anspricht als zuvor. Im deutschsprachigen Raum wurde diese Konfiguration als pragmatisches Angebot für ambitionierte Kompaktwagenkäufer posit
Gegen die Konkurrenz aus Ingolstadt und Wolfsburg positionierte sich die A-Klasse 2018 als Angebot für Käufer, die Premiumqualität ohne die Größe der C-Klasse wünschten. Der 1,4-Liter-Turbobenziner mit 136 PS war sparsam, die Verarbeitung solide. In der Schweiz traf das Modell auf etablierte Rivalen, fand aber seinen Platz durch konsequente Ingenieursarbeit und das Mercedes-Ver
Als Mercedes-Benz 2019 die A-Klasse als Limousine in den Markt brachte, positionierte sich die Baureihe neu gegen etablierte Kompaktmodelle. Der 1,3-Liter-Turbobenziner mit 163 PS bot dem Käufer ein unerwartetes Angebot: Premium-Ausstattung im Segment der Massenproduktion. Der Ingolstädter Konkurrenz fehlte eine vergleichbare Antwort auf diese Strategie.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Golf und Focus positionierte sich die A-Klasse 2020 als Premium-Alternative im kompakten Segment. Mit dem 1,3-Liter-Turbomotor, der 163 PS leistete, und der neu entwickelten Plattform MRA bot Mercedes eine Fahrwerksabstimmung, die Komfort und Präzision verband. Das Interieur setzte auf digitale Vernetzung—das MBUX-Infotainment war bereits ser
Als Mercedes-Benz die A-Klasse Limousine 2021 in den Markt brachte, positionierte sie das Modell als Einstieg in die Premiumklasse für Käufer, die Wert auf Handwerk und Technologie legten. Der Vierzylinder mit 163 PS Leistung bot ausreichend Dynamik, während das digitale Cockpit mit MBUX-System die Erwartungen moderner Fahrer erfüllte. In der Schweiz kam die Limousine als Antwo
Die Modellpalette 2022 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das praktische Schrägheck, die sportliche AMG-Linie und die kompakte Elektrovariante. Jede Ausführung bot unterschiedliche Motorkonfigurationen, vom sparsamen 1,3-Liter-Turbobenziner bis zum kraftvollen 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS. Das Angebot richtete sich an Käufer, die Vielseitigkeit mit bewä
Der Dreizylinder-Turbomotor mit 1,33 Litern Hubraum und 163 PS prägte die Antriebsstrategie der A-Klasse Limousine 2023. Mercedes setzte auf Effizienz statt Zylinderzahl – eine Entscheidung, die Gewicht sparte und den Verbrauch senkte, ohne die Fahrdynamik zu opfern. Die Ingenieure wählten eine Sechsgang-Schaltung für Märkte ohne Automatik, während andere Regionen das Doppelkup
Die türkische Montage des A-Klasse Sedans 2024 festigte Mercedes' Präsenz im östlichen Mittelmeerraum. Das kompakte Modell mit 1,3-Liter-Turbobenziner (163 PS) erreichte lokale Käufer über CKD-Fertigung in Kocaeli, während das Fahrwerk auf Komfortstabilität ausgelegt war. Assistenzsysteme der neuesten Generation sicherten den Marktzugang.
Die Modellpalette 2024 umfasste neben der Limousine auch die Schräghecklimousine und das Cabriolet, alle mit dem AMG-Line-Paket erhältlich. Der Vierzylinder-Turbomotor leistete wahlweise 163 PS oder 224 PS und trieb die Frontachse über ein Doppelkupplungsgetriebe an. Besonders für den deutschsprachigen Markt war die serienmäßige Ausstattung mit Fahrassistenten und digitalen Kom
Auf dem indonesischen Markt kam die A-Klasse Sedan Progressive 2023 mit lokal angepasster Ausstattung an den Start. Das 1,3-Liter-Turbobenziner-Aggregat leistete 163 PS und sprach für Käufer an, die Effizienz mit täglicher Zuverlässigkeit verbanden. Die Progressive-Linie betonte praktische Features für tropisches Klima: verstärkte Klimaanlage, robustere Polsterung und ein Infot
Gegen die etablierte Konkurrenz aus Ingolstadt und Wolfsburg positionierte sich die 2022er A 35 als sportliches Gegenpol im Kompaktwagen-Segment. Der 2,0-Liter-Turbomotor leistete 306 PS, gepaart mit Allradantrieb und AMG-Sportfahrwerk – eine Kombination, die weniger auf Masse als auf präzise Handling setzte. In diesem Jahr erreichte das Modell seinen Produktionsreifestand für
Der quer eingebaute Zweiliter-Turbomotor leistet 306 PS und wird von einer Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe angetrieben – eine Konfiguration, die Mercedes-AMG auch 2024 beibehielt. Die Kraftverteilung auf alle vier Räder erfolgt über das bewährte AMG-Torque-Vectoring-System, das bereits bei den Vorgängergenerationen Fahrdynamik und Kurvenstabilität optimierte. Für den philippin
Die Palette umfasste zwei Varianten: den A 35 mit 2,0-Liter-Turbomotor (306 PS) und den A 45 S mit ebenfalls 2,0-Liter-Aggregat, das jedoch 421 PS leistet. Beide teilten sich die achtgängige Automatik und das AMG-Fahrwerk, unterschieden sich aber fundamental in Leistungsentfaltung und Zielgruppe.
Während die kompakte Sportklasse 2023 von Golf R und i30 N dominiert wurde, stellte Mercedes-AMG mit dem A 35 und 45 S eine andere Philosophie entgegen: Vier- und Fünfzylinder-Turbo mit 302 bzw. 421 PS, kombiniert mit All-Wheel-Drive und 8-Gang-Doppelkupplung. Die Ingenieure priorisierten dabei weniger Gewicht als die Konkurrenz – ein Ansatz, der sich in der Handlichkeit bemerk
Gegen die etablierte Konkurrenz aus Ingolstadt und Wolfsburg positionierte sich die 35er-Serie 2021 als Angebot für Käufer, die Performance ohne Extremismus suchten. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 306 PS und 400 Nm Drehmoment war hinreichend kraftvoll, die Abstimmung aber ausdrücklich alltagstauglich. China erkannte in dieser Balance ein Versprechen, das europäische Sportler-Komp
Im Segment der kompakten Sportlimousinen 2019 positionierte sich die A 35 gegen etablierte Rivalen wie das BMW M140i und Audi S3. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 306 PS und 400 Nm Drehmoment verband Allradantrieb mit Siebengang-Doppelkupplung. Die Edition 1 war Deutschlands Einstieg in AMGs leistungsgeladene A-Klasse—ein Versprechen, das Ingenieure durch Fahrwerk und Bremsanlage e
Das 2,0-Liter-Turbomotor mit 381 PS stand im Zentrum dieser Generation, ein Vierzylindermotor, der die Grenzen des Segments neu definierte. Mercedes-AMG setzte auf direkteinspritzung und Bi-Turbo-Aufladung, um diese Leistung aus nur zwei Litern Hubraum zu extrahieren. Die Ingenieure verfeinerten dabei die Kühlsysteme und wählten ein robustes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.
Der indonesische Markt erhielt die A 45 S erst 2023 mit vollständiger Ausstattung: Das Kompaktmodell mit 2,0-Liter-Turbomotor und 421 PS kam in die südostasiatischen Showrooms als Flaggschiff der AMG-Linie. Während Europa längst an der Allradversion gewöhnt war, stellte die Ankunft in Indonesien einen Wendepunkt dar—ein Hochleistungs-Kompakter für Märkte, die bislang auf größer
Das quer eingebaute 2,0-Liter-Turbomotor mit 421 PS war das Herzstück dieser Edition 1, die 2019 die Leistungserwartungen des Kompaktsegments neu definierte. Mercedes-AMG konzentrierte sich auf maximale Verdichtung in kleinstem Bauraum: Direkteinspritzung, Twin-Scroll-Aufladung und ein ausgefeiltes Kühlsystem ermöglichten konstante Leistungsabgabe. Die Ingenieure setzten bewuss
Das Herzstück war ein zwei Liter großer Turbomotor, der 306 PS lieferte und die Kompaktklasse neu definierte. Mercedes-AMG setzte auf direkteinspritzung und variable Ventilsteuerung, um Sportlichkeit mit Effizienz zu verbinden. Die Vier-Zylinder-Architektur stammte aus bewährter Entwicklung, wurde aber für AMG-Anforderungen neu kalibriert. Damit positionierte sich die A-Klasse
Die Modellpalette 2022 umfasste neben der Limousine auch die Schräghecklösung, beide mit dem 2,0-Liter-Turbomotor ausgestattet, der 306 PS mobilisierte. AMG-typische Aerodynamik, das sportliche Fahrwerk und die neunstufige Automatik prägten das Angebot für den deutschsprachigen Raum, während Ausstattungsvarianten von Basis bis Spitze die Käuferwünsche abdeckten.
Als Mercedes-AMG die A-Klasse Limousine 2023 ins Programm aufnahm, positionierte sich das Modell bewusst im kompakten Premiumsegment. Der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 306 PS und 400 Nm Drehmoment sollte Käufer ansprechen, die sportliche Eleganz ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit suchten. Die Vier-Zylinder-Technik war bewährt, die Ausstattung großzügig.
Das Längswellen-Aggregat mit 2,0 Litern Hubraum und 306 PS wurde speziell für die A-Limousine überarbeitet und sitzt längs im Chassis – eine Abkehr vom transversalen Layout der Kompaktklasse. Die Ingenieure setzten auf direkten Antrieb, sportive Getriebeabstimmung und ein Differenzial, das Kurvenfahrten präzise dosiert. So entstand ein Mittelklasse-Antrieb mit Oberschicht-Anspr
Die chinesische Markteinführung 2022 brachte das AMG A 35 L als Langversion exklusiv nach Festlandchina. Mit dem 2,0-Liter-Turbomotor à 306 PS und erweiterten Radstand war es Mercedès Antwort auf lokale Premiumerwartungen. Der 120 mm längere Radstand adressierte den chinesischen Kundenwunsch nach Raumkomfort, während das AMG-Handling-Paket sportliche Substanz wahrte.
Das Archiv enthält 84 Originaldokumente zur A-Klasse. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werksliteratur aus verschiedenen Märkten und Generationen. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung dieses Modells über mehrere Jahrzehnte hinweg.
Die Sammlung erstreckt sich von 1997 bis 2024. Damit werden mehr als zwei Jahrzehnte der A-Klasse-Geschichte dokumentiert. Das Archiv erfasst alle Hauptgenerationen und Überarbeitungen, einschließlich der neuesten Modellvarianten und Sonderausgaben aus diesem Zeitraum.
Ja, die Originalliteratur ist wertvoll für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Werkskataloge enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungen, Optionen und technischen Spezifikationen. Sie helfen dabei, originale Konfigurationen zu authentifizieren und Restaurierungen historisch korrekt durchzuführen.
Das Archiv dokumentiert 24 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungen, Designvariationen und marktspezifische Angebote aus Europa, Asien und anderen Regionen. Jede Variante zeigt, wie Mercedes-Benz das Modell lokal angepasst hat.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Dokumente und deren Sammlung. Die Katalogseite präsentiert dagegen technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Originalquellen, während die Katalogseite Referenzmaterial zum Fahrzeug bietet.
Das Archiv deckt fünf Hauptvarianten ab: A-Class, A-Class AMG, A-Class AMG Line, A-Class Sedan und A 45 AMG. Jede Variante ist mit mehreren Dokumenten aus verschiedenen Jahren vertreten. Dies ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung jeder Baureihe.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und katalogisiert werden. Neue Einträge werden kontinuierlich hinzugefügt, um die Sammlung vollständiger zu machen. Die aktuelle Sammlung umfasst bereits Material aus fast drei Jahrzehnten.